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    <title>Pricing Friends</title>
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    <copyright>hy Consulting Group GmbH</copyright>
    <description>“Pricing Friends” ist ein Interviewformat, in dem Sebastian Voigt mit führenden Unternehmenslenkern und weiteren spannenden Persönlichkeiten über sein Lieblingsthema “Pricing” spricht. Das sind keine "Fachidiotengespräche" – Sebastian und seine Gäste liefern vielfältige Perspektiven und Anekdoten, um das komplexe Thema Pricing auf eine verständliche und unterhaltsame Weise zu präsentieren. Dem "schweren", analytischen Thema Pricing verleiht er eine gewisse Leichtigkeit und adressiert die Hörer informativ und unterhaltend.

Der “Pricing Friends” Podcast erscheint ab Donnerstag, 11. Januar 2024, immer donnerstags um 5:55 Uhr.

ÜBER DR. SEBASTIAN VOIGT

Dr. Sebastian Voigt ist Partner sowie Mitglied der Geschäftsleitung der hy Consulting Group GmbH und verantwortlich für die Pricing and Sales Business Unit. Sebastian studierte Wirtschaftsinformatik und promovierte an der TU Darmstadt zu Monetarisierungsstrategien von digitalen Marktplätzen. Seit über 15 Jahren entwickelt er profitable digitale Geschäftsmodelle. Er arbeitete u.a. als Director bei der Unternehmensberatung Simon-Kucher &amp; Partners, leitete die Projektteams der Investmentholding von Axel Springer und nahm operative Führungspositionen innerhalb von Bertelsmann und ProSiebenSat1 ein.

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Pricing Friends Website</description>
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      <title>Pricing Friends</title>
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    <itunes:subtitle>Der Podcast für Pricing-Enthusiasten</itunes:subtitle>
    <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
    <itunes:summary>“Pricing Friends” ist ein Interviewformat, in dem Sebastian Voigt mit führenden Unternehmenslenkern und weiteren spannenden Persönlichkeiten über sein Lieblingsthema “Pricing” spricht. Das sind keine "Fachidiotengespräche" – Sebastian und seine Gäste liefern vielfältige Perspektiven und Anekdoten, um das komplexe Thema Pricing auf eine verständliche und unterhaltsame Weise zu präsentieren. Dem "schweren", analytischen Thema Pricing verleiht er eine gewisse Leichtigkeit und adressiert die Hörer informativ und unterhaltend.

Der “Pricing Friends” Podcast erscheint ab Donnerstag, 11. Januar 2024, immer donnerstags um 5:55 Uhr.

ÜBER DR. SEBASTIAN VOIGT

Dr. Sebastian Voigt ist Partner sowie Mitglied der Geschäftsleitung der hy Consulting Group GmbH und verantwortlich für die Pricing and Sales Business Unit. Sebastian studierte Wirtschaftsinformatik und promovierte an der TU Darmstadt zu Monetarisierungsstrategien von digitalen Marktplätzen. Seit über 15 Jahren entwickelt er profitable digitale Geschäftsmodelle. Er arbeitete u.a. als Director bei der Unternehmensberatung Simon-Kucher &amp; Partners, leitete die Projektteams der Investmentholding von Axel Springer und nahm operative Führungspositionen innerhalb von Bertelsmann und ProSiebenSat1 ein.

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      <![CDATA[<p>“Pricing Friends” ist ein Interviewformat, in dem Sebastian Voigt mit führenden Unternehmenslenkern und weiteren spannenden Persönlichkeiten über sein Lieblingsthema “Pricing” spricht. Das sind keine "Fachidiotengespräche" – Sebastian und seine Gäste liefern vielfältige Perspektiven und Anekdoten, um das komplexe Thema Pricing auf eine verständliche und unterhaltsame Weise zu präsentieren. Dem "schweren", analytischen Thema Pricing verleiht er eine gewisse Leichtigkeit und adressiert die Hörer informativ und unterhaltend.</p>
<p>Der “Pricing Friends” Podcast erscheint ab Donnerstag, 11. Januar 2024, immer donnerstags um 5:55 Uhr.</p>
<p><strong>ÜBER DR. SEBASTIAN VOIGT</strong></p>
<p>Dr. Sebastian Voigt ist Partner sowie Mitglied der Geschäftsleitung der hy Consulting Group GmbH und verantwortlich für die Pricing and Sales Business Unit. Sebastian studierte Wirtschaftsinformatik und promovierte an der TU Darmstadt zu Monetarisierungsstrategien von digitalen Marktplätzen. Seit über 15 Jahren entwickelt er profitable digitale Geschäftsmodelle. Er arbeitete u.a. als Director bei der Unternehmensberatung Simon-Kucher &amp; Partners, leitete die Projektteams der Investmentholding von Axel Springer und nahm operative Führungspositionen innerhalb von Bertelsmann und ProSiebenSat1 ein.</p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/in/sebastianvoigt/">Connect via LinkedIn</a></p>
<p><a href="https://hy.co/pricing-friends-podcast/?utm_medium=social&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=lead_podcast">Pricing Friends Website</a></p>]]>
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      <itunes:name>hy Consulting Group GmbH</itunes:name>
      <itunes:email>pricing@hy.co</itunes:email>
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      <title>Software-M&amp;A und Pricing mit Mark Miller: Was entscheidet über den Preis einer SaaS-Company beim Exit? (#123)</title>
      <description>Der Software-M&amp;A-Markt hat sich in den letzten Jahren deutlich ausdifferenziert. Während die Multiples nach dem Covid-Hype wieder auf das Niveau von 2014/15 zurückgekehrt sind, entscheidet heute nicht mehr nur Wachstum über die Bewertung, sondern zunehmend auch Effizienz, Churn-Kohorten und KI-Strategie. Sebastian Voigt spricht mit Mark Miller, Gründer und Managing Partner bei Carlsquare, über die Mechanismen hinter erfolgreichen Exit-Prozessen und was Unternehmer heute wirklich vorbereiten müssen.

Im Gespräch geht es darum, warum Pricing eine der wirkungsvollsten Stellschrauben vor einem Exit ist, wie Investoren zwischen ARR-Multiples und EBITDA-Betrachtung abwägen und warum transactional-based Pricing gerade zum neuen Lieblingskind der Käuferseite wird. Und wie Mark bestätigt: „Wenn du einen Prozess machst ohne richtige Auktion, geht der Preis eher runter. Wenn du einen Prozess mit einer richtig gestalteten Auktion machst, dann geht er eher hoch."

Außerdem in der Folge: Warum Preiserhöhungen besser im eigenen P&amp;L stehen als im Information Memorandum. Wie ein progressives Erfolgshonorar Berater und Verkäufer auf dasselbe Ziel einzahlt. Und warum eine fehlende KI-Strategie heute zum echten Bewertungsrisiko wird.

Über den Gast 

Mark Miller ist Gründer und Managing Partner bei Carlsquare, einer spezialisierten M&amp;A-Beratung für Software- und Technologieunternehmen mit rund 200 Mitarbeitenden an zwölf Standorten in acht Ländern. Er begleitet seit über 25 Jahren Inhaber-geführte Unternehmen auf der Verkäuferseite durch komplexe Transaktionsprozesse. Erreichbar ist Mark am besten per LinkedIn oder E-Mail.</description>
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 03:55:00 -0000</pubDate>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Software-M&amp;A-Markt hat sich in den letzten Jahren deutlich ausdifferenziert. Während die Multiples nach dem Covid-Hype wieder auf das Niveau von 2014/15 zurückgekehrt sind, entscheidet heute nicht mehr nur Wachstum über die Bewertung, sondern zunehmend auch Effizienz, Churn-Kohorten und KI-Strategie. Sebastian Voigt spricht mit Mark Miller, Gründer und Managing Partner bei Carlsquare, über die Mechanismen hinter erfolgreichen Exit-Prozessen und was Unternehmer heute wirklich vorbereiten müssen.

Im Gespräch geht es darum, warum Pricing eine der wirkungsvollsten Stellschrauben vor einem Exit ist, wie Investoren zwischen ARR-Multiples und EBITDA-Betrachtung abwägen und warum transactional-based Pricing gerade zum neuen Lieblingskind der Käuferseite wird. Und wie Mark bestätigt: „Wenn du einen Prozess machst ohne richtige Auktion, geht der Preis eher runter. Wenn du einen Prozess mit einer richtig gestalteten Auktion machst, dann geht er eher hoch."

Außerdem in der Folge: Warum Preiserhöhungen besser im eigenen P&amp;L stehen als im Information Memorandum. Wie ein progressives Erfolgshonorar Berater und Verkäufer auf dasselbe Ziel einzahlt. Und warum eine fehlende KI-Strategie heute zum echten Bewertungsrisiko wird.

Über den Gast 

Mark Miller ist Gründer und Managing Partner bei Carlsquare, einer spezialisierten M&amp;A-Beratung für Software- und Technologieunternehmen mit rund 200 Mitarbeitenden an zwölf Standorten in acht Ländern. Er begleitet seit über 25 Jahren Inhaber-geführte Unternehmen auf der Verkäuferseite durch komplexe Transaktionsprozesse. Erreichbar ist Mark am besten per LinkedIn oder E-Mail.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Der Software-M&amp;A-Markt hat sich in den letzten Jahren deutlich ausdifferenziert. Während die Multiples nach dem Covid-Hype wieder auf das Niveau von 2014/15 zurückgekehrt sind, entscheidet heute nicht mehr nur Wachstum über die Bewertung, sondern zunehmend auch Effizienz, Churn-Kohorten und KI-Strategie. Sebastian Voigt spricht mit Mark Miller, Gründer und Managing Partner bei Carlsquare, über die Mechanismen hinter erfolgreichen Exit-Prozessen und was Unternehmer heute wirklich vorbereiten müssen.</p>
<p>Im Gespräch geht es darum, warum Pricing eine der wirkungsvollsten Stellschrauben vor einem Exit ist, wie Investoren zwischen ARR-Multiples und EBITDA-Betrachtung abwägen und warum transactional-based Pricing gerade zum neuen Lieblingskind der Käuferseite wird. Und wie Mark bestätigt: „Wenn du einen Prozess machst ohne richtige Auktion, geht der Preis eher runter. Wenn du einen Prozess mit einer richtig gestalteten Auktion machst, dann geht er eher hoch."</p>
<p>Außerdem in der Folge: Warum Preiserhöhungen besser im eigenen P&amp;L stehen als im Information Memorandum. Wie ein progressives Erfolgshonorar Berater und Verkäufer auf dasselbe Ziel einzahlt. Und warum eine fehlende KI-Strategie heute zum echten Bewertungsrisiko wird.</p>
<p>Über den Gast </p>
<p>Mark Miller ist Gründer und Managing Partner bei Carlsquare, einer spezialisierten M&amp;A-Beratung für Software- und Technologieunternehmen mit rund 200 Mitarbeitenden an zwölf Standorten in acht Ländern. Er begleitet seit über 25 Jahren Inhaber-geführte Unternehmen auf der Verkäuferseite durch komplexe Transaktionsprozesse. Erreichbar ist Mark am besten per LinkedIn oder E-Mail.</p>]]>
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      <title>Sparfochs und Pricing mit Frank Ochse: Was sind die besten Tricks des Sparprofis? (#122)</title>
      <description>Der deutsche Einzelhandel operiert in einem harten Verdrängungswettbewerb, in dem psychologische Preisschwellen und Intransparenz oft die Oberhand gewinnen. Während die Inflation offiziell sinkt, erleben Verbraucher an der Kasse durch „Shrinkflation“ oder dynamische Preisanpassungen oft eine andere Realität. Sebastian Voigt spricht mit Frank Ochse, dem Sparfochs von Bild, über seine Rolle als selbsternannter Anwalt der Leser. Mit einer Millionenreichweite deckt er unter anderem auf, wie Anbieter mit Preislogiken, Rabatten und Intransparenz arbeiten.

Im Gespräch geht es darum, warum die Eigenmarken der Discounter oft die preisstabilere Alternative zu Markenprodukten sind. Außerdem erklärt Frank, weshalb transparente Kommunikation bei Preisänderungen häufig besser funktioniert als viele Unternehmen denken und wie Verbraucher mit den richtigen Routinen jedes Jahr spürbar sparen können.

Über den Gast

Frank Ochse alias der „Sparfochs“ ist einer der bekanntesten Verbraucherjournalisten Deutschlands. Er schreibt auf bild.de, in Newslettern und in Spiegel-Bestsellern über Schnäppchen, Verbraucherfallen und Preistricks. Er ist seit 2003 bei Axel Springer, war zunächst im Aufbau von Bild.de aktiv, später unter anderem Polizeireporter und ist heute Ressortleiter Sparfochs &amp; Leserdialog bei BILD, Moderator und Autor.

Und wer einen Preis-Fail, eine Verbraucherfalle oder einen starken Spartipp entdeckt hat, kann Frank gerne per Mail schreiben: sparfochs@bild.de</description>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 03:55:00 -0000</pubDate>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Im Gespräch geht es darum, warum die Eigenmarken der Discounter oft die preisstabilere Alternative zu Markenprodukten sind. Außerdem erklärt Frank, weshalb transparente Kommunikation bei Preisänderungen häufig besser funktioniert als viele Unternehmen denken und wie Verbraucher mit den richtigen Routinen jedes Jahr spürbar sparen können.

Über den Gast

Frank Ochse alias der „Sparfochs“ ist einer der bekanntesten Verbraucherjournalisten Deutschlands. Er schreibt auf bild.de, in Newslettern und in Spiegel-Bestsellern über Schnäppchen, Verbraucherfallen und Preistricks. Er ist seit 2003 bei Axel Springer, war zunächst im Aufbau von Bild.de aktiv, später unter anderem Polizeireporter und ist heute Ressortleiter Sparfochs &amp; Leserdialog bei BILD, Moderator und Autor.

Und wer einen Preis-Fail, eine Verbraucherfalle oder einen starken Spartipp entdeckt hat, kann Frank gerne per Mail schreiben: sparfochs@bild.de</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Der deutsche Einzelhandel operiert in einem harten Verdrängungswettbewerb, in dem psychologische Preisschwellen und Intransparenz oft die Oberhand gewinnen. Während die Inflation offiziell sinkt, erleben Verbraucher an der Kasse durch „Shrinkflation“ oder dynamische Preisanpassungen oft eine andere Realität. Sebastian Voigt spricht mit Frank Ochse, dem Sparfochs von Bild, über seine Rolle als selbsternannter Anwalt der Leser. Mit einer Millionenreichweite deckt er unter anderem auf, wie Anbieter mit Preislogiken, Rabatten und Intransparenz arbeiten.</p>
<p>Im Gespräch geht es darum, warum die Eigenmarken der Discounter oft die preisstabilere Alternative zu Markenprodukten sind. Außerdem erklärt Frank, weshalb transparente Kommunikation bei Preisänderungen häufig besser funktioniert als viele Unternehmen denken und wie Verbraucher mit den richtigen Routinen jedes Jahr spürbar sparen können.</p>
<p>Über den Gast</p>
<p>Frank Ochse alias der „Sparfochs“ ist einer der bekanntesten Verbraucherjournalisten Deutschlands. Er schreibt auf bild.de, in Newslettern und in Spiegel-Bestsellern über Schnäppchen, Verbraucherfallen und Preistricks. Er ist seit 2003 bei Axel Springer, war zunächst im Aufbau von Bild.de aktiv, später unter anderem Polizeireporter und ist heute Ressortleiter Sparfochs &amp; Leserdialog bei BILD, Moderator und Autor.</p>
<p>Und wer einen Preis-Fail, eine Verbraucherfalle oder einen starken Spartipp entdeckt hat, kann Frank gerne per Mail schreiben: <a href="mailto:sparfochs@bild.de"><u>sparfochs@bild.de</u></a><br></p>]]>
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    <item>
      <title>Sonderfolge: Der hy MBO - mit Sebastian Herzog und Heike Löffler (#121).</title>
      <description>Die letzten Wochen waren bei hy vor allem eines: Management Buyout (MBO). Zwölf Monate Verhandlung, unzählige Fragen von Kunden, Partnern und dem Netzwerk, und jetzt, wo der Staub sich legt, nehmen sich Sebastian Herzog und Dr. Sebastian Voigt endlich die Zeit, den ganzen Prozess einmal offen zu erzählen. Diese Folge erscheint als Sonderfolge bei Pricing Friends und gleichzeitig bei unseren Kolleginnen von Return on Innovation. Und weil Sebastian Voigt bei Pricing Friends normalerweise selbst moderiert, dreht sich heute der Spieß um: Er sitzt gemeinsam mit Sebastian Herzog auf der anderen Seite des Mikros, bei Heike Löffler von Return on Innovation.

Im Gespräch nehmen die beiden Geschäftsführer die Hörerinnen und Hörer mit durch zwölf Monate Verhandlung, erklären wie die Loslösung vom bisherigen Mehrheitseigentümer Axel Springer strategisch und operativ ablief, welche Rolle ein professioneller M&amp;A-Partner dabei spielte und wo es wirklich heikel wurde. An konkreten Beispielen wie neuen Joint-Venture-Modellen und erfolgsbasierter Vergütung wird deutlich, was "Skin in the Game" für hy in der Praxis bedeutet. Und sie machen klar, warum dieser MBO für sie kein Exit ist, sondern ein Entry in eine neue Wachstumsphase, in der Internationalisierung, Verdopplung der Unternehmensgröße und der Erhalt der Firmenkultur gleichzeitig auf dem Spiel stehen.

Über die Gäste

Sebastian Herzog und Dr. Sebastian Voigt sind Geschäftsführer der Unternehmensberatung hy Consulting Group GmbH. Sebastian Herzog verantwortet, unter anderem mit Erfahrung aus der Lufthansa-Transformation, das Feld Strategie und Innovation, während der ehemalige Springer-Manager Sebastian Voigt den Bereich Pricing und Commercial Excellence leitet. Als partnergeführte Unternehmensberatung mit Sitz in Berlin arbeitet hy mit einem über 60-köpfigen Team an Wachstum, Skalierung und der Monetarisierung datengetriebener Geschäftsmodelle.</description>
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 04:00:00 -0000</pubDate>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Im Gespräch nehmen die beiden Geschäftsführer die Hörerinnen und Hörer mit durch zwölf Monate Verhandlung, erklären wie die Loslösung vom bisherigen Mehrheitseigentümer Axel Springer strategisch und operativ ablief, welche Rolle ein professioneller M&amp;A-Partner dabei spielte und wo es wirklich heikel wurde. An konkreten Beispielen wie neuen Joint-Venture-Modellen und erfolgsbasierter Vergütung wird deutlich, was "Skin in the Game" für hy in der Praxis bedeutet. Und sie machen klar, warum dieser MBO für sie kein Exit ist, sondern ein Entry in eine neue Wachstumsphase, in der Internationalisierung, Verdopplung der Unternehmensgröße und der Erhalt der Firmenkultur gleichzeitig auf dem Spiel stehen.

Über die Gäste

Sebastian Herzog und Dr. Sebastian Voigt sind Geschäftsführer der Unternehmensberatung hy Consulting Group GmbH. Sebastian Herzog verantwortet, unter anderem mit Erfahrung aus der Lufthansa-Transformation, das Feld Strategie und Innovation, während der ehemalige Springer-Manager Sebastian Voigt den Bereich Pricing und Commercial Excellence leitet. Als partnergeführte Unternehmensberatung mit Sitz in Berlin arbeitet hy mit einem über 60-köpfigen Team an Wachstum, Skalierung und der Monetarisierung datengetriebener Geschäftsmodelle.</itunes:summary>
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<p>Im Gespräch nehmen die beiden Geschäftsführer die Hörerinnen und Hörer mit durch zwölf Monate Verhandlung, erklären wie die Loslösung vom bisherigen Mehrheitseigentümer Axel Springer strategisch und operativ ablief, welche Rolle ein professioneller M&amp;A-Partner dabei spielte und wo es wirklich heikel wurde. An konkreten Beispielen wie neuen Joint-Venture-Modellen und erfolgsbasierter Vergütung wird deutlich, was "Skin in the Game" für hy in der Praxis bedeutet. Und sie machen klar, warum dieser MBO für sie kein Exit ist, sondern ein Entry in eine neue Wachstumsphase, in der Internationalisierung, Verdopplung der Unternehmensgröße und der Erhalt der Firmenkultur gleichzeitig auf dem Spiel stehen.</p>
<p>Über die Gäste</p>
<p>Sebastian Herzog und Dr. Sebastian Voigt sind Geschäftsführer der Unternehmensberatung hy Consulting Group GmbH. Sebastian Herzog verantwortet, unter anderem mit Erfahrung aus der Lufthansa-Transformation, das Feld Strategie und Innovation, während der ehemalige Springer-Manager Sebastian Voigt den Bereich Pricing und Commercial Excellence leitet. Als partnergeführte Unternehmensberatung mit Sitz in Berlin arbeitet hy mit einem über 60-köpfigen Team an Wachstum, Skalierung und der Monetarisierung datengetriebener Geschäftsmodelle.</p>]]>
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      <title>Voice AI und Pricing mit Yanek Brinkmann: Wer tippt denn noch auf einer Tastatur? (#120)</title>
      <description>Die Welt der Audio-KI erlebt einen beispiellosen Boom. ElevenLabs hat innerhalb von nur einem Jahr den Sprung von einer auf elf Milliarden US-Dollar Bewertung geschafft, der Umsatz (ARR) ist in fünf Monaten von 200 auf 300 Millionen US-Dollar gestiegen. In dieser Folge spricht Sebastian Voigt mit Yanek Brinkmann, Go-To-Market Director DACH von ElevenLabs, über ein Unternehmen, das eigene Foundation-Modelle für Speech-to-Text, Text-to-Speech, Soundeffekte, Musik – und alles, was mit Audio zu tun hat – entwickelt. Während prominente Creators wie MrBeast oder Lex Fridman die Technologie nutzen, um Content vollautomatisiert in Dutzende Sprachen zu übersetzen, integrieren Konzerne wie die Deutsche Telekom oder Klarna die KI-Agenten in ihren Kundensupport.

Im Gespräch geht es um das Preis-und Geschäftsmodell, das aus einer Credit- und Preis-pro-Minute-Logik besteht und ähnlich wie eine „In-Game-Currency“ funktioniert. Zudem erklärt Yanek, was es mit dem „Iconic Marketplace“ auf sich hat und wie Ihr James Dean oder Judy Garland für Eure nächsten Werbekampagne buchen könnt.

Außerdem in der Folge: Wie ein Inkasso-Dienstleister durch automatisierte Outbound-Calls 30 Millionen Euro Zusatzumsatz generierte und wieso Yaneks Teamkollegen nur noch mit ihren Laptops sprechen, anstatt zu tippen.

Und wer einen Preis-Fail, eine Verbraucherfalle oder einen starken Spartipp entdeckt hat, kann Frank gerne per Mail schreiben: sparfochs@bild.de .

Über den Gast 

Yanek Brinkmann ist Go-To-Market Director DACH bei ElevenLabs und verantwortet den Ausbau des KI-Unternehmens im deutschsprachigen Raum. Zuvor war er bei Amazon Web Services im Startup-Team tätig und begleitete heutige Unicorns wie N26 oder Delivery Hero. Er sammelte zudem eigene Gründungserfahrung und war bei einem Corporate Venture Builder tätig.</description>
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 03:55:00 -0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Die Welt der Audio-KI erlebt einen beispiellosen Boom. ElevenLabs hat innerhalb von nur einem Jahr den Sprung von einer auf elf Milliarden US-Dollar Bewertung geschafft, der Umsatz (ARR) ist in fünf Monaten von 200 auf 300 Millionen US-Dollar gestiegen. In dieser Folge spricht Sebastian Voigt mit Yanek Brinkmann, Go-To-Market Director DACH von ElevenLabs, über ein Unternehmen, das eigene Foundation-Modelle für Speech-to-Text, Text-to-Speech, Soundeffekte, Musik – und alles, was mit Audio zu tun hat – entwickelt. Während prominente Creators wie MrBeast oder Lex Fridman die Technologie nutzen, um Content vollautomatisiert in Dutzende Sprachen zu übersetzen, integrieren Konzerne wie die Deutsche Telekom oder Klarna die KI-Agenten in ihren Kundensupport.

Im Gespräch geht es um das Preis-und Geschäftsmodell, das aus einer Credit- und Preis-pro-Minute-Logik besteht und ähnlich wie eine „In-Game-Currency“ funktioniert. Zudem erklärt Yanek, was es mit dem „Iconic Marketplace“ auf sich hat und wie Ihr James Dean oder Judy Garland für Eure nächsten Werbekampagne buchen könnt.

Außerdem in der Folge: Wie ein Inkasso-Dienstleister durch automatisierte Outbound-Calls 30 Millionen Euro Zusatzumsatz generierte und wieso Yaneks Teamkollegen nur noch mit ihren Laptops sprechen, anstatt zu tippen.

Und wer einen Preis-Fail, eine Verbraucherfalle oder einen starken Spartipp entdeckt hat, kann Frank gerne per Mail schreiben: sparfochs@bild.de .

Über den Gast 

Yanek Brinkmann ist Go-To-Market Director DACH bei ElevenLabs und verantwortet den Ausbau des KI-Unternehmens im deutschsprachigen Raum. Zuvor war er bei Amazon Web Services im Startup-Team tätig und begleitete heutige Unicorns wie N26 oder Delivery Hero. Er sammelte zudem eigene Gründungserfahrung und war bei einem Corporate Venture Builder tätig.</itunes:summary>
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<p>Im Gespräch geht es um das Preis-und Geschäftsmodell, das aus einer Credit- und Preis-pro-Minute-Logik besteht und ähnlich wie eine „In-Game-Currency“ funktioniert. Zudem erklärt Yanek, was es mit dem „Iconic Marketplace“ auf sich hat und wie Ihr James Dean oder Judy Garland für Eure nächsten Werbekampagne buchen könnt.</p>
<p>Außerdem in der Folge: Wie ein Inkasso-Dienstleister durch automatisierte Outbound-Calls 30 Millionen Euro Zusatzumsatz generierte und wieso Yaneks Teamkollegen nur noch mit ihren Laptops sprechen, anstatt zu tippen.</p>
<p>Und wer einen Preis-Fail, eine Verbraucherfalle oder einen starken Spartipp entdeckt hat, kann Frank gerne per Mail schreiben: <a href="mailto:sparfochs@bild.de"><u>sparfochs@bild.de</u></a> .</p>
<p><strong>Über den Gast </strong></p>
<p>Yanek Brinkmann ist Go-To-Market Director DACH bei ElevenLabs und verantwortet den Ausbau des KI-Unternehmens im deutschsprachigen Raum. Zuvor war er bei Amazon Web Services im Startup-Team tätig und begleitete heutige Unicorns wie N26 oder Delivery Hero. Er sammelte zudem eigene Gründungserfahrung und war bei einem Corporate Venture Builder tätig.</p>]]>
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    <item>
      <title>Sales, AI und Pricing mit Veronika Wax: Was passiert mit dem Seat-based Pricing, wenn KI-Agenten die Arbeit übernehmen? (#119)</title>
      <description>Die SaaS-Welt steht vor einem Umbruch, da KI-Agenten zunehmend Aufgaben übernehmen, die früher klassische Play-User Unternehmenssoftware waren. Sebastian Voigt spricht mit Veronika Wax, CEO von Demodesk, über die Herausforderungen neuer Nutzungsmodelle und wie das Unternehmen gerade live sein Pricing umbaut.

Im Gespräch geht es um das klassische Seat-based Modell von Demodesk, für 49 Euro pro User pro Monat, und warum es zwar für den Kern des Produkts nach wie vor Sinn ergibt, aber das Modell für selbst gebaute KI-Agenten anders bepreist werden muss. Veronika erklärt auch, warum Outcome-based Pricing für sie kein Thema ist. 

Außerdem in der Folge: Warum Demodesk erst auf Real-Time-Coaching verzichtet hat, es jetzt aber wieder auf die Roadmap nimmt. Wie der KI-Coach aus aggregierten Call-Daten lernt und es ermöglicht, dass Kollegen voneinander lernen. Und was Veronika an einem ganz bestimmten Pricing-Modell wirklich nervt.



Über den Gast

Veronika Wax ist Co-Founderin und CEO von Demodesk, einer Sales-Intelligence-Plattform mit Sitz in München. Sie verfügt selbst über langjährige Erfahrung in der Sales- und Customer-Strategy. Unter anderem war sie als Case Team Leader bei Bain &amp; Company. Sie studierte am Center for Digital Technology and Management (CDTM), einem Zentrum das für seine hohe Dichte an erfolgreichen Startup-Gründungen bekannt ist, bevor sie mit ihrem Team am Y Combinator im Silicon Valley teilnahm.</description>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 03:55:00 -0000</pubDate>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Im Gespräch geht es um das klassische Seat-based Modell von Demodesk, für 49 Euro pro User pro Monat, und warum es zwar für den Kern des Produkts nach wie vor Sinn ergibt, aber das Modell für selbst gebaute KI-Agenten anders bepreist werden muss. Veronika erklärt auch, warum Outcome-based Pricing für sie kein Thema ist. 

Außerdem in der Folge: Warum Demodesk erst auf Real-Time-Coaching verzichtet hat, es jetzt aber wieder auf die Roadmap nimmt. Wie der KI-Coach aus aggregierten Call-Daten lernt und es ermöglicht, dass Kollegen voneinander lernen. Und was Veronika an einem ganz bestimmten Pricing-Modell wirklich nervt.



Über den Gast

Veronika Wax ist Co-Founderin und CEO von Demodesk, einer Sales-Intelligence-Plattform mit Sitz in München. Sie verfügt selbst über langjährige Erfahrung in der Sales- und Customer-Strategy. Unter anderem war sie als Case Team Leader bei Bain &amp; Company. Sie studierte am Center for Digital Technology and Management (CDTM), einem Zentrum das für seine hohe Dichte an erfolgreichen Startup-Gründungen bekannt ist, bevor sie mit ihrem Team am Y Combinator im Silicon Valley teilnahm.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Die SaaS-Welt steht vor einem Umbruch, da KI-Agenten zunehmend Aufgaben übernehmen, die früher klassische Play-User Unternehmenssoftware waren. Sebastian Voigt spricht mit Veronika Wax, CEO von Demodesk, über die Herausforderungen neuer Nutzungsmodelle und wie das Unternehmen gerade live sein Pricing umbaut.</p>
<p>Im Gespräch geht es um das klassische Seat-based Modell von Demodesk, für 49 Euro pro User pro Monat, und warum es zwar für den Kern des Produkts nach wie vor Sinn ergibt, aber das Modell für selbst gebaute KI-Agenten anders bepreist werden muss. Veronika erklärt auch, warum Outcome-based Pricing für sie kein Thema ist. </p>
<p>Außerdem in der Folge: Warum Demodesk erst auf Real-Time-Coaching verzichtet hat, es jetzt aber wieder auf die Roadmap nimmt. Wie der KI-Coach aus aggregierten Call-Daten lernt und es ermöglicht, dass Kollegen voneinander lernen. Und was Veronika an einem ganz bestimmten Pricing-Modell wirklich nervt.</p>
<p><br></p>
<p><strong>Über den Gast</strong></p>
<p>Veronika Wax ist Co-Founderin und CEO von Demodesk, einer Sales-Intelligence-Plattform mit Sitz in München. Sie verfügt selbst über langjährige Erfahrung in der Sales- und Customer-Strategy. Unter anderem war sie als Case Team Leader bei Bain &amp; Company. Sie studierte am Center for Digital Technology and Management (CDTM), einem Zentrum das für seine hohe Dichte an erfolgreichen Startup-Gründungen bekannt ist, bevor sie mit ihrem Team am Y Combinator im Silicon Valley teilnahm.</p>]]>
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    <item>
      <title>Dienstrad-Leasing und Pricing mit Benedikt Kollmar: Wie berechnet sich eigentlich eine Leasingrate? (#118)</title>
      <description>Der deutsche Fahrradmarkt liegt stabil bei rund vier Milliarden Euro Jahresumsatz, und das, obwohl die Produktion rückläufig ist. Seit Corona sind es vor allem teurere Räder, die nachgefragt werden: E-Bikes, Lastenräder, Gravelbikes. Und ein Großteil davon wird nicht mehr gekauft, sondern geleast. Benedikt Kollmar ist Chief Commercial Officer bei Company Bike und mein-dienstrad.de, den beiden größten Bikeleasing-Anbietern Deutschlands. Sebastian Voigt spricht mit ihm über ein Geschäftsmodell, das nach außen simpel wirkt und bei näherer Betrachtung eines der komplexesten Pricing-Konstrukte im deutschen Konsummarkt ist: Arbeitgeber, Leasingbank, Versicherung, Händler und Arbeitnehmer spielen alle gleichzeitig eine Rolle bei der Preisfindung.

Im Gespräch geht es um das Direktmodell von Company Bike, bei dem das Fahrrad ohne klassischen Händler-Verkaufspreis direkt vom Hersteller zur Leasingbank wandert, warum die monatliche Zahlung über die Gehaltsumwandlung dazu führt, dass sich Arbeitnehmer tendenziell teurere Räder holen als beim Direktkauf und wieso quasi 100 Prozent der Kunden das Rad am Ende der Laufzeit zum Restwert übernehmen. Benedikt erklärt, was das für den entstehenden Gebrauchtmarkt bedeutet und wie Restwert, Leasingrate, Saisonalität und Zinsentwicklung zusammen den Preis bestimmen, und warum Pricing im Bikeleasing-Markt lange kein Thema war.

Außerdem in dieser Folge: Warum volle Lager bei Händlern gerade den Preiskampf befeuern und wann sich das wieder normalisiert. Wie saisonales Pricing zwischen Frühjahrsansturm, Black Bike Month und Zinsentwicklung funktioniert. Und welches neue Produkt innerhalb von 48 Stunden Soloselbständige aufs Rad bringt.

Über den Gast

Benedikt Kollmar ist Chief Commercial Officer bei Company Bike und mein-dienstrad.de, zwei der führenden Bikeleasing-Anbieter in Deutschland unter dem Dach der Green Mobility Holding. Den Einstieg fand er über seinen Marketinghintergrund und kann heute Hobby und Beruf vereinen. Für den täglichen Arbeitsweg nutzt er sein Dienstrad, fürs Wochenende ein Gravelbike. Eine Alpenüberquerung mit seinem Bruder hat er ebenfalls schon gemeistert.</description>
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 03:55:00 -0000</pubDate>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Im Gespräch geht es um das Direktmodell von Company Bike, bei dem das Fahrrad ohne klassischen Händler-Verkaufspreis direkt vom Hersteller zur Leasingbank wandert, warum die monatliche Zahlung über die Gehaltsumwandlung dazu führt, dass sich Arbeitnehmer tendenziell teurere Räder holen als beim Direktkauf und wieso quasi 100 Prozent der Kunden das Rad am Ende der Laufzeit zum Restwert übernehmen. Benedikt erklärt, was das für den entstehenden Gebrauchtmarkt bedeutet und wie Restwert, Leasingrate, Saisonalität und Zinsentwicklung zusammen den Preis bestimmen, und warum Pricing im Bikeleasing-Markt lange kein Thema war.

Außerdem in dieser Folge: Warum volle Lager bei Händlern gerade den Preiskampf befeuern und wann sich das wieder normalisiert. Wie saisonales Pricing zwischen Frühjahrsansturm, Black Bike Month und Zinsentwicklung funktioniert. Und welches neue Produkt innerhalb von 48 Stunden Soloselbständige aufs Rad bringt.

Über den Gast

Benedikt Kollmar ist Chief Commercial Officer bei Company Bike und mein-dienstrad.de, zwei der führenden Bikeleasing-Anbieter in Deutschland unter dem Dach der Green Mobility Holding. Den Einstieg fand er über seinen Marketinghintergrund und kann heute Hobby und Beruf vereinen. Für den täglichen Arbeitsweg nutzt er sein Dienstrad, fürs Wochenende ein Gravelbike. Eine Alpenüberquerung mit seinem Bruder hat er ebenfalls schon gemeistert.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Der deutsche Fahrradmarkt liegt stabil bei rund vier Milliarden Euro Jahresumsatz, und das, obwohl die Produktion rückläufig ist. Seit Corona sind es vor allem teurere Räder, die nachgefragt werden: E-Bikes, Lastenräder, Gravelbikes. Und ein Großteil davon wird nicht mehr gekauft, sondern geleast. Benedikt Kollmar ist Chief Commercial Officer bei Company Bike und mein-dienstrad.de, den beiden größten Bikeleasing-Anbietern Deutschlands. Sebastian Voigt spricht mit ihm über ein Geschäftsmodell, das nach außen simpel wirkt und bei näherer Betrachtung eines der komplexesten Pricing-Konstrukte im deutschen Konsummarkt ist: Arbeitgeber, Leasingbank, Versicherung, Händler und Arbeitnehmer spielen alle gleichzeitig eine Rolle bei der Preisfindung.</p>
<p>Im Gespräch geht es um das Direktmodell von Company Bike, bei dem das Fahrrad ohne klassischen Händler-Verkaufspreis direkt vom Hersteller zur Leasingbank wandert, warum die monatliche Zahlung über die Gehaltsumwandlung dazu führt, dass sich Arbeitnehmer tendenziell teurere Räder holen als beim Direktkauf und wieso quasi 100 Prozent der Kunden das Rad am Ende der Laufzeit zum Restwert übernehmen. Benedikt erklärt, was das für den entstehenden Gebrauchtmarkt bedeutet und wie Restwert, Leasingrate, Saisonalität und Zinsentwicklung zusammen den Preis bestimmen, und warum Pricing im Bikeleasing-Markt lange kein Thema war.</p>
<p>Außerdem in dieser Folge: Warum volle Lager bei Händlern gerade den Preiskampf befeuern und wann sich das wieder normalisiert. Wie saisonales Pricing zwischen Frühjahrsansturm, Black Bike Month und Zinsentwicklung funktioniert. Und welches neue Produkt innerhalb von 48 Stunden Soloselbständige aufs Rad bringt.</p>
<p><strong>Über den Gast</strong></p>
<p>Benedikt Kollmar ist Chief Commercial Officer bei Company Bike und mein-dienstrad.de, zwei der führenden Bikeleasing-Anbieter in Deutschland unter dem Dach der Green Mobility Holding. Den Einstieg fand er über seinen Marketinghintergrund und kann heute Hobby und Beruf vereinen. Für den täglichen Arbeitsweg nutzt er sein Dienstrad, fürs Wochenende ein Gravelbike. Eine Alpenüberquerung mit seinem Bruder hat er ebenfalls schon gemeistert.</p>]]>
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    <item>
      <title>Ping Pong und Pricing mit Waldemar Zeiler und Kian Pariwar: Wie verkauft man etwas, das jeder für umsonst hält? (#117)</title>
      <description>Über 70 Prozent der Deutschen haben schon einmal Tischtennis gespielt, es gibt mehr als 15.000 Platten im Land und trotzdem kaum ein überdachtes, kommerzielles Angebot in der Innenstadt. Waldemar Zeiler und Kian Pariwar haben mit Ding Dong Ping Pong in Berlin genau diese Lücke besetzt: ein personalloser Tischtennis-Club, der über eine App gesteuert wird, ab 25 Prozent Auslastung profitabel ist und im Februar bei 53 Prozent lag. In dieser Videofolge trifft Sebastian Voigt seine Gäste direkt an der Tischtennisplatte und spricht mit den beiden Gründern über ein Geschäftsmodell, das zwischen Billard und Padel positioniert ist, und über die vielleicht ungewöhnlichste Pricing-Herausforderung im Sport: „Ich glaube, der Ankerpreis ist 0 Euro bei den Leuten in den Köpfen, wenn du gehst raus an die Platte."

Der Club in Berlin-Prenzlauer Allee funktioniert ohne Personal vor Ort. Licht, Zugang, Punktezählung und Videoaufzeichnung laufen über App, Bildschirme und Sensoren unter dem Tisch. Das Preismodell ist klar zweigeteilt: 15 Euro pro Stunde in der Off-Peak-Zeit, 20 Euro abends und am Wochenende, eine Membership für 59 Euro im Monat inklusive Gast und 50 Prozent Rabatt außerhalb der Happy Hour. Dazu ein Video-Download der gespielten Stunde für 15 Euro. Warum kein Café, kein Personal, keine Gastronomie? Waldemars Antwort ist knapp: „Gastro ist gleich Personal, ist gleich Pain." Dass das Modell skaliert, zeigt der erste Franchise-Standort in Essen, intern „Friend-Chise" genannt, mit weiteren Standorten in Hamburg und Berlin in Planung.

Außerdem in dieser Folge: Wie eine Spezialkamera am Center Court den Spin des Balls misst, Profis kommen auf 160 Rotationen pro Sekunde, Hobbyspieler auf 40 bis 50, und was das für Coaching-Angebote bedeutet. Wie ein KI-System erkennt, wenn jemand oberkörperfrei spielt, und automatisch per Sound und Licht eingreift. Warum eine One-Point-Challenge mit 65 Teilnehmern à 10 Euro finanziell ein Minus war, aber marketingtechnisch ein klarer Gewinn. Und wie ein Repost von Timothée Chalamet auf Instagram einem kleinen Berliner Club millionenfache Reichweite bescherte.

Über die Gäste

Waldemar Zeiler ist Mitgründer von Ding Dong Ping Pong und verantwortet Marke, Marketing und Design. Um das Geschäftsmodell zu prüfen, flog er nach New York, mietete sich direkt neben dem dortigen Tischtennis-Club ein und beobachtete das Treiben mit Jetlag quasi rund um die Uhr. Er sieht Tischtennis als IRL-Gegenbewegung zur Digitalisierung: echte Begegnungen, echter Sport, echter Ort. Nebenbei investiert er nach eigener Aussage 100 Prozent des Profits in seine eigenen Tischtennis-Skills.

Kian Pariwar ist Mitgründer von Ding Dong Ping Pong und verantwortet Technologie, Finanzen und operative Prozesse. Der gebürtige Essener hat für das Projekt sogar die Starterausbildung zum Tischtennis-Trainer absolviert und berechnet den Break-Even per Bottom-up-Kalkulation auf Basis aller Kostenblöcke. Da er direkt um die Ecke des Clubs wohnt, erklärt er regelmäßig Neugierigen, die durchs Fenster schauen, wie das Konzept funktioniert. Dass der erste Franchise-Standort in seiner Heimatstadt Essen eröffnet, freut ihn besonders.</description>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 04:55:00 -0000</pubDate>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>Über 70 Prozent der Deutschen haben schon einmal Tischtennis gespielt, es gibt mehr als 15.000 Platten im Land und trotzdem kaum ein überdachtes, kommerzielles Angebot in der Innenstadt. Waldemar Zeiler und Kian Pariwar haben mit Ding Dong Ping Pong in Berlin genau diese Lücke besetzt: ein personalloser Tischtennis-Club, der über eine App gesteuert wird, ab 25 Prozent Auslastung profitabel ist und im Februar bei 53 Prozent lag. In dieser Videofolge trifft Sebastian Voigt seine Gäste direkt an der Tischtennisplatte und spricht mit den beiden Gründern über ein Geschäftsmodell, das zwischen Billard und Padel positioniert ist, und über die vielleicht ungewöhnlichste Pricing-Herausforderung im Sport: „Ich glaube, der Ankerpreis ist 0 Euro bei den Leuten in den Köpfen, wenn du gehst raus an die Platte."

Der Club in Berlin-Prenzlauer Allee funktioniert ohne Personal vor Ort. Licht, Zugang, Punktezählung und Videoaufzeichnung laufen über App, Bildschirme und Sensoren unter dem Tisch. Das Preismodell ist klar zweigeteilt: 15 Euro pro Stunde in der Off-Peak-Zeit, 20 Euro abends und am Wochenende, eine Membership für 59 Euro im Monat inklusive Gast und 50 Prozent Rabatt außerhalb der Happy Hour. Dazu ein Video-Download der gespielten Stunde für 15 Euro. Warum kein Café, kein Personal, keine Gastronomie? Waldemars Antwort ist knapp: „Gastro ist gleich Personal, ist gleich Pain." Dass das Modell skaliert, zeigt der erste Franchise-Standort in Essen, intern „Friend-Chise" genannt, mit weiteren Standorten in Hamburg und Berlin in Planung.

Außerdem in dieser Folge: Wie eine Spezialkamera am Center Court den Spin des Balls misst, Profis kommen auf 160 Rotationen pro Sekunde, Hobbyspieler auf 40 bis 50, und was das für Coaching-Angebote bedeutet. Wie ein KI-System erkennt, wenn jemand oberkörperfrei spielt, und automatisch per Sound und Licht eingreift. Warum eine One-Point-Challenge mit 65 Teilnehmern à 10 Euro finanziell ein Minus war, aber marketingtechnisch ein klarer Gewinn. Und wie ein Repost von Timothée Chalamet auf Instagram einem kleinen Berliner Club millionenfache Reichweite bescherte.

Über die Gäste

Waldemar Zeiler ist Mitgründer von Ding Dong Ping Pong und verantwortet Marke, Marketing und Design. Um das Geschäftsmodell zu prüfen, flog er nach New York, mietete sich direkt neben dem dortigen Tischtennis-Club ein und beobachtete das Treiben mit Jetlag quasi rund um die Uhr. Er sieht Tischtennis als IRL-Gegenbewegung zur Digitalisierung: echte Begegnungen, echter Sport, echter Ort. Nebenbei investiert er nach eigener Aussage 100 Prozent des Profits in seine eigenen Tischtennis-Skills.

Kian Pariwar ist Mitgründer von Ding Dong Ping Pong und verantwortet Technologie, Finanzen und operative Prozesse. Der gebürtige Essener hat für das Projekt sogar die Starterausbildung zum Tischtennis-Trainer absolviert und berechnet den Break-Even per Bottom-up-Kalkulation auf Basis aller Kostenblöcke. Da er direkt um die Ecke des Clubs wohnt, erklärt er regelmäßig Neugierigen, die durchs Fenster schauen, wie das Konzept funktioniert. Dass der erste Franchise-Standort in seiner Heimatstadt Essen eröffnet, freut ihn besonders.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Über 70 Prozent der Deutschen haben schon einmal Tischtennis gespielt, es gibt mehr als 15.000 Platten im Land und trotzdem kaum ein überdachtes, kommerzielles Angebot in der Innenstadt. Waldemar Zeiler und Kian Pariwar haben mit Ding Dong Ping Pong in Berlin genau diese Lücke besetzt: ein personalloser Tischtennis-Club, der über eine App gesteuert wird, ab 25 Prozent Auslastung profitabel ist und im Februar bei 53 Prozent lag. In dieser Videofolge trifft Sebastian Voigt seine Gäste direkt an der Tischtennisplatte und spricht mit den beiden Gründern über ein Geschäftsmodell, das zwischen Billard und Padel positioniert ist, und über die vielleicht ungewöhnlichste Pricing-Herausforderung im Sport: „Ich glaube, der Ankerpreis ist 0 Euro bei den Leuten in den Köpfen, wenn du gehst raus an die Platte."</p>
<p>Der Club in Berlin-Prenzlauer Allee funktioniert ohne Personal vor Ort. Licht, Zugang, Punktezählung und Videoaufzeichnung laufen über App, Bildschirme und Sensoren unter dem Tisch. Das Preismodell ist klar zweigeteilt: 15 Euro pro Stunde in der Off-Peak-Zeit, 20 Euro abends und am Wochenende, eine Membership für 59 Euro im Monat inklusive Gast und 50 Prozent Rabatt außerhalb der Happy Hour. Dazu ein Video-Download der gespielten Stunde für 15 Euro. Warum kein Café, kein Personal, keine Gastronomie? Waldemars Antwort ist knapp: „Gastro ist gleich Personal, ist gleich Pain." Dass das Modell skaliert, zeigt der erste Franchise-Standort in Essen, intern „Friend-Chise" genannt, mit weiteren Standorten in Hamburg und Berlin in Planung.</p>
<p>Außerdem in dieser Folge: Wie eine Spezialkamera am Center Court den Spin des Balls misst, Profis kommen auf 160 Rotationen pro Sekunde, Hobbyspieler auf 40 bis 50, und was das für Coaching-Angebote bedeutet. Wie ein KI-System erkennt, wenn jemand oberkörperfrei spielt, und automatisch per Sound und Licht eingreift. Warum eine One-Point-Challenge mit 65 Teilnehmern à 10 Euro finanziell ein Minus war, aber marketingtechnisch ein klarer Gewinn. Und wie ein Repost von Timothée Chalamet auf Instagram einem kleinen Berliner Club millionenfache Reichweite bescherte.</p>
<p><strong>Über die Gäste</strong></p>
<p>Waldemar Zeiler ist Mitgründer von Ding Dong Ping Pong und verantwortet Marke, Marketing und Design. Um das Geschäftsmodell zu prüfen, flog er nach New York, mietete sich direkt neben dem dortigen Tischtennis-Club ein und beobachtete das Treiben mit Jetlag quasi rund um die Uhr. Er sieht Tischtennis als IRL-Gegenbewegung zur Digitalisierung: echte Begegnungen, echter Sport, echter Ort. Nebenbei investiert er nach eigener Aussage 100 Prozent des Profits in seine eigenen Tischtennis-Skills.</p>
<p>Kian Pariwar ist Mitgründer von Ding Dong Ping Pong und verantwortet Technologie, Finanzen und operative Prozesse. Der gebürtige Essener hat für das Projekt sogar die Starterausbildung zum Tischtennis-Trainer absolviert und berechnet den Break-Even per Bottom-up-Kalkulation auf Basis aller Kostenblöcke. Da er direkt um die Ecke des Clubs wohnt, erklärt er regelmäßig Neugierigen, die durchs Fenster schauen, wie das Konzept funktioniert. Dass der erste Franchise-Standort in seiner Heimatstadt Essen eröffnet, freut ihn besonders.</p>]]>
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      <title>MisterSpex und Pricing mit Dr. Tim Frommeyer: Was steckt hinter dem Preis einer Brille und warum liegt die Marge im Glas? (#116)</title>
      <description>Der europäische Brillenmarkt wächst von 57 auf 83 Milliarden US-Dollar bis 2034, angetrieben von einer alternden Bevölkerung, der Brille als Fashionprodukt und einer globalen Myopie-Krise. Sebastian Voigt spricht mit Dr. Tim Frommeyer, Head of Category Management bei Mr. Spex, über einen Markt, der nach außen vergleichbar wirkt und es bei näherer Betrachtung kaum ist.

Das liegt am Glas: individuell gefertigt, in Hunderten Varianten, für Kunden nahezu unvergleichbar. Mr. Spex nutzt das konsequent mit einem Good-Better-Best-Glassortiment, einer Eigenmarke mit über zehn Prozent Umsatzanteil und MrSpex Switch, einem Mietmodell für zwei Brillen über zwei Jahre zum Kaufpreis minus 15 Prozent. Dazu gibt Frommeyer eine pointierte Einschätzung zu Rabattkampagnen im Markt: "Sind Kampagnen dafür da, den Umsatz zu pushen, der sowieso gekommen wäre, und sich dann für eine gute Kampagne zu feiern, oder hat man damit gezielt Zusatzkäufe generiert?"

Außerdem in dieser Folge: Warum der Sehtest der letzte Schritt ist, den die Branche nicht digitalisieren kann, und was das für die Omnichannel-Strategie von Mr. Spex bedeutet. Wie Sonnenbrillen-Pricing auf Wetterdaten reagiert und warum Luxusmarken wie Prada oder Miu Miu strukturell preisstabil bleiben. Und welche Rolle Smart Glasses und Myopie-Technologie in den nächsten Jahren spielen werden.

Über den Gast 

Dr. Tim Frommeyer studierte und promovierte in Volkswirtschaftslehre an der Universität Bonn mit Schwerpunkt Spieltheorie. Danach war er mehrere Jahre bei Simon-Kucher &amp; Partners im Bereich Pricing und Monetarisierung tätig. Seit 2022 ist er bei Mr. Spex im Category Management und verantwortet die Kategorien Kontaktlinsen und Brillengläser.</description>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 04:55:00 -0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Der europäische Brillenmarkt wächst von 57 auf 83 Milliarden US-Dollar bis 2034, angetrieben von einer alternden Bevölkerung, der Brille als Fashionprodukt und einer globalen Myopie-Krise. Sebastian Voigt spricht mit Dr. Tim Frommeyer, Head of Category Management bei Mr. Spex, über einen Markt, der nach außen vergleichbar wirkt und es bei näherer Betrachtung kaum ist.

Das liegt am Glas: individuell gefertigt, in Hunderten Varianten, für Kunden nahezu unvergleichbar. Mr. Spex nutzt das konsequent mit einem Good-Better-Best-Glassortiment, einer Eigenmarke mit über zehn Prozent Umsatzanteil und MrSpex Switch, einem Mietmodell für zwei Brillen über zwei Jahre zum Kaufpreis minus 15 Prozent. Dazu gibt Frommeyer eine pointierte Einschätzung zu Rabattkampagnen im Markt: "Sind Kampagnen dafür da, den Umsatz zu pushen, der sowieso gekommen wäre, und sich dann für eine gute Kampagne zu feiern, oder hat man damit gezielt Zusatzkäufe generiert?"

Außerdem in dieser Folge: Warum der Sehtest der letzte Schritt ist, den die Branche nicht digitalisieren kann, und was das für die Omnichannel-Strategie von Mr. Spex bedeutet. Wie Sonnenbrillen-Pricing auf Wetterdaten reagiert und warum Luxusmarken wie Prada oder Miu Miu strukturell preisstabil bleiben. Und welche Rolle Smart Glasses und Myopie-Technologie in den nächsten Jahren spielen werden.

Über den Gast 

Dr. Tim Frommeyer studierte und promovierte in Volkswirtschaftslehre an der Universität Bonn mit Schwerpunkt Spieltheorie. Danach war er mehrere Jahre bei Simon-Kucher &amp; Partners im Bereich Pricing und Monetarisierung tätig. Seit 2022 ist er bei Mr. Spex im Category Management und verantwortet die Kategorien Kontaktlinsen und Brillengläser.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Der europäische Brillenmarkt wächst von 57 auf 83 Milliarden US-Dollar bis 2034, angetrieben von einer alternden Bevölkerung, der Brille als Fashionprodukt und einer globalen Myopie-Krise. Sebastian Voigt spricht mit Dr. Tim Frommeyer, Head of Category Management bei Mr. Spex, über einen Markt, der nach außen vergleichbar wirkt und es bei näherer Betrachtung kaum ist.</p>
<p>Das liegt am Glas: individuell gefertigt, in Hunderten Varianten, für Kunden nahezu unvergleichbar. Mr. Spex nutzt das konsequent mit einem Good-Better-Best-Glassortiment, einer Eigenmarke mit über zehn Prozent Umsatzanteil und MrSpex Switch, einem Mietmodell für zwei Brillen über zwei Jahre zum Kaufpreis minus 15 Prozent. Dazu gibt Frommeyer eine pointierte Einschätzung zu Rabattkampagnen im Markt: "Sind Kampagnen dafür da, den Umsatz zu pushen, der sowieso gekommen wäre, und sich dann für eine gute Kampagne zu feiern, oder hat man damit gezielt Zusatzkäufe generiert?"</p>
<p>Außerdem in dieser Folge: Warum der Sehtest der letzte Schritt ist, den die Branche nicht digitalisieren kann, und was das für die Omnichannel-Strategie von Mr. Spex bedeutet. Wie Sonnenbrillen-Pricing auf Wetterdaten reagiert und warum Luxusmarken wie Prada oder Miu Miu strukturell preisstabil bleiben. Und welche Rolle Smart Glasses und Myopie-Technologie in den nächsten Jahren spielen werden.</p>
<p><strong>Über den Gast </strong></p>
<p>Dr. Tim Frommeyer studierte und promovierte in Volkswirtschaftslehre an der Universität Bonn mit Schwerpunkt Spieltheorie. Danach war er mehrere Jahre bei Simon-Kucher &amp; Partners im Bereich Pricing und Monetarisierung tätig. Seit 2022 ist er bei Mr. Spex im Category Management und verantwortet die Kategorien Kontaktlinsen und Brillengläser.</p>]]>
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      <title>DHL Express und Pricing mit Dr. Holger Herbst: Wie entsteht ein Versandpreis und warum ist die längste Strecke nicht automatisch die teuerste? (#115)</title>
      <description>Der CEP-Markt (Courier, Express und Parcel) wird laut Studien für das Jahr 2026 auf 180 Milliarden US-Dollar geschätzt. Dabei beläuft sich allein der Umsatz von DHL Express global auf ca. 25 Milliarden Euro. Sebastian Voigt spricht mit Dr. Holger Herbst, der als VP Pricing &amp; Products Europe das Pricing bei DHL Express verantwortet, darüber, wie die Preisgestaltung in einem hochkomplexen globalen Netzwerk funktioniert und was es braucht, um Verlässlichkeit für B2B-Kunden mit profitabler Kapazitätsauslastung zu vereinen.

Im Gespräch geht es um Value-based Pricing in der Logistik und wie sich aus Millionen von Sendungen, Flugzeugen und globalen Hubs eine nachvollziehbare Preisstruktur ergibt. Den Preis bestimmt nicht zwingend die reine geografische Distanz, sondern der Kundenwert und die tatsächliche Auslastung des Netzwerks. Deutlich wird das an ganz konkreten Beispielen, vom stillstehenden Fließband in Brasilien bis hin zur Flugroute von Stuttgart über das zentrale Drehkreuz in Leipzig nach Paris. 

Dr. Holger Herbst erklärt, wie Rahmenverträge und globale Preislisten mithilfe von Länder-Zonenmodellen organisiert werden und warum DHL Express im Gegensatz zu anderen Anbietern bewusst auf extrem dynamische Tagespreise verzichtet. Außerdem geht es um die Rolle von Künstlicher Intelligenz, die nicht nur zur Kapazitätsplanung, sondern vor allem zur Vorhersage von Zahlungsbereitschaften der Kunden genutzt wird. Abschließend blickt Dr. Holger Herbst auf die Auswirkungen von Geopolitik, Zollsanktionen und politischen Instabilitäten auf die globalen Lieferketten.

Über den GastDr. Holger Herbst promovierte an der Universität Bonn zum Thema dynamische Preisgestaltung und dynamisches Matching. Aktuell verantwortet er als VP Pricing &amp; Products Europe das Pricing für DHL Express. Für die DHL-Gruppe war er bereits früher tätig, damals in der Division Post- und Paket Deutschland. Global verantwortlich für das Pricing war er außerdem bei der Fressnapf Tiernahrungs GmbH und war zuvor bei der Unternehmensberatung McKinsey tätig.</description>
      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 04:55:00 -0000</pubDate>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Im Gespräch geht es um Value-based Pricing in der Logistik und wie sich aus Millionen von Sendungen, Flugzeugen und globalen Hubs eine nachvollziehbare Preisstruktur ergibt. Den Preis bestimmt nicht zwingend die reine geografische Distanz, sondern der Kundenwert und die tatsächliche Auslastung des Netzwerks. Deutlich wird das an ganz konkreten Beispielen, vom stillstehenden Fließband in Brasilien bis hin zur Flugroute von Stuttgart über das zentrale Drehkreuz in Leipzig nach Paris. 

Dr. Holger Herbst erklärt, wie Rahmenverträge und globale Preislisten mithilfe von Länder-Zonenmodellen organisiert werden und warum DHL Express im Gegensatz zu anderen Anbietern bewusst auf extrem dynamische Tagespreise verzichtet. Außerdem geht es um die Rolle von Künstlicher Intelligenz, die nicht nur zur Kapazitätsplanung, sondern vor allem zur Vorhersage von Zahlungsbereitschaften der Kunden genutzt wird. Abschließend blickt Dr. Holger Herbst auf die Auswirkungen von Geopolitik, Zollsanktionen und politischen Instabilitäten auf die globalen Lieferketten.

Über den GastDr. Holger Herbst promovierte an der Universität Bonn zum Thema dynamische Preisgestaltung und dynamisches Matching. Aktuell verantwortet er als VP Pricing &amp; Products Europe das Pricing für DHL Express. Für die DHL-Gruppe war er bereits früher tätig, damals in der Division Post- und Paket Deutschland. Global verantwortlich für das Pricing war er außerdem bei der Fressnapf Tiernahrungs GmbH und war zuvor bei der Unternehmensberatung McKinsey tätig.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Der CEP-Markt (Courier, Express und Parcel) wird laut Studien für das Jahr 2026 auf 180 Milliarden US-Dollar geschätzt. Dabei beläuft sich allein der Umsatz von DHL Express global auf ca. 25 Milliarden Euro. Sebastian Voigt spricht mit Dr. Holger Herbst, der als VP Pricing &amp; Products Europe das Pricing bei DHL Express verantwortet, darüber, wie die Preisgestaltung in einem hochkomplexen globalen Netzwerk funktioniert und was es braucht, um Verlässlichkeit für B2B-Kunden mit profitabler Kapazitätsauslastung zu vereinen.</p>
<p>Im Gespräch geht es um Value-based Pricing in der Logistik und wie sich aus Millionen von Sendungen, Flugzeugen und globalen Hubs eine nachvollziehbare Preisstruktur ergibt. Den Preis bestimmt nicht zwingend die reine geografische Distanz, sondern der Kundenwert und die tatsächliche Auslastung des Netzwerks. Deutlich wird das an ganz konkreten Beispielen, vom stillstehenden Fließband in Brasilien bis hin zur Flugroute von Stuttgart über das zentrale Drehkreuz in Leipzig nach Paris. </p>
<p>Dr. Holger Herbst erklärt, wie Rahmenverträge und globale Preislisten mithilfe von Länder-Zonenmodellen organisiert werden und warum DHL Express im Gegensatz zu anderen Anbietern bewusst auf extrem dynamische Tagespreise verzichtet. Außerdem geht es um die Rolle von Künstlicher Intelligenz, die nicht nur zur Kapazitätsplanung, sondern vor allem zur Vorhersage von Zahlungsbereitschaften der Kunden genutzt wird. Abschließend blickt Dr. Holger Herbst auf die Auswirkungen von Geopolitik, Zollsanktionen und politischen Instabilitäten auf die globalen Lieferketten.</p>
<p>Über den GastDr. Holger Herbst promovierte an der Universität Bonn zum Thema dynamische Preisgestaltung und dynamisches Matching. Aktuell verantwortet er als VP Pricing &amp; Products Europe das Pricing für DHL Express. Für die DHL-Gruppe war er bereits früher tätig, damals in der Division Post- und Paket Deutschland. Global verantwortlich für das Pricing war er außerdem bei der Fressnapf Tiernahrungs GmbH und war zuvor bei der Unternehmensberatung McKinsey tätig.</p>
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      <title>Wein und Pricing mit Janine Woltaire und Michael Stiel: Wie kalkuliert man Wein im Fine Dining, sodass der Gast sich voll auf das Erlebnis konzentrieren kann? (#114)</title>
      <description>Fine Dining und Pricing werden selten zusammen gedacht. Der Gast erlebt das Erlebnis, die Geschäftsführung kalkuliert die Marge. Wie beides zusammengehört und sich gegenseitig bedingt, zeigen uns Janine Woltaire und Michael Stiel im Michelin-Stern-Restaurant Matthias in Berlin-Prenzlauer Berg in dieser Video-Folge von Pricing Friends. Unser Host Sebastian Voigt spricht mit Geschäftsführerin Janine Woltaire und Sommelier Michael Stiel über Preispsychologie, Mischkalkulation und warum Transparenz am Tisch das stärkste Werkzeug gegen die Rechnung mit Herzflattern ist.

Das Matthias wurde 2024 eröffnet und steht für einen Ansatz, der in der Berliner Sternegastronomie selten ist: À-la-carte neben dem Menü, offene Preiskommunikation beim Wein und eine Weinbegleitung zwischen 65 und 75 Euro für fünf bis sechs Gläser. Für Janine ist das keine Frage des Konzepts, sondern der Haltung: „Ich bin auch ein großer Fan, einfach ehrlich über Preise am Tisch zu reden." Statt starrer Aufschläge setzt das Team auf Mischkalkulation – günstige Weine tragen einen höheren Faktor, bei teuren Flaschen sinkt er. 20 Prozent der Gäste wählen inzwischen eine alkoholfreie Begleitung – und die versteht Michael konsequent nicht als Ersatz: „Alternative ist nicht mehr das zeitgemäße Wort, weil es ist ja eigenständig. Es soll nicht mehr ein Proxy sein – es ist halt eine eigene Experience."

Über die Gäste

Janine Woltaire ist Geschäftsführerin und Gastgeberin im Restaurant Matthias in Berlin-Prenzlauer Berg. Die ausgebildete Sommelière bringt langjährige Erfahrung aus der Spitzengastronomie mit, unter anderem aus dem Restaurant Rutz und dem Restaurant Horváth. Für ihre Arbeit wurde sie als Gastgeberin des Jahres (Der Feinschmecker 2020/2021) und Sommelière des Jahres (Gusto 2021) ausgezeichnet. Im Matthias verantwortet sie Service, Gästeführung und das Gesamterlebnis.

Michael Stiel ist Sommelier im Restaurant Matthias, das er seit der Eröffnung 2024 mitprägt. Zuvor war er Head Sommelier im Restaurant Horváth (2021–2024). Sein Fokus liegt auf handwerklich erzeugten Weinen und der engen Zusammenarbeit mit Winzerinnen und Winzern. Für seine Arbeit wurde er u. a. durch den Gault&amp;Millau Grand Selection Wine Award und die Star Wine List ausgezeichnet. Er verantwortet eine Weinkarte mit rund 250 Positionen.</description>
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 04:55:00 -0000</pubDate>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>Fine Dining und Pricing werden selten zusammen gedacht. Der Gast erlebt das Erlebnis, die Geschäftsführung kalkuliert die Marge. Wie beides zusammengehört und sich gegenseitig bedingt, zeigen uns Janine Woltaire und Michael Stiel im Michelin-Stern-Restaurant Matthias in Berlin-Prenzlauer Berg in dieser Video-Folge von Pricing Friends. Unser Host Sebastian Voigt spricht mit Geschäftsführerin Janine Woltaire und Sommelier Michael Stiel über Preispsychologie, Mischkalkulation und warum Transparenz am Tisch das stärkste Werkzeug gegen die Rechnung mit Herzflattern ist.

Das Matthias wurde 2024 eröffnet und steht für einen Ansatz, der in der Berliner Sternegastronomie selten ist: À-la-carte neben dem Menü, offene Preiskommunikation beim Wein und eine Weinbegleitung zwischen 65 und 75 Euro für fünf bis sechs Gläser. Für Janine ist das keine Frage des Konzepts, sondern der Haltung: „Ich bin auch ein großer Fan, einfach ehrlich über Preise am Tisch zu reden." Statt starrer Aufschläge setzt das Team auf Mischkalkulation – günstige Weine tragen einen höheren Faktor, bei teuren Flaschen sinkt er. 20 Prozent der Gäste wählen inzwischen eine alkoholfreie Begleitung – und die versteht Michael konsequent nicht als Ersatz: „Alternative ist nicht mehr das zeitgemäße Wort, weil es ist ja eigenständig. Es soll nicht mehr ein Proxy sein – es ist halt eine eigene Experience."

Über die Gäste

Janine Woltaire ist Geschäftsführerin und Gastgeberin im Restaurant Matthias in Berlin-Prenzlauer Berg. Die ausgebildete Sommelière bringt langjährige Erfahrung aus der Spitzengastronomie mit, unter anderem aus dem Restaurant Rutz und dem Restaurant Horváth. Für ihre Arbeit wurde sie als Gastgeberin des Jahres (Der Feinschmecker 2020/2021) und Sommelière des Jahres (Gusto 2021) ausgezeichnet. Im Matthias verantwortet sie Service, Gästeführung und das Gesamterlebnis.

Michael Stiel ist Sommelier im Restaurant Matthias, das er seit der Eröffnung 2024 mitprägt. Zuvor war er Head Sommelier im Restaurant Horváth (2021–2024). Sein Fokus liegt auf handwerklich erzeugten Weinen und der engen Zusammenarbeit mit Winzerinnen und Winzern. Für seine Arbeit wurde er u. a. durch den Gault&amp;Millau Grand Selection Wine Award und die Star Wine List ausgezeichnet. Er verantwortet eine Weinkarte mit rund 250 Positionen.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Fine Dining und Pricing werden selten zusammen gedacht. Der Gast erlebt das Erlebnis, die Geschäftsführung kalkuliert die Marge. Wie beides zusammengehört und sich gegenseitig bedingt, zeigen uns Janine Woltaire und Michael Stiel im Michelin-Stern-Restaurant Matthias in Berlin-Prenzlauer Berg in dieser Video-Folge von Pricing Friends. Unser Host Sebastian Voigt spricht mit Geschäftsführerin Janine Woltaire und Sommelier Michael Stiel über Preispsychologie, Mischkalkulation und warum Transparenz am Tisch das stärkste Werkzeug gegen die Rechnung mit Herzflattern ist.</p>
<p>Das Matthias wurde 2024 eröffnet und steht für einen Ansatz, der in der Berliner Sternegastronomie selten ist: À-la-carte neben dem Menü, offene Preiskommunikation beim Wein und eine Weinbegleitung zwischen 65 und 75 Euro für fünf bis sechs Gläser. Für Janine ist das keine Frage des Konzepts, sondern der Haltung: <em>„Ich bin auch ein großer Fan, einfach ehrlich über Preise am Tisch zu reden."</em> Statt starrer Aufschläge setzt das Team auf Mischkalkulation – günstige Weine tragen einen höheren Faktor, bei teuren Flaschen sinkt er. 20 Prozent der Gäste wählen inzwischen eine alkoholfreie Begleitung – und die versteht Michael konsequent nicht als Ersatz: <em>„Alternative ist nicht mehr das zeitgemäße Wort, weil es ist ja eigenständig. Es soll nicht mehr ein Proxy sein – es ist halt eine eigene Experience."</em></p>
<p>Über die Gäste</p>
<p>Janine Woltaire ist Geschäftsführerin und Gastgeberin im Restaurant Matthias in Berlin-Prenzlauer Berg. Die ausgebildete Sommelière bringt langjährige Erfahrung aus der Spitzengastronomie mit, unter anderem aus dem Restaurant Rutz und dem Restaurant Horváth. Für ihre Arbeit wurde sie als Gastgeberin des Jahres (Der Feinschmecker 2020/2021) und Sommelière des Jahres (Gusto 2021) ausgezeichnet. Im Matthias verantwortet sie Service, Gästeführung und das Gesamterlebnis.</p>
<p>Michael Stiel ist Sommelier im Restaurant Matthias, das er seit der Eröffnung 2024 mitprägt. Zuvor war er Head Sommelier im Restaurant Horváth (2021–2024). Sein Fokus liegt auf handwerklich erzeugten Weinen und der engen Zusammenarbeit mit Winzerinnen und Winzern. Für seine Arbeit wurde er u. a. durch den Gault&amp;Millau Grand Selection Wine Award und die Star Wine List ausgezeichnet. Er verantwortet eine Weinkarte mit rund 250 Positionen.</p>
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      <title>Spend Management-Software und Pricing mit Nikolai Skatchkov: Wie skaliert man profitabel in einem Markt, der noch kaum digitalisiert ist? (#113)</title>
      <description>Viele Finanzteams glauben, sie sind digital aufgestellt, dabei tippen sie Daten aus Excel-Tabellen in ERP-Masken. Digitalisiert ja, automatisiert nein. Genau diese Lücke macht Circula zum Geschäftsmodell. In dieser Folge von Pricing Friends spricht Sebastian Voigt mit Nikolai Skatchkov, CEO und Mitgründer von Circula, über Pricing im Mittelstand, KI-gestützte Automatisierung und wie man eine Krise wie Corona nutzt, um gestärkt daraus hervorzugehen.

Circula bedient heute knapp 3.000 Unternehmenskunden mit rund 180.000 aktiven Nutzern in 13 Märkten. Das Kernmodul für Reisekosten startet bei 15 Euro pro Nutzer, das neue Modul für Eingangsrechnungen bei 149 Euro für 100 Rechnungen. Die Kennzahlen sprechen für sich: 96 % Logo-Retention, 110 % Net Revenue Retention und ein NPS von 58. Der stärkste Hebel im Verkaufsgespräch ist dabei nicht der Preis, sondern Compliance. CFOs wollen persönliche Haftungsrisiken vermeiden und zahlen dafür auch 50 % mehr als für den günstigsten Anbieter. Mit KI und Large Language Models werden bereits 54 % aller Belege vollständig touchless verbucht, bis Jahresende sollen es 80 % sein.

„Compliance ist denen so viel wert, dann ist es denen egal, ob wir auch irgendwie 50 % teurer sind als ein Marktbegleiter, weil im Endeffekt das, was hinten rauskommt bei einer Betriebsprüfung und auch die persönliche Haftung, die ein CFO übernehmen müsste, einfach viel, viel schwerer wiegt." – Nikolai Skatchkov

Über den Gast

Nikolai Skatchkov ist CEO und Mitgründer von Circula. Nach seinem BWL-Studium in Köln sammelte er Erfahrungen bei ProSieben sowie beim Fintech-Inkubator, wo er Ventures im Open-Banking-Bereich aufbaute. Die Idee zu Circula entstand aus einer eigenen Erfahrung: Nikolai und sein Mitgründer Roman reisten intensiv und erkannten, wie schlecht Reisekostenmanagement in Unternehmen gehandhabt wurde. Seit über neun Jahren führt er Circula als CEO und hat das Unternehmen zu einem der führenden Anbieter für automatisiertes Ausgaben- und Eingangsrechnungsmanagement im Mittelstand entwickelt.</description>
      <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 04:55:00 -0000</pubDate>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Circula bedient heute knapp 3.000 Unternehmenskunden mit rund 180.000 aktiven Nutzern in 13 Märkten. Das Kernmodul für Reisekosten startet bei 15 Euro pro Nutzer, das neue Modul für Eingangsrechnungen bei 149 Euro für 100 Rechnungen. Die Kennzahlen sprechen für sich: 96 % Logo-Retention, 110 % Net Revenue Retention und ein NPS von 58. Der stärkste Hebel im Verkaufsgespräch ist dabei nicht der Preis, sondern Compliance. CFOs wollen persönliche Haftungsrisiken vermeiden und zahlen dafür auch 50 % mehr als für den günstigsten Anbieter. Mit KI und Large Language Models werden bereits 54 % aller Belege vollständig touchless verbucht, bis Jahresende sollen es 80 % sein.

„Compliance ist denen so viel wert, dann ist es denen egal, ob wir auch irgendwie 50 % teurer sind als ein Marktbegleiter, weil im Endeffekt das, was hinten rauskommt bei einer Betriebsprüfung und auch die persönliche Haftung, die ein CFO übernehmen müsste, einfach viel, viel schwerer wiegt." – Nikolai Skatchkov

Über den Gast

Nikolai Skatchkov ist CEO und Mitgründer von Circula. Nach seinem BWL-Studium in Köln sammelte er Erfahrungen bei ProSieben sowie beim Fintech-Inkubator, wo er Ventures im Open-Banking-Bereich aufbaute. Die Idee zu Circula entstand aus einer eigenen Erfahrung: Nikolai und sein Mitgründer Roman reisten intensiv und erkannten, wie schlecht Reisekostenmanagement in Unternehmen gehandhabt wurde. Seit über neun Jahren führt er Circula als CEO und hat das Unternehmen zu einem der führenden Anbieter für automatisiertes Ausgaben- und Eingangsrechnungsmanagement im Mittelstand entwickelt.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Viele Finanzteams glauben, sie sind digital aufgestellt, dabei tippen sie Daten aus Excel-Tabellen in ERP-Masken. Digitalisiert ja, automatisiert nein. Genau diese Lücke macht Circula zum Geschäftsmodell. In dieser Folge von Pricing Friends spricht Sebastian Voigt mit Nikolai Skatchkov, CEO und Mitgründer von Circula, über Pricing im Mittelstand, KI-gestützte Automatisierung und wie man eine Krise wie Corona nutzt, um gestärkt daraus hervorzugehen.</p>
<p>Circula bedient heute knapp 3.000 Unternehmenskunden mit rund 180.000 aktiven Nutzern in 13 Märkten. Das Kernmodul für Reisekosten startet bei 15 Euro pro Nutzer, das neue Modul für Eingangsrechnungen bei 149 Euro für 100 Rechnungen. Die Kennzahlen sprechen für sich: 96 % Logo-Retention, 110 % Net Revenue Retention und ein NPS von 58. Der stärkste Hebel im Verkaufsgespräch ist dabei nicht der Preis, sondern Compliance. CFOs wollen persönliche Haftungsrisiken vermeiden und zahlen dafür auch 50 % mehr als für den günstigsten Anbieter. Mit KI und Large Language Models werden bereits 54 % aller Belege vollständig touchless verbucht, bis Jahresende sollen es 80 % sein.</p>
<p>„Compliance ist denen so viel wert, dann ist es denen egal, ob wir auch irgendwie 50 % teurer sind als ein Marktbegleiter, weil im Endeffekt das, was hinten rauskommt bei einer Betriebsprüfung und auch die persönliche Haftung, die ein CFO übernehmen müsste, einfach viel, viel schwerer wiegt." – Nikolai Skatchkov</p>
<p>Über den Gast</p>
<p>Nikolai Skatchkov ist CEO und Mitgründer von Circula. Nach seinem BWL-Studium in Köln sammelte er Erfahrungen bei ProSieben sowie beim Fintech-Inkubator, wo er Ventures im Open-Banking-Bereich aufbaute. Die Idee zu Circula entstand aus einer eigenen Erfahrung: Nikolai und sein Mitgründer Roman reisten intensiv und erkannten, wie schlecht Reisekostenmanagement in Unternehmen gehandhabt wurde. Seit über neun Jahren führt er Circula als CEO und hat das Unternehmen zu einem der führenden Anbieter für automatisiertes Ausgaben- und Eingangsrechnungsmanagement im Mittelstand entwickelt.</p>
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      <title>Supplements und Pricing mit Marlena Hien und Laurence Saunier: Wie bepreist man eine Supplement-Brand vom Amazon-Start bis in den US-Markt? (#112)</title>
      <description>Wie etabliert man Gummibärchen als ernstzunehmendes Premium-Supplement und behält dabei die Margen im Griff? In dieser Folge von Pricing Friends spricht Sebastian Voigt mit Marlena Hien und Laurence Saunier, den Gründerinnen von Bears with Benefits, über Unit Economics, Omnichannel-Strategien und den Weg vom Bootstrapping zum Exit an die Havéa-Gruppe.

Bears with Benefits startete mit einem klaren psychologischen Preispunkt von 24,90 Euro, um im Amazon-Umfeld Kaufbarrieren zu senken. Heute liegt der Fokus auf einem durchschnittlichen Warenkorb von fast 60 Euro. Die Economics sind dabei strikt kalkuliert: Bei Herstellungskosten (COGS) von gut 20 Prozent und Marketingkosten im D2C-Bereich von 30 bis 40 Prozent entsteht Profitabilität primär über die Retention. Da der Erstkauf über Meta-Ads oft kaum noch Deckungsbeitrag liefert, muss eine Kundin idealerweise viermal im Jahr kaufen. Ein datenbasiertes CRM setzt dafür bereits ein bis zwei Wochen nach dem Erstkauf an, um die Wiederkaufrate zu sichern.

Um Preisparität über alle Kanäle zu wahren und Konflikte zu vermeiden, nutzt das Unternehmen eine differenzierte Verpackungsstrategie. Während im Drogeriemarkt (z. B. DM, Rossmann) kleinere Einheiten zu günstigeren Einstiegspreisen platziert werden, bietet der eigene Online-Shop größere Vorratspackungen und Bundles an. Im Marketing verzichten die Gründerinnen auf aggressive Rabattschlachten (70-80 %) und nutzen Influencer stattdessen als messbaren Performance-Kanal. Der Verkauf an die Havéa-Gruppe ermöglichte schließlich die Professionalisierung der Strukturen und den Start in den USA – ein Expansionsschritt, der ohne strategischen Partner kaum möglich gewesen wäre.

Über die Gäste 

Marlena Hien und Laurence Saunier sind die Gründerinnen von Bears with Benefits. Aus ihrer gemeinsamen Zeit in einer Werbeagentur entwickelten sie die Idee, den angestaubten Supplement-Markt mit einem femininen Lifestyle-Ansatz zu revolutionieren. Sie führten das Unternehmen von den ersten Amazon-Verkäufen bis zum erfolgreichen Exit an die französische Havéa-Gruppe im Jahr 2022 und verantworten heute als Geschäftsführerinnen die internationale Expansion der Marke.</description>
      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 08:17:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Supplements und Pricing mit Marlena Hien und Laurence Saunier: Wie bepreist man eine Supplement-Brand vom Amazon-Start bis in den US-Markt? (#112)</itunes:title>
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Bears with Benefits startete mit einem klaren psychologischen Preispunkt von 24,90 Euro, um im Amazon-Umfeld Kaufbarrieren zu senken. Heute liegt der Fokus auf einem durchschnittlichen Warenkorb von fast 60 Euro. Die Economics sind dabei strikt kalkuliert: Bei Herstellungskosten (COGS) von gut 20 Prozent und Marketingkosten im D2C-Bereich von 30 bis 40 Prozent entsteht Profitabilität primär über die Retention. Da der Erstkauf über Meta-Ads oft kaum noch Deckungsbeitrag liefert, muss eine Kundin idealerweise viermal im Jahr kaufen. Ein datenbasiertes CRM setzt dafür bereits ein bis zwei Wochen nach dem Erstkauf an, um die Wiederkaufrate zu sichern.

Um Preisparität über alle Kanäle zu wahren und Konflikte zu vermeiden, nutzt das Unternehmen eine differenzierte Verpackungsstrategie. Während im Drogeriemarkt (z. B. DM, Rossmann) kleinere Einheiten zu günstigeren Einstiegspreisen platziert werden, bietet der eigene Online-Shop größere Vorratspackungen und Bundles an. Im Marketing verzichten die Gründerinnen auf aggressive Rabattschlachten (70-80 %) und nutzen Influencer stattdessen als messbaren Performance-Kanal. Der Verkauf an die Havéa-Gruppe ermöglichte schließlich die Professionalisierung der Strukturen und den Start in den USA – ein Expansionsschritt, der ohne strategischen Partner kaum möglich gewesen wäre.

Über die Gäste 

Marlena Hien und Laurence Saunier sind die Gründerinnen von Bears with Benefits. Aus ihrer gemeinsamen Zeit in einer Werbeagentur entwickelten sie die Idee, den angestaubten Supplement-Markt mit einem femininen Lifestyle-Ansatz zu revolutionieren. Sie führten das Unternehmen von den ersten Amazon-Verkäufen bis zum erfolgreichen Exit an die französische Havéa-Gruppe im Jahr 2022 und verantworten heute als Geschäftsführerinnen die internationale Expansion der Marke.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Wie etabliert man Gummibärchen als ernstzunehmendes Premium-Supplement und behält dabei die Margen im Griff? In dieser Folge von Pricing Friends spricht Sebastian Voigt mit Marlena Hien und Laurence Saunier, den Gründerinnen von Bears with Benefits, über Unit Economics, Omnichannel-Strategien und den Weg vom Bootstrapping zum Exit an die Havéa-Gruppe.</p>
<p>Bears with Benefits startete mit einem klaren psychologischen Preispunkt von 24,90 Euro, um im Amazon-Umfeld Kaufbarrieren zu senken. Heute liegt der Fokus auf einem durchschnittlichen Warenkorb von fast 60 Euro. Die Economics sind dabei strikt kalkuliert: Bei Herstellungskosten (COGS) von gut 20 Prozent und Marketingkosten im D2C-Bereich von 30 bis 40 Prozent entsteht Profitabilität primär über die Retention. Da der Erstkauf über Meta-Ads oft kaum noch Deckungsbeitrag liefert, muss eine Kundin idealerweise viermal im Jahr kaufen. Ein datenbasiertes CRM setzt dafür bereits ein bis zwei Wochen nach dem Erstkauf an, um die Wiederkaufrate zu sichern.</p>
<p>Um Preisparität über alle Kanäle zu wahren und Konflikte zu vermeiden, nutzt das Unternehmen eine differenzierte Verpackungsstrategie. Während im Drogeriemarkt (z. B. DM, Rossmann) kleinere Einheiten zu günstigeren Einstiegspreisen platziert werden, bietet der eigene Online-Shop größere Vorratspackungen und Bundles an. Im Marketing verzichten die Gründerinnen auf aggressive Rabattschlachten (70-80 %) und nutzen Influencer stattdessen als messbaren Performance-Kanal. Der Verkauf an die Havéa-Gruppe ermöglichte schließlich die Professionalisierung der Strukturen und den Start in den USA – ein Expansionsschritt, der ohne strategischen Partner kaum möglich gewesen wäre.</p>
<p><strong>Über die Gäste </strong></p>
<p>Marlena Hien und Laurence Saunier sind die Gründerinnen von Bears with Benefits. Aus ihrer gemeinsamen Zeit in einer Werbeagentur entwickelten sie die Idee, den angestaubten Supplement-Markt mit einem femininen Lifestyle-Ansatz zu revolutionieren. Sie führten das Unternehmen von den ersten Amazon-Verkäufen bis zum erfolgreichen Exit an die französische Havéa-Gruppe im Jahr 2022 und verantworten heute als Geschäftsführerinnen die internationale Expansion der Marke.<br></p>]]>
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      <title>Handelsblatt und Pricing mit Wiebke Meeder: Wie baut man ein Medienhaus vom Abo-Modell zur Plattform um? (#111)</title>
      <description>Wie steuert man Pricing, wenn Journalismus, Events, Communities und B2B-Geschäft zusammenwachsen? In dieser Folge von Pricing Friends spricht Sebastian Voigt mit Wiebke Meeder, CMO der Handelsblatt Media Group, über Subscription-Modelle, Preislogiken und den Umbau eines Medienhauses zur Wirtschaftsplattform.

Das Handelsblatt setzt auf klar differenzierte Angebote statt eines einheitlichen Abos. Drei Digitalprodukte erfüllen unterschiedliche Funktionen: Standard treibt Volumen, Premium stabilisiert über das E-Paper den Bestandswert, Business adressiert Tiefe und B2B-Nutzung. Kurzfristige 1-Euro-Trials spielen eine untergeordnete Rolle. Stattdessen dominieren rabattierte 12-Monats-Abos mit 30 bis 40 Prozent Nachlass, um den Subscription Lifetime Value zu erhöhen und Nutzer früh zu filtern. Preisdifferenzierung erfolgt datenbasiert nach Nutzung, Endgerät und Abschlusswahrscheinlichkeit. Vertrauen markiert dabei die Grenze jeder Dynamik.

Parallel diversifiziert die Handelsblatt Media Group ihr Geschäftsmodell. Rund die Hälfte der Erlöse stammt aus Events, Memberships und New Business. Communities wie der KI-Circle sowie geplante CMO- und CFO-Formate verbinden Inhalte, Netzwerke und Veranstaltungen. Im B2B-Geschäft wird Account-Sharing aktiv adressiert, um Lizenzmodelle sauber zu monetarisieren. Perspektivisch sieht Meeder Potenzial in daten- und analysebasierten Lizenzmodellen, da generative KI die Archivfunktion des offenen Netzes schwächt und verlässliche historische Daten an Wert gewinnen.

Über den Gast

Wiebke Meeder ist Chief Marketing Officer der Handelsblatt Media Group und verantwortet Marketing und Vertrieb für Handelsblatt und WirtschaftsWoche. Zuvor war sie unter anderem bei der Süddeutschen Zeitung, beim SPIEGEL und bei Amazon tätig und arbeitete dort an digitalen Abo- und Publisher-Modellen. Ihr Fokus liegt auf Subscription-Wachstum und der Weiterentwicklung journalistischer Geschäftsmodelle.</description>
      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 04:55:00 -0000</pubDate>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Das Handelsblatt setzt auf klar differenzierte Angebote statt eines einheitlichen Abos. Drei Digitalprodukte erfüllen unterschiedliche Funktionen: Standard treibt Volumen, Premium stabilisiert über das E-Paper den Bestandswert, Business adressiert Tiefe und B2B-Nutzung. Kurzfristige 1-Euro-Trials spielen eine untergeordnete Rolle. Stattdessen dominieren rabattierte 12-Monats-Abos mit 30 bis 40 Prozent Nachlass, um den Subscription Lifetime Value zu erhöhen und Nutzer früh zu filtern. Preisdifferenzierung erfolgt datenbasiert nach Nutzung, Endgerät und Abschlusswahrscheinlichkeit. Vertrauen markiert dabei die Grenze jeder Dynamik.

Parallel diversifiziert die Handelsblatt Media Group ihr Geschäftsmodell. Rund die Hälfte der Erlöse stammt aus Events, Memberships und New Business. Communities wie der KI-Circle sowie geplante CMO- und CFO-Formate verbinden Inhalte, Netzwerke und Veranstaltungen. Im B2B-Geschäft wird Account-Sharing aktiv adressiert, um Lizenzmodelle sauber zu monetarisieren. Perspektivisch sieht Meeder Potenzial in daten- und analysebasierten Lizenzmodellen, da generative KI die Archivfunktion des offenen Netzes schwächt und verlässliche historische Daten an Wert gewinnen.

Über den Gast

Wiebke Meeder ist Chief Marketing Officer der Handelsblatt Media Group und verantwortet Marketing und Vertrieb für Handelsblatt und WirtschaftsWoche. Zuvor war sie unter anderem bei der Süddeutschen Zeitung, beim SPIEGEL und bei Amazon tätig und arbeitete dort an digitalen Abo- und Publisher-Modellen. Ihr Fokus liegt auf Subscription-Wachstum und der Weiterentwicklung journalistischer Geschäftsmodelle.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Wie steuert man Pricing, wenn Journalismus, Events, Communities und B2B-Geschäft zusammenwachsen? In dieser Folge von Pricing Friends spricht Sebastian Voigt mit Wiebke Meeder, CMO der Handelsblatt Media Group, über Subscription-Modelle, Preislogiken und den Umbau eines Medienhauses zur Wirtschaftsplattform.</p>
<p>Das Handelsblatt setzt auf klar differenzierte Angebote statt eines einheitlichen Abos. Drei Digitalprodukte erfüllen unterschiedliche Funktionen: Standard treibt Volumen, Premium stabilisiert über das E-Paper den Bestandswert, Business adressiert Tiefe und B2B-Nutzung. Kurzfristige 1-Euro-Trials spielen eine untergeordnete Rolle. Stattdessen dominieren rabattierte 12-Monats-Abos mit 30 bis 40 Prozent Nachlass, um den Subscription Lifetime Value zu erhöhen und Nutzer früh zu filtern. Preisdifferenzierung erfolgt datenbasiert nach Nutzung, Endgerät und Abschlusswahrscheinlichkeit. Vertrauen markiert dabei die Grenze jeder Dynamik.</p>
<p>Parallel diversifiziert die Handelsblatt Media Group ihr Geschäftsmodell. Rund die Hälfte der Erlöse stammt aus Events, Memberships und New Business. Communities wie der KI-Circle sowie geplante CMO- und CFO-Formate verbinden Inhalte, Netzwerke und Veranstaltungen. Im B2B-Geschäft wird Account-Sharing aktiv adressiert, um Lizenzmodelle sauber zu monetarisieren. Perspektivisch sieht Meeder Potenzial in daten- und analysebasierten Lizenzmodellen, da generative KI die Archivfunktion des offenen Netzes schwächt und verlässliche historische Daten an Wert gewinnen.</p>
<p><strong>Über den Gast</strong></p>
<p>Wiebke Meeder ist Chief Marketing Officer der Handelsblatt Media Group und verantwortet Marketing und Vertrieb für Handelsblatt und WirtschaftsWoche. Zuvor war sie unter anderem bei der Süddeutschen Zeitung, beim SPIEGEL und bei Amazon tätig und arbeitete dort an digitalen Abo- und Publisher-Modellen. Ihr Fokus liegt auf Subscription-Wachstum und der Weiterentwicklung journalistischer Geschäftsmodelle.</p>]]>
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      <title>Eisbären und Pricing mit Marten Schumacher: Wie funktioniert Ticketpricing für 14.200 Plätze in der Uber Arena? (#110)</title>
      <description>Wie verkauft man eine Arena mit 14.200 Plätzen zu 99 % Auslastung, ohne Rabattschlachten?

In dieser besonderen Videofolge von Pricing Friends sind wir nicht im Studio, sondern mitten in der Uber Arena. Während die Eisbären Berlin ihr Morning Skate absolvieren, spricht Sebastian Voigt mit Marten Schumacher, Senior Director Ticketing bei den Eisbären Berlin, über ein Ticketpricing-System, das bewusst anders funktioniert als klassische Topspiel-Logiken.

Statt „großer Gegner gleich hoher Preis“ setzen die Eisbären auf Nachfrage, Timing und Zielgruppen. Über 7.000 Dauerkarteninhaber füllen fast die Hälfte der Arena. Wer früh bucht, erhält den besten Preis. Späte Buchungen sind teurer, Frühentscheider werden nicht benachteiligt.

Im Eishockey zählen weiche Faktoren stärker als im Fußball. Wochentag, Uhrzeit und Publikumsmix beeinflussen die Zahlungsbereitschaft. Freitag bedeutet höhere Nachfrage, Sonntag mehr Familien und geringere Zahlungsbereitschaft. Der Gegner spielt eine Rolle, aber nicht die zentrale.

Die Fankurve bleibt preisstabil. Rund 2.000 Stehplätze sind dauerhaft von Preiserhöhungen ausgenommen. Einstiegspreise beginnen bei 18 Euro, Premium-Tickets liegen bei bis zu 85 Euro, Suiten bei rund 280 Euro.

Die Preise werden vor der Saison festgelegt und nicht nach unten korrigiert. Es gibt keine Last-Minute-Rabatte und keine Panikmechaniken. Wer sich früh entscheidet, soll den besten Preis bekommen. Seit Corona ist dieses Modell auch wirtschaftlich tragfähig.

Die Uber Arena ist ganzjährig ausgelastet. Neben den Eisbären spielen Alba Berlin, dazu kommen Konzerte und internationale Events. Das Eis bleibt liegen, wird abgedeckt und funktioniert selbst bei Shows und Großveranstaltungen.

Am 25. Februar 2026 veranstalten die Eisbären Berlin ihren ersten Business-Spieltag inklusive Eisbären-Summit in der Uber Arena. Weitere Informationen und Buchung findet Ihr hier. 

Über den Gast

Marten Schumacher ist Senior Director Ticketing bei den Eisbären Berlin. Er verantwortet Ticketumsatz, Budget und Ticketing-Strategie bei den Eisbären Berlin in der Uber Arena mit 14.200 Plätzen und gehört zur Anschutz Entertainment Group.</description>
      <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 04:55:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Eisbären und Pricing mit Marten Schumacher</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wie verkauft man eine Arena mit 14.200 Plätzen zu 99 % Auslastung, ohne Rabattschlachten?

In dieser besonderen Videofolge von Pricing Friends sind wir nicht im Studio, sondern mitten in der Uber Arena. Während die Eisbären Berlin ihr Morning Skate absolvieren, spricht Sebastian Voigt mit Marten Schumacher, Senior Director Ticketing bei den Eisbären Berlin, über ein Ticketpricing-System, das bewusst anders funktioniert als klassische Topspiel-Logiken.

Statt „großer Gegner gleich hoher Preis“ setzen die Eisbären auf Nachfrage, Timing und Zielgruppen. Über 7.000 Dauerkarteninhaber füllen fast die Hälfte der Arena. Wer früh bucht, erhält den besten Preis. Späte Buchungen sind teurer, Frühentscheider werden nicht benachteiligt.

Im Eishockey zählen weiche Faktoren stärker als im Fußball. Wochentag, Uhrzeit und Publikumsmix beeinflussen die Zahlungsbereitschaft. Freitag bedeutet höhere Nachfrage, Sonntag mehr Familien und geringere Zahlungsbereitschaft. Der Gegner spielt eine Rolle, aber nicht die zentrale.

Die Fankurve bleibt preisstabil. Rund 2.000 Stehplätze sind dauerhaft von Preiserhöhungen ausgenommen. Einstiegspreise beginnen bei 18 Euro, Premium-Tickets liegen bei bis zu 85 Euro, Suiten bei rund 280 Euro.

Die Preise werden vor der Saison festgelegt und nicht nach unten korrigiert. Es gibt keine Last-Minute-Rabatte und keine Panikmechaniken. Wer sich früh entscheidet, soll den besten Preis bekommen. Seit Corona ist dieses Modell auch wirtschaftlich tragfähig.

Die Uber Arena ist ganzjährig ausgelastet. Neben den Eisbären spielen Alba Berlin, dazu kommen Konzerte und internationale Events. Das Eis bleibt liegen, wird abgedeckt und funktioniert selbst bei Shows und Großveranstaltungen.

Am 25. Februar 2026 veranstalten die Eisbären Berlin ihren ersten Business-Spieltag inklusive Eisbären-Summit in der Uber Arena. Weitere Informationen und Buchung findet Ihr hier. 

Über den Gast

Marten Schumacher ist Senior Director Ticketing bei den Eisbären Berlin. Er verantwortet Ticketumsatz, Budget und Ticketing-Strategie bei den Eisbären Berlin in der Uber Arena mit 14.200 Plätzen und gehört zur Anschutz Entertainment Group.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Wie verkauft man eine Arena mit 14.200 Plätzen zu 99 % Auslastung, ohne Rabattschlachten?</p>
<p>In dieser besonderen Videofolge von Pricing Friends sind wir nicht im Studio, sondern mitten in der Uber Arena. Während die Eisbären Berlin ihr Morning Skate absolvieren, spricht Sebastian Voigt mit Marten Schumacher, Senior Director Ticketing bei den Eisbären Berlin, über ein Ticketpricing-System, das bewusst anders funktioniert als klassische Topspiel-Logiken.</p>
<p>Statt „großer Gegner gleich hoher Preis“ setzen die Eisbären auf Nachfrage, Timing und Zielgruppen. Über 7.000 Dauerkarteninhaber füllen fast die Hälfte der Arena. Wer früh bucht, erhält den besten Preis. Späte Buchungen sind teurer, Frühentscheider werden nicht benachteiligt.</p>
<p>Im Eishockey zählen weiche Faktoren stärker als im Fußball. Wochentag, Uhrzeit und Publikumsmix beeinflussen die Zahlungsbereitschaft. Freitag bedeutet höhere Nachfrage, Sonntag mehr Familien und geringere Zahlungsbereitschaft. Der Gegner spielt eine Rolle, aber nicht die zentrale.</p>
<p>Die Fankurve bleibt preisstabil. Rund 2.000 Stehplätze sind dauerhaft von Preiserhöhungen ausgenommen. Einstiegspreise beginnen bei 18 Euro, Premium-Tickets liegen bei bis zu 85 Euro, Suiten bei rund 280 Euro.</p>
<p>Die Preise werden vor der Saison festgelegt und nicht nach unten korrigiert. Es gibt keine Last-Minute-Rabatte und keine Panikmechaniken. Wer sich früh entscheidet, soll den besten Preis bekommen. Seit Corona ist dieses Modell auch wirtschaftlich tragfähig.</p>
<p>Die Uber Arena ist ganzjährig ausgelastet. Neben den Eisbären spielen Alba Berlin, dazu kommen Konzerte und internationale Events. Das Eis bleibt liegen, wird abgedeckt und funktioniert selbst bei Shows und Großveranstaltungen.</p>
<p>Am <strong>25. Februar 2026</strong> veranstalten die Eisbären Berlin ihren ersten Business-Spieltag inklusive Eisbären-Summit in der Uber Arena. Weitere Informationen und Buchung findet Ihr <a href="https://www.eisbaeren.de/tickets/hospitality/eisbaeren-business-spieltag"><u>hier</u></a>. </p>
<p><strong>Über den Gast</strong></p>
<p>Marten Schumacher ist Senior Director Ticketing bei den Eisbären Berlin. Er verantwortet Ticketumsatz, Budget und Ticketing-Strategie bei den Eisbären Berlin in der Uber Arena mit 14.200 Plätzen und gehört zur Anschutz Entertainment Group.</p>
<p><br></p>]]>
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    <item>
      <title>KI und Pricing mit  Laura Lewandowski: Wie nutze ich KI zur Recherche und zur Unterstützung meiner Preisentscheidungen? (#109)</title>
      <description>KI wird oft als Abkürzung verstanden. Schneller schreiben, schneller rechnen, schneller veröffentlichen. In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Laura Lewandowski darüber, warum genau diese Erwartung problematisch ist. Laura arbeitet täglich mit KI, ihre Friends nennen sie „AI Queen“. Trotzdem sagt sie klar, dass Disziplin und Erfolg wie ein Muskel sind, den man trainieren muss. Niemand habe Lust, Preise sauber durchzurechnen oder einen Artikel von Grund auf zu schreiben. Mit KI glaube man oft, sich diese Arbeit sparen zu können. Genau dort beginne das Problem.

Ein zentrales Thema der Folge ist Mindset. Laura sagt offen, dass man sich jetzt mit KI beschäftigen muss, sonst gibt es den eigenen Job vielleicht bald gar nicht mehr. Entscheidend sei aber nicht Tool-Wissen, sondern die Haltung dahinter. Neugier, Freude am Ausprobieren und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. KI sei ein Werkzeug, kein Ersatz für Denken.

Besonders deutlich wird das beim Thema Content. Laura sagt, dass Intellectual Property das ist, was Inhalte in Zukunft wirklich outstanding macht. Wer das Internet nach Trends durchsucht, bleibt Mitläufer und wird niemals Trendsetter. KI kann strukturieren und beschleunigen. Eine eigene Perspektive entwickelt sie nicht. Auch Pricing spielt eine Rolle. Laura spricht darüber, wie sie über faire und psychologisch sinnvolle Preise nachdenkt und warum das mittlere Paket oft das eigentliche Ziel ist.

Über den Gast

Laura Lewandowski ist Journalistin, Unternehmerin und Investorin. Sie ist Gründerin des Newsletters Smart Chiefs und des KI-Wissensformats AI Americano, mit dem sie Unternehmen beim Aufbau eines tragfähigen KI-Mindsets unterstützt. Zuvor arbeitete sie unter anderem als dpa-Journalistin, Kolumnistin bei Business Insider, Podcasterin und NGO-Reporterin in Ostafrika. Weitere Stationen waren Google, der Bayerische Rundfunk, die Deutsche Welle sowie UFA und MESH Collective. Laura ist bekannt für ihren Brückenschlag zwischen Journalismus, Entrepreneurship und Künstlicher Intelligenz.</description>
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 04:55:00 -0000</pubDate>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>KI wird oft als Abkürzung verstanden. Schneller schreiben, schneller rechnen, schneller veröffentlichen. In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Laura Lewandowski darüber, warum genau diese Erwartung problematisch ist. Laura arbeitet täglich mit KI, ihre Friends nennen sie „AI Queen“. Trotzdem sagt sie klar, dass Disziplin und Erfolg wie ein Muskel sind, den man trainieren muss. Niemand habe Lust, Preise sauber durchzurechnen oder einen Artikel von Grund auf zu schreiben. Mit KI glaube man oft, sich diese Arbeit sparen zu können. Genau dort beginne das Problem.

Ein zentrales Thema der Folge ist Mindset. Laura sagt offen, dass man sich jetzt mit KI beschäftigen muss, sonst gibt es den eigenen Job vielleicht bald gar nicht mehr. Entscheidend sei aber nicht Tool-Wissen, sondern die Haltung dahinter. Neugier, Freude am Ausprobieren und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. KI sei ein Werkzeug, kein Ersatz für Denken.

Besonders deutlich wird das beim Thema Content. Laura sagt, dass Intellectual Property das ist, was Inhalte in Zukunft wirklich outstanding macht. Wer das Internet nach Trends durchsucht, bleibt Mitläufer und wird niemals Trendsetter. KI kann strukturieren und beschleunigen. Eine eigene Perspektive entwickelt sie nicht. Auch Pricing spielt eine Rolle. Laura spricht darüber, wie sie über faire und psychologisch sinnvolle Preise nachdenkt und warum das mittlere Paket oft das eigentliche Ziel ist.

Über den Gast

Laura Lewandowski ist Journalistin, Unternehmerin und Investorin. Sie ist Gründerin des Newsletters Smart Chiefs und des KI-Wissensformats AI Americano, mit dem sie Unternehmen beim Aufbau eines tragfähigen KI-Mindsets unterstützt. Zuvor arbeitete sie unter anderem als dpa-Journalistin, Kolumnistin bei Business Insider, Podcasterin und NGO-Reporterin in Ostafrika. Weitere Stationen waren Google, der Bayerische Rundfunk, die Deutsche Welle sowie UFA und MESH Collective. Laura ist bekannt für ihren Brückenschlag zwischen Journalismus, Entrepreneurship und Künstlicher Intelligenz.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>KI wird oft als Abkürzung verstanden. Schneller schreiben, schneller rechnen, schneller veröffentlichen. In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit <strong>Laura Lewandowski</strong> darüber, warum genau diese Erwartung problematisch ist. Laura arbeitet täglich mit KI, ihre Friends nennen sie „AI Queen“. Trotzdem sagt sie klar, dass Disziplin und Erfolg wie ein Muskel sind, den man trainieren muss. Niemand habe Lust, Preise sauber durchzurechnen oder einen Artikel von Grund auf zu schreiben. Mit KI glaube man oft, sich diese Arbeit sparen zu können. Genau dort beginne das Problem.</p>
<p>Ein zentrales Thema der Folge ist Mindset. Laura sagt offen, dass man sich jetzt mit KI beschäftigen muss, sonst gibt es den eigenen Job vielleicht bald gar nicht mehr. Entscheidend sei aber nicht Tool-Wissen, sondern die Haltung dahinter. Neugier, Freude am Ausprobieren und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. KI sei ein Werkzeug, kein Ersatz für Denken.</p>
<p>Besonders deutlich wird das beim Thema Content. Laura sagt, dass Intellectual Property das ist, was Inhalte in Zukunft wirklich outstanding macht. Wer das Internet nach Trends durchsucht, bleibt Mitläufer und wird niemals Trendsetter. KI kann strukturieren und beschleunigen. Eine eigene Perspektive entwickelt sie nicht. Auch Pricing spielt eine Rolle. Laura spricht darüber, wie sie über faire und psychologisch sinnvolle Preise nachdenkt und warum das mittlere Paket oft das eigentliche Ziel ist.</p>
<p><strong>Über den Gast</strong></p>
<p>Laura Lewandowski ist Journalistin, Unternehmerin und Investorin. Sie ist Gründerin des Newsletters Smart Chiefs und des KI-Wissensformats AI Americano, mit dem sie Unternehmen beim Aufbau eines tragfähigen KI-Mindsets unterstützt. Zuvor arbeitete sie unter anderem als dpa-Journalistin, Kolumnistin bei Business Insider, Podcasterin und NGO-Reporterin in Ostafrika. Weitere Stationen waren Google, der Bayerische Rundfunk, die Deutsche Welle sowie UFA und MESH Collective. Laura ist bekannt für ihren Brückenschlag zwischen Journalismus, Entrepreneurship und Künstlicher Intelligenz.</p>]]>
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      <title>Einkauf und Pricing mit Gerd Kerkhoff: Warum scheitern gute Preisstrategien oft im Einkauf? (#108)</title>
      <description>Warum orientieren sich Unternehmen bei zentralen Entscheidungen immer noch am niedrigsten Preis, obwohl sie selbst nicht über Billigkeit gewinnen wollen? Dr. Sebastian Voigt spricht mit Gerd Kerkhoff über die Spannungsfelder zwischen Einkauf, Pricing und Wertschöpfung und über die Denkfehler, die entstehen, wenn Kostenoptimierung isoliert betrachtet wird.

Gerd Kerkhoff beschreibt Einkauf als Disziplin, die weit über Verhandeln und Sparen hinausgeht. Anhand zahlreicher Anekdoten aus Beratungsprojekten zeigt er, wie Entscheidungen entstehen, wenn Transparenz fehlt oder Verantwortung über den Preis delegiert wird. Besonders bei Beraterauswahl werde häufig der günstigste Anbieter gewählt, obwohl allen Beteiligten klar sei, dass Erfahrung, Umsetzungskraft und Wirkung entscheidend sind. Wenn ein Projekt dann scheitert, sei der niedrige Preis kein Argument, sondern ein schlechtes Alibi. Unternehmen, so Kerkhoff, müssten dieselben Maßstäbe anlegen, die sie auch für ihre eigenen Produkte und Preise gelten lassen.

Das Gespräch spannt den Bogen von harten Einkaufsverhandlungen über Cost Engineering und Machtverhältnisse bis hin zu Beispielen aus dem Profifußball, in denen Emotion, Status und Preislogik aufeinandertreffen. Ob Beraterhonorare, Lieferanten, die ihre eigenen Kosten nicht kennen, oder Persönlichkeiten wie Uli Hoeneß – immer wieder wird deutlich, dass Einkauf vor allem bedeutet, Kostenstrukturen zu verstehen, Wirkungen einzuordnen und bewusste Entscheidungen zu treffen. Einsparungen im Einkauf verlieren ihren Wert, wenn sie durch falsches Pricing oder schlechte Umsetzung wieder aufgezehrt werden. Wert entsteht erst dann, wenn Einkauf und Pricing gemeinsam gedacht werden.

Über den Gast

Gerd Kerkhoff ist Gründer von Kerkhoff Consulting und einer der bekanntesten Experten für Einkauf, Supply Chain und Verhandlungsstrategien im deutschsprachigen Raum. Seit vielen Jahren berät er Unternehmen bei der Optimierung von Einkaufs- und Wertschöpfungsstrukturen und verbindet operative Einkaufslogik mit einem klaren Fokus auf Wirkung und Value Creation.</description>
      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 04:55:00 -0000</pubDate>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>Warum orientieren sich Unternehmen bei zentralen Entscheidungen immer noch am niedrigsten Preis, obwohl sie selbst nicht über Billigkeit gewinnen wollen? Dr. Sebastian Voigt spricht mit Gerd Kerkhoff über die Spannungsfelder zwischen Einkauf, Pricing und Wertschöpfung und über die Denkfehler, die entstehen, wenn Kostenoptimierung isoliert betrachtet wird.

Gerd Kerkhoff beschreibt Einkauf als Disziplin, die weit über Verhandeln und Sparen hinausgeht. Anhand zahlreicher Anekdoten aus Beratungsprojekten zeigt er, wie Entscheidungen entstehen, wenn Transparenz fehlt oder Verantwortung über den Preis delegiert wird. Besonders bei Beraterauswahl werde häufig der günstigste Anbieter gewählt, obwohl allen Beteiligten klar sei, dass Erfahrung, Umsetzungskraft und Wirkung entscheidend sind. Wenn ein Projekt dann scheitert, sei der niedrige Preis kein Argument, sondern ein schlechtes Alibi. Unternehmen, so Kerkhoff, müssten dieselben Maßstäbe anlegen, die sie auch für ihre eigenen Produkte und Preise gelten lassen.

Das Gespräch spannt den Bogen von harten Einkaufsverhandlungen über Cost Engineering und Machtverhältnisse bis hin zu Beispielen aus dem Profifußball, in denen Emotion, Status und Preislogik aufeinandertreffen. Ob Beraterhonorare, Lieferanten, die ihre eigenen Kosten nicht kennen, oder Persönlichkeiten wie Uli Hoeneß – immer wieder wird deutlich, dass Einkauf vor allem bedeutet, Kostenstrukturen zu verstehen, Wirkungen einzuordnen und bewusste Entscheidungen zu treffen. Einsparungen im Einkauf verlieren ihren Wert, wenn sie durch falsches Pricing oder schlechte Umsetzung wieder aufgezehrt werden. Wert entsteht erst dann, wenn Einkauf und Pricing gemeinsam gedacht werden.

Über den Gast

Gerd Kerkhoff ist Gründer von Kerkhoff Consulting und einer der bekanntesten Experten für Einkauf, Supply Chain und Verhandlungsstrategien im deutschsprachigen Raum. Seit vielen Jahren berät er Unternehmen bei der Optimierung von Einkaufs- und Wertschöpfungsstrukturen und verbindet operative Einkaufslogik mit einem klaren Fokus auf Wirkung und Value Creation.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Warum orientieren sich Unternehmen bei zentralen Entscheidungen immer noch am niedrigsten Preis, obwohl sie selbst nicht über Billigkeit gewinnen wollen? Dr. Sebastian Voigt spricht mit <strong>Gerd Kerkhoff</strong> über die Spannungsfelder zwischen Einkauf, Pricing und Wertschöpfung und über die Denkfehler, die entstehen, wenn Kostenoptimierung isoliert betrachtet wird.</p>
<p>Gerd Kerkhoff beschreibt Einkauf als Disziplin, die weit über Verhandeln und Sparen hinausgeht. Anhand zahlreicher Anekdoten aus Beratungsprojekten zeigt er, wie Entscheidungen entstehen, wenn Transparenz fehlt oder Verantwortung über den Preis delegiert wird. Besonders bei Beraterauswahl werde häufig der günstigste Anbieter gewählt, obwohl allen Beteiligten klar sei, dass Erfahrung, Umsetzungskraft und Wirkung entscheidend sind. Wenn ein Projekt dann scheitert, sei der niedrige Preis kein Argument, sondern ein schlechtes Alibi. Unternehmen, so Kerkhoff, müssten dieselben Maßstäbe anlegen, die sie auch für ihre eigenen Produkte und Preise gelten lassen.</p>
<p>Das Gespräch spannt den Bogen von harten Einkaufsverhandlungen über Cost Engineering und Machtverhältnisse bis hin zu Beispielen aus dem Profifußball, in denen Emotion, Status und Preislogik aufeinandertreffen. Ob Beraterhonorare, Lieferanten, die ihre eigenen Kosten nicht kennen, oder Persönlichkeiten wie Uli Hoeneß – immer wieder wird deutlich, dass Einkauf vor allem bedeutet, Kostenstrukturen zu verstehen, Wirkungen einzuordnen und bewusste Entscheidungen zu treffen. Einsparungen im Einkauf verlieren ihren Wert, wenn sie durch falsches Pricing oder schlechte Umsetzung wieder aufgezehrt werden. Wert entsteht erst dann, wenn Einkauf und Pricing gemeinsam gedacht werden.</p>
<p><strong>Über den Gast</strong></p>
<p>Gerd Kerkhoff ist Gründer von Kerkhoff Consulting und einer der bekanntesten Experten für Einkauf, Supply Chain und Verhandlungsstrategien im deutschsprachigen Raum. Seit vielen Jahren berät er Unternehmen bei der Optimierung von Einkaufs- und Wertschöpfungsstrukturen und verbindet operative Einkaufslogik mit einem klaren Fokus auf Wirkung und Value Creation.</p>
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      <title>Pricing Friends for Kids mit Clarissa Corrêa da Silva: Wie verstehen Kinder Preise, Geld und Wert? (#107)</title>
      <description>Wie Kinder Preise wahrnehmen und was sie über Geld, Wert und Fairness lernen, zeigt sich lange bevor sie rechnen können. Es zeigt sich im Alltag, auf dem Schulhof, wenn ein Kind das neue Smartphone hat und ein anderes nicht, beim Taschengeld oder im Supermarkt, wenn zwei ähnliche Produkte unterschiedlich viel kosten. Dr. Sebastian Voigt spricht mit Clarissa Corrêa da Silva, bekannt aus Wissensformaten wie Wissen macht Ah! und Die Sendung mit der Maus, über Preisverständnis aus Kinderperspektive und darüber, wie Eltern diese Gespräche begleiten können, ohne zu belehren.

Clarissa beschreibt Preise als Regeln, die Orientierung geben und Entscheidungen erleichtern. Geld hat das frühere Tauschen von Waren ersetzt und Werte vergleichbar gemacht. So entstand ein gemeinsames System, das den Alltag strukturiert und das Kinder oft intuitiv verstehen, lange bevor sie es benennen können. Im Gespräch wird deutlich, wie sich diese Logik im Alltag zeigt, etwa im Übergang vom Verhandeln zu festen Preisen oder in psychologischen Effekten wie 1,99 Euro. Auch die Frage, warum Markenprodukte häufig teurer sind als No-Name-Waren, obwohl sie teils aus derselben Produktion stammen, wird eingeordnet. Am Beispiel des Dönerpreises erläutert Clarissa, wie Inflation wirkt und warum Preise steigen, wenn Kosten für Energie, Löhne oder Rohstoffe zunehmen.

Auch der rechtliche Rahmen spielt eine Rolle. Der Taschengeldparagraf (§ 110 BGB) erlaubt Kindern, kleinere Einkäufe selbst zu tätigen, setzt aber klare Grenzen bei größeren Verpflichtungen. Taschengeld wird so zu einem Übungsfeld, in dem Kinder Prioritäten setzen, Entscheidungen treffen und ein Gefühl für Wert entwickeln. Im Preis der Woche geht es um die Erhöhung des Kindergeldes um fünf Euro ab Januar 2026. Im Pricing Fail um die Anhebung des Deutschlandtickets auf 63 Euro.

Über den Gast

Clarissa Corrêa da Silva ist Journalistin, Moderatorin und Regisseurin mit Schwerpunkt Wissens- und Bildungsformate. Sie arbeitet für ARD, WDR, MDR, KiKA und ARTE und entwickelt Inhalte, die komplexe gesellschaftliche und wirtschaftliche Themen verständlich und alltagsnah vermitteln.

Credits Cover: Foto © Polina Ivanova</description>
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 04:55:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Pricing Friends for Kids mit Clarissa Corrêa da Silva: Wie verstehen Kinder Preise, Geld und Wert? (#107)</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Clarissa beschreibt Preise als Regeln, die Orientierung geben und Entscheidungen erleichtern. Geld hat das frühere Tauschen von Waren ersetzt und Werte vergleichbar gemacht. So entstand ein gemeinsames System, das den Alltag strukturiert und das Kinder oft intuitiv verstehen, lange bevor sie es benennen können. Im Gespräch wird deutlich, wie sich diese Logik im Alltag zeigt, etwa im Übergang vom Verhandeln zu festen Preisen oder in psychologischen Effekten wie 1,99 Euro. Auch die Frage, warum Markenprodukte häufig teurer sind als No-Name-Waren, obwohl sie teils aus derselben Produktion stammen, wird eingeordnet. Am Beispiel des Dönerpreises erläutert Clarissa, wie Inflation wirkt und warum Preise steigen, wenn Kosten für Energie, Löhne oder Rohstoffe zunehmen.

Auch der rechtliche Rahmen spielt eine Rolle. Der Taschengeldparagraf (§ 110 BGB) erlaubt Kindern, kleinere Einkäufe selbst zu tätigen, setzt aber klare Grenzen bei größeren Verpflichtungen. Taschengeld wird so zu einem Übungsfeld, in dem Kinder Prioritäten setzen, Entscheidungen treffen und ein Gefühl für Wert entwickeln. Im Preis der Woche geht es um die Erhöhung des Kindergeldes um fünf Euro ab Januar 2026. Im Pricing Fail um die Anhebung des Deutschlandtickets auf 63 Euro.

Über den Gast

Clarissa Corrêa da Silva ist Journalistin, Moderatorin und Regisseurin mit Schwerpunkt Wissens- und Bildungsformate. Sie arbeitet für ARD, WDR, MDR, KiKA und ARTE und entwickelt Inhalte, die komplexe gesellschaftliche und wirtschaftliche Themen verständlich und alltagsnah vermitteln.

Credits Cover: Foto © Polina Ivanova</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Wie Kinder Preise wahrnehmen und was sie über Geld, Wert und Fairness lernen, zeigt sich lange bevor sie rechnen können. Es zeigt sich im Alltag, auf dem Schulhof, wenn ein Kind das neue Smartphone hat und ein anderes nicht, beim Taschengeld oder im Supermarkt, wenn zwei ähnliche Produkte unterschiedlich viel kosten. Dr. Sebastian Voigt spricht mit Clarissa Corrêa da Silva, bekannt aus Wissensformaten wie <em>Wissen macht Ah!</em> und <em>Die Sendung mit der Maus</em>, über Preisverständnis aus Kinderperspektive und darüber, wie Eltern diese Gespräche begleiten können, ohne zu belehren.</p>
<p>Clarissa beschreibt Preise als Regeln, die Orientierung geben und Entscheidungen erleichtern. Geld hat das frühere Tauschen von Waren ersetzt und Werte vergleichbar gemacht. So entstand ein gemeinsames System, das den Alltag strukturiert und das Kinder oft intuitiv verstehen, lange bevor sie es benennen können. Im Gespräch wird deutlich, wie sich diese Logik im Alltag zeigt, etwa im Übergang vom Verhandeln zu festen Preisen oder in psychologischen Effekten wie 1,99 Euro. Auch die Frage, warum Markenprodukte häufig teurer sind als No-Name-Waren, obwohl sie teils aus derselben Produktion stammen, wird eingeordnet. Am Beispiel des Dönerpreises erläutert Clarissa, wie Inflation wirkt und warum Preise steigen, wenn Kosten für Energie, Löhne oder Rohstoffe zunehmen.</p>
<p>Auch der rechtliche Rahmen spielt eine Rolle. Der Taschengeldparagraf (§ 110 BGB) erlaubt Kindern, kleinere Einkäufe selbst zu tätigen, setzt aber klare Grenzen bei größeren Verpflichtungen. Taschengeld wird so zu einem Übungsfeld, in dem Kinder Prioritäten setzen, Entscheidungen treffen und ein Gefühl für Wert entwickeln. Im Preis der Woche geht es um die Erhöhung des Kindergeldes um fünf Euro ab Januar 2026. Im Pricing Fail um die Anhebung des Deutschlandtickets auf 63 Euro.</p>
<p><strong>Über den Gast</strong></p>
<p>Clarissa Corrêa da Silva ist Journalistin, Moderatorin und Regisseurin mit Schwerpunkt Wissens- und Bildungsformate. Sie arbeitet für ARD, WDR, MDR, KiKA und ARTE und entwickelt Inhalte, die komplexe gesellschaftliche und wirtschaftliche Themen verständlich und alltagsnah vermitteln.</p>
<p><em>Credits Cover: Foto © Polina Ivanova</em></p>
<p><br></p>]]>
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      <title>People Development und Pricing mit Stefan Peukert: Wie wird Weiterbildung individuell, messbar und KI-getrieben? (#106)</title>
      <description>Wie verändert sich People Development, wenn Lernen nicht mehr aus statischem Content besteht, sondern sich stärker an Rolle, Bedarf und Ziel der Mitarbeitenden orientiert? Dr. Sebastian Voigt spricht mit Stefan Peukert, Gründer und CEO von Masterplan, über die Zukunft von Corporate Learning, den Einsatz von KI und die Konsequenzen für Pricing-Modelle.

Stefan beschreibt KI als das „Bicycle for the brain“. KI verstärkt kognitive Fähigkeiten und macht Lernen wirksamer, wenn sie gezielt im Kontext eingesetzt wird. Entscheidend ist nicht Technologie um der Technologie willen, sondern die konkrete Weiterentwicklung von Menschen.

Ein zentrales Thema der Folge ist Stefans These, dass generischer Content an Bedeutung verliert. Lernen werde sich zunehmend individualisieren. Statt fixer Kurse rücken personalisierte Lernpfade und KI-gestützte Szenarien in den Mittelpunkt.

Auch das Geschäftsmodell wird diskutiert. Das Pricing bei Masterplan orientiert sich im Kern an zwei Faktoren: der Anzahl der Nutzerinnen und Nutzer sowie dem thematischen Zugang. Weiterbildung ist damit bewusst niedrigschwellig bepreist – häufig günstiger als zwei Tassen Kaffee pro Mitarbeitendem und Monat – und wird dennoch oft unterschätzt.

Im Preis der Woche geht es um günstige Hühnersuppe, im Pricing Fail um stark schwankende Flugpreise bei kurzfristigen Buchungen.

Über den Gast

Stefan Peukert ist Gründer und CEO von Masterplan. Zuvor gründete er unter anderem ausbildung.de und meinpraktikum.de. Mit Masterplan entwickelt er eine Plattform für modernes Corporate Learning, die von Unternehmen wie Volkswagen, Otto und E.ON genutzt wird. Seit 2025 ist Masterplan Teil der Amadeus Fire Group.</description>
      <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 04:55:00 -0000</pubDate>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Stefan beschreibt KI als das „Bicycle for the brain“. KI verstärkt kognitive Fähigkeiten und macht Lernen wirksamer, wenn sie gezielt im Kontext eingesetzt wird. Entscheidend ist nicht Technologie um der Technologie willen, sondern die konkrete Weiterentwicklung von Menschen.

Ein zentrales Thema der Folge ist Stefans These, dass generischer Content an Bedeutung verliert. Lernen werde sich zunehmend individualisieren. Statt fixer Kurse rücken personalisierte Lernpfade und KI-gestützte Szenarien in den Mittelpunkt.

Auch das Geschäftsmodell wird diskutiert. Das Pricing bei Masterplan orientiert sich im Kern an zwei Faktoren: der Anzahl der Nutzerinnen und Nutzer sowie dem thematischen Zugang. Weiterbildung ist damit bewusst niedrigschwellig bepreist – häufig günstiger als zwei Tassen Kaffee pro Mitarbeitendem und Monat – und wird dennoch oft unterschätzt.

Im Preis der Woche geht es um günstige Hühnersuppe, im Pricing Fail um stark schwankende Flugpreise bei kurzfristigen Buchungen.

Über den Gast

Stefan Peukert ist Gründer und CEO von Masterplan. Zuvor gründete er unter anderem ausbildung.de und meinpraktikum.de. Mit Masterplan entwickelt er eine Plattform für modernes Corporate Learning, die von Unternehmen wie Volkswagen, Otto und E.ON genutzt wird. Seit 2025 ist Masterplan Teil der Amadeus Fire Group.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Wie verändert sich People Development, wenn Lernen nicht mehr aus statischem Content besteht, sondern sich stärker an Rolle, Bedarf und Ziel der Mitarbeitenden orientiert? Dr. Sebastian Voigt spricht mit Stefan Peukert, Gründer und CEO von Masterplan, über die Zukunft von Corporate Learning, den Einsatz von KI und die Konsequenzen für Pricing-Modelle.</p>
<p>Stefan beschreibt KI als das „Bicycle for the brain“. KI verstärkt kognitive Fähigkeiten und macht Lernen wirksamer, wenn sie gezielt im Kontext eingesetzt wird. Entscheidend ist nicht Technologie um der Technologie willen, sondern die konkrete Weiterentwicklung von Menschen.</p>
<p>Ein zentrales Thema der Folge ist Stefans These, dass generischer Content an Bedeutung verliert. Lernen werde sich zunehmend individualisieren. Statt fixer Kurse rücken personalisierte Lernpfade und KI-gestützte Szenarien in den Mittelpunkt.</p>
<p>Auch das Geschäftsmodell wird diskutiert. Das Pricing bei Masterplan orientiert sich im Kern an zwei Faktoren: der Anzahl der Nutzerinnen und Nutzer sowie dem thematischen Zugang. Weiterbildung ist damit bewusst niedrigschwellig bepreist – häufig günstiger als zwei Tassen Kaffee pro Mitarbeitendem und Monat – und wird dennoch oft unterschätzt.</p>
<p>Im Preis der Woche geht es um günstige Hühnersuppe, im Pricing Fail um stark schwankende Flugpreise bei kurzfristigen Buchungen.</p>
<p><strong>Über den Gast</strong></p>
<p>Stefan Peukert ist Gründer und CEO von Masterplan. Zuvor gründete er unter anderem ausbildung.de und meinpraktikum.de. Mit Masterplan entwickelt er eine Plattform für modernes Corporate Learning, die von Unternehmen wie Volkswagen, Otto und E.ON genutzt wird. Seit 2025 ist Masterplan Teil der Amadeus Fire Group.</p>]]>
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    <item>
      <title>Baumärkte und Pricing mit Jan Michael Schulte: Wie steuert OBI Preise für 50.000 Marktartikel und gleichzeitig ein sechsstelliges Online-Sortiment? (#105)</title>
      <description>Wie setzt ein Baumarkt Preise, wenn allein ein Markt bis zu 50.000 Artikel führt und online mehrere hunderttausend Produkte dazukommen? Dr. Sebastian Voigt spricht mit Jan Michael Schulte, VP Pricing bei OBI, über die Mechaniken hinter einem Handelssystem, das jeden Tag zwischen Preistransparenz, Sortimentsbreite und operativer Umsetzbarkeit balanciert. Jan erklärt, wie OBI sein Pricing in den vergangenen Jahren professionalisiert hat – von einfachen Setups hin zu einem datenbasierten Ansatz mit länderübergreifenden Prozessen, automatisierten Vorschlagslogiken und dem Rollout elektronischer Preisschilder. Dabei wird deutlich, wie unterschiedlich Preissensitivitäten im Baumarkt ausfallen, welche Rolle Eigenmarken im Vergleich zu Markenartikeln spielen und wie Rundungslogiken, Gebindegrößen, lokale Aktionen und Franchise-Strukturen in die Preisgestaltung hineinwirken.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie OBI Preiswirkungen sauber diagnostiziert: warum KI vor allem für Mustererkennung relevant ist, welche Faktoren Preisveränderungen überlagern können und wie kanalübergreifend Kundinnen und Kunden heute unterwegs sind – von Marktbesuchen bis zur HeyOBI-App. Im Preis der Woche geht es um die ungewöhnliche Logik großer Champagnergebinde, im Pricing Fail um die zunehmende Zersplitterung von Streaming-Abos.

Über den Gast

Jan Michael Schulte ist Vice President Pricing bei OBI und seit fast sieben Jahren im Unternehmen tätig. Er verantwortet den Aufbau und die Weiterentwicklung des internationalen Pricing-Teams, das heute für neun europäische Länder arbeitet. Zuvor war er fast acht Jahre bei Oliver Wyman in der Retail- und Consumer-Goods-Praxis tätig, zuletzt als Principal. Frühere Stationen führten ihn unter anderem an die Universität Münster und zur Hannover Rück.</description>
      <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 04:55:00 -0000</pubDate>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Baumärkte und Pricing mit Jan Michael Schulte: Wie steuert OBI Preise für 50.000 Marktartikel und gleichzeitig ein sechsstelliges Online-Sortiment? (#105)</itunes:subtitle>
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Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie OBI Preiswirkungen sauber diagnostiziert: warum KI vor allem für Mustererkennung relevant ist, welche Faktoren Preisveränderungen überlagern können und wie kanalübergreifend Kundinnen und Kunden heute unterwegs sind – von Marktbesuchen bis zur HeyOBI-App. Im Preis der Woche geht es um die ungewöhnliche Logik großer Champagnergebinde, im Pricing Fail um die zunehmende Zersplitterung von Streaming-Abos.

Über den Gast

Jan Michael Schulte ist Vice President Pricing bei OBI und seit fast sieben Jahren im Unternehmen tätig. Er verantwortet den Aufbau und die Weiterentwicklung des internationalen Pricing-Teams, das heute für neun europäische Länder arbeitet. Zuvor war er fast acht Jahre bei Oliver Wyman in der Retail- und Consumer-Goods-Praxis tätig, zuletzt als Principal. Frühere Stationen führten ihn unter anderem an die Universität Münster und zur Hannover Rück.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Wie setzt ein Baumarkt Preise, wenn allein ein Markt bis zu 50.000 Artikel führt und online mehrere hunderttausend Produkte dazukommen? Dr. Sebastian Voigt spricht mit Jan Michael Schulte, VP Pricing bei OBI, über die Mechaniken hinter einem Handelssystem, das jeden Tag zwischen Preistransparenz, Sortimentsbreite und operativer Umsetzbarkeit balanciert. Jan erklärt, wie OBI sein Pricing in den vergangenen Jahren professionalisiert hat – von einfachen Setups hin zu einem datenbasierten Ansatz mit länderübergreifenden Prozessen, automatisierten Vorschlagslogiken und dem Rollout elektronischer Preisschilder. Dabei wird deutlich, wie unterschiedlich Preissensitivitäten im Baumarkt ausfallen, welche Rolle Eigenmarken im Vergleich zu Markenartikeln spielen und wie Rundungslogiken, Gebindegrößen, lokale Aktionen und Franchise-Strukturen in die Preisgestaltung hineinwirken.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie OBI Preiswirkungen sauber diagnostiziert: warum KI vor allem für Mustererkennung relevant ist, welche Faktoren Preisveränderungen überlagern können und wie kanalübergreifend Kundinnen und Kunden heute unterwegs sind – von Marktbesuchen bis zur HeyOBI-App. Im Preis der Woche geht es um die ungewöhnliche Logik großer Champagnergebinde, im Pricing Fail um die zunehmende Zersplitterung von Streaming-Abos.</p>
<p><strong>Über den Gast</strong></p>
<p>Jan Michael Schulte ist Vice President Pricing bei OBI und seit fast sieben Jahren im Unternehmen tätig. Er verantwortet den Aufbau und die Weiterentwicklung des internationalen Pricing-Teams, das heute für neun europäische Länder arbeitet. Zuvor war er fast acht Jahre bei Oliver Wyman in der Retail- und Consumer-Goods-Praxis tätig, zuletzt als Principal. Frühere Stationen führten ihn unter anderem an die Universität Münster und zur Hannover Rück.</p>
<p><br></p>]]>
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      <title>KI-Bilderkennung und Pricing mit Anna Lukasson-Herzig: Wie bepreist man visuelle Suche – vom E-Commerce bis zur Maschinenausfallzeit? (#104)</title>
      <description>Was passiert, wenn „Suche" nicht mehr bedeutet, Worte einzutippen – sondern einfach ein Foto zu machen? In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Anna Lukasson-Herzig, CEO &amp; Gründerin von nyris, über visuelle Suche als Interface: im Retail geht es um Experience und Conversion, in der Industrie um Prozesse, Ersatzteile und Ausfallzeiten. Dabei wird klar: Der Nutzen (und damit auch das Pricing) hängt stark vom konkreten Use Case ab.

Anna erklärt, warum visuelle Suche in manchen Kategorien hervorragend funktioniert – und warum andere naheliegende Use Cases (wie Fashion) scheitern. Gleichzeitig zeigt sie, wie nyris früh auf Skalierung gesetzt hat und warum in solchen Systemen nicht nur Modellqualität zählt, sondern vor allem Geschwindigkeit und robuste Integration in reale Workflows.

Im Gespräch geht es außerdem um konkrete Pricing-Mechaniken: API-Calls als Value Driver, Paketlogiken, Sockel/Lizenzmodelle zur Abbildung von Setup-Aufwand – und die Herausforderung, dass der tatsächliche Sales- und Setup-Aufwand je Kunde oft erst spät sichtbar wird.

Über den Gast

Anna Lukasson-Herzig ist CEO &amp; Gründerin von nyris. Sie baut mit nyris eine visuelle Suchmaschine, die Unternehmen hilft, Produkte und Ersatzteile per Bild schneller zu identifizieren – besonders in Industrie und Handel. nyris sitzt in Berlin und Düsseldorf und ist in über 50 Ländern aktiv. Anna hat Ingenieurwesen an der RWTH Aachen studiert und in der Promotion im Bereich Prozessautomatisierung früh mit KI-Methoden für visuelle Messdaten gearbeitet.</description>
      <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 04:55:00 -0000</pubDate>
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Anna erklärt, warum visuelle Suche in manchen Kategorien hervorragend funktioniert – und warum andere naheliegende Use Cases (wie Fashion) scheitern. Gleichzeitig zeigt sie, wie nyris früh auf Skalierung gesetzt hat und warum in solchen Systemen nicht nur Modellqualität zählt, sondern vor allem Geschwindigkeit und robuste Integration in reale Workflows.

Im Gespräch geht es außerdem um konkrete Pricing-Mechaniken: API-Calls als Value Driver, Paketlogiken, Sockel/Lizenzmodelle zur Abbildung von Setup-Aufwand – und die Herausforderung, dass der tatsächliche Sales- und Setup-Aufwand je Kunde oft erst spät sichtbar wird.

Über den Gast

Anna Lukasson-Herzig ist CEO &amp; Gründerin von nyris. Sie baut mit nyris eine visuelle Suchmaschine, die Unternehmen hilft, Produkte und Ersatzteile per Bild schneller zu identifizieren – besonders in Industrie und Handel. nyris sitzt in Berlin und Düsseldorf und ist in über 50 Ländern aktiv. Anna hat Ingenieurwesen an der RWTH Aachen studiert und in der Promotion im Bereich Prozessautomatisierung früh mit KI-Methoden für visuelle Messdaten gearbeitet.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Was passiert, wenn „Suche" nicht mehr bedeutet, Worte einzutippen – sondern einfach ein Foto zu machen? In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Anna Lukasson-Herzig, CEO &amp; Gründerin von nyris, über visuelle Suche als Interface: im Retail geht es um Experience und Conversion, in der Industrie um Prozesse, Ersatzteile und Ausfallzeiten. Dabei wird klar: Der Nutzen (und damit auch das Pricing) hängt stark vom konkreten Use Case ab.</p>
<p>Anna erklärt, warum visuelle Suche in manchen Kategorien hervorragend funktioniert – und warum andere naheliegende Use Cases (wie Fashion) scheitern. Gleichzeitig zeigt sie, wie nyris früh auf Skalierung gesetzt hat und warum in solchen Systemen nicht nur Modellqualität zählt, sondern vor allem Geschwindigkeit und robuste Integration in reale Workflows.</p>
<p>Im Gespräch geht es außerdem um konkrete Pricing-Mechaniken: API-Calls als Value Driver, Paketlogiken, Sockel/Lizenzmodelle zur Abbildung von Setup-Aufwand – und die Herausforderung, dass der tatsächliche Sales- und Setup-Aufwand je Kunde oft erst spät sichtbar wird.</p>
<p>Über den Gast</p>
<p>Anna Lukasson-Herzig ist CEO &amp; Gründerin von nyris. Sie baut mit nyris eine visuelle Suchmaschine, die Unternehmen hilft, Produkte und Ersatzteile per Bild schneller zu identifizieren – besonders in Industrie und Handel. nyris sitzt in Berlin und Düsseldorf und ist in über 50 Ländern aktiv. Anna hat Ingenieurwesen an der RWTH Aachen studiert und in der Promotion im Bereich Prozessautomatisierung früh mit KI-Methoden für visuelle Messdaten gearbeitet.</p>]]>
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      <title>Flix und Pricing mit Michael Breiter: Wie steuert Flix Millionen Preise pro Tag? (#103)</title>
      <description>Wie steuert man Millionen Preise pro Tag in einem der komplexesten Mobilitätsnetzwerke Europas? Flix berechnet täglich hundert Millionen Preispunkte neu – über tausende Stationen, zahlreiche Streckenabschnitte und unterschiedlichste Nachfragekurven hinweg. Dr. Sebastian Voigt spricht mit Michael Breiter, Chief of Staff Commercial Excellence &amp; Revenue Management, über die Mechaniken hinter diesem System und darüber, wie Pricing, Forecasting und Netzwerksteuerung in einem globalen Setup zusammenwirken.

Michael erklärt, warum bereits wenige Stopps auf einer Strecke zu zahlreichen Ticketkombinationen führen und welche technologische Infrastruktur notwendig ist, um dieses Modell auf ein internationales Netzwerk zu skalieren. Er zeigt, wie Forecasting und Machine Learning genutzt werden, um Nachfrage und Zahlungsbereitschaft auch dort abzuschätzen, wo kaum historische Daten vorliegen, und weshalb nicht nur der Preis selbst, sondern auch seine Darstellung und Einbettung in die Customer Journey entscheidend sind. Zudem geht es um die Zusammenarbeit zwischen Pricing, Revenue Management und Commercial Excellence, die unterschiedlichen Marktmechaniken von Bus und Bahn sowie die Frage, wie globale Strategien in Ländern wie UK oder Schottland lokal umgesetzt werden. Michael beschreibt, wie das asset-light Plattformmodell von Flix funktioniert, welche Rolle Buspartner spielen und wie Kapazitäten, Auslastung und Preislogik in Echtzeit gesteuert werden. Die Folge zeigt, warum dynamisches Pricing weit mehr ist als Preissetzung – es ist ein Zusammenspiel aus Technologie, Forecasting, lokaler Marktkenntnis und der Fähigkeit, ein globales Netzwerk flexibel zu steuern.

Über den Gast:

 Michael Breiter ist Chief of Staff Commercial Excellence &amp; Revenue Management bei Flix. Er bringt mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung im Pricing und Revenue Management mit – unter anderem als VP Revenue Management &amp; Pricing Central Europe bei Accor sowie in leitenden Rollen bei einem unabhängigen Schweizer Hoteloperator. Bei Flix verantwortet er die Schnittstelle zwischen globalen Pricing- und Revenue-Teams, technologischen Entwicklungen und der lokalen Umsetzung in internationalen Märkten.</description>
      <pubDate>Thu, 04 Dec 2025 04:55:00 -0000</pubDate>
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Michael erklärt, warum bereits wenige Stopps auf einer Strecke zu zahlreichen Ticketkombinationen führen und welche technologische Infrastruktur notwendig ist, um dieses Modell auf ein internationales Netzwerk zu skalieren. Er zeigt, wie Forecasting und Machine Learning genutzt werden, um Nachfrage und Zahlungsbereitschaft auch dort abzuschätzen, wo kaum historische Daten vorliegen, und weshalb nicht nur der Preis selbst, sondern auch seine Darstellung und Einbettung in die Customer Journey entscheidend sind. Zudem geht es um die Zusammenarbeit zwischen Pricing, Revenue Management und Commercial Excellence, die unterschiedlichen Marktmechaniken von Bus und Bahn sowie die Frage, wie globale Strategien in Ländern wie UK oder Schottland lokal umgesetzt werden. Michael beschreibt, wie das asset-light Plattformmodell von Flix funktioniert, welche Rolle Buspartner spielen und wie Kapazitäten, Auslastung und Preislogik in Echtzeit gesteuert werden. Die Folge zeigt, warum dynamisches Pricing weit mehr ist als Preissetzung – es ist ein Zusammenspiel aus Technologie, Forecasting, lokaler Marktkenntnis und der Fähigkeit, ein globales Netzwerk flexibel zu steuern.

Über den Gast:

 Michael Breiter ist Chief of Staff Commercial Excellence &amp; Revenue Management bei Flix. Er bringt mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung im Pricing und Revenue Management mit – unter anderem als VP Revenue Management &amp; Pricing Central Europe bei Accor sowie in leitenden Rollen bei einem unabhängigen Schweizer Hoteloperator. Bei Flix verantwortet er die Schnittstelle zwischen globalen Pricing- und Revenue-Teams, technologischen Entwicklungen und der lokalen Umsetzung in internationalen Märkten.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Wie steuert man Millionen Preise pro Tag in einem der komplexesten Mobilitätsnetzwerke Europas? Flix berechnet täglich hundert Millionen Preispunkte neu – über tausende Stationen, zahlreiche Streckenabschnitte und unterschiedlichste Nachfragekurven hinweg. Dr. Sebastian Voigt spricht mit Michael Breiter, Chief of Staff Commercial Excellence &amp; Revenue Management, über die Mechaniken hinter diesem System und darüber, wie Pricing, Forecasting und Netzwerksteuerung in einem globalen Setup zusammenwirken.</p>
<p>Michael erklärt, warum bereits wenige Stopps auf einer Strecke zu zahlreichen Ticketkombinationen führen und welche technologische Infrastruktur notwendig ist, um dieses Modell auf ein internationales Netzwerk zu skalieren. Er zeigt, wie Forecasting und Machine Learning genutzt werden, um Nachfrage und Zahlungsbereitschaft auch dort abzuschätzen, wo kaum historische Daten vorliegen, und weshalb nicht nur der Preis selbst, sondern auch seine Darstellung und Einbettung in die Customer Journey entscheidend sind. Zudem geht es um die Zusammenarbeit zwischen Pricing, Revenue Management und Commercial Excellence, die unterschiedlichen Marktmechaniken von Bus und Bahn sowie die Frage, wie globale Strategien in Ländern wie UK oder Schottland lokal umgesetzt werden. Michael beschreibt, wie das asset-light Plattformmodell von Flix funktioniert, welche Rolle Buspartner spielen und wie Kapazitäten, Auslastung und Preislogik in Echtzeit gesteuert werden. Die Folge zeigt, warum dynamisches Pricing weit mehr ist als Preissetzung – es ist ein Zusammenspiel aus Technologie, Forecasting, lokaler Marktkenntnis und der Fähigkeit, ein globales Netzwerk flexibel zu steuern.</p>
<p><strong>Über den Gast:</strong></p>
<p> Michael Breiter ist Chief of Staff Commercial Excellence &amp; Revenue Management bei Flix. Er bringt mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung im Pricing und Revenue Management mit – unter anderem als VP Revenue Management &amp; Pricing Central Europe bei Accor sowie in leitenden Rollen bei einem unabhängigen Schweizer Hoteloperator. Bei Flix verantwortet er die Schnittstelle zwischen globalen Pricing- und Revenue-Teams, technologischen Entwicklungen und der lokalen Umsetzung in internationalen Märkten.</p>]]>
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    <item>
      <title>Software-Abos und Pricing mit Boy Hengstmann: Wie verbindet evasys Kundentreue und Transformation? (#102)</title>
      <description>Wie gelingt es, ein etabliertes Lizenzmodell in ein zukunftsfähiges Subscription-Modell zu überführen und dabei Kundentreue und Vertrauen zu bewahren? Dr. Sebastian Voigt spricht mit Boy Hengstmann, Co-CEO von evasys, über die erfolgreiche Transformation von mehr als 1000 Kunden vom klassischen Kauf- und Wartungsmodell hin zu einem modernen Abonnement-System.

Boy schildert, warum das 30 Jahre alte Unternehmen diesen Schritt ging, wie sie neun verschiedene Kundensegmente definierten und weshalb sie sich bewusst zusätzliche Zeit für eine gute Vorbereitung nahmen. Im Gespräch wird deutlich, wie entscheidend Projektmanagement, kontinuierliches Lernen und enge Kundenorientierung für den Erfolg eines solchen Programms sind.

Zur Sprache kommen zentrale Themen wie der Umgang mit Ausschreibungspflichten, Cloud-Migration als zusätzlicher Value-Hebel und die Frage, wie Preisfairness zwischen langjährigen Bestandskunden und Neukunden hergestellt werden kann. Boy zeigt, wie evasys diesen Wandel gestaltet hat und warum das Unternehmen heute von einer einheitlichen Plattform, klareren Preismodellen und schnelleren Innovationszyklen profitiert.

Über den Gast

Boy Hengstmann ist seit März 2024 Co-CEO der evasys GmbH und seit November 2023 im Unternehmen tätig. Er verantwortet Vertrieb, Marketing, Professional Services und Organisationsentwicklung. Zuvor war er viele Jahre bei StepStone tätig, zuletzt als Director für Sales Operations und Enablement im UK-Markt, sowie als Berater bei Accenture. Parallel lehrt er als Privatdozent an der Universität zu Köln zu Themen wie Strategic Management und Leadership.</description>
      <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 04:55:00 -0000</pubDate>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Boy schildert, warum das 30 Jahre alte Unternehmen diesen Schritt ging, wie sie neun verschiedene Kundensegmente definierten und weshalb sie sich bewusst zusätzliche Zeit für eine gute Vorbereitung nahmen. Im Gespräch wird deutlich, wie entscheidend Projektmanagement, kontinuierliches Lernen und enge Kundenorientierung für den Erfolg eines solchen Programms sind.

Zur Sprache kommen zentrale Themen wie der Umgang mit Ausschreibungspflichten, Cloud-Migration als zusätzlicher Value-Hebel und die Frage, wie Preisfairness zwischen langjährigen Bestandskunden und Neukunden hergestellt werden kann. Boy zeigt, wie evasys diesen Wandel gestaltet hat und warum das Unternehmen heute von einer einheitlichen Plattform, klareren Preismodellen und schnelleren Innovationszyklen profitiert.

Über den Gast

Boy Hengstmann ist seit März 2024 Co-CEO der evasys GmbH und seit November 2023 im Unternehmen tätig. Er verantwortet Vertrieb, Marketing, Professional Services und Organisationsentwicklung. Zuvor war er viele Jahre bei StepStone tätig, zuletzt als Director für Sales Operations und Enablement im UK-Markt, sowie als Berater bei Accenture. Parallel lehrt er als Privatdozent an der Universität zu Köln zu Themen wie Strategic Management und Leadership.</itunes:summary>
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<p>Boy schildert, warum das 30 Jahre alte Unternehmen diesen Schritt ging, wie sie neun verschiedene Kundensegmente definierten und weshalb sie sich bewusst zusätzliche Zeit für eine gute Vorbereitung nahmen. Im Gespräch wird deutlich, wie entscheidend Projektmanagement, kontinuierliches Lernen und enge Kundenorientierung für den Erfolg eines solchen Programms sind.</p>
<p>Zur Sprache kommen zentrale Themen wie der Umgang mit Ausschreibungspflichten, Cloud-Migration als zusätzlicher Value-Hebel und die Frage, wie Preisfairness zwischen langjährigen Bestandskunden und Neukunden hergestellt werden kann. Boy zeigt, wie evasys diesen Wandel gestaltet hat und warum das Unternehmen heute von einer einheitlichen Plattform, klareren Preismodellen und schnelleren Innovationszyklen profitiert.</p>
<p><strong>Über den Gast</strong></p>
<p>Boy Hengstmann ist seit März 2024 Co-CEO der evasys GmbH und seit November 2023 im Unternehmen tätig. Er verantwortet Vertrieb, Marketing, Professional Services und Organisationsentwicklung. Zuvor war er viele Jahre bei StepStone tätig, zuletzt als Director für Sales Operations und Enablement im UK-Markt, sowie als Berater bei Accenture. Parallel lehrt er als Privatdozent an der Universität zu Köln zu Themen wie Strategic Management und Leadership.</p>]]>
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      <title>Legal Tech, Rechtsabteilungen und Pricing mit Zoë Andreae: Wie verändert KI eine Branche, in der On-Premise wieder zurückkommt? (#101)</title>
      <description>Dr. Sebastian Voigt spricht mit Zoë Andreae, CEO von Lecare, über einen Markt, der komplexer tickt als viele andere Unternehmensbereiche: Rechtsabteilungen. Ein Gespräch über Aktenlogik, jahrzehntelange Systemwechsel, Anforderungen an Datenschutz und Souveränität, On-Premise-Renaissance, Cloud-Optionen und die Frage, wie Technologie die Arbeit von Juristen verändert – ohne die Grundlogik des Berufs neu zu erfinden.

Zoë schildert, wie Lecare aus einem Softwareunternehmen der 80er entstanden ist, wie sich die Plattform in der zweiten Generation weiterentwickelt hat und weshalb Rechtsabteilungen heute zwischen Effizienz, Regulierung, IT-Legacy und KI-Risiken navigieren müssen. Es geht um Workflows, Fristen, Dokumente, Verträge, Legal Spend, die Zusammenarbeit mit Kanzleien sowie um Preismodelle zwischen Lizenz, Wartung und Subscription.

Warum On-Premise plötzlich wieder attraktiv wird, weshalb IT-Abteilungen oft stärker über Preise entscheiden als Juristen und wie Lecare seine Position zwischen Aktenlogik und moderner Plattform gefunden hat – all das hört ihr in dieser Folge.

Über den Gast

Zoë Andreae ist CEO von Lecare, einem der etabliertesten Anbieter für Software in Rechtsabteilungen. Das Unternehmen wurde in den 80er-Jahren gegründet und gehört zu den Pionieren im deutschen Markt. Zoë führt Lecare seit 2017 in zweiter Generation und hat den Übergang von klassischen Windows-Lösungen zu einer browserbasierten Plattform verantwortet, die heute in großen Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen eingesetzt wird.</description>
      <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 04:55:00 -0000</pubDate>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Zoë schildert, wie Lecare aus einem Softwareunternehmen der 80er entstanden ist, wie sich die Plattform in der zweiten Generation weiterentwickelt hat und weshalb Rechtsabteilungen heute zwischen Effizienz, Regulierung, IT-Legacy und KI-Risiken navigieren müssen. Es geht um Workflows, Fristen, Dokumente, Verträge, Legal Spend, die Zusammenarbeit mit Kanzleien sowie um Preismodelle zwischen Lizenz, Wartung und Subscription.

Warum On-Premise plötzlich wieder attraktiv wird, weshalb IT-Abteilungen oft stärker über Preise entscheiden als Juristen und wie Lecare seine Position zwischen Aktenlogik und moderner Plattform gefunden hat – all das hört ihr in dieser Folge.

Über den Gast

Zoë Andreae ist CEO von Lecare, einem der etabliertesten Anbieter für Software in Rechtsabteilungen. Das Unternehmen wurde in den 80er-Jahren gegründet und gehört zu den Pionieren im deutschen Markt. Zoë führt Lecare seit 2017 in zweiter Generation und hat den Übergang von klassischen Windows-Lösungen zu einer browserbasierten Plattform verantwortet, die heute in großen Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen eingesetzt wird.</itunes:summary>
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<p>Zoë schildert, wie Lecare aus einem Softwareunternehmen der 80er entstanden ist, wie sich die Plattform in der zweiten Generation weiterentwickelt hat und weshalb Rechtsabteilungen heute zwischen Effizienz, Regulierung, IT-Legacy und KI-Risiken navigieren müssen. Es geht um Workflows, Fristen, Dokumente, Verträge, Legal Spend, die Zusammenarbeit mit Kanzleien sowie um Preismodelle zwischen Lizenz, Wartung und Subscription.</p>
<p>Warum On-Premise plötzlich wieder attraktiv wird, weshalb IT-Abteilungen oft stärker über Preise entscheiden als Juristen und wie Lecare seine Position zwischen Aktenlogik und moderner Plattform gefunden hat – all das hört ihr in dieser Folge.</p>
<p><strong>Über den Gast</strong></p>
<p>Zoë Andreae ist CEO von Lecare, einem der etabliertesten Anbieter für Software in Rechtsabteilungen. Das Unternehmen wurde in den 80er-Jahren gegründet und gehört zu den Pionieren im deutschen Markt. Zoë führt Lecare seit 2017 in zweiter Generation und hat den Übergang von klassischen Windows-Lösungen zu einer browserbasierten Plattform verantwortet, die heute in großen Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen eingesetzt wird.</p>]]>
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    <item>
      <title>​​BILD Kaufberater und Pricing mit Timo Lokoschat: Wie verändert Affiliate den Wert von Journalismus? (#100)</title>
      <description>100 Folgen Pricing Friends – über 5 000 Minuten, 100 Gäste und unzählige „Preise der Woche“: von Erdbeeren bis Energie, von Bundesliga-Transfers bis Cannabis, von Bestattungen bis Business Software. Ein großes Dankeschön an alle, die seit der ersten Folge dabei sind und an alle neuen Hörer:innen, die Pricing, Wert und Wirkung genauso spannend finden wie wir.

Zum Jubiläum spricht Dr. Sebastian Voigt mit Timo Lokoschat, stellvertretendem Chefredakteur der BILD, über den BILD Kaufberater – ein Beispiel dafür, wie sich Journalismus und Monetarisierung neu verbinden. Ein Gespräch über Reichweite, Commerce und Pricing und darüber, wie Preise nicht nur Produkte, sondern auch journalistische Werte beeinflussen.

Timo erklärt, wie der BILD Kaufberater innerhalb weniger Monate zu einem der erfolgreichsten Commerce-Projekte Deutschlands wurde, warum eine Million Leser:innen ausgerechnet den ersten Airfryer-Test anklickten und weshalb Transparenz und Vertrauen heute die wichtigste Währung sind. Er spricht über Affiliate-Modelle, Provisionen und die Frage, wie viel Kommerz Journalismus verträgt.

„Dieses Affiliate-Modell verschleiern wir auch nicht – es steht ganz transparent über jedem Artikel“, sagt Lokoschat im Gespräch.

Außerdem geht es um den Black Friday, die Kunst ehrlicher Rabatte und den Spagat zwischen Preiswahrnehmung und Umsatz. Warum Affiliate-Geschäft, Paid Content und Preislogik immer enger zusammenrücken – hört Ihr in dieser besonderen Jubiläumsfolge. Und keine Sorge: Pricing Friends geht weiter – die nächsten 100 kommen bestimmt.

Über den Gast

Timo Lokoschat ist stellvertretender Chefredakteur der BILD und verantwortet seit Ende 2024 den Aufbau des „BILD Kaufberaters“. Zuvor leitete er unter anderem das Paid-Content-Geschäft von BILD Plus und arbeitete als Blattmacher der Printausgabe. Vor seiner Zeit bei BILD war er Journalist beim Spiegel und bei der Münchner Abendzeitung. Mit dem „BILD Kaufberater“ treibt er eines der spannendsten Transformationsprojekte im deutschen Journalismus voran – zwischen Reichweite, Relevanz und Revenue.</description>
      <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 04:55:00 -0000</pubDate>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Zum Jubiläum spricht Dr. Sebastian Voigt mit Timo Lokoschat, stellvertretendem Chefredakteur der BILD, über den BILD Kaufberater – ein Beispiel dafür, wie sich Journalismus und Monetarisierung neu verbinden. Ein Gespräch über Reichweite, Commerce und Pricing und darüber, wie Preise nicht nur Produkte, sondern auch journalistische Werte beeinflussen.

Timo erklärt, wie der BILD Kaufberater innerhalb weniger Monate zu einem der erfolgreichsten Commerce-Projekte Deutschlands wurde, warum eine Million Leser:innen ausgerechnet den ersten Airfryer-Test anklickten und weshalb Transparenz und Vertrauen heute die wichtigste Währung sind. Er spricht über Affiliate-Modelle, Provisionen und die Frage, wie viel Kommerz Journalismus verträgt.

„Dieses Affiliate-Modell verschleiern wir auch nicht – es steht ganz transparent über jedem Artikel“, sagt Lokoschat im Gespräch.

Außerdem geht es um den Black Friday, die Kunst ehrlicher Rabatte und den Spagat zwischen Preiswahrnehmung und Umsatz. Warum Affiliate-Geschäft, Paid Content und Preislogik immer enger zusammenrücken – hört Ihr in dieser besonderen Jubiläumsfolge. Und keine Sorge: Pricing Friends geht weiter – die nächsten 100 kommen bestimmt.

Über den Gast

Timo Lokoschat ist stellvertretender Chefredakteur der BILD und verantwortet seit Ende 2024 den Aufbau des „BILD Kaufberaters“. Zuvor leitete er unter anderem das Paid-Content-Geschäft von BILD Plus und arbeitete als Blattmacher der Printausgabe. Vor seiner Zeit bei BILD war er Journalist beim Spiegel und bei der Münchner Abendzeitung. Mit dem „BILD Kaufberater“ treibt er eines der spannendsten Transformationsprojekte im deutschen Journalismus voran – zwischen Reichweite, Relevanz und Revenue.</itunes:summary>
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<p>Zum Jubiläum spricht Dr. Sebastian Voigt mit Timo Lokoschat, stellvertretendem Chefredakteur der BILD, über den BILD Kaufberater – ein Beispiel dafür, wie sich Journalismus und Monetarisierung neu verbinden. Ein Gespräch über Reichweite, Commerce und Pricing und darüber, wie Preise nicht nur Produkte, sondern auch journalistische Werte beeinflussen.</p>
<p>Timo erklärt, wie der BILD Kaufberater innerhalb weniger Monate zu einem der erfolgreichsten Commerce-Projekte Deutschlands wurde, warum eine Million Leser:innen ausgerechnet den ersten Airfryer-Test anklickten und weshalb Transparenz und Vertrauen heute die wichtigste Währung sind. Er spricht über Affiliate-Modelle, Provisionen und die Frage, wie viel Kommerz Journalismus verträgt.</p>
<p>„Dieses Affiliate-Modell verschleiern wir auch nicht – es steht ganz transparent über jedem Artikel“, sagt Lokoschat im Gespräch.</p>
<p>Außerdem geht es um den Black Friday, die Kunst ehrlicher Rabatte und den Spagat zwischen Preiswahrnehmung und Umsatz. Warum Affiliate-Geschäft, Paid Content und Preislogik immer enger zusammenrücken – hört Ihr in dieser besonderen Jubiläumsfolge. Und keine Sorge: Pricing Friends geht weiter – die nächsten 100 kommen bestimmt.</p>
<p><strong>Über den Gast</strong></p>
<p>Timo Lokoschat ist stellvertretender Chefredakteur der BILD und verantwortet seit Ende 2024 den Aufbau des „BILD Kaufberaters“. Zuvor leitete er unter anderem das Paid-Content-Geschäft von BILD Plus und arbeitete als Blattmacher der Printausgabe. Vor seiner Zeit bei BILD war er Journalist beim Spiegel und bei der Münchner Abendzeitung. Mit dem „BILD Kaufberater“ treibt er eines der spannendsten Transformationsprojekte im deutschen Journalismus voran – zwischen Reichweite, Relevanz und Revenue.</p>]]>
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      <title>Sonderfolge: SaaS-Pricing, AI und die Zukunft der Preismodelle – Dr. Sebastian Voigt bei Julius Göllner (#099)</title>
      <description>Dr. Sebastian Voigt war zu Gast bei Julius Göllner im ARRtist on Air Podcast, bekannt aus der Berlin SaaS Week mit dem ARRtist Summit. In dieser Sonderfolge spricht er über die Ergebnisse der gemeinsamen Studie mit OMR Reviews und darüber, wie sich das SaaS-Pricing im DACH-Markt verändert. Im Mittelpunkt stehen die 4.000 analysierten Softwareunternehmen, die Frage, wie sie heute bepreisen und wie künstliche Intelligenz bestehende Modelle verändert und neue ermöglicht.

Sebastian erläutert, warum User-Based Pricing bei 63 % der Anbieter noch Standard ist, aber zunehmend durch hybride und transaktionale Modelle ergänzt wird. Gemeinsam mit Julius diskutiert er, warum drei klar differenzierte Feature-Pakete (Good – Better – Best) nach wie vor Best Practice sind, weshalb Preistransparenz entscheidend bleibt und wie psychologische Effekte – etwa die Reihenfolge der Pakete oder Preisabstände – die Kaufentscheidung beeinflussen.

Im Gespräch geht es außerdem um den Übergang von Seat-Based zu Usage- und Outcome-Based-Modellen, um AI-getriebene Kostenstrukturen, um die Bedeutung von Reverse Trials zur Steigerung der Conversion Rate und um die Frage, wann Outcome-Based Pricing tatsächlich funktioniert. Sebastian teilt Einblicke, warum viele Unternehmen trotz wachsender AI-Komponenten Stabilität und Planungssicherheit bevorzugen und welche Lernkurve der deutsche SaaS-Markt dabei noch vor sich hat.

Über den Host

Julius Göllner ist Mitgründer von ARRtist und Gastgeber des Podcasts ARRtist on Air, dem führenden SaaS-Podcast in der DACH-Region. Mit der Berlin SaaS Week und dem jährlich stattfindenden ARRtist Summit hat er eines der zentralen Netzwerke der europäischen SaaS-Szene aufgebaut. Zuletzt brachte der ARRtist Summit über 500 Gründer:innen und CXOs, 125 Investor:innen und zahlreiche Partner in Berlin zusammen. Göllner beschäftigt sich intensiv mit SaaS- und AI-Themen und vernetzt Gründer:innen, Investor:innen und Vordenker:innen der Tech-Branche.

Link zum Report: https://hy.co/pricing-and-sales/saas-ai-report-2026/lp/</description>
      <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 06:00:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Sonderfolge: ARRtist X Pricing Friends mit Julius Göllner</itunes:title>
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Sebastian erläutert, warum User-Based Pricing bei 63 % der Anbieter noch Standard ist, aber zunehmend durch hybride und transaktionale Modelle ergänzt wird. Gemeinsam mit Julius diskutiert er, warum drei klar differenzierte Feature-Pakete (Good – Better – Best) nach wie vor Best Practice sind, weshalb Preistransparenz entscheidend bleibt und wie psychologische Effekte – etwa die Reihenfolge der Pakete oder Preisabstände – die Kaufentscheidung beeinflussen.

Im Gespräch geht es außerdem um den Übergang von Seat-Based zu Usage- und Outcome-Based-Modellen, um AI-getriebene Kostenstrukturen, um die Bedeutung von Reverse Trials zur Steigerung der Conversion Rate und um die Frage, wann Outcome-Based Pricing tatsächlich funktioniert. Sebastian teilt Einblicke, warum viele Unternehmen trotz wachsender AI-Komponenten Stabilität und Planungssicherheit bevorzugen und welche Lernkurve der deutsche SaaS-Markt dabei noch vor sich hat.

Über den Host

Julius Göllner ist Mitgründer von ARRtist und Gastgeber des Podcasts ARRtist on Air, dem führenden SaaS-Podcast in der DACH-Region. Mit der Berlin SaaS Week und dem jährlich stattfindenden ARRtist Summit hat er eines der zentralen Netzwerke der europäischen SaaS-Szene aufgebaut. Zuletzt brachte der ARRtist Summit über 500 Gründer:innen und CXOs, 125 Investor:innen und zahlreiche Partner in Berlin zusammen. Göllner beschäftigt sich intensiv mit SaaS- und AI-Themen und vernetzt Gründer:innen, Investor:innen und Vordenker:innen der Tech-Branche.

Link zum Report: https://hy.co/pricing-and-sales/saas-ai-report-2026/lp/</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Dr. Sebastian Voigt war zu Gast bei Julius Göllner im ARRtist on Air Podcast, bekannt aus der Berlin SaaS Week mit dem ARRtist Summit. In dieser Sonderfolge spricht er über die Ergebnisse der gemeinsamen Studie mit OMR Reviews und darüber, wie sich das SaaS-Pricing im DACH-Markt verändert. Im Mittelpunkt stehen die 4.000 analysierten Softwareunternehmen, die Frage, wie sie heute bepreisen und wie künstliche Intelligenz bestehende Modelle verändert und neue ermöglicht.</p>
<p>Sebastian erläutert, warum User-Based Pricing bei 63 % der Anbieter noch Standard ist, aber zunehmend durch hybride und transaktionale Modelle ergänzt wird. Gemeinsam mit Julius diskutiert er, warum drei klar differenzierte Feature-Pakete (Good – Better – Best) nach wie vor Best Practice sind, weshalb Preistransparenz entscheidend bleibt und wie psychologische Effekte – etwa die Reihenfolge der Pakete oder Preisabstände – die Kaufentscheidung beeinflussen.</p>
<p>Im Gespräch geht es außerdem um den Übergang von Seat-Based zu Usage- und Outcome-Based-Modellen, um AI-getriebene Kostenstrukturen, um die Bedeutung von Reverse Trials zur Steigerung der Conversion Rate und um die Frage, wann Outcome-Based Pricing tatsächlich funktioniert. Sebastian teilt Einblicke, warum viele Unternehmen trotz wachsender AI-Komponenten Stabilität und Planungssicherheit bevorzugen und welche Lernkurve der deutsche SaaS-Markt dabei noch vor sich hat.</p>
<p>Über den Host</p>
<p>Julius Göllner ist Mitgründer von ARRtist und Gastgeber des Podcasts <a href="https://open.spotify.com/show/3BBfn49o6wOv5pgA1PCxog?si=10a3204d6bc04f4d">ARRtist on Air</a>, dem führenden SaaS-Podcast in der DACH-Region. Mit der Berlin SaaS Week und dem jährlich stattfindenden ARRtist Summit hat er eines der zentralen Netzwerke der europäischen SaaS-Szene aufgebaut. Zuletzt brachte der ARRtist Summit über 500 Gründer:innen und CXOs, 125 Investor:innen und zahlreiche Partner in Berlin zusammen. Göllner beschäftigt sich intensiv mit SaaS- und AI-Themen und vernetzt Gründer:innen, Investor:innen und Vordenker:innen der Tech-Branche.</p>
<p>Link zum Report: https://hy.co/pricing-and-sales/saas-ai-report-2026/lp/ </p>]]>
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    <item>
      <title>Briefings und Pricing mit Sebastian Turner: Wie lässt sich Qualität im Journalismus bepreisen? (#098)</title>
      <description>Wie viel ist Wissen wert und was macht guten Journalismus heute bezahlbar? Dr. Sebastian Voigt spricht mit Sebastian Turner, Gründer und Herausgeber von Table.Media, über Paid Content, Fachbriefings und den Preis von Orientierung im Informationszeitalter.

Turner erklärt, wie Table.Media mit seinen 14 Themenbriefings zwischen Fachzeitschrift und Tageszeitung ein neues Medienmodell geschaffen hat. Er zeigt, warum Entscheiderinnen und Entscheider bereit sind, zwischen 139 und 199 Euro im Monat für relevante Informationen zu zahlen, und wie sich journalistische Tiefe mit wirtschaftlicher Skalierbarkeit verbinden lässt.

Im Gespräch geht es um Abopreise, Retention, Werbeerlöse und Veranstaltungen, aber auch um Haltung: Warum Medien keine Vereinfachung brauchen, sondern Vertrauen, Geschwindigkeit und Kontext. Turner beschreibt, wie sich Table.Media vom Tagesspiegel über den Schritt zu spezialisierten Fachzielgruppen entwickelt hat und was es bedeutet, Orientierung als Produkt zu verstehen.

„Zeit ist bei unseren Lesern knapper als Geld“, sagt Turner im Gespräch – und bringt damit auf den Punkt, worauf das Geschäftsmodell von Table.Media basiert.

Über den Gast

Sebastian Turner ist Gründer und Herausgeber von Table.Media, einem 2020 gegründeten Medienhaus in Berlin mit 14 Briefings zu Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Zuvor war er Herausgeber des Tagesspiegels und Mitgründer von Scholz &amp; Friends Dresden. Mit Table.Media verfolgt er das Ziel, Fachjournalismus aktueller und relevanter zu machen – für Leserinnen und Leser, die täglich über Entscheidungen mit Wirkung treffen.</description>
      <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 04:55:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Briefings und Pricing mit Sebastian Turner</itunes:title>
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      <itunes:episode>99</itunes:episode>
      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Turner erklärt, wie Table.Media mit seinen 14 Themenbriefings zwischen Fachzeitschrift und Tageszeitung ein neues Medienmodell geschaffen hat. Er zeigt, warum Entscheiderinnen und Entscheider bereit sind, zwischen 139 und 199 Euro im Monat für relevante Informationen zu zahlen, und wie sich journalistische Tiefe mit wirtschaftlicher Skalierbarkeit verbinden lässt.

Im Gespräch geht es um Abopreise, Retention, Werbeerlöse und Veranstaltungen, aber auch um Haltung: Warum Medien keine Vereinfachung brauchen, sondern Vertrauen, Geschwindigkeit und Kontext. Turner beschreibt, wie sich Table.Media vom Tagesspiegel über den Schritt zu spezialisierten Fachzielgruppen entwickelt hat und was es bedeutet, Orientierung als Produkt zu verstehen.

„Zeit ist bei unseren Lesern knapper als Geld“, sagt Turner im Gespräch – und bringt damit auf den Punkt, worauf das Geschäftsmodell von Table.Media basiert.

Über den Gast

Sebastian Turner ist Gründer und Herausgeber von Table.Media, einem 2020 gegründeten Medienhaus in Berlin mit 14 Briefings zu Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Zuvor war er Herausgeber des Tagesspiegels und Mitgründer von Scholz &amp; Friends Dresden. Mit Table.Media verfolgt er das Ziel, Fachjournalismus aktueller und relevanter zu machen – für Leserinnen und Leser, die täglich über Entscheidungen mit Wirkung treffen.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Wie viel ist Wissen wert und was macht guten Journalismus heute bezahlbar? Dr. Sebastian Voigt spricht mit Sebastian Turner, Gründer und Herausgeber von Table.Media, über Paid Content, Fachbriefings und den Preis von Orientierung im Informationszeitalter.</p>
<p>Turner erklärt, wie Table.Media mit seinen 14 Themenbriefings zwischen Fachzeitschrift und Tageszeitung ein neues Medienmodell geschaffen hat. Er zeigt, warum Entscheiderinnen und Entscheider bereit sind, zwischen 139 und 199 Euro im Monat für relevante Informationen zu zahlen, und wie sich journalistische Tiefe mit wirtschaftlicher Skalierbarkeit verbinden lässt.</p>
<p>Im Gespräch geht es um Abopreise, Retention, Werbeerlöse und Veranstaltungen, aber auch um Haltung: Warum Medien keine Vereinfachung brauchen, sondern Vertrauen, Geschwindigkeit und Kontext. Turner beschreibt, wie sich Table.Media vom Tagesspiegel über den Schritt zu spezialisierten Fachzielgruppen entwickelt hat und was es bedeutet, Orientierung als Produkt zu verstehen.</p>
<p>„Zeit ist bei unseren Lesern knapper als Geld“, sagt Turner im Gespräch – und bringt damit auf den Punkt, worauf das Geschäftsmodell von Table.Media basiert.</p>
<p>Über den Gast</p>
<p>Sebastian Turner ist Gründer und Herausgeber von Table.Media, einem 2020 gegründeten Medienhaus in Berlin mit 14 Briefings zu Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Zuvor war er Herausgeber des <em>Tagesspiegels</em> und Mitgründer von Scholz &amp; Friends Dresden. Mit Table.Media verfolgt er das Ziel, Fachjournalismus aktueller und relevanter zu machen – für Leserinnen und Leser, die täglich über Entscheidungen mit Wirkung treffen.</p>]]>
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    <item>
      <title>Technologie und Pricing mit Alexander van der Steeg: Zwischen Cloud, Kosten und Kontrolle – wie beeinflusst Technologie Preise? (#097)</title>
      <description>Was passiert eigentlich auf der anderen Seite des Tisches, wenn Softwareanbieter ihre Preise erhöhen? Dr. Sebastian Voigt spricht mit Alexander van der Steeg, CTO von EntekSystems, über Softwarekostenkontrolle, Lizenzmanagement und die wachsende Preismacht großer Anbieter.

Alexander erklärt, warum viele Softwarefirmen Flexibilität heute gezielt monetarisieren, wie indexbasierte Preismodelle funktionieren und weshalb Preissteigerungen oft versteckt in Tokens, Laufzeiten oder Feature-Paketen stattfinden. Er zeigt an Beispielen wie Microsoft (+25 % auf Teams), Adobe und Broadcom/VMware (+1000 %), wie stark Technologie die Preisgestaltung verändert und welche Folgen das für Unternehmen hat.

„Ich finde, dass der Kunde eigentlich aus dem gesamten Portfolio auswählen sollte und es nur eine Metrik geben sollte, die ihm totale Transparenz gibt“, sagt van der Steeg im Gespräch.

Außerdem geht es um den Trend zur digitalen Souveränität, die Renaissance von On-Premise-Lösungen und die Frage, warum CTOs zunehmend auch zu CFOs ihrer digitalen Assets werden.



Über den Gast
Alexander van der Steeg ist CTO der EntekSystems GmbH in Haibach bei Aschaffenburg. Mit Inventory360 entwickelt das Unternehmen eine Plattform für IT-Asset- und Software-Lizenzmanagement, die Unternehmen Transparenz über ihre IT-Landschaft verschafft und Softwarekosten steuerbar macht. Zuvor war Alexander Head of IT bei der TB International GmbH und leitete die Softwareentwicklung bei der Dedere Deutschland GmbH. Er verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in Full-Stack-Entwicklung, IT-Betrieb, Cloud-Architektur und DevOps und verfolgt mit EntekSystems das Ziel, IT-Management, Preis- und Vertragskontrolle auf eine gemeinsame datengestützte Basis zu stellen.</description>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 04:55:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Technologie und Pricing mit Alexander van der Steeg</itunes:title>
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      <itunes:episode>98</itunes:episode>
      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Alexander erklärt, warum viele Softwarefirmen Flexibilität heute gezielt monetarisieren, wie indexbasierte Preismodelle funktionieren und weshalb Preissteigerungen oft versteckt in Tokens, Laufzeiten oder Feature-Paketen stattfinden. Er zeigt an Beispielen wie Microsoft (+25 % auf Teams), Adobe und Broadcom/VMware (+1000 %), wie stark Technologie die Preisgestaltung verändert und welche Folgen das für Unternehmen hat.

„Ich finde, dass der Kunde eigentlich aus dem gesamten Portfolio auswählen sollte und es nur eine Metrik geben sollte, die ihm totale Transparenz gibt“, sagt van der Steeg im Gespräch.

Außerdem geht es um den Trend zur digitalen Souveränität, die Renaissance von On-Premise-Lösungen und die Frage, warum CTOs zunehmend auch zu CFOs ihrer digitalen Assets werden.



Über den Gast
Alexander van der Steeg ist CTO der EntekSystems GmbH in Haibach bei Aschaffenburg. Mit Inventory360 entwickelt das Unternehmen eine Plattform für IT-Asset- und Software-Lizenzmanagement, die Unternehmen Transparenz über ihre IT-Landschaft verschafft und Softwarekosten steuerbar macht. Zuvor war Alexander Head of IT bei der TB International GmbH und leitete die Softwareentwicklung bei der Dedere Deutschland GmbH. Er verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in Full-Stack-Entwicklung, IT-Betrieb, Cloud-Architektur und DevOps und verfolgt mit EntekSystems das Ziel, IT-Management, Preis- und Vertragskontrolle auf eine gemeinsame datengestützte Basis zu stellen.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Was passiert eigentlich auf der anderen Seite des Tisches, wenn Softwareanbieter ihre Preise erhöhen? Dr. Sebastian Voigt spricht mit Alexander van der Steeg, CTO von EntekSystems, über Softwarekostenkontrolle, Lizenzmanagement und die wachsende Preismacht großer Anbieter.</p>
<p>Alexander erklärt, warum viele Softwarefirmen Flexibilität heute gezielt monetarisieren, wie indexbasierte Preismodelle funktionieren und weshalb Preissteigerungen oft versteckt in Tokens, Laufzeiten oder Feature-Paketen stattfinden. Er zeigt an Beispielen wie Microsoft (+25 % auf Teams), Adobe und Broadcom/VMware (+1000 %), wie stark Technologie die Preisgestaltung verändert und welche Folgen das für Unternehmen hat.</p>
<p>„Ich finde, dass der Kunde eigentlich aus dem gesamten Portfolio auswählen sollte und es nur eine Metrik geben sollte, die ihm totale Transparenz gibt“, sagt van der Steeg im Gespräch.</p>
<p>Außerdem geht es um den Trend zur digitalen Souveränität, die Renaissance von On-Premise-Lösungen und die Frage, warum CTOs zunehmend auch zu CFOs ihrer digitalen Assets werden.</p>
<p><br></p>
<p>Über den Gast
Alexander van der Steeg ist CTO der EntekSystems GmbH in Haibach bei Aschaffenburg. Mit Inventory360 entwickelt das Unternehmen eine Plattform für IT-Asset- und Software-Lizenzmanagement, die Unternehmen Transparenz über ihre IT-Landschaft verschafft und Softwarekosten steuerbar macht. Zuvor war Alexander Head of IT bei der TB International GmbH und leitete die Softwareentwicklung bei der Dedere Deutschland GmbH. Er verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in Full-Stack-Entwicklung, IT-Betrieb, Cloud-Architektur und DevOps und verfolgt mit EntekSystems das Ziel, IT-Management, Preis- und Vertragskontrolle auf eine gemeinsame datengestützte Basis zu stellen.</p>]]>
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    <item>
      <title>HRTech und Pricing mit Christoph Zöller: Freemium, Subscription, Performance – was funktioniert? (#096)</title>
      <description>Dr. Sebastian Voigt spricht mit Christoph Zöller, Gründer und CEO von Instaffo, über Pricing-Strategien im HRTech-Bereich – von Freemium über Subscription bis hin zu Performance-Based-Modellen. Gemeinsam diskutieren sie, wie sich der Recruiting-Markt verändert, was Planbarkeit heute wirklich wert ist und warum ein gutes Preismodell oft entscheidet, ob eine Plattform wächst oder stagniert. Christoph erklärt, warum Instaffo vom klassischen Slot- und Jahresmodell zu einer erfolgsbasierten Fee wechselte, welche Rolle Marktzyklen, Liquidität und Daten dabei spielen und weshalb Transparenz und Einfachheit oft stärker wirken als komplexe Preisdifferenzierung. 

„Wir müssen die Companies nicht zwölf Monate an uns binden. Wir wollen so ein gutes Produkt entwickeln, dass sie immer wieder zu uns zurückkommen – und darauf optimieren wir“, sagt Zöller im Gespräch. 

Außerdem geht es um den Einsatz von KI und AI-Interviews im Recruiting, um Marktzyklen, die richtige Balance zwischen Angebot und Nachfrage und darum, wie Plattformen nachhaltig wachsen können, ohne an Fairness und Vertrauen zu verlieren.

Über den Gast

Christoph Zöller ist Gründer und CEO von Instaffo, einer der am schnellsten wachsenden Recruiting-Plattformen Europas. Das 2015 gegründete Unternehmen mit Sitz in Heidelberg vernetzt rund 1.800 Firmen mit qualifizierten Talenten. Mit seinem Team hat Zöller Recruiting neu gedacht – hin zu einem Reverse-Recruiting-Modell, bei dem sich Unternehmen bei Talenten bewerben. Durch KI-basiertes Matching und ein erfolgsbasiertes Preismodell macht Instaffo Bewerbungsprozesse schneller, transparenter und effizienter. Außerdem ist Zöller Co-Founding Shareholder und Chairman bei Paretos sowie Investor in mehrere europäische AI- und SaaS-Start-ups.</description>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 03:55:00 -0000</pubDate>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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„Wir müssen die Companies nicht zwölf Monate an uns binden. Wir wollen so ein gutes Produkt entwickeln, dass sie immer wieder zu uns zurückkommen – und darauf optimieren wir“, sagt Zöller im Gespräch. 

Außerdem geht es um den Einsatz von KI und AI-Interviews im Recruiting, um Marktzyklen, die richtige Balance zwischen Angebot und Nachfrage und darum, wie Plattformen nachhaltig wachsen können, ohne an Fairness und Vertrauen zu verlieren.

Über den Gast

Christoph Zöller ist Gründer und CEO von Instaffo, einer der am schnellsten wachsenden Recruiting-Plattformen Europas. Das 2015 gegründete Unternehmen mit Sitz in Heidelberg vernetzt rund 1.800 Firmen mit qualifizierten Talenten. Mit seinem Team hat Zöller Recruiting neu gedacht – hin zu einem Reverse-Recruiting-Modell, bei dem sich Unternehmen bei Talenten bewerben. Durch KI-basiertes Matching und ein erfolgsbasiertes Preismodell macht Instaffo Bewerbungsprozesse schneller, transparenter und effizienter. Außerdem ist Zöller Co-Founding Shareholder und Chairman bei Paretos sowie Investor in mehrere europäische AI- und SaaS-Start-ups.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Dr. Sebastian Voigt spricht mit Christoph Zöller, Gründer und CEO von Instaffo, über Pricing-Strategien im HRTech-Bereich – von Freemium über Subscription bis hin zu Performance-Based-Modellen. Gemeinsam diskutieren sie, wie sich der Recruiting-Markt verändert, was Planbarkeit heute wirklich wert ist und warum ein gutes Preismodell oft entscheidet, ob eine Plattform wächst oder stagniert. Christoph erklärt, warum Instaffo vom klassischen Slot- und Jahresmodell zu einer erfolgsbasierten Fee wechselte, welche Rolle Marktzyklen, Liquidität und Daten dabei spielen und weshalb Transparenz und Einfachheit oft stärker wirken als komplexe Preisdifferenzierung. </p>
<p>„Wir müssen die Companies nicht zwölf Monate an uns binden. Wir wollen so ein gutes Produkt entwickeln, dass sie immer wieder zu uns zurückkommen – und darauf optimieren wir“, sagt Zöller im Gespräch. </p>
<p>Außerdem geht es um den Einsatz von KI und AI-Interviews im Recruiting, um Marktzyklen, die richtige Balance zwischen Angebot und Nachfrage und darum, wie Plattformen nachhaltig wachsen können, ohne an Fairness und Vertrauen zu verlieren.</p>
<p><strong>Über den Gast</strong></p>
<p>Christoph Zöller ist Gründer und CEO von Instaffo, einer der am schnellsten wachsenden Recruiting-Plattformen Europas. Das 2015 gegründete Unternehmen mit Sitz in Heidelberg vernetzt rund 1.800 Firmen mit qualifizierten Talenten. Mit seinem Team hat Zöller Recruiting neu gedacht – hin zu einem Reverse-Recruiting-Modell, bei dem sich Unternehmen bei Talenten bewerben. Durch KI-basiertes Matching und ein erfolgsbasiertes Preismodell macht Instaffo Bewerbungsprozesse schneller, transparenter und effizienter. Außerdem ist Zöller Co-Founding Shareholder und Chairman bei Paretos sowie Investor in mehrere europäische AI- und SaaS-Start-ups.</p>]]>
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      <title>Luxusprodukte und Pricing mit Alexandra &amp; Jan-Oliver Stück: Wie entwickeln sich Preise im Secondhand-Markt für Designerhandtaschen von Hermès, Chanel &amp; Co.? (#095)</title>
      <description>Wie entsteht der Preis für eine Handtasche, die mehr kostet als ein Auto?

Dr. Sebastian Voigt spricht mit Alexandra und Jan-Oliver Stück, den Gründer:innen von SACLÀB, über Preisbildung im Luxussegment, künstliche Verknappung und den wachsenden Markt für Secondhand-Designertaschen. Gemeinsam diskutieren sie, wie aus Mode ein Investment werden kann – und welche psychologischen, datengetriebenen und kulturellen Faktoren dabei eine Rolle spielen.

Alexandra und Jan-Oliver erklären, warum Hermès-Modelle wie die Birkin oder Kelly auf dem Zweitmarkt teurer gehandelt werden als im Store, wie Chanel mit limitierter Verfügbarkeit Begehrlichkeit erzeugt und wie sich Trends, Farben und Zustände auf den Wiederverkaufswert auswirken. Sie zeigen, wie SACLÀB Authentifizierung, Datenanalyse und Marktbeobachtung kombiniert, um faire und stabile Preise in einem volatilen Luxusumfeld zu gestalten – und was das über die Zukunft von Wert, Besitz und Nachfrage verrät.

Über die Gäste:

Alexandra Stück ist Mitgründerin von SACLÀB und verantwortet die kreative Ausrichtung und Markenentwicklung des Unternehmens. Sie kommt aus der Design- und Trendforschung und prägt das Erscheinungsbild, die Ästhetik und den Markenauftritt der Plattform. Jan-Oliver Stück ist Mitgründer und CEO von SACLÀB. Er verfügt über langjährige Erfahrung im internationalen Handel mit Luxusgütern und hat das datenbasierte Pricing- und Authentifizierungsmodell des Unternehmens maßgeblich aufgebaut. Gemeinsam führen sie SACLÀB von München und Amsterdam aus und gehören zu den prägenden Stimmen im europäischen Luxus-Resale.</description>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 03:55:00 -0000</pubDate>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Dr. Sebastian Voigt spricht mit Alexandra und Jan-Oliver Stück, den Gründer:innen von SACLÀB, über Preisbildung im Luxussegment, künstliche Verknappung und den wachsenden Markt für Secondhand-Designertaschen. Gemeinsam diskutieren sie, wie aus Mode ein Investment werden kann – und welche psychologischen, datengetriebenen und kulturellen Faktoren dabei eine Rolle spielen.

Alexandra und Jan-Oliver erklären, warum Hermès-Modelle wie die Birkin oder Kelly auf dem Zweitmarkt teurer gehandelt werden als im Store, wie Chanel mit limitierter Verfügbarkeit Begehrlichkeit erzeugt und wie sich Trends, Farben und Zustände auf den Wiederverkaufswert auswirken. Sie zeigen, wie SACLÀB Authentifizierung, Datenanalyse und Marktbeobachtung kombiniert, um faire und stabile Preise in einem volatilen Luxusumfeld zu gestalten – und was das über die Zukunft von Wert, Besitz und Nachfrage verrät.

Über die Gäste:

Alexandra Stück ist Mitgründerin von SACLÀB und verantwortet die kreative Ausrichtung und Markenentwicklung des Unternehmens. Sie kommt aus der Design- und Trendforschung und prägt das Erscheinungsbild, die Ästhetik und den Markenauftritt der Plattform. Jan-Oliver Stück ist Mitgründer und CEO von SACLÀB. Er verfügt über langjährige Erfahrung im internationalen Handel mit Luxusgütern und hat das datenbasierte Pricing- und Authentifizierungsmodell des Unternehmens maßgeblich aufgebaut. Gemeinsam führen sie SACLÀB von München und Amsterdam aus und gehören zu den prägenden Stimmen im europäischen Luxus-Resale.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p><strong>Wie entsteht der Preis für eine Handtasche, die mehr kostet als ein Auto?</strong></p>
<p>Dr. Sebastian Voigt spricht mit Alexandra und Jan-Oliver Stück, den Gründer:innen von SACLÀB, über Preisbildung im Luxussegment, künstliche Verknappung und den wachsenden Markt für Secondhand-Designertaschen. Gemeinsam diskutieren sie, wie aus Mode ein Investment werden kann – und welche psychologischen, datengetriebenen und kulturellen Faktoren dabei eine Rolle spielen.</p>
<p>Alexandra und Jan-Oliver erklären, warum Hermès-Modelle wie die Birkin oder Kelly auf dem Zweitmarkt teurer gehandelt werden als im Store, wie Chanel mit limitierter Verfügbarkeit Begehrlichkeit erzeugt und wie sich Trends, Farben und Zustände auf den Wiederverkaufswert auswirken. Sie zeigen, wie SACLÀB Authentifizierung, Datenanalyse und Marktbeobachtung kombiniert, um faire und stabile Preise in einem volatilen Luxusumfeld zu gestalten – und was das über die Zukunft von Wert, Besitz und Nachfrage verrät.</p>
<p><strong>Über die Gäste:</strong></p>
<p>Alexandra Stück ist Mitgründerin von SACLÀB und verantwortet die kreative Ausrichtung und Markenentwicklung des Unternehmens. Sie kommt aus der Design- und Trendforschung und prägt das Erscheinungsbild, die Ästhetik und den Markenauftritt der Plattform. Jan-Oliver Stück ist Mitgründer und CEO von SACLÀB. Er verfügt über langjährige Erfahrung im internationalen Handel mit Luxusgütern und hat das datenbasierte Pricing- und Authentifizierungsmodell des Unternehmens maßgeblich aufgebaut. Gemeinsam führen sie SACLÀB von München und Amsterdam aus und gehören zu den prägenden Stimmen im europäischen Luxus-Resale.</p>]]>
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      <title>IT Services und Pricing mit Christoph Röttgen: Wie verändern KI und Standardisierung das Geschäftsmodell? (#094)</title>
      <description>Times &amp; Material, individuelle Angebote und kaum wiederkehrende Umsätze – viele IT-Service-Unternehmen stehen vor der gleichen Herausforderung: Wie lassen sich Leistungen skalieren, wenn der Mensch als Ressource durch KI und Automatisierung entlastet wird?Dr. Sebastian Voigt spricht mit Christoph Röttgen, Senior Vice President bei hy, über die Zukunft des IT-Service-Pricings und die Ergebnisse einer aktuellen Studie mit knapp 100 Teilnehmenden aus der Branche.

Im Gespräch erklärt Christoph, warum zu viel Individualisierung zum Wachstumshemmnis wird, weshalb Recurring Revenues auch für Dienstleister entscheidend sind und wie Unternehmen Preisdifferenzierung, Value-Based Pricing und Preisanpassungsklauseln erfolgreich etablieren können. Dabei wird deutlich: KI verändert Ressourcen – der Wert bleibt.

Außerdem geht es um typische Pricing-Herausforderungen im IT-Service-Bereich, die Rolle von Spezialisierung und KI sowie um konkrete Ansätze, mit denen hy Kunden hilft, ihre Preismodelle zu standardisieren und zu skalieren. Wer tiefer in die Ergebnisse der Studie einsteigen möchte, kann sie direkt bei pricing@hy.co anfragen.

Über den Gast:

Christoph Röttgen ist Senior Vice President bei hy – the Axel Springer Consulting Group – und Experte für Pricing in Software-, IT- und Servicebranchen. Zuvor war er bei Simon-Kucher, Axel Springer und HelloFresh tätig, wo er das internationale Pricing &amp; Discount Strategy Team aufbaute. Er hat einen Masterabschluss in Management von der Universität Mannheim.</description>
      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 03:55:00 -0000</pubDate>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Im Gespräch erklärt Christoph, warum zu viel Individualisierung zum Wachstumshemmnis wird, weshalb Recurring Revenues auch für Dienstleister entscheidend sind und wie Unternehmen Preisdifferenzierung, Value-Based Pricing und Preisanpassungsklauseln erfolgreich etablieren können. Dabei wird deutlich: KI verändert Ressourcen – der Wert bleibt.

Außerdem geht es um typische Pricing-Herausforderungen im IT-Service-Bereich, die Rolle von Spezialisierung und KI sowie um konkrete Ansätze, mit denen hy Kunden hilft, ihre Preismodelle zu standardisieren und zu skalieren. Wer tiefer in die Ergebnisse der Studie einsteigen möchte, kann sie direkt bei pricing@hy.co anfragen.

Über den Gast:

Christoph Röttgen ist Senior Vice President bei hy – the Axel Springer Consulting Group – und Experte für Pricing in Software-, IT- und Servicebranchen. Zuvor war er bei Simon-Kucher, Axel Springer und HelloFresh tätig, wo er das internationale Pricing &amp; Discount Strategy Team aufbaute. Er hat einen Masterabschluss in Management von der Universität Mannheim.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Times &amp; Material, individuelle Angebote und kaum wiederkehrende Umsätze – viele IT-Service-Unternehmen stehen vor der gleichen Herausforderung: Wie lassen sich Leistungen skalieren, wenn der Mensch als Ressource durch KI und Automatisierung entlastet wird?Dr. Sebastian Voigt spricht mit Christoph Röttgen, Senior Vice President bei hy, über die Zukunft des IT-Service-Pricings und die Ergebnisse einer aktuellen Studie mit knapp 100 Teilnehmenden aus der Branche.</p>
<p>Im Gespräch erklärt Christoph, warum zu viel Individualisierung zum Wachstumshemmnis wird, weshalb Recurring Revenues auch für Dienstleister entscheidend sind und wie Unternehmen Preisdifferenzierung, Value-Based Pricing und Preisanpassungsklauseln erfolgreich etablieren können. Dabei wird deutlich: KI verändert Ressourcen – der Wert bleibt.</p>
<p>Außerdem geht es um typische Pricing-Herausforderungen im IT-Service-Bereich, die Rolle von Spezialisierung und KI sowie um konkrete Ansätze, mit denen hy Kunden hilft, ihre Preismodelle zu standardisieren und zu skalieren. Wer tiefer in die Ergebnisse der Studie einsteigen möchte, kann sie direkt bei <strong>pricing@hy.co</strong> anfragen.</p>
<p><strong>Über den Gast:</strong></p>
<p>Christoph Röttgen ist Senior Vice President bei hy – the Axel Springer Consulting Group – und Experte für Pricing in Software-, IT- und Servicebranchen. Zuvor war er bei Simon-Kucher, Axel Springer und HelloFresh tätig, wo er das internationale Pricing &amp; Discount Strategy Team aufbaute. Er hat einen Masterabschluss in Management von der Universität Mannheim.</p>]]>
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    </item>
    <item>
      <title>ProcurementTech und Pricing mit Fabian Heinrich: Wie werden Einkauf und KI zusammen zum Werttreiber? (#093)</title>
      <description>Viele Einkaufsabteilungen arbeiten noch mit Software, die eher nach Windows 95 aussieht – während sich gleichzeitig eine neue Generation von KI-gestützten Plattformen entwickelt. Dr. Sebastian Voigt spricht mit Fabian Heinrich, CEO von Mercanis, über diesen Wandel im Procurement und die Frage, warum gerade jetzt die Zeit reif ist für moderne Preismodelle und SaaS-Lösungen.

"Unser Ziel ist es, dass wir aus den Einkäufern Stars machen." – Fabian Heinrich in der neuen Pricing Friends Folge.

Fabian erklärt, warum Einkauf mehr ist als nur Verhandeln, welche Preismodelle sich im Markt etabliert haben und weshalb Mercanis bewusst auf ein nutzerbasiertes Modell setzt. Im Gespräch geht es um Incentives, die Rolle von AI-Copiloten, modulare Plattform-Strategien und die Zukunft des Einkaufs als Werttreiber im Unternehmen.

Über den GastFabian Heinrich ist Mitgründer und CEO von Mercanis, einer KI-gestützten Procurement-Suite. 

Zuvor war er Mitgründer des Start-up  scoutbee, baute internationale E-Commerce-Ventures bei Rocket Internet auf und arbeitete u. a. an Plattformprojekten im B2B-Bereich. Fabian studierte in St. Gallen und war in Kanada, Singapur und im Nahen Osten tätig. Mercanis hat zuletzt 20 Mio. US-Dollar Series A Funding eingesammelt, beschäftigt rund 50–60 Mitarbeitende und wächst international.</description>
      <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 03:55:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>ProcurementTech und Pricing mit Fabian Heinrich</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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"Unser Ziel ist es, dass wir aus den Einkäufern Stars machen." – Fabian Heinrich in der neuen Pricing Friends Folge.

Fabian erklärt, warum Einkauf mehr ist als nur Verhandeln, welche Preismodelle sich im Markt etabliert haben und weshalb Mercanis bewusst auf ein nutzerbasiertes Modell setzt. Im Gespräch geht es um Incentives, die Rolle von AI-Copiloten, modulare Plattform-Strategien und die Zukunft des Einkaufs als Werttreiber im Unternehmen.

Über den GastFabian Heinrich ist Mitgründer und CEO von Mercanis, einer KI-gestützten Procurement-Suite. 

Zuvor war er Mitgründer des Start-up  scoutbee, baute internationale E-Commerce-Ventures bei Rocket Internet auf und arbeitete u. a. an Plattformprojekten im B2B-Bereich. Fabian studierte in St. Gallen und war in Kanada, Singapur und im Nahen Osten tätig. Mercanis hat zuletzt 20 Mio. US-Dollar Series A Funding eingesammelt, beschäftigt rund 50–60 Mitarbeitende und wächst international.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Viele Einkaufsabteilungen arbeiten noch mit Software, die eher nach Windows 95 aussieht – während sich gleichzeitig eine neue Generation von KI-gestützten Plattformen entwickelt. Dr. Sebastian Voigt spricht mit Fabian Heinrich, CEO von Mercanis, über diesen Wandel im Procurement und die Frage, warum gerade jetzt die Zeit reif ist für moderne Preismodelle und SaaS-Lösungen.</p>
<p>"Unser Ziel ist es, dass wir aus den Einkäufern Stars machen." – Fabian Heinrich in der neuen Pricing Friends Folge.</p>
<p>Fabian erklärt, warum Einkauf mehr ist als nur Verhandeln, welche Preismodelle sich im Markt etabliert haben und weshalb Mercanis bewusst auf ein nutzerbasiertes Modell setzt. Im Gespräch geht es um Incentives, die Rolle von AI-Copiloten, modulare Plattform-Strategien und die Zukunft des Einkaufs als Werttreiber im Unternehmen.</p>
<p>Über den GastFabian Heinrich ist Mitgründer und CEO von Mercanis, einer KI-gestützten Procurement-Suite. </p>
<p>Zuvor war er Mitgründer des Start-up  scoutbee, baute internationale E-Commerce-Ventures bei Rocket Internet auf und arbeitete u. a. an Plattformprojekten im B2B-Bereich. Fabian studierte in St. Gallen und war in Kanada, Singapur und im Nahen Osten tätig. Mercanis hat zuletzt 20 Mio. US-Dollar Series A Funding eingesammelt, beschäftigt rund 50–60 Mitarbeitende und wächst international.</p>
<p><br></p>]]>
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    <item>
      <title>Innovation und Pricing mit Marie Heitmann und Anna Welbers: Wie entwickelt man profitable neue Geschäftsmodelle? (#092)</title>
      <description>Warum erreicht keine Branche in der DACH-Region im Innovation Report den Durchschnittswert 3 und was bedeutet das für Preis- und Geschäftsmodelle? Dr. Sebastian Voigt spricht mit seinen Kolleginnen Marie Heitmann und Anna Welbers aus dem Innovation &amp; Ventures Team über den neuen hy Innovation Report und die enge Verbindung zwischen Innovationskraft und Monetarisierung.

Marie und Anna erklären, wie sie über 500 Unternehmen anhand von Kapital, Organisation und Technologie bewertet haben und warum nur fünf Unternehmen ein „Bestanden“ erreichen. Sie berichten von typischen Stolperfallen in Innovationsprojekten, zeigen, wie man Geschäftsmodelle entlang von Desirability, Feasibility und Viability validiert und warum 80 % der Ideen besser früh beerdigt werden sollten.

Im Gespräch geht es außerdem um die Rolle von KI in Validierungsprozessen, die häufige Kluft zwischen Technologie und Geschäftsmodell sowie die Notwendigkeit, Pricing frühzeitig mitzudenken. Mit Beispielen aus der Praxis machen Anna und Marie klar, dass Zukunftsfähigkeit nur dann zum Wettbewerbsvorteil wird, wenn sie messbar und monetarisierbar ist.

Den aktuellen Innovation Report gibt es hier zum Download: https://lmy.de/LnbRx

Mit dem Self-Scoring-Tool können Unternehmen ihre Innovationskraft im Branchenvergleich testen: https://selfscoring.hy.co/de

Über die GästeMarie Heitmann ist Senior Vice President im Innovation &amp; Ventures Team von hy. Zuvor baute sie u. a. den Risikokapitalarm der Deutschen Bahn mit auf, arbeitete bei Rocket Internet und leitete zahlreiche Corporate-Innovation-Projekte.

Anna Welbers ist Senior Consultant im selben Team und Expertin für Innovationsmanagement, Technologie-Analysen und Unternehmensbewertung. Sie war zuvor bei Startups wie Tink sowie im VC- und Company-Building-Umfeld tätig und verantwortet bei hy Validierungsprojekte und M&amp;A Scouting.</description>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 06:53:00 -0000</pubDate>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Marie und Anna erklären, wie sie über 500 Unternehmen anhand von Kapital, Organisation und Technologie bewertet haben und warum nur fünf Unternehmen ein „Bestanden“ erreichen. Sie berichten von typischen Stolperfallen in Innovationsprojekten, zeigen, wie man Geschäftsmodelle entlang von Desirability, Feasibility und Viability validiert und warum 80 % der Ideen besser früh beerdigt werden sollten.

Im Gespräch geht es außerdem um die Rolle von KI in Validierungsprozessen, die häufige Kluft zwischen Technologie und Geschäftsmodell sowie die Notwendigkeit, Pricing frühzeitig mitzudenken. Mit Beispielen aus der Praxis machen Anna und Marie klar, dass Zukunftsfähigkeit nur dann zum Wettbewerbsvorteil wird, wenn sie messbar und monetarisierbar ist.

Den aktuellen Innovation Report gibt es hier zum Download: https://lmy.de/LnbRx

Mit dem Self-Scoring-Tool können Unternehmen ihre Innovationskraft im Branchenvergleich testen: https://selfscoring.hy.co/de

Über die GästeMarie Heitmann ist Senior Vice President im Innovation &amp; Ventures Team von hy. Zuvor baute sie u. a. den Risikokapitalarm der Deutschen Bahn mit auf, arbeitete bei Rocket Internet und leitete zahlreiche Corporate-Innovation-Projekte.

Anna Welbers ist Senior Consultant im selben Team und Expertin für Innovationsmanagement, Technologie-Analysen und Unternehmensbewertung. Sie war zuvor bei Startups wie Tink sowie im VC- und Company-Building-Umfeld tätig und verantwortet bei hy Validierungsprojekte und M&amp;A Scouting.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Warum erreicht keine Branche in der DACH-Region im Innovation Report den Durchschnittswert 3 und was bedeutet das für Preis- und Geschäftsmodelle? Dr. Sebastian Voigt spricht mit seinen Kolleginnen Marie Heitmann und Anna Welbers aus dem Innovation &amp; Ventures Team über den neuen hy Innovation Report und die enge Verbindung zwischen Innovationskraft und Monetarisierung.</p>
<p>Marie und Anna erklären, wie sie über 500 Unternehmen anhand von Kapital, Organisation und Technologie bewertet haben und warum nur fünf Unternehmen ein „Bestanden“ erreichen. Sie berichten von typischen Stolperfallen in Innovationsprojekten, zeigen, wie man Geschäftsmodelle entlang von Desirability, Feasibility und Viability validiert und warum 80 % der Ideen besser früh beerdigt werden sollten.</p>
<p>Im Gespräch geht es außerdem um die Rolle von KI in Validierungsprozessen, die häufige Kluft zwischen Technologie und Geschäftsmodell sowie die Notwendigkeit, Pricing frühzeitig mitzudenken. Mit Beispielen aus der Praxis machen Anna und Marie klar, dass Zukunftsfähigkeit nur dann zum Wettbewerbsvorteil wird, wenn sie messbar und monetarisierbar ist.</p>
<p>Den aktuellen<strong> Innovation Report</strong> gibt es hier zum Download:<a href="https://lmy.de/LnbRx"> <u>https://lmy.de/LnbRx</u></a></p>
<p>Mit dem <strong>Self-Scoring-Tool </strong>können Unternehmen ihre Innovationskraft im Branchenvergleich testen:<a href="https://selfscoring.hy.co/de"> <u>https://selfscoring.hy.co/de</u></a></p>
<p>Über die GästeMarie Heitmann ist Senior Vice President im Innovation &amp; Ventures Team von hy. Zuvor baute sie u. a. den Risikokapitalarm der Deutschen Bahn mit auf, arbeitete bei Rocket Internet und leitete zahlreiche Corporate-Innovation-Projekte.</p>
<p>Anna Welbers ist Senior Consultant im selben Team und Expertin für Innovationsmanagement, Technologie-Analysen und Unternehmensbewertung. Sie war zuvor bei Startups wie Tink sowie im VC- und Company-Building-Umfeld tätig und verantwortet bei hy Validierungsprojekte und M&amp;A Scouting.</p>]]>
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      <title>Behavioral Pricing mit Kai Widdecke: Kaufen wir am Bildschirm mehr als am Schalter? (#091)</title>
      <description>Warum geben wir an elektronischen Bestell-Screens mehr Geld aus und greifen häufiger zu ungesunden Optionen? Dr. Sebastian Voigt spricht mit Prof. Kai Widdecke (HAW Hamburg; 2025 Gastprofessor in Münster) über Studien zu Self-Order-Kiosken, Kino-Buchungen und Online-Käufen und was Behavioral Pricing in der Praxis wirklich verändert.

Kai erklärt, wie soziale Faktoren, Kinder und durchdachte User Interfaces dafür sorgen, dass Bestellbons im Schnitt um rund 14 % steigen – bei Kalorien und Zucker sogar noch stärker. Außerdem diskutieren die beiden, welche Preistricks wissenschaftlich bestätigt sind, wo sie an Grenzen stoßen und warum Conjoint-Analysen nicht immer besser sind als einfache Kundenbefragungen.

Zur Sprache kommen Klassiker wie rote Preise, 99er-Endungen, Good-Better-Best-Modelle, Decoy-Effekte und Knappheitslogiken – mit überraschenden wissenschaftlichen Befunden und praxisnahen Empfehlungen.

Über den Gast:

Kai Widdecke ist seit 2023 Professor für Marketing an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg und 2025 Gastprofessor in Münster (Vorlesungen zu Strategic Pricing, Monetization Models und Behavioral Pricing). Zuvor war er u. a. bei EY-Parthenon (Strategy &amp; Pricing), Bauer Media (Head of Strategic Projects; Aufbau eines Corporate Startups), Unilever und der REWE Group tätig. Seine Schwerpunkte: Pricing, Behavioral Economics, digitale Geschäftsmodelle und Commercial Excellence. Außerdem ist er Initiator des Pricing Club Hamburg, einem offenen Netzwerk für alle, die sich für Preismodelle und Monetarisierung interessieren.</description>
      <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 03:55:00 -0000</pubDate>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Kai erklärt, wie soziale Faktoren, Kinder und durchdachte User Interfaces dafür sorgen, dass Bestellbons im Schnitt um rund 14 % steigen – bei Kalorien und Zucker sogar noch stärker. Außerdem diskutieren die beiden, welche Preistricks wissenschaftlich bestätigt sind, wo sie an Grenzen stoßen und warum Conjoint-Analysen nicht immer besser sind als einfache Kundenbefragungen.

Zur Sprache kommen Klassiker wie rote Preise, 99er-Endungen, Good-Better-Best-Modelle, Decoy-Effekte und Knappheitslogiken – mit überraschenden wissenschaftlichen Befunden und praxisnahen Empfehlungen.

Über den Gast:

Kai Widdecke ist seit 2023 Professor für Marketing an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg und 2025 Gastprofessor in Münster (Vorlesungen zu Strategic Pricing, Monetization Models und Behavioral Pricing). Zuvor war er u. a. bei EY-Parthenon (Strategy &amp; Pricing), Bauer Media (Head of Strategic Projects; Aufbau eines Corporate Startups), Unilever und der REWE Group tätig. Seine Schwerpunkte: Pricing, Behavioral Economics, digitale Geschäftsmodelle und Commercial Excellence. Außerdem ist er Initiator des Pricing Club Hamburg, einem offenen Netzwerk für alle, die sich für Preismodelle und Monetarisierung interessieren.</itunes:summary>
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<p>Kai erklärt, wie soziale Faktoren, Kinder und durchdachte User Interfaces dafür sorgen, dass Bestellbons im Schnitt um rund 14 % steigen – bei Kalorien und Zucker sogar noch stärker. Außerdem diskutieren die beiden, welche Preistricks wissenschaftlich bestätigt sind, wo sie an Grenzen stoßen und warum Conjoint-Analysen nicht immer besser sind als einfache Kundenbefragungen.</p>
<p>Zur Sprache kommen Klassiker wie rote Preise, 99er-Endungen, Good-Better-Best-Modelle, Decoy-Effekte und Knappheitslogiken – mit überraschenden wissenschaftlichen Befunden und praxisnahen Empfehlungen.</p>
<p><strong>Über den Gast:</strong></p>
<p>Kai Widdecke ist seit 2023 Professor für Marketing an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg und 2025 Gastprofessor in Münster (Vorlesungen zu Strategic Pricing, Monetization Models und Behavioral Pricing). Zuvor war er u. a. bei EY-Parthenon (Strategy &amp; Pricing), Bauer Media (Head of Strategic Projects; Aufbau eines Corporate Startups), Unilever und der REWE Group tätig. Seine Schwerpunkte: Pricing, Behavioral Economics, digitale Geschäftsmodelle und Commercial Excellence. Außerdem ist er Initiator des <a href="https://www.pricingclub.de/"><u>Pricing Club Hamburg</u></a>, einem offenen Netzwerk für alle, die sich für Preismodelle und Monetarisierung interessieren.</p>]]>
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    <item>
      <title>SaaS und AI Pricing 2026 mit Nicola Breyer, Tobias Hagenau, Philipp Schrader und Jörg Rheinboldt: Was treibt die nächste Preisrevolution? (#090)</title>
      <description>Live im Axel Springer Haus, vor rund 80 Gästen, diskutieren vier Gäste mit Dr. Sebastian Voigt über Pricing in einer Welt, in der Software plötzlich spricht, Token Geld kosten und Investoren Preismodelle auf den Prüfstand stellen. Anlass ist der Launch des SaaS &amp; KI Pricing Reports, den hy gemeinsam mit OMR Reviews erstellt hat.

Im Gespräch zeigt sich, warum Good Better Best nach wie vor funktioniert, wo hybride Modelle entstehen und wie Usage- und Outcome-Based Pricing an ihre Grenzen stoßen. Tobias Hagenau erklärt, warum KI-Features bei Awork aktuell noch kostenlos sind und weshalb das so bleiben könnte. Nicola Breyer beschreibt, wie sich Fintechs von rein transaktionalen Modellen lösen. Philipp Schrader spricht über Preisdifferenzierung, Reverse Trials und psychologische Hebel in der Softwarevermarktung. Und Jörg Rheinboldt verrät, worauf er als Frühphaseninvestor bei Pricing wirklich achtet und warum er gerade „fröhlich verwirrt“ durch die neue AI-Welt geht.

Über die Gäste:

Philipp Schrader leitet OMR Reviews und CRO bei OMR. Er hat zuvor als CCO bei idealo gearbeitet und war Co‑Founder von Preis.de.

Tobias Hagenau ist Co‑Founder und CEO von awork, einem Projektmanagement-Tool für Agenturen und Beratungen.

Nicola Breyer war CEO &amp; Managing Director von Qwist (Finleap Connect) und gilt heute als FinTech‑, Open‑Finance‑ und Innovationsexpertin mit Fokus auf Strategie, Wachstum und Regelwerksgestaltung.

Jörg Rheinboldt ist General Partner bei heartfelt capital, Mitgründer von Alando und ehemaliger CEO des Axel Springer Plug &amp; Play Accelerators.

Kostenloser Download: SaaS &amp; AI Pricing Report 2026</description>
      <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 03:55:00 -0000</pubDate>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>Live im Axel Springer Haus, vor rund 80 Gästen, diskutieren vier Gäste mit Dr. Sebastian Voigt über Pricing in einer Welt, in der Software plötzlich spricht, Token Geld kosten und Investoren Preismodelle auf den Prüfstand stellen. Anlass ist der Launch des SaaS &amp; KI Pricing Reports, den hy gemeinsam mit OMR Reviews erstellt hat.

Im Gespräch zeigt sich, warum Good Better Best nach wie vor funktioniert, wo hybride Modelle entstehen und wie Usage- und Outcome-Based Pricing an ihre Grenzen stoßen. Tobias Hagenau erklärt, warum KI-Features bei Awork aktuell noch kostenlos sind und weshalb das so bleiben könnte. Nicola Breyer beschreibt, wie sich Fintechs von rein transaktionalen Modellen lösen. Philipp Schrader spricht über Preisdifferenzierung, Reverse Trials und psychologische Hebel in der Softwarevermarktung. Und Jörg Rheinboldt verrät, worauf er als Frühphaseninvestor bei Pricing wirklich achtet und warum er gerade „fröhlich verwirrt“ durch die neue AI-Welt geht.

Über die Gäste:

Philipp Schrader leitet OMR Reviews und CRO bei OMR. Er hat zuvor als CCO bei idealo gearbeitet und war Co‑Founder von Preis.de.

Tobias Hagenau ist Co‑Founder und CEO von awork, einem Projektmanagement-Tool für Agenturen und Beratungen.

Nicola Breyer war CEO &amp; Managing Director von Qwist (Finleap Connect) und gilt heute als FinTech‑, Open‑Finance‑ und Innovationsexpertin mit Fokus auf Strategie, Wachstum und Regelwerksgestaltung.

Jörg Rheinboldt ist General Partner bei heartfelt capital, Mitgründer von Alando und ehemaliger CEO des Axel Springer Plug &amp; Play Accelerators.

Kostenloser Download: SaaS &amp; AI Pricing Report 2026</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Live im Axel Springer Haus, vor rund 80 Gästen, diskutieren vier Gäste mit Dr. Sebastian Voigt über Pricing in einer Welt, in der Software plötzlich spricht, Token Geld kosten und Investoren Preismodelle auf den Prüfstand stellen. Anlass ist der Launch des SaaS &amp; KI Pricing Reports, den hy gemeinsam mit OMR Reviews erstellt hat.</p>
<p>Im Gespräch zeigt sich, warum Good Better Best nach wie vor funktioniert, wo hybride Modelle entstehen und wie Usage- und Outcome-Based Pricing an ihre Grenzen stoßen. Tobias Hagenau erklärt, warum KI-Features bei Awork aktuell noch kostenlos sind und weshalb das so bleiben könnte. Nicola Breyer beschreibt, wie sich Fintechs von rein transaktionalen Modellen lösen. Philipp Schrader spricht über Preisdifferenzierung, Reverse Trials und psychologische Hebel in der Softwarevermarktung. Und Jörg Rheinboldt verrät, worauf er als Frühphaseninvestor bei Pricing wirklich achtet und warum er gerade „fröhlich verwirrt“ durch die neue AI-Welt geht.</p>
<p><strong>Über die Gäste:</strong></p>
<p>Philipp Schrader leitet OMR Reviews und CRO bei OMR. Er hat zuvor als CCO bei idealo gearbeitet und war Co‑Founder von Preis.de.</p>
<p>Tobias Hagenau ist Co‑Founder und CEO von awork, einem Projektmanagement-Tool für Agenturen und Beratungen.</p>
<p>Nicola Breyer war CEO &amp; Managing Director von Qwist (Finleap Connect) und gilt heute als FinTech‑, Open‑Finance‑ und Innovationsexpertin mit Fokus auf Strategie, Wachstum und Regelwerksgestaltung.</p>
<p>Jörg Rheinboldt ist General Partner bei heartfelt capital, Mitgründer von Alando und ehemaliger CEO des Axel Springer Plug &amp; Play Accelerators.</p>
<p>Kostenloser Download: <a href="https://hy.co/pricing-and-sales/saas-ai-report-2026/lp/"><u>SaaS &amp; AI Pricing Report 2026</u></a><br></p>]]>
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      <title>AI Agents und Pricing mit Malte Kosub: Welches Preismodell funktioniert wirklich für KI-Telefonassistenten? (#089)</title>
      <description>In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Malte Kosub, Mitgründer und CEO von Parloa – einem Berliner KI-Unicorn, das AI Agents für die Kundenkommunikation entwickelt. Gemeinsam diskutieren sie, wie sich Preislogiken in einer Welt verändern, in der nicht mehr Menschen, sondern AI Agents ans Telefon gehen.Malte erklärt, warum AI Agents immer natürlicher klingen, wie sie CRM-, ERP- und Callcenter-Systeme integrieren und welche Rolle Minutenpreise, Plattformmodelle und Unternehmens-APIs dabei spielen. Besonders spannend: die Diskussion über Outcome-Based vs. Consumption-Based Pricing. Denn was zunächst fair klingt („Zahle nur für gelöste Fälle“), entpuppt sich bei näherer Betrachtung oft als Beratungsaufwand oder führt zu verzerrten Anreizsystemen.

Außerdem geht es um Value-Based Pricing, den Unterschied zwischen Infrastruktur und vertikalen Lösungen, die Rolle von Token-Kosten, die Zukunft von Conversational Interfaces – und warum SaaS-Preismodelle mit festen Nutzerpreisen für viele KI-Anwendungen ausgedient haben. Malte nennt es „Service as Software“ und macht klar, warum Unternehmen schon heute eigene AI Agents aufbauen sollten, bevor ChatGPT, Siri &amp; Co. den Kundendialog übernehmen.

Über den Gast: 

Malte Kosub ist Mitgründer und CEO von Parloa, einem führenden Anbieter für AI-basierte Kundenkommunikation mit Standorten in Berlin, München und New York. Gemeinsam mit Stefan Ostwald hat er Parloa 2018 gegründet. Das Unternehmen zählt heute Kunden wie IKEA, Decathlon, Booking.com und mehrere große Versicherer und hat zuletzt 120 Millionen Dollar eingesammelt. Malte ist Experte für AI Agents und Pionier im Bereich Conversational AI.



SaaS &amp; AI Report 2026 Downloads</description>
      <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 03:55:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>AI Agents und Pricing mit Malte Kosub: Welches Preismodell funktioniert wirklich für KI-Telefonassistenten? (#089)</itunes:title>
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      <itunes:summary>In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Malte Kosub, Mitgründer und CEO von Parloa – einem Berliner KI-Unicorn, das AI Agents für die Kundenkommunikation entwickelt. Gemeinsam diskutieren sie, wie sich Preislogiken in einer Welt verändern, in der nicht mehr Menschen, sondern AI Agents ans Telefon gehen.Malte erklärt, warum AI Agents immer natürlicher klingen, wie sie CRM-, ERP- und Callcenter-Systeme integrieren und welche Rolle Minutenpreise, Plattformmodelle und Unternehmens-APIs dabei spielen. Besonders spannend: die Diskussion über Outcome-Based vs. Consumption-Based Pricing. Denn was zunächst fair klingt („Zahle nur für gelöste Fälle“), entpuppt sich bei näherer Betrachtung oft als Beratungsaufwand oder führt zu verzerrten Anreizsystemen.

Außerdem geht es um Value-Based Pricing, den Unterschied zwischen Infrastruktur und vertikalen Lösungen, die Rolle von Token-Kosten, die Zukunft von Conversational Interfaces – und warum SaaS-Preismodelle mit festen Nutzerpreisen für viele KI-Anwendungen ausgedient haben. Malte nennt es „Service as Software“ und macht klar, warum Unternehmen schon heute eigene AI Agents aufbauen sollten, bevor ChatGPT, Siri &amp; Co. den Kundendialog übernehmen.

Über den Gast: 

Malte Kosub ist Mitgründer und CEO von Parloa, einem führenden Anbieter für AI-basierte Kundenkommunikation mit Standorten in Berlin, München und New York. Gemeinsam mit Stefan Ostwald hat er Parloa 2018 gegründet. Das Unternehmen zählt heute Kunden wie IKEA, Decathlon, Booking.com und mehrere große Versicherer und hat zuletzt 120 Millionen Dollar eingesammelt. Malte ist Experte für AI Agents und Pionier im Bereich Conversational AI.



SaaS &amp; AI Report 2026 Downloads</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Malte Kosub, Mitgründer und CEO von Parloa – einem Berliner KI-Unicorn, das AI Agents für die Kundenkommunikation entwickelt. Gemeinsam diskutieren sie, wie sich Preislogiken in einer Welt verändern, in der nicht mehr Menschen, sondern AI Agents ans Telefon gehen.Malte erklärt, warum AI Agents immer natürlicher klingen, wie sie CRM-, ERP- und Callcenter-Systeme integrieren und welche Rolle Minutenpreise, Plattformmodelle und Unternehmens-APIs dabei spielen. Besonders spannend: die Diskussion über Outcome-Based vs. Consumption-Based Pricing. Denn was zunächst fair klingt („Zahle nur für gelöste Fälle“), entpuppt sich bei näherer Betrachtung oft als Beratungsaufwand oder führt zu verzerrten Anreizsystemen.</p>
<p>Außerdem geht es um Value-Based Pricing, den Unterschied zwischen Infrastruktur und vertikalen Lösungen, die Rolle von Token-Kosten, die Zukunft von Conversational Interfaces – und warum SaaS-Preismodelle mit festen Nutzerpreisen für viele KI-Anwendungen ausgedient haben. Malte nennt es „Service as Software“ und macht klar, warum Unternehmen schon heute eigene AI Agents aufbauen sollten, bevor ChatGPT, Siri &amp; Co. den Kundendialog übernehmen.</p>
<p>Über den Gast: </p>
<p>Malte Kosub ist Mitgründer und CEO von Parloa, einem führenden Anbieter für AI-basierte Kundenkommunikation mit Standorten in Berlin, München und New York. Gemeinsam mit Stefan Ostwald hat er Parloa 2018 gegründet. Das Unternehmen zählt heute Kunden wie IKEA, Decathlon, Booking.com und mehrere große Versicherer und hat zuletzt 120 Millionen Dollar eingesammelt. Malte ist Experte für AI Agents und Pionier im Bereich Conversational AI.</p>
<p><br></p>
<p><a href="https://hy.co/pricing-and-sales/saas-ai-report-2026/lp/">SaaS &amp; AI Report 2026 Downloads</a></p>]]>
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    <item>
      <title>M&amp;A und Pricing mit Christian Saxenhammer: Warum scheitern 20 % aller Deals am falschen Preis? (#088)</title>
      <description>Dr. Sebastian Voigt spricht mit Christian Saxenhammer, Gründer und CEO der M&amp;A-Beratung Saxenhammer, über Unternehmensbewertung und Exit-Strategien im deutschen Mittelstand. „Das ist eigentlich der Hauptgrund, warum man nicht zustande kommt, dass man im Prinzip ein Mismatch hat zwischen der Expectation des Verkäufers und der Kaufbereitschaft des Käufers", erklärt Christian, warum 20 % aller Deals scheitern. Dabei können sich Multiplikatoren extrem unterscheiden: „Im Bereich KI ist man halt bei zehnmal Umsatz oder vielleicht, wenn es ein ganz heißes Thema ist, auch 20-mal Umsatz" – während traditionelle Branchen nur 0,25x erzielen.

Im Zentrum stehen DCF vs. Multiple-Bewertung, Private Equity vs. strategische Käufer und die Frage, wann Wachstum oder Stabilität den Unternehmenswert treiben. Christian zeigt auf, wie erfolgreiche M&amp;A-Prozesse funktionieren: von der Käuferrecherche über vertrauliche Ansprache bis zur finalen Bieterschlacht – und warum deutsche Mittelständler oft qualitative Faktoren über den Höchstpreis stellen.

Eine Folge über Unternehmensverkauf, Due Diligence und variable Honorarmodelle im M&amp;A-Geschäft.

Über den Gast:

Christian Saxenhammer ist Gründer und CEO der M&amp;A-Beratung Saxenhammer. Seit 2006 hat er mit seinem Team über 400 Transaktionen mit einem Volumen von mehr als 20 Milliarden Euro begleitet. Mit Fokus auf Mittelstand und Tech-Firmen an den Standorten Berlin, Frankfurt, München und Zürich.</description>
      <pubDate>Thu, 28 Aug 2025 03:55:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>M&amp;A und Pricing mit Christian Saxenhammer: Warum scheitern 20 % aller Deals am falschen Preis? (#088)</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Im Zentrum stehen DCF vs. Multiple-Bewertung, Private Equity vs. strategische Käufer und die Frage, wann Wachstum oder Stabilität den Unternehmenswert treiben. Christian zeigt auf, wie erfolgreiche M&amp;A-Prozesse funktionieren: von der Käuferrecherche über vertrauliche Ansprache bis zur finalen Bieterschlacht – und warum deutsche Mittelständler oft qualitative Faktoren über den Höchstpreis stellen.

Eine Folge über Unternehmensverkauf, Due Diligence und variable Honorarmodelle im M&amp;A-Geschäft.

Über den Gast:

Christian Saxenhammer ist Gründer und CEO der M&amp;A-Beratung Saxenhammer. Seit 2006 hat er mit seinem Team über 400 Transaktionen mit einem Volumen von mehr als 20 Milliarden Euro begleitet. Mit Fokus auf Mittelstand und Tech-Firmen an den Standorten Berlin, Frankfurt, München und Zürich.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Dr. Sebastian Voigt spricht mit Christian Saxenhammer, Gründer und CEO der M&amp;A-Beratung Saxenhammer, über Unternehmensbewertung und Exit-Strategien im deutschen Mittelstand. „Das ist eigentlich der Hauptgrund, warum man nicht zustande kommt, dass man im Prinzip ein Mismatch hat zwischen der Expectation des Verkäufers und der Kaufbereitschaft des Käufers", erklärt Christian, warum 20 % aller Deals scheitern. Dabei können sich Multiplikatoren extrem unterscheiden: „Im Bereich KI ist man halt bei zehnmal Umsatz oder vielleicht, wenn es ein ganz heißes Thema ist, auch 20-mal Umsatz" – während traditionelle Branchen nur 0,25x erzielen.</p>
<p>Im Zentrum stehen DCF vs. Multiple-Bewertung, Private Equity vs. strategische Käufer und die Frage, wann Wachstum oder Stabilität den Unternehmenswert treiben. Christian zeigt auf, wie erfolgreiche M&amp;A-Prozesse funktionieren: von der Käuferrecherche über vertrauliche Ansprache bis zur finalen Bieterschlacht – und warum deutsche Mittelständler oft qualitative Faktoren über den Höchstpreis stellen.</p>
<p>Eine Folge über Unternehmensverkauf, Due Diligence und variable Honorarmodelle im M&amp;A-Geschäft.</p>
<p>Über den Gast:</p>
<p>Christian Saxenhammer ist Gründer und CEO der M&amp;A-Beratung Saxenhammer. Seit 2006 hat er mit seinem Team über 400 Transaktionen mit einem Volumen von mehr als 20 Milliarden Euro begleitet. Mit Fokus auf Mittelstand und Tech-Firmen an den Standorten Berlin, Frankfurt, München und Zürich.</p>]]>
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    <item>
      <title>Thought Leadership und Pricing mit Moritz Neuhaus: Wie wird man zur Top-Stimme seiner Branche? (#087)</title>
      <description>Dr. Sebastian Voigt spricht mit Moritz Neuhaus, Gründer und CEO von Insight Consulting, über die Mechanik hinter erfolgreichem Personal Branding und Thought Leadership im B2B-Umfeld. Moritz erklärt, warum Sichtbarkeit heute zur Pflichtaufgabe für Führungskräfte gehört, wie er aus einem Paid-Audit heraus maßgeschneiderte Strategien entwickelt und weshalb organische Reichweite auf LinkedIn oft der entscheidende Hebel ist – lange bevor Paid-Kampagnen Sinn ergeben.

Im Zentrum steht die Frage, wie sich Wirkung und Return on Investment bei einem so langfristigen Thema wie Thought Leadership messen lassen. Moritz zeigt, warum es in der Regel 18 bis 24 Monate dauert, um als CEO zu den Top-3-Stimmen einer Branche zu gehören, welche Rolle datenbasierte Erfolgsmessung spielt und wieso nicht jede Führungskraft zum „Chief Entertainment Officer“ taugt. Außerdem spricht er darüber, wie sich der Markt für Personal Branding verändert hat, warum KI Prozesse effizienter, aber nicht automatisch effektiver macht, und weshalb klare Positionierung der wichtigste erste Schritt bleibt.

Eine Folge über Positionierung, Ausdauer und die richtige Balance zwischen Persönlichkeit, Unternehmenszielen und messbarem Impact.

Über den Gast:

Moritz Neuhaus ist Gründer und CEO von Insight Consulting, einer auf Personal Branding und Thought Leadership spezialisierten Agentur aus Berlin. Seit 2020 hat er mit seinem Team über 475 C-Level-Persönlichkeiten begleitet – von DAX-Vorständen bis zu erfolgreichen Unternehmer:innen im Mittelstand. Mit einem Full-Service-Ansatz von Strategie über Content-Produktion bis PR entwickelt er langfristige Präsenzstrategien, die CEOs und Unternehmen nachhaltig in ihrer Zielgruppe verankern.</description>
      <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 03:55:00 -0000</pubDate>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Im Zentrum steht die Frage, wie sich Wirkung und Return on Investment bei einem so langfristigen Thema wie Thought Leadership messen lassen. Moritz zeigt, warum es in der Regel 18 bis 24 Monate dauert, um als CEO zu den Top-3-Stimmen einer Branche zu gehören, welche Rolle datenbasierte Erfolgsmessung spielt und wieso nicht jede Führungskraft zum „Chief Entertainment Officer“ taugt. Außerdem spricht er darüber, wie sich der Markt für Personal Branding verändert hat, warum KI Prozesse effizienter, aber nicht automatisch effektiver macht, und weshalb klare Positionierung der wichtigste erste Schritt bleibt.

Eine Folge über Positionierung, Ausdauer und die richtige Balance zwischen Persönlichkeit, Unternehmenszielen und messbarem Impact.

Über den Gast:

Moritz Neuhaus ist Gründer und CEO von Insight Consulting, einer auf Personal Branding und Thought Leadership spezialisierten Agentur aus Berlin. Seit 2020 hat er mit seinem Team über 475 C-Level-Persönlichkeiten begleitet – von DAX-Vorständen bis zu erfolgreichen Unternehmer:innen im Mittelstand. Mit einem Full-Service-Ansatz von Strategie über Content-Produktion bis PR entwickelt er langfristige Präsenzstrategien, die CEOs und Unternehmen nachhaltig in ihrer Zielgruppe verankern.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Dr. Sebastian Voigt spricht mit Moritz Neuhaus, Gründer und CEO von Insight Consulting, über die Mechanik hinter erfolgreichem Personal Branding und Thought Leadership im B2B-Umfeld. Moritz erklärt, warum Sichtbarkeit heute zur Pflichtaufgabe für Führungskräfte gehört, wie er aus einem Paid-Audit heraus maßgeschneiderte Strategien entwickelt und weshalb organische Reichweite auf LinkedIn oft der entscheidende Hebel ist – lange bevor Paid-Kampagnen Sinn ergeben.</p>
<p>Im Zentrum steht die Frage, wie sich Wirkung und Return on Investment bei einem so langfristigen Thema wie Thought Leadership messen lassen. Moritz zeigt, warum es in der Regel 18 bis 24 Monate dauert, um als CEO zu den Top-3-Stimmen einer Branche zu gehören, welche Rolle datenbasierte Erfolgsmessung spielt und wieso nicht jede Führungskraft zum „Chief Entertainment Officer“ taugt. Außerdem spricht er darüber, wie sich der Markt für Personal Branding verändert hat, warum KI Prozesse effizienter, aber nicht automatisch effektiver macht, und weshalb klare Positionierung der wichtigste erste Schritt bleibt.</p>
<p>Eine Folge über Positionierung, Ausdauer und die richtige Balance zwischen Persönlichkeit, Unternehmenszielen und messbarem Impact.</p>
<p>Über den Gast:</p>
<p>Moritz Neuhaus ist Gründer und CEO von Insight Consulting, einer auf Personal Branding und Thought Leadership spezialisierten Agentur aus Berlin. Seit 2020 hat er mit seinem Team über 475 C-Level-Persönlichkeiten begleitet – von DAX-Vorständen bis zu erfolgreichen Unternehmer:innen im Mittelstand. Mit einem Full-Service-Ansatz von Strategie über Content-Produktion bis PR entwickelt er langfristige Präsenzstrategien, die CEOs und Unternehmen nachhaltig in ihrer Zielgruppe verankern.</p>]]>
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      <title>Influencer Marketing und Pricing mit Lara Daniel: Wie justieren Marken und Creator Preise im Influencer-Boom? (#086)</title>
      <description>Dr. Sebastian Voigt spricht mit Lara Daniel, Mitgründerin und CEO von Pulse Advertising, über die Mechanik hinter Influencer-Kampagnen, in denen B2B-Thought-Leadership auf B2C-Abverkauf trifft. Lara erläutert, warum erfolgreiche Social-First-Strategien heute global gedacht werden, wie ihr elf Standorte starkes Team ohne Ländergrenzen operiert und welche Chancen künstliche Intelligenz bei Übersetzungen, Content-Produktion und Performance-Tracking eröffnet.

Im Zentrum steht die Preislogik der Creator Economy. Lara erklärt: „Das Ganze ist halt schon dynamisches Pricing: Wenn die Nachfrage steigt und das Angebot begrenzt ist, dann steigt der Preis.“ Sie beschreibt, wie begrenzte Creator-Kapazitäten, erfolgsbasierte Honorare und transparente KPIs die Mediakosten verändern und warum Exklusivität nur dann lohnt, wenn sie Mehrwert statt Reichweitenverlust bringt. Gleichzeitig zeigt sie auf, weshalb Marken und Creator gemeinsam datengetriebene Entscheidungen treffen müssen, um Preisdruck abzufedern und Monetarisierung zu optimieren.

Eine Folge über Influencer-Marketing-Trends, KI-Turbos und Preise, die nur steigen dürfen, wenn der zusätzliche Nutzen für beide Seiten stimmt.

Über den Gast:

Lara Daniel ist Mitgründerin und CEO von Pulse Advertising. 2014 gründete sie die Social-First-Agentur aus einem Masterprojekt in Barcelona und betreut heute mit elf internationalen Büros globale Marken wie Apple, BMW Mini, Kering und BlackRock. Als Vordenkerin für Creator Marketing, datengetriebene Monetarisierung und KI-gestützte Performance-Analysen setzt sie auf Pricing-Modelle, die sich konsequent am messbaren Kundennutzen orientieren – für Marken ebenso wie für Creator.</description>
      <pubDate>Thu, 14 Aug 2025 03:55:00 -0000</pubDate>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Im Zentrum steht die Preislogik der Creator Economy. Lara erklärt: „Das Ganze ist halt schon dynamisches Pricing: Wenn die Nachfrage steigt und das Angebot begrenzt ist, dann steigt der Preis.“ Sie beschreibt, wie begrenzte Creator-Kapazitäten, erfolgsbasierte Honorare und transparente KPIs die Mediakosten verändern und warum Exklusivität nur dann lohnt, wenn sie Mehrwert statt Reichweitenverlust bringt. Gleichzeitig zeigt sie auf, weshalb Marken und Creator gemeinsam datengetriebene Entscheidungen treffen müssen, um Preisdruck abzufedern und Monetarisierung zu optimieren.

Eine Folge über Influencer-Marketing-Trends, KI-Turbos und Preise, die nur steigen dürfen, wenn der zusätzliche Nutzen für beide Seiten stimmt.

Über den Gast:

Lara Daniel ist Mitgründerin und CEO von Pulse Advertising. 2014 gründete sie die Social-First-Agentur aus einem Masterprojekt in Barcelona und betreut heute mit elf internationalen Büros globale Marken wie Apple, BMW Mini, Kering und BlackRock. Als Vordenkerin für Creator Marketing, datengetriebene Monetarisierung und KI-gestützte Performance-Analysen setzt sie auf Pricing-Modelle, die sich konsequent am messbaren Kundennutzen orientieren – für Marken ebenso wie für Creator.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Dr. Sebastian Voigt spricht mit Lara Daniel, Mitgründerin und CEO von Pulse Advertising, über die Mechanik hinter Influencer-Kampagnen, in denen B2B-Thought-Leadership auf B2C-Abverkauf trifft. Lara erläutert, warum erfolgreiche Social-First-Strategien heute global gedacht werden, wie ihr elf Standorte starkes Team ohne Ländergrenzen operiert und welche Chancen künstliche Intelligenz bei Übersetzungen, Content-Produktion und Performance-Tracking eröffnet.</p>
<p>Im Zentrum steht die Preislogik der Creator Economy. Lara erklärt: „Das Ganze ist halt schon dynamisches Pricing: Wenn die Nachfrage steigt und das Angebot begrenzt ist, dann steigt der Preis.“ Sie beschreibt, wie begrenzte Creator-Kapazitäten, erfolgsbasierte Honorare und transparente KPIs die Mediakosten verändern und warum Exklusivität nur dann lohnt, wenn sie Mehrwert statt Reichweitenverlust bringt. Gleichzeitig zeigt sie auf, weshalb Marken und Creator gemeinsam datengetriebene Entscheidungen treffen müssen, um Preisdruck abzufedern und Monetarisierung zu optimieren.</p>
<p>Eine Folge über Influencer-Marketing-Trends, KI-Turbos und Preise, die nur steigen dürfen, wenn der zusätzliche Nutzen für beide Seiten stimmt.</p>
<p>Über den Gast:</p>
<p>Lara Daniel ist Mitgründerin und CEO von Pulse Advertising. 2014 gründete sie die Social-First-Agentur aus einem Masterprojekt in Barcelona und betreut heute mit elf internationalen Büros globale Marken wie Apple, BMW Mini, Kering und BlackRock. Als Vordenkerin für Creator Marketing, datengetriebene Monetarisierung und KI-gestützte Performance-Analysen setzt sie auf Pricing-Modelle, die sich konsequent am messbaren Kundennutzen orientieren – für Marken ebenso wie für Creator.</p>]]>
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      <title>Plattformen und Pricing mit Stefan Groß-Selbeck: Von eBay über Xing bis heute – wie verändert sich Monetarisierung in digitalen Geschäftsmodellen? (#085)</title>
      <description>Was macht gutes Pricing auf digitalen Plattformen aus – damals und heute? In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Stefan Groß-Selbeck über 20 Jahre Erfahrung mit Geschäftsmodellen, die ganze Branchen verändert haben: Stefan war Deutschlandchef von eBay, CEO von Xing und später Mitgründer von BCG Digital Ventures. Heute ist er als Beirat und Coach tätig – mit klarem Blick für Marktlogiken, Monetarisierung und strategische Führung.

Im Gespräch geht es um frühe Pricing-Entscheidungen bei eBay, von Auktionen bis zu Einstellgebühren als Qualitätsfilter, um psychologisch clevere Freemium-Features bei Xing („Wer hat mein Profil besucht?“) und um das Pricing digitaler Ventures zwischen Subscription, Value-based Pricing und Test-and-Learn-Logiken. Stefan erklärt, wie Preise das Kundenerlebnis mitsteuern und warum Beiräte viel öfter über Monetarisierung sprechen sollten.

Eine Folge über Plattformmechaniken, Wettbewerbsfähigkeit, die Evolution von Social Networks und die Frage, was man von Freizeitparks und Billigfliegern über gutes und schlechtes Pricing lernen kann.



Über den Gast:

Stefan Groß-Selbeck ist Unternehmer, Coach und Beirat. Er war unter anderem CEO von Xing (heute New Work SE), Deutschlandchef von eBay und CEO von BCG Digital Ventures, wo er digitale Geschäftsmodelle für etablierte Unternehmen mit aufbaute. Heute unterstützt er technologiegetriebene Firmen dabei, sich strategisch weiterzuentwickeln und nachhaltig zu skalieren.</description>
      <pubDate>Thu, 07 Aug 2025 03:55:00 -0000</pubDate>
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Im Gespräch geht es um frühe Pricing-Entscheidungen bei eBay, von Auktionen bis zu Einstellgebühren als Qualitätsfilter, um psychologisch clevere Freemium-Features bei Xing („Wer hat mein Profil besucht?“) und um das Pricing digitaler Ventures zwischen Subscription, Value-based Pricing und Test-and-Learn-Logiken. Stefan erklärt, wie Preise das Kundenerlebnis mitsteuern und warum Beiräte viel öfter über Monetarisierung sprechen sollten.

Eine Folge über Plattformmechaniken, Wettbewerbsfähigkeit, die Evolution von Social Networks und die Frage, was man von Freizeitparks und Billigfliegern über gutes und schlechtes Pricing lernen kann.



Über den Gast:

Stefan Groß-Selbeck ist Unternehmer, Coach und Beirat. Er war unter anderem CEO von Xing (heute New Work SE), Deutschlandchef von eBay und CEO von BCG Digital Ventures, wo er digitale Geschäftsmodelle für etablierte Unternehmen mit aufbaute. Heute unterstützt er technologiegetriebene Firmen dabei, sich strategisch weiterzuentwickeln und nachhaltig zu skalieren.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Was macht gutes Pricing auf digitalen Plattformen aus – damals und heute? In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Stefan Groß-Selbeck über 20 Jahre Erfahrung mit Geschäftsmodellen, die ganze Branchen verändert haben: Stefan war Deutschlandchef von eBay, CEO von Xing und später Mitgründer von BCG Digital Ventures. Heute ist er als Beirat und Coach tätig – mit klarem Blick für Marktlogiken, Monetarisierung und strategische Führung.</p>
<p>Im Gespräch geht es um frühe Pricing-Entscheidungen bei eBay, von Auktionen bis zu Einstellgebühren als Qualitätsfilter, um psychologisch clevere Freemium-Features bei Xing („Wer hat mein Profil besucht?“) und um das Pricing digitaler Ventures zwischen Subscription, Value-based Pricing und Test-and-Learn-Logiken. Stefan erklärt, wie Preise das Kundenerlebnis mitsteuern und warum Beiräte viel öfter über Monetarisierung sprechen sollten.</p>
<p>Eine Folge über Plattformmechaniken, Wettbewerbsfähigkeit, die Evolution von Social Networks und die Frage, was man von Freizeitparks und Billigfliegern über gutes und schlechtes Pricing lernen kann.</p>
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<p>Über den Gast:</p>
<p>Stefan Groß-Selbeck ist Unternehmer, Coach und Beirat. Er war unter anderem CEO von Xing (heute New Work SE), Deutschlandchef von eBay und CEO von BCG Digital Ventures, wo er digitale Geschäftsmodelle für etablierte Unternehmen mit aufbaute. Heute unterstützt er technologiegetriebene Firmen dabei, sich strategisch weiterzuentwickeln und nachhaltig zu skalieren.</p>]]>
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      <title>KI und Pricing mit Dr. Oliver Pabst: Warum gelingt echtes Value-Based Pricing nur 5 % der Softwareanbieter? (#084)</title>
      <description>Diese Folge wurde live beim Schweizer Pricing-Kongress im Dolder Grand Hotel Zürich aufgezeichnet und bietet einen persönlichen wie strategischen Blick auf den Einfluss von KI auf Preismodelle.

Dr. Sebastian Voigt spricht mit Dr. Oliver Pabst, General Partner bei Redalpine, über die Frage, wann Software echten Mehrwert schafft und wann sie zur Commodity wird. Nur wenige KI-Anwendungen liefern so messbaren Impact, dass sich Value-Based oder Outcome-Based Pricing durchsetzen lässt. „Mit KI schaffst du zum ersten Mal einen Wert, der über die Nutzung einer Software hinausgeht und daher kommt die Hypothese, dass das in hohem Maße Pricing verändern wird.“ So fasst es Oliver zusammen – und plädiert für ein neues Verständnis von Preislogik, das über Token und Nutzungseinheiten hinausdenkt.

Im Gespräch geht es um Monetarisierungsstrategien für KI-Startups, vertikale Integration, Retention und Go-to-Market. Oliver teilt Learnings aus seiner eigenen Pricing-Erfahrung – von Modenschauen im Showroom bis zur Investmentlogik eines Deep-Tech-VCs.

Über den Gast:

Dr. Oliver Pabst ist General Partner beim paneuropäischen VC-Fonds Redalpine in Zürich, der über eine Milliarde Dollar verwaltet und in Unternehmen wie N26, Taxfix, Klarna oder Sanity Group investiert. Zuvor war Oliver unter anderem CEO der Mammut Sports Group, im Executive Board von Conzzeta sowie im Board von Bogner aktiv. Frühere Stationen führten ihn zu McKinsey und EQT. Er bringt über 20 Jahre Erfahrung an der Schnittstelle von Unternehmensführung, Innovation und Pricing mit und kennt Wertschöpfung sowohl aus der Konzernperspektive als auch aus der Frühphasenfinanzierung.</description>
      <pubDate>Thu, 31 Jul 2025 03:55:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>KI und Pricing mit Dr. Oliver Pabst: Warum gelingt echtes Value-Based Pricing nur 5 % der Softwareanbieter? (#084)</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:subtitle></itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Diese Folge wurde live beim Schweizer Pricing-Kongress im Dolder Grand Hotel Zürich aufgezeichnet und bietet einen persönlichen wie strategischen Blick auf den Einfluss von KI auf Preismodelle.

Dr. Sebastian Voigt spricht mit Dr. Oliver Pabst, General Partner bei Redalpine, über die Frage, wann Software echten Mehrwert schafft und wann sie zur Commodity wird. Nur wenige KI-Anwendungen liefern so messbaren Impact, dass sich Value-Based oder Outcome-Based Pricing durchsetzen lässt. „Mit KI schaffst du zum ersten Mal einen Wert, der über die Nutzung einer Software hinausgeht und daher kommt die Hypothese, dass das in hohem Maße Pricing verändern wird.“ So fasst es Oliver zusammen – und plädiert für ein neues Verständnis von Preislogik, das über Token und Nutzungseinheiten hinausdenkt.

Im Gespräch geht es um Monetarisierungsstrategien für KI-Startups, vertikale Integration, Retention und Go-to-Market. Oliver teilt Learnings aus seiner eigenen Pricing-Erfahrung – von Modenschauen im Showroom bis zur Investmentlogik eines Deep-Tech-VCs.

Über den Gast:

Dr. Oliver Pabst ist General Partner beim paneuropäischen VC-Fonds Redalpine in Zürich, der über eine Milliarde Dollar verwaltet und in Unternehmen wie N26, Taxfix, Klarna oder Sanity Group investiert. Zuvor war Oliver unter anderem CEO der Mammut Sports Group, im Executive Board von Conzzeta sowie im Board von Bogner aktiv. Frühere Stationen führten ihn zu McKinsey und EQT. Er bringt über 20 Jahre Erfahrung an der Schnittstelle von Unternehmensführung, Innovation und Pricing mit und kennt Wertschöpfung sowohl aus der Konzernperspektive als auch aus der Frühphasenfinanzierung.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Diese Folge wurde live beim Schweizer Pricing-Kongress im Dolder Grand Hotel Zürich aufgezeichnet und bietet einen persönlichen wie strategischen Blick auf den Einfluss von KI auf Preismodelle.</p>
<p>Dr. Sebastian Voigt spricht mit Dr. Oliver Pabst, General Partner bei Redalpine, über die Frage, wann Software echten Mehrwert schafft und wann sie zur Commodity wird. Nur wenige KI-Anwendungen liefern so messbaren Impact, dass sich Value-Based oder Outcome-Based Pricing durchsetzen lässt. „Mit KI schaffst du zum ersten Mal einen Wert, der über die Nutzung einer Software hinausgeht und daher kommt die Hypothese, dass das in hohem Maße Pricing verändern wird.“ So fasst es Oliver zusammen – und plädiert für ein neues Verständnis von Preislogik, das über Token und Nutzungseinheiten hinausdenkt.</p>
<p>Im Gespräch geht es um Monetarisierungsstrategien für KI-Startups, vertikale Integration, Retention und Go-to-Market. Oliver teilt Learnings aus seiner eigenen Pricing-Erfahrung – von Modenschauen im Showroom bis zur Investmentlogik eines Deep-Tech-VCs.</p>
<p>Über den Gast:</p>
<p>Dr. Oliver Pabst ist General Partner beim paneuropäischen VC-Fonds Redalpine in Zürich, der über eine Milliarde Dollar verwaltet und in Unternehmen wie N26, Taxfix, Klarna oder Sanity Group investiert. Zuvor war Oliver unter anderem CEO der Mammut Sports Group, im Executive Board von Conzzeta sowie im Board von Bogner aktiv. Frühere Stationen führten ihn zu McKinsey und EQT. Er bringt über 20 Jahre Erfahrung an der Schnittstelle von Unternehmensführung, Innovation und Pricing mit und kennt Wertschöpfung sowohl aus der Konzernperspektive als auch aus der Frühphasenfinanzierung.</p>]]>
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    <item>
      <title>Retail Media und Pricing mit Boris Prondzinski: Warum erzielen ROAS und Performance bei MediaMarktSaturns Plattform Höchstwerte? (#083)</title>
      <description>Retail Media gilt als dritte große Welle im digitalen Advertising – nach Search und Social. Und während Plattformen wie Amazon längst hochkompetitiv sind, entstehen bei MediaMarktSaturn gerade erst die spannenden Spielräume: für gezieltes Targeting, starke Conversion Rates und einen ROAS (Return on Ad Spend), den andere Kanäle kaum noch erreichen.

In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Boris Prondzinski, Managing Director bei MediaMarktSaturn Retail Media, über Sponsored Product Ads, Instore-TV, programmatische Werbung und datenbasierte Preislogiken. Es geht um Werbewirkung nahe am Kaufabschluss, differenzierte Floorpreise, Auktionsmodelle und die Frage, wie First-Party-Daten, Data Clean Rooms und KI die Werbepower im Handel neu definieren.

Boris bringt es auf den Punkt: „Die Power von Retail Media ist die Performance – egal wo im Funnel. Vor allem im Lower Funnel ist die Wirkung extrem stark. Der ROAS ist da eigentlich immer viel zu gut.“

Über den Gast:

Boris Prondzinski ist Managing Director bei MediaMarktSaturn Retail Media und verantwortet seit 2021 die Bereiche Retail Media und Marketing. Zuvor war er Geschäftsführer bei Weischer.Media und COO der Otto Group Media, die er aus einem konzernweiten Datenprojekt heraus mit aufgebaut hat. Boris lebt in Hamburg, stammt aus Berlin-Lichterfelde und bringt über 20 Jahre Erfahrung an der Schnittstelle von Plattformen, Media und Pricing mit.</description>
      <pubDate>Thu, 24 Jul 2025 03:55:00 -0000</pubDate>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>Retail Media gilt als dritte große Welle im digitalen Advertising – nach Search und Social. Und während Plattformen wie Amazon längst hochkompetitiv sind, entstehen bei MediaMarktSaturn gerade erst die spannenden Spielräume: für gezieltes Targeting, starke Conversion Rates und einen ROAS (Return on Ad Spend), den andere Kanäle kaum noch erreichen.

In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Boris Prondzinski, Managing Director bei MediaMarktSaturn Retail Media, über Sponsored Product Ads, Instore-TV, programmatische Werbung und datenbasierte Preislogiken. Es geht um Werbewirkung nahe am Kaufabschluss, differenzierte Floorpreise, Auktionsmodelle und die Frage, wie First-Party-Daten, Data Clean Rooms und KI die Werbepower im Handel neu definieren.

Boris bringt es auf den Punkt: „Die Power von Retail Media ist die Performance – egal wo im Funnel. Vor allem im Lower Funnel ist die Wirkung extrem stark. Der ROAS ist da eigentlich immer viel zu gut.“

Über den Gast:

Boris Prondzinski ist Managing Director bei MediaMarktSaturn Retail Media und verantwortet seit 2021 die Bereiche Retail Media und Marketing. Zuvor war er Geschäftsführer bei Weischer.Media und COO der Otto Group Media, die er aus einem konzernweiten Datenprojekt heraus mit aufgebaut hat. Boris lebt in Hamburg, stammt aus Berlin-Lichterfelde und bringt über 20 Jahre Erfahrung an der Schnittstelle von Plattformen, Media und Pricing mit.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Retail Media gilt als dritte große Welle im digitalen Advertising – nach Search und Social. Und während Plattformen wie Amazon längst hochkompetitiv sind, entstehen bei MediaMarktSaturn gerade erst die spannenden Spielräume: für gezieltes Targeting, starke Conversion Rates und einen ROAS (Return on Ad Spend), den andere Kanäle kaum noch erreichen.</p>
<p>In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Boris Prondzinski, Managing Director bei MediaMarktSaturn Retail Media, über Sponsored Product Ads, Instore-TV, programmatische Werbung und datenbasierte Preislogiken. Es geht um Werbewirkung nahe am Kaufabschluss, differenzierte Floorpreise, Auktionsmodelle und die Frage, wie First-Party-Daten, Data Clean Rooms und KI die Werbepower im Handel neu definieren.</p>
<p>Boris bringt es auf den Punkt: „Die Power von Retail Media ist die Performance – egal wo im Funnel. Vor allem im Lower Funnel ist die Wirkung extrem stark. Der ROAS ist da eigentlich immer viel zu gut.“</p>
<p>Über den Gast:</p>
<p>Boris Prondzinski ist Managing Director bei MediaMarktSaturn Retail Media und verantwortet seit 2021 die Bereiche Retail Media und Marketing. Zuvor war er Geschäftsführer bei Weischer.Media und COO der Otto Group Media, die er aus einem konzernweiten Datenprojekt heraus mit aufgebaut hat. Boris lebt in Hamburg, stammt aus Berlin-Lichterfelde und bringt über 20 Jahre Erfahrung an der Schnittstelle von Plattformen, Media und Pricing mit.</p>]]>
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      <title>Software Pricing 2025 mit Charlotte Pohlmann und Marvin Müller: Warum stellen 87 Prozent der SaaS-Anbieter ihr Preismodell um und was könnt Ihr daraus lernen? (#082)</title>
      <description>Diese Folge ist eine besondere Aufnahme: Im Studio von OMR in Hamburg – dort, wo sonst Philipp Westermeyer seine Gäste begrüßt – sprechen Charlotte Pohlmann (Principal bei hy) und Marvin Müller (VP Marketing bei OMR Reviews) mit Dr. Sebastian Voigt über ihre gemeinsame Studie zum Thema Software Pricing.

Die Grundlage: über 4.000 analysierte Anbieterprofile auf OMR Reviews und ergänzende Umfragedaten von rund 130 Unternehmen aus dem hy-Netzwerk. Das Ziel: verstehen, wie SaaS-Unternehmen heute bepreisen – und was sich in den nächsten Jahren ändern muss.

„87 Prozent der Unternehmen in der DACH-Region planen, ihr Preismodell in den nächsten zwei Jahren umzustellen“, sagt Charlotte. Während der Preis pro Nutzer weiterhin Standard ist, gewinnen hybride und usage-basierte Ansätze an Bedeutung. Gleichzeitig zeigt sich: Je höher der Vertragswert, desto geringer die Preistransparenz. Das stellt viele Unternehmen vor neue Herausforderungen in Vertrieb, Kommunikation und Kundenbindung.

Im Gespräch geht es um Benchmarks, Paketlogiken wie Good Better Best, psychologische Preispunkte, Einstiegshürden, KI-Kosten und neue Monetarisierungsmodelle. Die Folge bietet konkrete Einblicke für alle, die an SaaS-Strategien, Go-to-Market-Modellen und Pricing-Exzellenz arbeiten.

Über die Gäste:

Charlotte Pohlmann ist Principal für Pricing &amp; Sales bei hy und Expertin für Go-To-Market- und Monetarisierungsstrategien für digitale Geschäftsmodelle. Mit über 10 Jahren Erfahrung in Strategy, Business Development und Strategic Partnerships hat sie zahlreiche Start-ups und etablierte Unternehmen bei der Skalierung ihrer Pricing-Strategien unterstützt. Zuvor sammelte sie umfassende operative Erfahrungen bei Scale-ups wie WATCHMASTER.COM und internationalen Unternehmen wie Navan, wo sie Strategic Partnerships und Account Management Teams leitete Marvin Müller ist VP Marketing bei OMR Reviews, der größten deutschsprachigen Plattform für Softwarebewertungen. Er verantwortet dort die Marketingstrategie sowie die Studien- und Datenformate rund um Software, Tools und Pricing. Gemeinsam mit seinem Team entwickelt er Formate für datenbasierte Marktanalysen, Benchmarks und Entscheidungsgrundlagen für Software-Käufe.

Marvin Müller ist VP Marketing bei OMR Reviews, der größten deutschsprachigen Plattform für Softwarebewertungen. Er verantwortet dort die Marketingstrategie sowie die Studien- und Datenformate rund um Software, Tools und Pricing. Gemeinsam mit seinem Team entwickelt er Formate für datenbasierte Marktanalysen, Benchmarks und Entscheidungsgrundlagen für Software-Käufe.</description>
      <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 03:55:00 -0000</pubDate>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>Diese Folge ist eine besondere Aufnahme: Im Studio von OMR in Hamburg – dort, wo sonst Philipp Westermeyer seine Gäste begrüßt – sprechen Charlotte Pohlmann (Principal bei hy) und Marvin Müller (VP Marketing bei OMR Reviews) mit Dr. Sebastian Voigt über ihre gemeinsame Studie zum Thema Software Pricing.

Die Grundlage: über 4.000 analysierte Anbieterprofile auf OMR Reviews und ergänzende Umfragedaten von rund 130 Unternehmen aus dem hy-Netzwerk. Das Ziel: verstehen, wie SaaS-Unternehmen heute bepreisen – und was sich in den nächsten Jahren ändern muss.

„87 Prozent der Unternehmen in der DACH-Region planen, ihr Preismodell in den nächsten zwei Jahren umzustellen“, sagt Charlotte. Während der Preis pro Nutzer weiterhin Standard ist, gewinnen hybride und usage-basierte Ansätze an Bedeutung. Gleichzeitig zeigt sich: Je höher der Vertragswert, desto geringer die Preistransparenz. Das stellt viele Unternehmen vor neue Herausforderungen in Vertrieb, Kommunikation und Kundenbindung.

Im Gespräch geht es um Benchmarks, Paketlogiken wie Good Better Best, psychologische Preispunkte, Einstiegshürden, KI-Kosten und neue Monetarisierungsmodelle. Die Folge bietet konkrete Einblicke für alle, die an SaaS-Strategien, Go-to-Market-Modellen und Pricing-Exzellenz arbeiten.

Über die Gäste:

Charlotte Pohlmann ist Principal für Pricing &amp; Sales bei hy und Expertin für Go-To-Market- und Monetarisierungsstrategien für digitale Geschäftsmodelle. Mit über 10 Jahren Erfahrung in Strategy, Business Development und Strategic Partnerships hat sie zahlreiche Start-ups und etablierte Unternehmen bei der Skalierung ihrer Pricing-Strategien unterstützt. Zuvor sammelte sie umfassende operative Erfahrungen bei Scale-ups wie WATCHMASTER.COM und internationalen Unternehmen wie Navan, wo sie Strategic Partnerships und Account Management Teams leitete Marvin Müller ist VP Marketing bei OMR Reviews, der größten deutschsprachigen Plattform für Softwarebewertungen. Er verantwortet dort die Marketingstrategie sowie die Studien- und Datenformate rund um Software, Tools und Pricing. Gemeinsam mit seinem Team entwickelt er Formate für datenbasierte Marktanalysen, Benchmarks und Entscheidungsgrundlagen für Software-Käufe.

Marvin Müller ist VP Marketing bei OMR Reviews, der größten deutschsprachigen Plattform für Softwarebewertungen. Er verantwortet dort die Marketingstrategie sowie die Studien- und Datenformate rund um Software, Tools und Pricing. Gemeinsam mit seinem Team entwickelt er Formate für datenbasierte Marktanalysen, Benchmarks und Entscheidungsgrundlagen für Software-Käufe.</itunes:summary>
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<p>Die Grundlage: über 4.000 analysierte Anbieterprofile auf OMR Reviews und ergänzende Umfragedaten von rund 130 Unternehmen aus dem hy-Netzwerk. Das Ziel: verstehen, wie SaaS-Unternehmen heute bepreisen – und was sich in den nächsten Jahren ändern muss.</p>
<p>„87 Prozent der Unternehmen in der DACH-Region planen, ihr Preismodell in den nächsten zwei Jahren umzustellen“, sagt Charlotte. Während der Preis pro Nutzer weiterhin Standard ist, gewinnen hybride und usage-basierte Ansätze an Bedeutung. Gleichzeitig zeigt sich: Je höher der Vertragswert, desto geringer die Preistransparenz. Das stellt viele Unternehmen vor neue Herausforderungen in Vertrieb, Kommunikation und Kundenbindung.</p>
<p>Im Gespräch geht es um Benchmarks, Paketlogiken wie Good Better Best, psychologische Preispunkte, Einstiegshürden, KI-Kosten und neue Monetarisierungsmodelle. Die Folge bietet konkrete Einblicke für alle, die an SaaS-Strategien, Go-to-Market-Modellen und Pricing-Exzellenz arbeiten.</p>
<p>Über die Gäste:</p>
<p>Charlotte Pohlmann ist Principal für Pricing &amp; Sales bei hy und Expertin für Go-To-Market- und Monetarisierungsstrategien für digitale Geschäftsmodelle. Mit über 10 Jahren Erfahrung in Strategy, Business Development und Strategic Partnerships hat sie zahlreiche Start-ups und etablierte Unternehmen bei der Skalierung ihrer Pricing-Strategien unterstützt. Zuvor sammelte sie umfassende operative Erfahrungen bei Scale-ups wie WATCHMASTER.COM und internationalen Unternehmen wie Navan, wo sie Strategic Partnerships und Account Management Teams leitete Marvin Müller ist VP Marketing bei OMR Reviews, der größten deutschsprachigen Plattform für Softwarebewertungen. Er verantwortet dort die Marketingstrategie sowie die Studien- und Datenformate rund um Software, Tools und Pricing. Gemeinsam mit seinem Team entwickelt er Formate für datenbasierte Marktanalysen, Benchmarks und Entscheidungsgrundlagen für Software-Käufe.</p>
<p>Marvin Müller ist VP Marketing bei OMR Reviews, der größten deutschsprachigen Plattform für Softwarebewertungen. Er verantwortet dort die Marketingstrategie sowie die Studien- und Datenformate rund um Software, Tools und Pricing. Gemeinsam mit seinem Team entwickelt er Formate für datenbasierte Marktanalysen, Benchmarks und Entscheidungsgrundlagen für Software-Käufe.</p>]]>
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    <item>
      <title>Shrinkflation und Pricing mit Lisa Völkel: Wer schützt uns vor Mogelpackungen und woran erkennt man sie? (#081)</title>
      <description>Preise steigen, das kennt man. Aber manchmal verändert sich etwas, ohne dass es auf den ersten Blick auffällt. Die Packung sieht gleich aus, aber der Inhalt ist kleiner oder die Qualität schlechter. Bei Shrinkflation wird die Füllmenge reduziert, während der Preis gleich bleibt oder sogar steigt. Bei Skimpflation wird an der Zusammensetzung gespart – teurere Zutaten werden durch günstigere ersetzt. Beides sind Formen versteckter Preiserhöhungen, die im Supermarkt längst keine Ausnahme mehr sind.

In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Lisa Völkel, Referentin für Lebensmittel beim Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), über das Spannungsfeld zwischen versteckten Preiserhöhungen, Verbraucherschutz und Preistransparenz. Es geht um Mogelpackungen, die Verpackungspolitik großer Marken, um Grundpreise, digitale Preisschilder und um die Frage, welche politischen Forderungen sich aus alldem ableiten lassen.

„Man trifft die Kaufentscheidung innerhalb von acht Sekunden – da bleibt kaum Zeit, um versteckte Preiserhöhungen zu erkennen“, sagt Lisa Völkel. Eine zentrale Forderung des Verbraucherschutzes: Ein klarer Hinweis auf der Verpackung, wenn sich Füllmenge oder Zusammensetzung verändert haben.

Im Gespräch geht es außerdem um die rechtliche Einordnung solcher Fälle, um Beispiele aus der Mogelpackungsliste der Verbraucherzentrale Hamburg und um die besondere Rolle von Community-Wissen, wenn es darum geht, unfaire Preistricks öffentlich zu machen.

Über den Gast:

Lisa Völkel ist Referentin für Lebensmittel und Ernährung beim Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) in Berlin. Dort analysiert sie Preisentwicklungen entlang der gesamten Lebensmittel-Wertschöpfungskette – von der Landwirtschaft bis ins Supermarktregal. Zuvor war sie bei der Berliner Tafel tätig und kennt die Herausforderungen rund um Ernährungsarmut und Verbraucherrechte aus der Praxis. Ihr Ziel: faire, nachvollziehbare und transparente Preise für alle.</description>
      <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 03:55:00 -0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Preise steigen, das kennt man. Aber manchmal verändert sich etwas, ohne dass es auf den ersten Blick auffällt. Die Packung sieht gleich aus, aber der Inhalt ist kleiner oder die Qualität schlechter. Bei Shrinkflation wird die Füllmenge reduziert, während der Preis gleich bleibt oder sogar steigt. Bei Skimpflation wird an der Zusammensetzung gespart – teurere Zutaten werden durch günstigere ersetzt. Beides sind Formen versteckter Preiserhöhungen, die im Supermarkt längst keine Ausnahme mehr sind.

In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Lisa Völkel, Referentin für Lebensmittel beim Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), über das Spannungsfeld zwischen versteckten Preiserhöhungen, Verbraucherschutz und Preistransparenz. Es geht um Mogelpackungen, die Verpackungspolitik großer Marken, um Grundpreise, digitale Preisschilder und um die Frage, welche politischen Forderungen sich aus alldem ableiten lassen.

„Man trifft die Kaufentscheidung innerhalb von acht Sekunden – da bleibt kaum Zeit, um versteckte Preiserhöhungen zu erkennen“, sagt Lisa Völkel. Eine zentrale Forderung des Verbraucherschutzes: Ein klarer Hinweis auf der Verpackung, wenn sich Füllmenge oder Zusammensetzung verändert haben.

Im Gespräch geht es außerdem um die rechtliche Einordnung solcher Fälle, um Beispiele aus der Mogelpackungsliste der Verbraucherzentrale Hamburg und um die besondere Rolle von Community-Wissen, wenn es darum geht, unfaire Preistricks öffentlich zu machen.

Über den Gast:

Lisa Völkel ist Referentin für Lebensmittel und Ernährung beim Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) in Berlin. Dort analysiert sie Preisentwicklungen entlang der gesamten Lebensmittel-Wertschöpfungskette – von der Landwirtschaft bis ins Supermarktregal. Zuvor war sie bei der Berliner Tafel tätig und kennt die Herausforderungen rund um Ernährungsarmut und Verbraucherrechte aus der Praxis. Ihr Ziel: faire, nachvollziehbare und transparente Preise für alle.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Preise steigen, das kennt man. Aber manchmal verändert sich etwas, ohne dass es auf den ersten Blick auffällt. Die Packung sieht gleich aus, aber der Inhalt ist kleiner oder die Qualität schlechter. Bei Shrinkflation wird die Füllmenge reduziert, während der Preis gleich bleibt oder sogar steigt. Bei Skimpflation wird an der Zusammensetzung gespart – teurere Zutaten werden durch günstigere ersetzt. Beides sind Formen versteckter Preiserhöhungen, die im Supermarkt längst keine Ausnahme mehr sind.</p>
<p>In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Lisa Völkel, Referentin für Lebensmittel beim Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), über das Spannungsfeld zwischen versteckten Preiserhöhungen, Verbraucherschutz und Preistransparenz. Es geht um Mogelpackungen, die Verpackungspolitik großer Marken, um Grundpreise, digitale Preisschilder und um die Frage, welche politischen Forderungen sich aus alldem ableiten lassen.</p>
<p>„Man trifft die Kaufentscheidung innerhalb von acht Sekunden – da bleibt kaum Zeit, um versteckte Preiserhöhungen zu erkennen“, sagt Lisa Völkel. Eine zentrale Forderung des Verbraucherschutzes: Ein klarer Hinweis auf der Verpackung, wenn sich Füllmenge oder Zusammensetzung verändert haben.</p>
<p>Im Gespräch geht es außerdem um die rechtliche Einordnung solcher Fälle, um Beispiele aus der Mogelpackungsliste der Verbraucherzentrale Hamburg und um die besondere Rolle von Community-Wissen, wenn es darum geht, unfaire Preistricks öffentlich zu machen.</p>
<p>Über den Gast:</p>
<p>Lisa Völkel ist Referentin für Lebensmittel und Ernährung beim Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) in Berlin. Dort analysiert sie Preisentwicklungen entlang der gesamten Lebensmittel-Wertschöpfungskette – von der Landwirtschaft bis ins Supermarktregal. Zuvor war sie bei der Berliner Tafel tätig und kennt die Herausforderungen rund um Ernährungsarmut und Verbraucherrechte aus der Praxis. Ihr Ziel: faire, nachvollziehbare und transparente Preise für alle.</p>]]>
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      <title>Collectibles und Pricing mit Malte Häusler: Wie werden Sneaker, Kunst und Uhren zu echten Investments? (#080)</title>
      <description>Ob limitierte Sneaker, Luxusuhren oder ein Dinosaurierskelett: Wer bei Timeless investiert, kauft Anteile an besonderen Sammlerstücken ab 50 Euro und mit echtem Eigentumsrecht. In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Malte Häusler, Gründer und CEO von Timeless Investments, über tokenisierte Collectibles als alternative Anlageklasse.

Malte erklärt, wie ein Marktplatz für emotionale Güter funktioniert, was ein Objekt „investmentfähig“ macht und warum Preiskalkulation hier besonders datengetrieben sein muss. Es geht um Rarität, Zustand, Community-Wert aber auch um Sekundärmärkte, Partnernetzwerke, Gebührenlogiken und das Spannungsfeld zwischen Sammelleidenschaft und Vermögensaufbau.

„Wir haben inzwischen über 800 Sammlerstücke tokenisiert aber über 90 Prozent lehnen wir ab, weil sie nicht unseren Investmentkriterien entsprechen“, sagt Malte. Seine Vision: Collectibles als eigene Anlageklasse etablieren durch Technologie, Transparenz und Vertrauen.

Über den Gast:

Malte Häusler ist Gründer und CEO von Timeless Investments. Das Berliner Unternehmen ermöglicht es seit 2021, Anteile an exklusiven Sammlerstücken zu kaufen – von Uhren und Kunst bis hin zu Memorabilia. Zuvor baute Malte eine B2B-Plattform für digitale Fahrzeughistorien auf – ein Projekt, aus dem sich später die Idee zu Timeless entwickelte. Mit Timeless verfolgt er das Ziel, den Zugang zu alternativen Anlageklassen zu demokratisieren: tokenisiert, kuratiert und langfristig orientiert.</description>
      <pubDate>Thu, 03 Jul 2025 03:55:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Collectibles und Pricing mit Malte Häusler</itunes:title>
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Malte erklärt, wie ein Marktplatz für emotionale Güter funktioniert, was ein Objekt „investmentfähig“ macht und warum Preiskalkulation hier besonders datengetrieben sein muss. Es geht um Rarität, Zustand, Community-Wert aber auch um Sekundärmärkte, Partnernetzwerke, Gebührenlogiken und das Spannungsfeld zwischen Sammelleidenschaft und Vermögensaufbau.

„Wir haben inzwischen über 800 Sammlerstücke tokenisiert aber über 90 Prozent lehnen wir ab, weil sie nicht unseren Investmentkriterien entsprechen“, sagt Malte. Seine Vision: Collectibles als eigene Anlageklasse etablieren durch Technologie, Transparenz und Vertrauen.

Über den Gast:

Malte Häusler ist Gründer und CEO von Timeless Investments. Das Berliner Unternehmen ermöglicht es seit 2021, Anteile an exklusiven Sammlerstücken zu kaufen – von Uhren und Kunst bis hin zu Memorabilia. Zuvor baute Malte eine B2B-Plattform für digitale Fahrzeughistorien auf – ein Projekt, aus dem sich später die Idee zu Timeless entwickelte. Mit Timeless verfolgt er das Ziel, den Zugang zu alternativen Anlageklassen zu demokratisieren: tokenisiert, kuratiert und langfristig orientiert.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Ob limitierte Sneaker, Luxusuhren oder ein Dinosaurierskelett: Wer bei Timeless investiert, kauft Anteile an besonderen Sammlerstücken ab 50 Euro und mit echtem Eigentumsrecht. In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Malte Häusler, Gründer und CEO von Timeless Investments, über tokenisierte Collectibles als alternative Anlageklasse.</p>
<p>Malte erklärt, wie ein Marktplatz für emotionale Güter funktioniert, was ein Objekt „investmentfähig“ macht und warum Preiskalkulation hier besonders datengetrieben sein muss. Es geht um Rarität, Zustand, Community-Wert aber auch um Sekundärmärkte, Partnernetzwerke, Gebührenlogiken und das Spannungsfeld zwischen Sammelleidenschaft und Vermögensaufbau.</p>
<p>„Wir haben inzwischen über 800 Sammlerstücke tokenisiert aber über 90 Prozent lehnen wir ab, weil sie nicht unseren Investmentkriterien entsprechen“, sagt Malte. Seine Vision: Collectibles als eigene Anlageklasse etablieren durch Technologie, Transparenz und Vertrauen.</p>
<p>Über den Gast:</p>
<p>Malte Häusler ist Gründer und CEO von Timeless Investments. Das Berliner Unternehmen ermöglicht es seit 2021, Anteile an exklusiven Sammlerstücken zu kaufen – von Uhren und Kunst bis hin zu Memorabilia. Zuvor baute Malte eine B2B-Plattform für digitale Fahrzeughistorien auf – ein Projekt, aus dem sich später die Idee zu Timeless entwickelte. Mit Timeless verfolgt er das Ziel, den Zugang zu alternativen Anlageklassen zu demokratisieren: tokenisiert, kuratiert und langfristig orientiert.</p>]]>
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    <item>
      <title>KKR, Axel Springer and AI: What does it take to lead Value Creation in the age of Artificial Intelligence? (#079)</title>
      <description>This episode is a little different – recorded live at the Journalistenclub in the Axel Springer Tower in Berlin, it captures a rare conversation between two key figures behind one of the most ambitious strategic partnerships in European private equity.

Dr. Sebastian Voigt and Jan Hasse from hy speak with Philipp Freise, Co-Head of European Private Equity at KKR, and Dr. Julian Deutz, CEO of Axel Springer Classifieds, about long-term value creation, investment conviction and the practical use of AI across portfolio companies. The discussion covers everything from growth strategies and carve-outs to productivity gains, governance models and the human side of AI transformation.

“The first thing that you can do as an owner is to make sure it's on the agenda, full stop,” says Philipp Freise. “In any investments we make – when we research them, when we execute them and when we own and lead them – we make sure that this is top of the agenda.”

Set against the backdrop of the Axel Springer–KKR partnership and the recent carve-out of StepStone and Aviv, this episode offers a unique perspective on how leadership, capital and technological change intersect in private markets.



About the guests:

Philipp Freise is Co-Head of European Private Equity at KKR. He has led numerous investments in Europe across media, technology and services, including the strategic partnership with Axel Springer SE.Dr. Julian Deutz is CEO of Axel Springer Classifieds and a long-time member of the Executive Board of Axel Springer SE. He previously served as Group CFO for over a decade and helped shape the company’s digital transformation.</description>
      <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 08:55:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>KKR, Axel Springer and AI</itunes:title>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>This episode is a little different – recorded live at the Journalistenclub in the Axel Springer Tower in Berlin, it captures a rare conversation between two key figures behind one of the most ambitious strategic partnerships in European private equity.

Dr. Sebastian Voigt and Jan Hasse from hy speak with Philipp Freise, Co-Head of European Private Equity at KKR, and Dr. Julian Deutz, CEO of Axel Springer Classifieds, about long-term value creation, investment conviction and the practical use of AI across portfolio companies. The discussion covers everything from growth strategies and carve-outs to productivity gains, governance models and the human side of AI transformation.

“The first thing that you can do as an owner is to make sure it's on the agenda, full stop,” says Philipp Freise. “In any investments we make – when we research them, when we execute them and when we own and lead them – we make sure that this is top of the agenda.”

Set against the backdrop of the Axel Springer–KKR partnership and the recent carve-out of StepStone and Aviv, this episode offers a unique perspective on how leadership, capital and technological change intersect in private markets.



About the guests:

Philipp Freise is Co-Head of European Private Equity at KKR. He has led numerous investments in Europe across media, technology and services, including the strategic partnership with Axel Springer SE.Dr. Julian Deutz is CEO of Axel Springer Classifieds and a long-time member of the Executive Board of Axel Springer SE. He previously served as Group CFO for over a decade and helped shape the company’s digital transformation.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>This episode is a little different – recorded live at the Journalistenclub in the Axel Springer Tower in Berlin, it captures a rare conversation between two key figures behind one of the most ambitious strategic partnerships in European private equity.</p>
<p>Dr. Sebastian Voigt and Jan Hasse from hy speak with Philipp Freise, Co-Head of European Private Equity at KKR, and Dr. Julian Deutz, CEO of Axel Springer Classifieds, about long-term value creation, investment conviction and the practical use of AI across portfolio companies. The discussion covers everything from growth strategies and carve-outs to productivity gains, governance models and the human side of AI transformation.</p>
<p>“The first thing that you can do as an owner is to make sure it's on the agenda, full stop,” says Philipp Freise. “In any investments we make – when we research them, when we execute them and when we own and lead them – we make sure that this is top of the agenda.”</p>
<p>Set against the backdrop of the Axel Springer–KKR partnership and the recent carve-out of StepStone and Aviv, this episode offers a unique perspective on how leadership, capital and technological change intersect in private markets.</p>
<p><br></p>
<p>About the guests:</p>
<p>Philipp Freise is Co-Head of European Private Equity at KKR. He has led numerous investments in Europe across media, technology and services, including the strategic partnership with Axel Springer SE.Dr. Julian Deutz is CEO of Axel Springer Classifieds and a long-time member of the Executive Board of Axel Springer SE. He previously served as Group CFO for over a decade and helped shape the company’s digital transformation.</p>]]>
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    <item>
      <title>PPS and Pricing with Kevin Mitchell: What makes a strong pricing leader today? (#078)</title>
      <description>This episode marks a first – it’s the Pricing Friends debut in English. Dr. Sebastian Voigt speaks with Kevin Mitchell, President of the Professional Pricing Society (PPS), about global pricing trends, the evolution of the profession, and what defines effective leadership in a rapidly changing environment.

Kevin shares insights from his decades of experience in building a worldwide pricing community. How do different regions approach monetization? What role do education and certification play? And how can pricing experts stay ahead when AI and data are transforming their tools and expectations?“The pricing profession has grown tremendously – and with that growth come new responsibilities. Communication, collaboration, and curiosity matter more than ever,” says Kevin.

The conversation explores international developments, practical lessons from the PPS network, and the qualities that make today’s pricing leaders stand out – from strategic thinking to empathy and the ability to translate value into action.

About the guest:

Kevin Mitchell is President of the Professional Pricing Society (PPS), the world’s leading organization for pricing professionals. Based in Atlanta, PPS has thousands of members around the globe and has certified over 10,000 individuals through its Certified Pricing Professional (CPP) program. Kevin has led the society since 2007 and regularly speaks at conferences across North America, Europe, and Asia. Under his leadership, PPS has become a global hub for education, networking, and the professionalization of pricing.</description>
      <pubDate>Thu, 19 Jun 2025 03:55:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>PPS and Pricing with Kevin Mitchell</itunes:title>
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      <itunes:episode>79</itunes:episode>
      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Kevin shares insights from his decades of experience in building a worldwide pricing community. How do different regions approach monetization? What role do education and certification play? And how can pricing experts stay ahead when AI and data are transforming their tools and expectations?“The pricing profession has grown tremendously – and with that growth come new responsibilities. Communication, collaboration, and curiosity matter more than ever,” says Kevin.

The conversation explores international developments, practical lessons from the PPS network, and the qualities that make today’s pricing leaders stand out – from strategic thinking to empathy and the ability to translate value into action.

About the guest:

Kevin Mitchell is President of the Professional Pricing Society (PPS), the world’s leading organization for pricing professionals. Based in Atlanta, PPS has thousands of members around the globe and has certified over 10,000 individuals through its Certified Pricing Professional (CPP) program. Kevin has led the society since 2007 and regularly speaks at conferences across North America, Europe, and Asia. Under his leadership, PPS has become a global hub for education, networking, and the professionalization of pricing.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>This episode marks a first – it’s the Pricing Friends debut in English. Dr. Sebastian Voigt speaks with Kevin Mitchell, President of the Professional Pricing Society (PPS), about global pricing trends, the evolution of the profession, and what defines effective leadership in a rapidly changing environment.</p>
<p>Kevin shares insights from his decades of experience in building a worldwide pricing community. How do different regions approach monetization? What role do education and certification play? And how can pricing experts stay ahead when AI and data are transforming their tools and expectations?“The pricing profession has grown tremendously – and with that growth come new responsibilities. Communication, collaboration, and curiosity matter more than ever,” says Kevin.</p>
<p>The conversation explores international developments, practical lessons from the PPS network, and the qualities that make today’s pricing leaders stand out – from strategic thinking to empathy and the ability to translate value into action.</p>
<p>About the guest:</p>
<p>Kevin Mitchell is President of the Professional Pricing Society (PPS), the world’s leading organization for pricing professionals. Based in Atlanta, PPS has thousands of members around the globe and has certified over 10,000 individuals through its Certified Pricing Professional (CPP) program. Kevin has led the society since 2007 and regularly speaks at conferences across North America, Europe, and Asia. Under his leadership, PPS has become a global hub for education, networking, and the professionalization of pricing.</p>]]>
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    <item>
      <title>Abos und Pricing mit Lennart Schneider: Was entscheidet über Abo-Treue: Preis, Timing oder Produkt? (#077)</title>
      <description>Wer in diese Folge reinhört, merkt schnell: Hier sprechen nicht nur zwei Pricing-Experten miteinander, sondern auch zwei Podcast-Hosts – strukturiert, fokussiert und mit dem Gespür für gute Fragen zur richtigen Zeit. Das Gespräch bewegt sich mühelos zwischen Strategie und Praxis, zwischen Brancheneinblick und konkretem Pricing-Detail.

Dr. Sebastian Voigt spricht mit Lennart Schneider, Strategieberater für abonnentenbasierte Geschäftsmodelle und Host des Podcasts Subscribe Now, über die Mechaniken erfolgreicher Abomodelle. Was bringt mehr: ein günstiger Einstieg oder das richtige Timing für die Preiserhöhung? Wann kündigen Nutzerinnen und Nutzer und woran erkennt man das frühzeitig

„Eigentlich geht es bei Abos immer um den Customer Lifetime Value – also das, was man über die Abodauer mit einem Kunden verdient. Und das Modell hat drei Dimensionen: Abonnentenzahl, Durchschnittsumsatz und Abo-Dauer“, sagt Lennart. Im Gespräch geht es um Trial-Strategien, Preiskommunikation, Zahlungsarten als Frühindikatoren für Churn und die Erkenntnis, dass es den einen magischen Abo-Preis längst nicht mehr gibt.

Über den Gast:

Lennart Schneider ist Strategieberater für abonnentenbasierte Geschäftsmodelle. Mit Subscribe Now unterstützt er Medienhäuser, Publisher und SaaS-Unternehmen dabei, ihren Customer Lifetime Value zu steigern – durch besseres Onboarding, durchdachte Preisstrategien und datenbasiertes Retention-Management. Zuvor war er über sechs Jahre bei der ZEIT tätig, unter anderem als Projektleiter für das Mitgliedermodell „Freunde der ZEIT“. Mit seinem Newsletter und Podcast Subscribe Now gehört er zu den profiliertesten Stimmen in der deutschsprachigen Abo-Branche.</description>
      <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 12:37:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Abos und Pricing mit Lennart Schneider: Was entscheidet über Abo-Treue</itunes:title>
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      <itunes:episode>78</itunes:episode>
      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wer in diese Folge reinhört, merkt schnell: Hier sprechen nicht nur zwei Pricing-Experten miteinander, sondern auch zwei Podcast-Hosts – strukturiert, fokussiert und mit dem Gespür für gute Fragen zur richtigen Zeit. Das Gespräch bewegt sich mühelos zwischen Strategie und Praxis, zwischen Brancheneinblick und konkretem Pricing-Detail.

Dr. Sebastian Voigt spricht mit Lennart Schneider, Strategieberater für abonnentenbasierte Geschäftsmodelle und Host des Podcasts Subscribe Now, über die Mechaniken erfolgreicher Abomodelle. Was bringt mehr: ein günstiger Einstieg oder das richtige Timing für die Preiserhöhung? Wann kündigen Nutzerinnen und Nutzer und woran erkennt man das frühzeitig

„Eigentlich geht es bei Abos immer um den Customer Lifetime Value – also das, was man über die Abodauer mit einem Kunden verdient. Und das Modell hat drei Dimensionen: Abonnentenzahl, Durchschnittsumsatz und Abo-Dauer“, sagt Lennart. Im Gespräch geht es um Trial-Strategien, Preiskommunikation, Zahlungsarten als Frühindikatoren für Churn und die Erkenntnis, dass es den einen magischen Abo-Preis längst nicht mehr gibt.

Über den Gast:

Lennart Schneider ist Strategieberater für abonnentenbasierte Geschäftsmodelle. Mit Subscribe Now unterstützt er Medienhäuser, Publisher und SaaS-Unternehmen dabei, ihren Customer Lifetime Value zu steigern – durch besseres Onboarding, durchdachte Preisstrategien und datenbasiertes Retention-Management. Zuvor war er über sechs Jahre bei der ZEIT tätig, unter anderem als Projektleiter für das Mitgliedermodell „Freunde der ZEIT“. Mit seinem Newsletter und Podcast Subscribe Now gehört er zu den profiliertesten Stimmen in der deutschsprachigen Abo-Branche.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Wer in diese Folge reinhört, merkt schnell: Hier sprechen nicht nur zwei Pricing-Experten miteinander, sondern auch zwei Podcast-Hosts – strukturiert, fokussiert und mit dem Gespür für gute Fragen zur richtigen Zeit. Das Gespräch bewegt sich mühelos zwischen Strategie und Praxis, zwischen Brancheneinblick und konkretem Pricing-Detail.</p>
<p>Dr. Sebastian Voigt spricht mit Lennart Schneider, Strategieberater für abonnentenbasierte Geschäftsmodelle und Host des Podcasts<a href="https://www.subscribe-now.de/"> <em>Subscribe Now</em></a>, über die Mechaniken erfolgreicher Abomodelle. Was bringt mehr: ein günstiger Einstieg oder das richtige Timing für die Preiserhöhung? Wann kündigen Nutzerinnen und Nutzer und woran erkennt man das frühzeitig</p>
<p>„Eigentlich geht es bei Abos immer um den Customer Lifetime Value – also das, was man über die Abodauer mit einem Kunden verdient. Und das Modell hat drei Dimensionen: Abonnentenzahl, Durchschnittsumsatz und Abo-Dauer“, sagt Lennart. Im Gespräch geht es um Trial-Strategien, Preiskommunikation, Zahlungsarten als Frühindikatoren für Churn und die Erkenntnis, dass es den einen magischen Abo-Preis längst nicht mehr gibt.</p>
<p>Über den Gast:</p>
<p>Lennart Schneider ist Strategieberater für abonnentenbasierte Geschäftsmodelle. Mit <em>Subscribe Now</em> unterstützt er Medienhäuser, Publisher und SaaS-Unternehmen dabei, ihren Customer Lifetime Value zu steigern – durch besseres Onboarding, durchdachte Preisstrategien und datenbasiertes Retention-Management. Zuvor war er über sechs Jahre bei der ZEIT tätig, unter anderem als Projektleiter für das Mitgliedermodell „Freunde der ZEIT“. Mit seinem Newsletter und Podcast <em>Subscribe Now</em> gehört er zu den profiliertesten Stimmen in der deutschsprachigen Abo-Branche.</p>]]>
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    <item>
      <title>Loyalitätsprogramme und Pricing mit Katrin Hana: Warum wollen eigentlich alle Punkte sammeln? (#076)</title>
      <description>Loyalitätsprogramme sind für viele Unternehmen zu einem zentralen Hebel geworden – nicht nur, um Kund:innen zu binden, sondern um Interaktionen zu steigern, Daten zu sammeln und Angebote gezielt zu personalisieren. Doch was macht ein Programm wirklich erfolgreich? Und wie gelingt der Spagat zwischen emotionaler Bindung und wirtschaftlicher Wirksamkeit?

Dr. Sebastian Voigt spricht mit Katrin Hana, Global Head of Loyalty &amp; Retention bei MediaMarktSaturn, über die strategische Weiterentwicklung der beiden Programme myMediaMarkt und mySaturn. Im Gespräch geht es um KPI-basierte Kundenbindung, algorithmisches Kampagnenmanagement und die Frage, wie sich Nutzerverhalten kanalübergreifend steuern lässt. Katrin berichtet von App-only-Promotions, Preisgarantie-Mechanismen im Store, Testpiloten und Moments wie Tickets für Taylor Swift – aber auch über die Grenzen von Gamification.

„Das klassische Punkteprogramm mag nicht wahnsinnig aufregend wirken – aber es funktioniert“, sagt Katrin Hana. Sie erklärt, warum Statuslevel nicht immer zielführend sind, weshalb der Relaunch beide Marken bewusst zusammengeführt hat und wie sich Loyalität im Alltag wirklich messen lässt.

Über den Gast:

Katrin Hana ist Head of Omnichannel Retention Germany sowie Global Head of Loyalty &amp; Retention bei MediaMarktSaturn. Sie verantwortet unter anderem die Programme myMediaMarkt und mySaturn mit über 47 Millionen registrierten Mitgliedern weltweit. Ihr Fokus liegt auf App-basiertem Kundenengagement, datengetriebener Personalisierung und kanalübergreifender Bindung. Zuvor war sie acht Jahre bei Payback tätig, wo sie den Aufbau der App, das digitale Couponing und die Internationalisierung des Programms mitgestaltete. Erste Einblicke in die Branche gewann sie bereits in ihrer Diplomarbeit zur „Verwirrtheit in Loyalitätsprogrammen“. Heute zählt sie zu den führenden Köpfen für moderne Retention-Strategien im Handel.</description>
      <pubDate>Thu, 05 Jun 2025 03:55:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Loyalitätsprogramme und Pricing mit Katrin Hana</itunes:title>
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      <itunes:episode>77</itunes:episode>
      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Dr. Sebastian Voigt spricht mit Katrin Hana, Global Head of Loyalty &amp; Retention bei MediaMarktSaturn, über die strategische Weiterentwicklung der beiden Programme myMediaMarkt und mySaturn. Im Gespräch geht es um KPI-basierte Kundenbindung, algorithmisches Kampagnenmanagement und die Frage, wie sich Nutzerverhalten kanalübergreifend steuern lässt. Katrin berichtet von App-only-Promotions, Preisgarantie-Mechanismen im Store, Testpiloten und Moments wie Tickets für Taylor Swift – aber auch über die Grenzen von Gamification.

„Das klassische Punkteprogramm mag nicht wahnsinnig aufregend wirken – aber es funktioniert“, sagt Katrin Hana. Sie erklärt, warum Statuslevel nicht immer zielführend sind, weshalb der Relaunch beide Marken bewusst zusammengeführt hat und wie sich Loyalität im Alltag wirklich messen lässt.

Über den Gast:

Katrin Hana ist Head of Omnichannel Retention Germany sowie Global Head of Loyalty &amp; Retention bei MediaMarktSaturn. Sie verantwortet unter anderem die Programme myMediaMarkt und mySaturn mit über 47 Millionen registrierten Mitgliedern weltweit. Ihr Fokus liegt auf App-basiertem Kundenengagement, datengetriebener Personalisierung und kanalübergreifender Bindung. Zuvor war sie acht Jahre bei Payback tätig, wo sie den Aufbau der App, das digitale Couponing und die Internationalisierung des Programms mitgestaltete. Erste Einblicke in die Branche gewann sie bereits in ihrer Diplomarbeit zur „Verwirrtheit in Loyalitätsprogrammen“. Heute zählt sie zu den führenden Köpfen für moderne Retention-Strategien im Handel.</itunes:summary>
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<p>Dr. Sebastian Voigt spricht mit Katrin Hana, Global Head of Loyalty &amp; Retention bei MediaMarktSaturn, über die strategische Weiterentwicklung der beiden Programme myMediaMarkt und mySaturn. Im Gespräch geht es um KPI-basierte Kundenbindung, algorithmisches Kampagnenmanagement und die Frage, wie sich Nutzerverhalten kanalübergreifend steuern lässt. Katrin berichtet von App-only-Promotions, Preisgarantie-Mechanismen im Store, Testpiloten und Moments wie Tickets für Taylor Swift – aber auch über die Grenzen von Gamification.</p>
<p>„Das klassische Punkteprogramm mag nicht wahnsinnig aufregend wirken – aber es funktioniert“, sagt Katrin Hana. Sie erklärt, warum Statuslevel nicht immer zielführend sind, weshalb der Relaunch beide Marken bewusst zusammengeführt hat und wie sich Loyalität im Alltag wirklich messen lässt.</p>
<p>Über den Gast:</p>
<p>Katrin Hana ist Head of Omnichannel Retention Germany sowie Global Head of Loyalty &amp; Retention bei MediaMarktSaturn. Sie verantwortet unter anderem die Programme myMediaMarkt und mySaturn mit über 47 Millionen registrierten Mitgliedern weltweit. Ihr Fokus liegt auf App-basiertem Kundenengagement, datengetriebener Personalisierung und kanalübergreifender Bindung. Zuvor war sie acht Jahre bei Payback tätig, wo sie den Aufbau der App, das digitale Couponing und die Internationalisierung des Programms mitgestaltete. Erste Einblicke in die Branche gewann sie bereits in ihrer Diplomarbeit zur „Verwirrtheit in Loyalitätsprogrammen“. Heute zählt sie zu den führenden Köpfen für moderne Retention-Strategien im Handel.</p>]]>
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    <item>
      <title>Bestattungen und Pricing mit Katia Lübbert und Manuel Kaiser: Was kostet der Tod und wie geht man offen mit Preisen um? (#075)</title>
      <description>Der Tod ist ein Thema, über das man selten gern spricht und noch seltener in wirtschaftlichen Dimensionen. Trotzdem sind auch hier Entscheidungen zu treffen: Wie soll die Bestattung aussehen? Was ist möglich? Was ist bezahlbar? Und wer hilft dabei, einen klaren Kopf zu bewahren, wenn alles andere emotional verschwimmt?

Dr. Sebastian Voigt spricht mit Katia Lübbert und Manuel Kaiser, den Gründer:innen von Memovida – einem digitalen Bestattungsunternehmen, das Transparenz schaffen will in einem oft intransparenten Markt. Statt Produktshows und versteckter Aufpreise setzen sie auf Paketpreise, verständliche Kommunikation und ein hybrides Modell aus Online-Begleitung und persönlicher Betreuung.

„Bei uns wissen die Leute schon vorher, was es kostet – das ist keine Produktshow mit Särgen für 5000 Euro“, sagt Katia Lübbert im Gespräch und beschreibt damit eine neue Herangehensweise an Pricing in einem sensiblen Markt. Es geht um Margenlogik bei Urnen und Särgen, um Einkaufspreise vs. Verkaufspreise, aber auch um gesellschaftliche Veränderungen, die den Umgang mit dem Sterben langfristig verändern.

Über die Gäste:

Katia Lübbert bringt 20 Jahre Erfahrung im Brandmanagement für internationale Konzerne mit und ist bei Memovida für Kommunikation und Kundenerlebnis verantwortlich. Manuel Kaiser war zuvor Berater mit Fokus auf digitale Geschäftsmodelle und verantwortet bei Memovida den technischen und operativen Aufbau. Gemeinsam haben sie 2024 Memovida gegründet – mit dem Ziel, Bestattungen einfacher, transparenter und würdevoller zu gestalten.</description>
      <pubDate>Wed, 28 May 2025 03:55:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Bestattungen und Pricing mit Katia Lübbert und Manuel Kaiser</itunes:title>
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      <itunes:summary>Der Tod ist ein Thema, über das man selten gern spricht und noch seltener in wirtschaftlichen Dimensionen. Trotzdem sind auch hier Entscheidungen zu treffen: Wie soll die Bestattung aussehen? Was ist möglich? Was ist bezahlbar? Und wer hilft dabei, einen klaren Kopf zu bewahren, wenn alles andere emotional verschwimmt?

Dr. Sebastian Voigt spricht mit Katia Lübbert und Manuel Kaiser, den Gründer:innen von Memovida – einem digitalen Bestattungsunternehmen, das Transparenz schaffen will in einem oft intransparenten Markt. Statt Produktshows und versteckter Aufpreise setzen sie auf Paketpreise, verständliche Kommunikation und ein hybrides Modell aus Online-Begleitung und persönlicher Betreuung.

„Bei uns wissen die Leute schon vorher, was es kostet – das ist keine Produktshow mit Särgen für 5000 Euro“, sagt Katia Lübbert im Gespräch und beschreibt damit eine neue Herangehensweise an Pricing in einem sensiblen Markt. Es geht um Margenlogik bei Urnen und Särgen, um Einkaufspreise vs. Verkaufspreise, aber auch um gesellschaftliche Veränderungen, die den Umgang mit dem Sterben langfristig verändern.

Über die Gäste:

Katia Lübbert bringt 20 Jahre Erfahrung im Brandmanagement für internationale Konzerne mit und ist bei Memovida für Kommunikation und Kundenerlebnis verantwortlich. Manuel Kaiser war zuvor Berater mit Fokus auf digitale Geschäftsmodelle und verantwortet bei Memovida den technischen und operativen Aufbau. Gemeinsam haben sie 2024 Memovida gegründet – mit dem Ziel, Bestattungen einfacher, transparenter und würdevoller zu gestalten.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Der Tod ist ein Thema, über das man selten gern spricht und noch seltener in wirtschaftlichen Dimensionen. Trotzdem sind auch hier Entscheidungen zu treffen: Wie soll die Bestattung aussehen? Was ist möglich? Was ist bezahlbar? Und wer hilft dabei, einen klaren Kopf zu bewahren, wenn alles andere emotional verschwimmt?</p>
<p>Dr. Sebastian Voigt spricht mit Katia Lübbert und Manuel Kaiser, den Gründer:innen von Memovida – einem digitalen Bestattungsunternehmen, das Transparenz schaffen will in einem oft intransparenten Markt. Statt Produktshows und versteckter Aufpreise setzen sie auf Paketpreise, verständliche Kommunikation und ein hybrides Modell aus Online-Begleitung und persönlicher Betreuung.</p>
<p>„Bei uns wissen die Leute schon vorher, was es kostet – das ist keine Produktshow mit Särgen für 5000 Euro“, sagt Katia Lübbert im Gespräch und beschreibt damit eine neue Herangehensweise an Pricing in einem sensiblen Markt. Es geht um Margenlogik bei Urnen und Särgen, um Einkaufspreise vs. Verkaufspreise, aber auch um gesellschaftliche Veränderungen, die den Umgang mit dem Sterben langfristig verändern.</p>
<p>Über die Gäste:</p>
<p>Katia Lübbert bringt 20 Jahre Erfahrung im Brandmanagement für internationale Konzerne mit und ist bei Memovida für Kommunikation und Kundenerlebnis verantwortlich. Manuel Kaiser war zuvor Berater mit Fokus auf digitale Geschäftsmodelle und verantwortet bei Memovida den technischen und operativen Aufbau. Gemeinsam haben sie 2024 Memovida gegründet – mit dem Ziel, Bestattungen einfacher, transparenter und würdevoller zu gestalten.</p>]]>
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    <item>
      <title>Mehrweg und Pricing mit Dr. Josephine Kreische: Wie funktioniert Pay-per-use bei Verpackungen? (#074)</title>
      <description>Wie bringt man ein digitales Mehrwegsystem in die Breite – ohne Einstiegskosten, ohne Pfand und ohne Greenwashing? In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Dr. Josephine Kreische, Managing Director bei Vytal, über die Rolle von Pricing, Logistik und Nutzerverhalten in einem System, das Verpackungen wie Bücher verleiht und dabei Rückgabequoten von über 99 Prozent erreicht.

Josephine erklärt, warum Vytal nicht auf Pfand, sondern auf Tracking setzt, wieso Gastronom:innen nur bei Nutzung zahlen und wie man operative Prozesse und Softwarelösungen so verzahnt, dass Mehrweg für Kantinen, Events oder Stadien wirklich funktioniert. Sie beschreibt, wie sich einzelne Container in lokalen Loops bewegen, welche Rolle verhaltensökonomische Anreize spielen und warum ein konsequent nutzungsbasiertes Modell auch international skalierbar ist.

Kurz gesagt: eine Folge über Kreislaufwirtschaft, smarte Monetarisierung und die Frage, was es braucht, damit Nachhaltigkeit kein Extra ist, sondern Standard.



Über den Gast:

Dr. Josephine Kreische ist seit 2022 Managing Director bei Vytal und verantwortet Tech, Produkt und Marketing. Zuvor war sie bei EINHUNDERT für Pricing und Produktmanagement zuständig. Sie hat International Business und Volkswirtschaftslehre studiert und an der WHU – Otto Beisheim School of Management promoviert.</description>
      <pubDate>Thu, 22 May 2025 03:55:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Mehrweg und Pricing mit Dr. Josephine Kreische</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Josephine erklärt, warum Vytal nicht auf Pfand, sondern auf Tracking setzt, wieso Gastronom:innen nur bei Nutzung zahlen und wie man operative Prozesse und Softwarelösungen so verzahnt, dass Mehrweg für Kantinen, Events oder Stadien wirklich funktioniert. Sie beschreibt, wie sich einzelne Container in lokalen Loops bewegen, welche Rolle verhaltensökonomische Anreize spielen und warum ein konsequent nutzungsbasiertes Modell auch international skalierbar ist.

Kurz gesagt: eine Folge über Kreislaufwirtschaft, smarte Monetarisierung und die Frage, was es braucht, damit Nachhaltigkeit kein Extra ist, sondern Standard.



Über den Gast:

Dr. Josephine Kreische ist seit 2022 Managing Director bei Vytal und verantwortet Tech, Produkt und Marketing. Zuvor war sie bei EINHUNDERT für Pricing und Produktmanagement zuständig. Sie hat International Business und Volkswirtschaftslehre studiert und an der WHU – Otto Beisheim School of Management promoviert.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Wie bringt man ein digitales Mehrwegsystem in die Breite – ohne Einstiegskosten, ohne Pfand und ohne Greenwashing? In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Dr. Josephine Kreische, Managing Director bei Vytal, über die Rolle von Pricing, Logistik und Nutzerverhalten in einem System, das Verpackungen wie Bücher verleiht und dabei Rückgabequoten von über 99 Prozent erreicht.</p>
<p>Josephine erklärt, warum Vytal nicht auf Pfand, sondern auf Tracking setzt, wieso Gastronom:innen nur bei Nutzung zahlen und wie man operative Prozesse und Softwarelösungen so verzahnt, dass Mehrweg für Kantinen, Events oder Stadien wirklich funktioniert. Sie beschreibt, wie sich einzelne Container in lokalen Loops bewegen, welche Rolle verhaltensökonomische Anreize spielen und warum ein konsequent nutzungsbasiertes Modell auch international skalierbar ist.</p>
<p>Kurz gesagt: eine Folge über Kreislaufwirtschaft, smarte Monetarisierung und die Frage, was es braucht, damit Nachhaltigkeit kein Extra ist, sondern Standard.</p>
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<p>Über den Gast:</p>
<p>Dr. Josephine Kreische ist seit 2022 Managing Director bei Vytal und verantwortet Tech, Produkt und Marketing. Zuvor war sie bei EINHUNDERT für Pricing und Produktmanagement zuständig. Sie hat International Business und Volkswirtschaftslehre studiert und an der WHU – Otto Beisheim School of Management promoviert.</p>
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    <item>
      <title>Drogerien und Pricing mit Sebastian Wölke: Wie positioniert man faire Preise im Regal? (#073)</title>
      <description>Wie bringt man eine nachhaltige Marke in den stationären Handel und was braucht es für eine echte Kooperation mit dm? Welche Rolle spielt Pricing, wenn ein Produkt ökologisch überzeugen und gleichzeitig wirtschaftlich tragfähig sein soll? Und was kann unterwegs alles schieflaufen – von der Verpackung bis zur Preisschwelle?

In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Sebastian Wölke, Co-Gründer der Marke NoPlanetB und ehemaliger Einkäufer bei dm. Die beiden diskutieren über Preiselastizitäten in der Drogerie, das Zusammenspiel von Sortiment, Markenführung und Preispolitik und darüber, warum NoPlanetB heute bewusst auf eine Dauertiefpreisstrategie statt auf eine klassische Aktionspreisstrategie setzt.

Sebastian erzählt, warum der erste Markteintritt nicht wie geplant verlief, welche Learnings daraus entstanden sind und weshalb NoPlanetB heute auf ein seltenes Kooperationsmodell mit dm setzt: Während der Handelspartner Produktion, Logistik und Compliance übernimmt, liegt die Markenführung beim Gründerduo. Ein Modell mit klarer Rollenverteilung und einer starken gemeinsamen Vision.

Kurz gesagt: eine Folge über nachhaltige Markenführung, faire Preise im Regal und über den Mut und das Durchhaltevermögen, das es braucht, um eine Marke wirklich in den Handel zu bringen.

Über den Gast 

Sebastian Wölke ist Co-Gründer und CEO von NoPlanetB, einer Upcycling-Beauty-Marke, die heute in 13 Ländern bei dm gelistet ist. Gemeinsam mit seiner Frau hat er ein ressourcenschonendes Produktportfolio entwickelt – vom festen Shampoo bis zur Duschpflege mit Zitronenschalenextrakt. Die Besonderheit: NoPlanetB verwendet gezielt Nebenprodukte aus der Lebensmittelherstellung, etwa Fruchtschalen oder Kaffeesatz, und macht sie für Pflegeprodukte nutzbar. Vor der Gründung war er unter anderem bei Unilever, der Dr. Wolff Group und dm tätig, zuletzt als Head of Category Buying &amp; Management für Oral Care und Male Grooming. Er bringt über 20 Jahre Erfahrung im Konsumgüter- und Drogeriemarkt mit – auf Industrie- wie Handelsseite – und berät heute Start-ups beim Markteintritt, bei Preisstrategien und beim Aufbau tragfähiger Vertriebspartnerschaften.</description>
      <pubDate>Thu, 15 May 2025 03:55:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Drogerien und Pricing mit Sebastian Wölke</itunes:title>
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      <itunes:episode>74</itunes:episode>
      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Sebastian Wölke, Co-Gründer der Marke NoPlanetB und ehemaliger Einkäufer bei dm. Die beiden diskutieren über Preiselastizitäten in der Drogerie, das Zusammenspiel von Sortiment, Markenführung und Preispolitik und darüber, warum NoPlanetB heute bewusst auf eine Dauertiefpreisstrategie statt auf eine klassische Aktionspreisstrategie setzt.

Sebastian erzählt, warum der erste Markteintritt nicht wie geplant verlief, welche Learnings daraus entstanden sind und weshalb NoPlanetB heute auf ein seltenes Kooperationsmodell mit dm setzt: Während der Handelspartner Produktion, Logistik und Compliance übernimmt, liegt die Markenführung beim Gründerduo. Ein Modell mit klarer Rollenverteilung und einer starken gemeinsamen Vision.

Kurz gesagt: eine Folge über nachhaltige Markenführung, faire Preise im Regal und über den Mut und das Durchhaltevermögen, das es braucht, um eine Marke wirklich in den Handel zu bringen.

Über den Gast 

Sebastian Wölke ist Co-Gründer und CEO von NoPlanetB, einer Upcycling-Beauty-Marke, die heute in 13 Ländern bei dm gelistet ist. Gemeinsam mit seiner Frau hat er ein ressourcenschonendes Produktportfolio entwickelt – vom festen Shampoo bis zur Duschpflege mit Zitronenschalenextrakt. Die Besonderheit: NoPlanetB verwendet gezielt Nebenprodukte aus der Lebensmittelherstellung, etwa Fruchtschalen oder Kaffeesatz, und macht sie für Pflegeprodukte nutzbar. Vor der Gründung war er unter anderem bei Unilever, der Dr. Wolff Group und dm tätig, zuletzt als Head of Category Buying &amp; Management für Oral Care und Male Grooming. Er bringt über 20 Jahre Erfahrung im Konsumgüter- und Drogeriemarkt mit – auf Industrie- wie Handelsseite – und berät heute Start-ups beim Markteintritt, bei Preisstrategien und beim Aufbau tragfähiger Vertriebspartnerschaften.</itunes:summary>
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<p>In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Sebastian Wölke, Co-Gründer der Marke NoPlanetB und ehemaliger Einkäufer bei dm. Die beiden diskutieren über Preiselastizitäten in der Drogerie, das Zusammenspiel von Sortiment, Markenführung und Preispolitik und darüber, warum NoPlanetB heute bewusst auf eine Dauertiefpreisstrategie statt auf eine klassische Aktionspreisstrategie setzt.</p>
<p>Sebastian erzählt, warum der erste Markteintritt nicht wie geplant verlief, welche Learnings daraus entstanden sind und weshalb NoPlanetB heute auf ein seltenes Kooperationsmodell mit dm setzt: Während der Handelspartner Produktion, Logistik und Compliance übernimmt, liegt die Markenführung beim Gründerduo. Ein Modell mit klarer Rollenverteilung und einer starken gemeinsamen Vision.</p>
<p>Kurz gesagt: eine Folge über nachhaltige Markenführung, faire Preise im Regal und über den Mut und das Durchhaltevermögen, das es braucht, um eine Marke wirklich in den Handel zu bringen.</p>
<p><strong>Über den Gast </strong></p>
<p>Sebastian Wölke ist Co-Gründer und CEO von NoPlanetB, einer Upcycling-Beauty-Marke, die heute in 13 Ländern bei dm gelistet ist. Gemeinsam mit seiner Frau hat er ein ressourcenschonendes Produktportfolio entwickelt – vom festen Shampoo bis zur Duschpflege mit Zitronenschalenextrakt. Die Besonderheit: NoPlanetB verwendet gezielt Nebenprodukte aus der Lebensmittelherstellung, etwa Fruchtschalen oder Kaffeesatz, und macht sie für Pflegeprodukte nutzbar. Vor der Gründung war er unter anderem bei Unilever, der Dr. Wolff Group und dm tätig, zuletzt als Head of Category Buying &amp; Management für Oral Care und Male Grooming. Er bringt über 20 Jahre Erfahrung im Konsumgüter- und Drogeriemarkt mit – auf Industrie- wie Handelsseite – und berät heute Start-ups beim Markteintritt, bei Preisstrategien und beim Aufbau tragfähiger Vertriebspartnerschaften.</p>
<p><br></p>]]>
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    <item>
      <title>Konsumforschung, Software und Pricing mit Markus Schuster: Wie helfen Tools und Daten bei der optimalen Preisgestaltung? (#072)</title>
      <description>Wie beeinflussen Marktdaten die Preise im Handel – online wie offline? Warum finden fast 30 Prozent aller FMCG-Verkäufe heute im Promotion-Kontext statt? Und wie unterschiedlich gehen Händler mit ihren Preisstrategien um – dauerhaft günstig oder wechselnd rabattiert? In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Markus Schuster, Product Manager für Advanced Analytics bei NIQ, über datenbasiertes Pricing im Handel – von Preisbeobachtung über Dynamic Pricing bis zur Frage, wie sich Preiselastizitäten aus realen Abverkaufsdaten ableiten lassen.



Markus erklärt, wie NIQ auf Basis von Milliarden Verkaufs-, Wettbewerbs- und Konsumentendaten Preisentscheidungen vorbereitet – etwa durch die Analyse von Werbeprospekten, die Erhebung von Online-Preisen oder den Aufbau automatisierter Tools zur Preisoptimierung. Die beiden diskutieren, wie sich Preisschwankungen auf Sortiment und Marge auswirken, welche Rolle Systemgrenzen, Verfügbarkeiten und Forecasting dabei spielen – und warum eine klare Preisstrategie die Voraussetzung für jedes Pricing-Tool ist.



Kurz gesagt: endlich mal wieder eine Folge für alle, die Pricing nicht mit Rabattaktionen verwechseln – sondern mit sauberem Set-up und analytischem Anspruch.



Über den Gast:

Markus Schuster ist Product Manager bei NIQ und Experte für datengetriebene Preisgestaltung. Seit über 25 Jahren arbeitet er in der Marktforschung – zunächst bei ENCODEX, dann viele Jahre bei GfK in leitenden Produktrollen, unter anderem als Global Product Director Catalog Solutions. Heute verantwortet er bei NIQ unter anderem die Bereiche Preisbeobachtung und Preisoptimierung und berät internationale Händler und Hersteller mit Fokus auf Handel, E-Commerce und technische Gebrauchsgüter.</description>
      <pubDate>Thu, 08 May 2025 03:55:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Konsumforschung, Software und Pricing mit Markus Schuster</itunes:title>
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      <itunes:episode>73</itunes:episode>
      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Markus erklärt, wie NIQ auf Basis von Milliarden Verkaufs-, Wettbewerbs- und Konsumentendaten Preisentscheidungen vorbereitet – etwa durch die Analyse von Werbeprospekten, die Erhebung von Online-Preisen oder den Aufbau automatisierter Tools zur Preisoptimierung. Die beiden diskutieren, wie sich Preisschwankungen auf Sortiment und Marge auswirken, welche Rolle Systemgrenzen, Verfügbarkeiten und Forecasting dabei spielen – und warum eine klare Preisstrategie die Voraussetzung für jedes Pricing-Tool ist.



Kurz gesagt: endlich mal wieder eine Folge für alle, die Pricing nicht mit Rabattaktionen verwechseln – sondern mit sauberem Set-up und analytischem Anspruch.



Über den Gast:

Markus Schuster ist Product Manager bei NIQ und Experte für datengetriebene Preisgestaltung. Seit über 25 Jahren arbeitet er in der Marktforschung – zunächst bei ENCODEX, dann viele Jahre bei GfK in leitenden Produktrollen, unter anderem als Global Product Director Catalog Solutions. Heute verantwortet er bei NIQ unter anderem die Bereiche Preisbeobachtung und Preisoptimierung und berät internationale Händler und Hersteller mit Fokus auf Handel, E-Commerce und technische Gebrauchsgüter.</itunes:summary>
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<p><br></p>
<p>Markus erklärt, wie NIQ auf Basis von Milliarden Verkaufs-, Wettbewerbs- und Konsumentendaten Preisentscheidungen vorbereitet – etwa durch die Analyse von Werbeprospekten, die Erhebung von Online-Preisen oder den Aufbau automatisierter Tools zur Preisoptimierung. Die beiden diskutieren, wie sich Preisschwankungen auf Sortiment und Marge auswirken, welche Rolle Systemgrenzen, Verfügbarkeiten und Forecasting dabei spielen – und warum eine klare Preisstrategie die Voraussetzung für jedes Pricing-Tool ist.</p>
<p><br></p>
<p>Kurz gesagt: endlich mal wieder eine Folge für alle, die Pricing nicht mit Rabattaktionen verwechseln – sondern mit sauberem Set-up und analytischem Anspruch.</p>
<p><br></p>
<p>Über den Gast:</p>
<p>Markus Schuster ist Product Manager bei NIQ und Experte für datengetriebene Preisgestaltung. Seit über 25 Jahren arbeitet er in der Marktforschung – zunächst bei ENCODEX, dann viele Jahre bei GfK in leitenden Produktrollen, unter anderem als Global Product Director Catalog Solutions. Heute verantwortet er bei NIQ unter anderem die Bereiche Preisbeobachtung und Preisoptimierung und berät internationale Händler und Hersteller mit Fokus auf Handel, E-Commerce und technische Gebrauchsgüter.</p>]]>
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      <title>Fine Dining und Pricing mit Holger Berens: Wie viel Kalkulation steckt im Genuss? (#071)</title>
      <description>Was kostet ein Erlebnis auf dem Teller – und wie kalkuliert man Genuss? Diese Folge ist besonders: Sie spielt nicht im Studio, sondern mitten im Restaurant „Am Kai“ in Düsseldorf. Es wird live probiert, erklärt und diskutiert – von gratinierten Austern über Tatar und Büffelmozzarella bis hin zu mariniertem Spargel und Lachs mit Sellerie. 

Dr. Sebastian Voigt spricht mit Holger Berens, Küchenchef und Inhaber des Am Kai, über Kalkulation in der Spitzengastronomie, Menügestaltung und die Herausforderungen hinter den Kulissen. Holger teilt, wie saisonale Küche, volatile Einkaufspreise und Compliance-Regeln den Alltag in einem Fine Dining-Restaurant prägen – warum Spargel nicht gleich Spargel ist – und was es braucht, um einen Michelin-Stern zu bekommen.

„Ich weiß nicht, ob man sich da glaubwürdig macht, wenn man die letzten Tische günstiger anbietet. Die Gewinnspanne in der Gastronomie ist nicht groß – da braucht es eine Preisphilosophie mit Hand und Fuß“, so Holger im Gespräch.

Warum der zweitgünstigste Wein meist die höchste Marge hat, wie es sein kann, dass Hummer plötzlich 60 Euro kostet – und wie man ein Menü kalkuliert, das sowohl kreativ als auch rentabel ist, erfahrt ihr in dieser Episode.

Über den Gast:Holger Berens ist Küchenchef und Betreiber des Fine Dining-Restaurants Am Kai im Düsseldorfer Medienhafen. Seit 1998 prägt er die Spitzengastronomie der Stadt mit klarer Handschrift: regionale Produkte, leichte Küche, saisonale Ideen. Neben zahlreichen prominenten Gästen kochte Holger unter anderem für Events von Tommy Hilfiger und gilt als Gastgeber mit Haltung – zwischen Gourmetküche, Wirtschaftlichkeit und ehrlicher Herzlichkeit.</description>
      <pubDate>Wed, 30 Apr 2025 03:55:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Fine-Dining und Pricing mit Holger Berens</itunes:title>
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      <itunes:summary>Was kostet ein Erlebnis auf dem Teller – und wie kalkuliert man Genuss? Diese Folge ist besonders: Sie spielt nicht im Studio, sondern mitten im Restaurant „Am Kai“ in Düsseldorf. Es wird live probiert, erklärt und diskutiert – von gratinierten Austern über Tatar und Büffelmozzarella bis hin zu mariniertem Spargel und Lachs mit Sellerie. 

Dr. Sebastian Voigt spricht mit Holger Berens, Küchenchef und Inhaber des Am Kai, über Kalkulation in der Spitzengastronomie, Menügestaltung und die Herausforderungen hinter den Kulissen. Holger teilt, wie saisonale Küche, volatile Einkaufspreise und Compliance-Regeln den Alltag in einem Fine Dining-Restaurant prägen – warum Spargel nicht gleich Spargel ist – und was es braucht, um einen Michelin-Stern zu bekommen.

„Ich weiß nicht, ob man sich da glaubwürdig macht, wenn man die letzten Tische günstiger anbietet. Die Gewinnspanne in der Gastronomie ist nicht groß – da braucht es eine Preisphilosophie mit Hand und Fuß“, so Holger im Gespräch.

Warum der zweitgünstigste Wein meist die höchste Marge hat, wie es sein kann, dass Hummer plötzlich 60 Euro kostet – und wie man ein Menü kalkuliert, das sowohl kreativ als auch rentabel ist, erfahrt ihr in dieser Episode.

Über den Gast:Holger Berens ist Küchenchef und Betreiber des Fine Dining-Restaurants Am Kai im Düsseldorfer Medienhafen. Seit 1998 prägt er die Spitzengastronomie der Stadt mit klarer Handschrift: regionale Produkte, leichte Küche, saisonale Ideen. Neben zahlreichen prominenten Gästen kochte Holger unter anderem für Events von Tommy Hilfiger und gilt als Gastgeber mit Haltung – zwischen Gourmetküche, Wirtschaftlichkeit und ehrlicher Herzlichkeit.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Was kostet ein Erlebnis auf dem Teller – und wie kalkuliert man Genuss? Diese Folge ist besonders: Sie spielt nicht im Studio, sondern mitten im Restaurant „Am Kai“ in Düsseldorf. Es wird live probiert, erklärt und diskutiert – von gratinierten Austern über Tatar und Büffelmozzarella bis hin zu mariniertem Spargel und Lachs mit Sellerie. </p>
<p>Dr. Sebastian Voigt spricht mit Holger Berens, Küchenchef und Inhaber des Am Kai, über Kalkulation in der Spitzengastronomie, Menügestaltung und die Herausforderungen hinter den Kulissen. Holger teilt, wie saisonale Küche, volatile Einkaufspreise und Compliance-Regeln den Alltag in einem Fine Dining-Restaurant prägen – warum Spargel nicht gleich Spargel ist – und was es braucht, um einen Michelin-Stern zu bekommen.</p>
<p>„Ich weiß nicht, ob man sich da glaubwürdig macht, wenn man die letzten Tische günstiger anbietet. Die Gewinnspanne in der Gastronomie ist nicht groß – da braucht es eine Preisphilosophie mit Hand und Fuß“, so Holger im Gespräch.</p>
<p>Warum der zweitgünstigste Wein meist die höchste Marge hat, wie es sein kann, dass Hummer plötzlich 60 Euro kostet – und wie man ein Menü kalkuliert, das sowohl kreativ als auch rentabel ist, erfahrt ihr in dieser Episode.</p>
<p>Über den Gast:Holger Berens ist Küchenchef und Betreiber des Fine Dining-Restaurants Am Kai im Düsseldorfer Medienhafen. Seit 1998 prägt er die Spitzengastronomie der Stadt mit klarer Handschrift: regionale Produkte, leichte Küche, saisonale Ideen. Neben zahlreichen prominenten Gästen kochte Holger unter anderem für Events von Tommy Hilfiger und gilt als Gastgeber mit Haltung – zwischen Gourmetküche, Wirtschaftlichkeit und ehrlicher Herzlichkeit.</p>
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      <title>Recruiting und Pricing mit Dr. Larissa Leitner: Warum ist der Cultural Fit der Schlüssel zu besseren Einstellungen? (#070)</title>
      <description>In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Dr. Larissa Leitner, Co-Gründerin und Co-CEO von Empion, über KI-basiertes Recruiting, Cultural Fit und neue Preismodelle im HR-Tech-Markt. Empion kombiniert Unternehmenskulturanalyse mit datengetriebenem Matching und ersetzt klassische Headhunter-Logik durch ein SaaS-Modell mit jährlichen Credits.​

„Wir haben ein Recurring-Modell im Recruiting-Markt etabliert. Am Anfang hat es sehr viel Überzeugungskraft gekostet, dieses Modell zu erklären – weil Kunden gewohnt waren, für Recruiting klassische Modelle zu nutzen. Monatlich einen Preis zu zahlen, das mussten wir erst erklären“, so Larissa im Gespräch.​

Warum sich die Gen Z deutlich teurer rekrutieren lässt, was hinter dem Kulturtyp „Leuchtturm“ steckt – und weshalb Post-and-Pray als Recruiting-Strategie längst ausgedient hat, erfahrt ihr in dieser Episode.​

Über den Gast:
Dr. Larissa Leitner ist Co-Gründerin und Co-CEO von Empion. Nach ihrer Promotion an der WHU – Otto Beisheim School of Management zur Quantifizierung von Unternehmenskultur gründete sie gemeinsam mit Dr. Annika von Mutius im Dezember 2021 das HR-Tech-Startup Empion in Berlin. Zuvor sammelte sie Erfahrung in Marketing- und HR-Tech-Unternehmen wie Loopline Systems, Smart Host und Louis Vuitton. Larissa wurde unter anderem vom Handelsblatt als „Mensch des Jahres“ ausgezeichnet und ist Mitglied der Bundesfachkommission für Arbeit des Wirtschaftsrats.</description>
      <pubDate>Thu, 24 Apr 2025 03:50:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Recruiting und Pricing mit Dr. Larissa Leitner</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Dr. Larissa Leitner, Co-Gründerin und Co-CEO von Empion, über KI-basiertes Recruiting, Cultural Fit und neue Preismodelle im HR-Tech-Markt. Empion kombiniert Unternehmenskulturanalyse mit datengetriebenem Matching und ersetzt klassische Headhunter-Logik durch ein SaaS-Modell mit jährlichen Credits.​

„Wir haben ein Recurring-Modell im Recruiting-Markt etabliert. Am Anfang hat es sehr viel Überzeugungskraft gekostet, dieses Modell zu erklären – weil Kunden gewohnt waren, für Recruiting klassische Modelle zu nutzen. Monatlich einen Preis zu zahlen, das mussten wir erst erklären“, so Larissa im Gespräch.​

Warum sich die Gen Z deutlich teurer rekrutieren lässt, was hinter dem Kulturtyp „Leuchtturm“ steckt – und weshalb Post-and-Pray als Recruiting-Strategie längst ausgedient hat, erfahrt ihr in dieser Episode.​

Über den Gast:
Dr. Larissa Leitner ist Co-Gründerin und Co-CEO von Empion. Nach ihrer Promotion an der WHU – Otto Beisheim School of Management zur Quantifizierung von Unternehmenskultur gründete sie gemeinsam mit Dr. Annika von Mutius im Dezember 2021 das HR-Tech-Startup Empion in Berlin. Zuvor sammelte sie Erfahrung in Marketing- und HR-Tech-Unternehmen wie Loopline Systems, Smart Host und Louis Vuitton. Larissa wurde unter anderem vom Handelsblatt als „Mensch des Jahres“ ausgezeichnet und ist Mitglied der Bundesfachkommission für Arbeit des Wirtschaftsrats.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Dr. Larissa Leitner, Co-Gründerin und Co-CEO von Empion, über KI-basiertes Recruiting, Cultural Fit und neue Preismodelle im HR-Tech-Markt. Empion kombiniert Unternehmenskulturanalyse mit datengetriebenem Matching und ersetzt klassische Headhunter-Logik durch ein SaaS-Modell mit jährlichen Credits.​</p><p><br></p><p>„Wir haben ein Recurring-Modell im Recruiting-Markt etabliert. Am Anfang hat es sehr viel Überzeugungskraft gekostet, dieses Modell zu erklären – weil Kunden gewohnt waren, für Recruiting klassische Modelle zu nutzen. Monatlich einen Preis zu zahlen, das mussten wir erst erklären“, so Larissa im Gespräch.​</p><p><br></p><p>Warum sich die Gen Z deutlich teurer rekrutieren lässt, was hinter dem Kulturtyp „Leuchtturm“ steckt – und weshalb Post-and-Pray als Recruiting-Strategie längst ausgedient hat, erfahrt ihr in dieser Episode.​</p><p><br></p><p>Über den Gast:</p><p>Dr. Larissa Leitner ist Co-Gründerin und Co-CEO von Empion. Nach ihrer Promotion an der WHU – Otto Beisheim School of Management zur Quantifizierung von Unternehmenskultur gründete sie gemeinsam mit Dr. Annika von Mutius im Dezember 2021 das HR-Tech-Startup Empion in Berlin. Zuvor sammelte sie Erfahrung in Marketing- und HR-Tech-Unternehmen wie Loopline Systems, Smart Host und Louis Vuitton. Larissa wurde unter anderem vom Handelsblatt als „Mensch des Jahres“ ausgezeichnet und ist Mitglied der Bundesfachkommission für Arbeit des Wirtschaftsrats.</p>]]>
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      <title>Project A und Pricing mit Thuy-Ngan Trinh: Wie wird aus einem VC ein echter Wachstumspartner? (#069)</title>
      <description>Project A ist nicht nur ein VC, sondern auch eine operative Plattform mit über 100 Expert:innen in Bereichen wie Marketing, Sales, Tech, Data und HR. In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Thuy-Ngan Trinh, Co-Managing Director bei Project A, darüber, wie operative Exzellenz zum Gamechanger im Venture Capital werden kann – und wie Startups und PE-Portfolios konkret davon profitieren.

Die beiden diskutieren, wie Project A entlang echter Wachstumsschmerzen unterstützt: von Lead-Generierung über Sales-Aufbau bis zur Pricing-Logik. Thuy-Ngan erklärt unter anderem die Methodik Prometheus zur strukturierten Analyse von Wachstumspotenzialen – und warum fehlende KPIs oft mehr blockieren als der Markt selbst.
Highlight der Folge: ein DIY-KI-Hack fürs Dynamic Pricing – ganz ohne Softwarelizenz, dafür mit Google Sheets, Regeln und Scraping. Außerdem sprechen sie über den KI-Gipfel in Stuttgart, mit dem Project A praxisnahe KI-Anwendungen in den Mittelstand bringt – nicht aus Kalkül, sondern mit klarem Purpose.

Über den Gast:
Thuy-Ngan Trinh ist Co-Managing Director bei Project A. Gemeinsam mit Rainer Berak und Stefan Schulz leitet sie die operative Einheit des VCs mit über 100 Expert:innen. Seit rund zehn Jahren ist sie Teil von Project A. Zuvor war sie unter anderem Client Solutions Manager bei Meta (2019–2020) und startete ihre Karriere im Online-Marketing bei Zalando (2012–2014). Sie bringt über 13 Jahre Erfahrung im Digital Marketing mit – mit Schwerpunkten auf</description>
      <pubDate>Thu, 17 Apr 2025 03:45:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Project A und Pricing mit Thuy-Ngan Trinh</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>Project A ist nicht nur ein VC, sondern auch eine operative Plattform mit über 100 Expert:innen in Bereichen wie Marketing, Sales, Tech, Data und HR. In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Thuy-Ngan Trinh, Co-Managing Director bei Project A, darüber, wie operative Exzellenz zum Gamechanger im Venture Capital werden kann – und wie Startups und PE-Portfolios konkret davon profitieren.

Die beiden diskutieren, wie Project A entlang echter Wachstumsschmerzen unterstützt: von Lead-Generierung über Sales-Aufbau bis zur Pricing-Logik. Thuy-Ngan erklärt unter anderem die Methodik Prometheus zur strukturierten Analyse von Wachstumspotenzialen – und warum fehlende KPIs oft mehr blockieren als der Markt selbst.
Highlight der Folge: ein DIY-KI-Hack fürs Dynamic Pricing – ganz ohne Softwarelizenz, dafür mit Google Sheets, Regeln und Scraping. Außerdem sprechen sie über den KI-Gipfel in Stuttgart, mit dem Project A praxisnahe KI-Anwendungen in den Mittelstand bringt – nicht aus Kalkül, sondern mit klarem Purpose.

Über den Gast:
Thuy-Ngan Trinh ist Co-Managing Director bei Project A. Gemeinsam mit Rainer Berak und Stefan Schulz leitet sie die operative Einheit des VCs mit über 100 Expert:innen. Seit rund zehn Jahren ist sie Teil von Project A. Zuvor war sie unter anderem Client Solutions Manager bei Meta (2019–2020) und startete ihre Karriere im Online-Marketing bei Zalando (2012–2014). Sie bringt über 13 Jahre Erfahrung im Digital Marketing mit – mit Schwerpunkten auf</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Project A ist nicht nur ein VC, sondern auch eine operative Plattform mit über 100 Expert:innen in Bereichen wie Marketing, Sales, Tech, Data und HR. In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Thuy-Ngan Trinh, Co-Managing Director bei Project A, darüber, wie operative Exzellenz zum Gamechanger im Venture Capital werden kann – und wie Startups und PE-Portfolios konkret davon profitieren.</p><p><br></p><p>Die beiden diskutieren, wie Project A entlang echter Wachstumsschmerzen unterstützt: von Lead-Generierung über Sales-Aufbau bis zur Pricing-Logik. Thuy-Ngan erklärt unter anderem die Methodik <em>Prometheus</em> zur strukturierten Analyse von Wachstumspotenzialen – und warum fehlende KPIs oft mehr blockieren als der Markt selbst.</p><p>Highlight der Folge: ein DIY-KI-Hack fürs Dynamic Pricing<strong> </strong>– ganz ohne Softwarelizenz, dafür mit Google Sheets, Regeln und Scraping. Außerdem sprechen sie über den KI-Gipfel in Stuttgart, mit dem Project A praxisnahe KI-Anwendungen in den Mittelstand bringt – nicht aus Kalkül, sondern mit klarem Purpose.</p><p><br></p><p>Über den Gast:</p><p>Thuy-Ngan Trinh ist Co-Managing Director bei Project A. Gemeinsam mit Rainer Berak und Stefan Schulz leitet sie die operative Einheit des VCs mit über 100 Expert:innen. Seit rund zehn Jahren ist sie Teil von Project A. Zuvor war sie unter anderem Client Solutions Manager bei Meta (2019–2020) und startete ihre Karriere im Online-Marketing bei Zalando (2012–2014). Sie bringt über 13 Jahre Erfahrung im Digital Marketing mit – mit Schwerpunkten auf </p>]]>
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      <title>B2B-PV und Pricing mit Janine Will: Wie kombiniert Zolar Plattform, Vertrieb und Pricing? (#068)</title>
      <description>Zolar hat sich neu erfunden: Vom Anbieter für PV-Anlagen hin zur Plattform für lokale Installationsbetriebe. In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Janine Will über den wohl radikalsten Pivot im deutschen Energiemarkt – und was das für Pricing, Vertrieb und Software bedeutet.

Die beiden diskutieren, wie Zolar mit Marktplatz, SaaS und KI-gestützten Prozessen das PV-Handwerk digitalisiert. Warum User-Lizenzen nur der Anfang sind, welche Rolle Third-Party-Integrationen spielen – und was es mit den geplanten Paketlösungen auf sich hat. Janine erklärt, wie sich Lead-Beschaffung, Software und Finanzierung kombinieren lassen – und warum flexible, transaktionale Modelle besser zur Realität im Handwerk passen.

Ein zentrales Thema: der strategische Switch von B2C zu B2B. „Wir wollen die Energiewende von unten heraus gestalten – gemeinsam mit dem lokalen Handwerk“, sagt Janine Will.

Über den Gast:
Janine Will ist Vice President Revenue Operations bei Zolar. Sie verantwortet den Marktplatz, die neue Softwarelösung Solar Flow sowie alle Vertriebs- und Marketingaktivitäten. Vor ihrer Zeit bei Zolar war sie in führenden Vertriebspositionen bei Facelift, Joblift und XING tätig. Janine bringt über 15 Jahre Erfahrung im B2B-Vertrieb und in der Transformation skalierbarer Geschäftsmodelle mit.</description>
      <pubDate>Thu, 10 Apr 2025 03:30:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>B2B-PV und Pricing mit Janine Will</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Die beiden diskutieren, wie Zolar mit Marktplatz, SaaS und KI-gestützten Prozessen das PV-Handwerk digitalisiert. Warum User-Lizenzen nur der Anfang sind, welche Rolle Third-Party-Integrationen spielen – und was es mit den geplanten Paketlösungen auf sich hat. Janine erklärt, wie sich Lead-Beschaffung, Software und Finanzierung kombinieren lassen – und warum flexible, transaktionale Modelle besser zur Realität im Handwerk passen.

Ein zentrales Thema: der strategische Switch von B2C zu B2B. „Wir wollen die Energiewende von unten heraus gestalten – gemeinsam mit dem lokalen Handwerk“, sagt Janine Will.

Über den Gast:
Janine Will ist Vice President Revenue Operations bei Zolar. Sie verantwortet den Marktplatz, die neue Softwarelösung Solar Flow sowie alle Vertriebs- und Marketingaktivitäten. Vor ihrer Zeit bei Zolar war sie in führenden Vertriebspositionen bei Facelift, Joblift und XING tätig. Janine bringt über 15 Jahre Erfahrung im B2B-Vertrieb und in der Transformation skalierbarer Geschäftsmodelle mit.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Zolar hat sich neu erfunden: Vom Anbieter für PV-Anlagen hin zur Plattform für lokale Installationsbetriebe. In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Janine Will über den wohl radikalsten Pivot im deutschen Energiemarkt – und was das für Pricing, Vertrieb und Software bedeutet.</p><p><br></p><p>Die beiden diskutieren, wie Zolar mit Marktplatz, SaaS und KI-gestützten Prozessen das PV-Handwerk digitalisiert. Warum User-Lizenzen nur der Anfang sind, welche Rolle Third-Party-Integrationen spielen – und was es mit den geplanten Paketlösungen auf sich hat. Janine erklärt, wie sich Lead-Beschaffung, Software und Finanzierung kombinieren lassen – und warum flexible, transaktionale Modelle besser zur Realität im Handwerk passen.</p><p><br></p><p>Ein zentrales Thema: der strategische Switch von B2C zu B2B. „Wir wollen die Energiewende von unten heraus gestalten – gemeinsam mit dem lokalen Handwerk“, sagt Janine Will.</p><p><br></p><p>Über den Gast:</p><p>Janine Will ist Vice President Revenue Operations bei Zolar. Sie verantwortet den Marktplatz, die neue Softwarelösung<em> Solar Flow </em>sowie alle Vertriebs- und Marketingaktivitäten. Vor ihrer Zeit bei Zolar war sie in führenden Vertriebspositionen bei Facelift, Joblift und XING tätig. Janine bringt über 15 Jahre Erfahrung im B2B-Vertrieb und in der Transformation skalierbarer Geschäftsmodelle mit.</p>]]>
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    <item>
      <title>Skigebiete und Dynamic Pricing mit Philipp Falkner: Was darf ein Skipass kosten – und wer bestimmt den Preis? (#067)</title>
      <description>Philipp Falkner ist Prokurist der Bergbahnen Sölden – einem der größten und innovativsten Skigebiete Österreichs. In dieser Folge spricht er mit Dr. Sebastian Voigt über die Frage, was ein Skipass wirklich kosten darf – und wie sich Preise entlang von Wetter, Nachfrage und Buchungszeitpunkt sinnvoll steuern lassen.

Die beiden diskutieren, warum Frühbucherpreise mehr Planungssicherheit schaffen, wie mit Hilfe von Smart Pricer ein dynamisches Modell aufgesetzt wurde und weshalb es ein Fehler ist, im Frühjahr mit Rabatten zu locken. Philipp beschreibt, wie Webshopdaten, Hotelbuchungen und Tourismusverband helfen, Auslastungen frühzeitig zu planen und wie die Verbindung von Skipass, Therme und Frühstück im Hotel zum echten Preismodell wird.

Ein zentrales Thema: die Steuerung der Nachfrage. „Wenn wir wenig Nachfrage haben, treibt der Preis nicht so schnell. Wenn wir viel Nachfrage haben, wie zu Weihnachten oder Ostern, steigt er deutlich schneller – das bringt uns Planungssicherheit“, sagt Philipp Falkner.

Über den Gast:
Philipp Falkner ist Prokurist der Bergbahnen Sölden und Teil der dritten Generation im Familienunternehmen. Er hat Bauingenieurwesen studiert und war vor seinem Wechsel in den Tourismus als Bauleiter tätig. Seit fast fünf Jahren verantwortet er in Sölden die strategische und kaufmännische Steuerung – von Investitionen über Events bis hin zum Dynamic Pricing.</description>
      <pubDate>Thu, 03 Apr 2025 03:30:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Skigebiete und Dynamic Pricing mit Philipp Falkner</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Die beiden diskutieren, warum Frühbucherpreise mehr Planungssicherheit schaffen, wie mit Hilfe von Smart Pricer ein dynamisches Modell aufgesetzt wurde und weshalb es ein Fehler ist, im Frühjahr mit Rabatten zu locken. Philipp beschreibt, wie Webshopdaten, Hotelbuchungen und Tourismusverband helfen, Auslastungen frühzeitig zu planen und wie die Verbindung von Skipass, Therme und Frühstück im Hotel zum echten Preismodell wird.

Ein zentrales Thema: die Steuerung der Nachfrage. „Wenn wir wenig Nachfrage haben, treibt der Preis nicht so schnell. Wenn wir viel Nachfrage haben, wie zu Weihnachten oder Ostern, steigt er deutlich schneller – das bringt uns Planungssicherheit“, sagt Philipp Falkner.

Über den Gast:
Philipp Falkner ist Prokurist der Bergbahnen Sölden und Teil der dritten Generation im Familienunternehmen. Er hat Bauingenieurwesen studiert und war vor seinem Wechsel in den Tourismus als Bauleiter tätig. Seit fast fünf Jahren verantwortet er in Sölden die strategische und kaufmännische Steuerung – von Investitionen über Events bis hin zum Dynamic Pricing.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Philipp Falkner ist Prokurist der Bergbahnen Sölden – einem der größten und innovativsten Skigebiete Österreichs. In dieser Folge spricht er mit Dr. Sebastian Voigt über die Frage, was ein Skipass wirklich kosten darf – und wie sich Preise entlang von Wetter, Nachfrage und Buchungszeitpunkt sinnvoll steuern lassen.</p><p><br></p><p>Die beiden diskutieren, warum Frühbucherpreise mehr Planungssicherheit schaffen, wie mit Hilfe von Smart Pricer ein dynamisches Modell aufgesetzt wurde und weshalb es ein Fehler ist, im Frühjahr mit Rabatten zu locken. Philipp beschreibt, wie Webshopdaten, Hotelbuchungen und Tourismusverband helfen, Auslastungen frühzeitig zu planen und wie die Verbindung von Skipass, Therme und Frühstück im Hotel zum echten Preismodell wird.</p><p><br></p><p>Ein zentrales Thema: die Steuerung der Nachfrage. „Wenn wir wenig Nachfrage haben, treibt der Preis nicht so schnell. Wenn wir viel Nachfrage haben, wie zu Weihnachten oder Ostern, steigt er deutlich schneller – das bringt uns Planungssicherheit“, sagt Philipp Falkner.</p><p><br></p><p>Über den Gast:</p><p>Philipp Falkner ist Prokurist der Bergbahnen Sölden und Teil der dritten Generation im Familienunternehmen. Er hat Bauingenieurwesen studiert und war vor seinem Wechsel in den Tourismus als Bauleiter tätig. Seit fast fünf Jahren verantwortet er in Sölden die strategische und kaufmännische Steuerung – von Investitionen über Events bis hin zum Dynamic Pricing.</p>]]>
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      <title>Apotheken und Pricing mit Dr. Vivien Karl: Wie setzt man den Preis für ein Premium-Produkt? (#066)</title>
      <description>Ob in Apotheken, Online-Shops oder im Teleshopping – die Preise für Pflegeprodukte variieren stark je nach Vertriebskanal. Doch wie legt man die richtige Preisstrategie für eine neue Premium-Marke fest? Und wie überzeugt man Kund:innen, ein Produkt zu kaufen, das in seiner Kategorie bislang so nicht existierte?

In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Dr. Vivien Karl, Apothekerin, Gründerin und CEO der gleichnamigen Premium-Intimpflegemarke. Ihr Weg führte von der Apotheke über eine virale Höhle der Löwen-Präsenz bis hin zur erfolgreichen Platzierung im Markt. Wie findet man den richtigen Preis für ein Produkt, das es so noch nicht gab? Welche Rolle spielen Vertriebskanäle, Händleraufschläge und Rabatte? Und warum sind Premium-Preise oft die beste Strategie für Nischenprodukte?

Vivien gibt Einblicke in die Herausforderungen der Preisgestaltung in der Kosmetik- und Gesundheitsbranche, die Mechanismen des Teleshoppings und ihre Learnings aus der Startup-Welt. Die Preisstrategie von Premium-Produkten erfordert ein tiefes Verständnis für Zielgruppen, Margen und Marktpositionierung. Warum eine Intimpflegecreme viermal teurer sein kann als die Konkurrenz und trotzdem funktioniert, welche Unterschiede zwischen Apotheken, Online-Shops und Teleshopping bestehen und welche Rolle Rabattstrategien dabei spielen, sind zentrale Themen dieser Folge. Zudem geht es um den Kontrast zwischen Startups und etablierten Pharmaunternehmen in der Preisgestaltung und die Frage, was beide Seiten voneinander lernen können.

Über den Gast:
Dr. Vivien Karl ist promovierte Apothekerin und Gründerin der gleichnamigen Premium-Intimpflegemarke. Gemeinsam mit ihrer Co-Gründerin Julia entwickelte sie Produkte, die sowohl in Apotheken als auch über digitale Kanäle verkauft werden. Ihre Mission: Intimpflege als selbstverständlichen Teil der Körperpflege etablieren. Bekannt wurde sie unter anderem durch ihren Auftritt bei Höhle der Löwen, wo sie große Aufmerksamkeit für ihre Marke gewann. Mit ihrer Expertise in Pharmazie und Unternehmertum bringt sie eine einzigartige Perspektive auf die Preisgestaltung im Gesundheits- und Kosmetiksektor mit.</description>
      <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 04:30:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Apotheke und Pricing mit Dr. Vivien Karl</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Dr. Vivien Karl, Apothekerin, Gründerin und CEO der gleichnamigen Premium-Intimpflegemarke. Ihr Weg führte von der Apotheke über eine virale Höhle der Löwen-Präsenz bis hin zur erfolgreichen Platzierung im Markt. Wie findet man den richtigen Preis für ein Produkt, das es so noch nicht gab? Welche Rolle spielen Vertriebskanäle, Händleraufschläge und Rabatte? Und warum sind Premium-Preise oft die beste Strategie für Nischenprodukte?

Vivien gibt Einblicke in die Herausforderungen der Preisgestaltung in der Kosmetik- und Gesundheitsbranche, die Mechanismen des Teleshoppings und ihre Learnings aus der Startup-Welt. Die Preisstrategie von Premium-Produkten erfordert ein tiefes Verständnis für Zielgruppen, Margen und Marktpositionierung. Warum eine Intimpflegecreme viermal teurer sein kann als die Konkurrenz und trotzdem funktioniert, welche Unterschiede zwischen Apotheken, Online-Shops und Teleshopping bestehen und welche Rolle Rabattstrategien dabei spielen, sind zentrale Themen dieser Folge. Zudem geht es um den Kontrast zwischen Startups und etablierten Pharmaunternehmen in der Preisgestaltung und die Frage, was beide Seiten voneinander lernen können.

Über den Gast:
Dr. Vivien Karl ist promovierte Apothekerin und Gründerin der gleichnamigen Premium-Intimpflegemarke. Gemeinsam mit ihrer Co-Gründerin Julia entwickelte sie Produkte, die sowohl in Apotheken als auch über digitale Kanäle verkauft werden. Ihre Mission: Intimpflege als selbstverständlichen Teil der Körperpflege etablieren. Bekannt wurde sie unter anderem durch ihren Auftritt bei Höhle der Löwen, wo sie große Aufmerksamkeit für ihre Marke gewann. Mit ihrer Expertise in Pharmazie und Unternehmertum bringt sie eine einzigartige Perspektive auf die Preisgestaltung im Gesundheits- und Kosmetiksektor mit.</itunes:summary>
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      <title>Hospitality und Pricing mit Jens Kindschuh: Warum ist Revenue Management mehr als nur Dynamic Pricing ?(#065)</title>
      <description>Dynamische Preise, Nachfrageprognosen und smarte Algorithmen – die Hotellerie setzt seit Jahrzehnten auf Revenue Management. Doch wie funktioniert das eigentlich? Was bestimmt, ob ein Zimmer 100 oder 300 Euro kostet? Und warum ist der Preis für dasselbe Frühstück nicht immer gleich?

In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Jens Kindschuh, Managing Director bei SMARTments Business, über smarte Preisstrategien in der Hotellerie. Wie lassen sich Hotelzimmer, Frühstück und Stornobedingungen optimal bepreisen? Warum gibt es immer noch starre Corporate Rates? Und welche Rolle spielt KI bei der Umsatzoptimierung?

Jens berichtet aus über 20 Jahren Erfahrung: Wie verändern moderne Revenue-Management-Systeme die Preisgestaltung? Welche Faktoren steuern die Auslastung in Städten wie Berlin oder Frankfurt? Und warum sind Hotelpreise nicht nur vom Wettbewerb, sondern auch von Stornierungsbedingungen und Buchungskanälen abhängig? Eine Folge über strategisches Pricing, Marktmechanismen und die Frage, was andere Branchen von der Hotellerie lernen können.

Über den Gast:
Jens Kinschuh ist Managing Director bei SMARTments Business und seit über 20 Jahren im Revenue Management tätig. Nach seiner Ausbildung zum Hotelfachmann auf Rügen begleitete er als Revenue Manager die Eröffnung von Meliá Berlin. Anschließend war er über ein Jahrzehnt bei Scandic Hotels, zuletzt als Director Commercial Europe (Non-Nordics). Seit Juli 2024 leitet er die Expansion von SMARTments Business.</description>
      <pubDate>Thu, 20 Mar 2025 04:30:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Hospitality und Pricing mit Jens Kindschuh</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Jens Kindschuh, Managing Director bei SMARTments Business, über smarte Preisstrategien in der Hotellerie. Wie lassen sich Hotelzimmer, Frühstück und Stornobedingungen optimal bepreisen? Warum gibt es immer noch starre Corporate Rates? Und welche Rolle spielt KI bei der Umsatzoptimierung?

Jens berichtet aus über 20 Jahren Erfahrung: Wie verändern moderne Revenue-Management-Systeme die Preisgestaltung? Welche Faktoren steuern die Auslastung in Städten wie Berlin oder Frankfurt? Und warum sind Hotelpreise nicht nur vom Wettbewerb, sondern auch von Stornierungsbedingungen und Buchungskanälen abhängig? Eine Folge über strategisches Pricing, Marktmechanismen und die Frage, was andere Branchen von der Hotellerie lernen können.

Über den Gast:
Jens Kinschuh ist Managing Director bei SMARTments Business und seit über 20 Jahren im Revenue Management tätig. Nach seiner Ausbildung zum Hotelfachmann auf Rügen begleitete er als Revenue Manager die Eröffnung von Meliá Berlin. Anschließend war er über ein Jahrzehnt bei Scandic Hotels, zuletzt als Director Commercial Europe (Non-Nordics). Seit Juli 2024 leitet er die Expansion von SMARTments Business.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Dynamische Preise, Nachfrageprognosen und smarte Algorithmen – die Hotellerie setzt seit Jahrzehnten auf Revenue Management. Doch wie funktioniert das eigentlich? Was bestimmt, ob ein Zimmer 100 oder 300 Euro kostet? Und warum ist der Preis für dasselbe Frühstück nicht immer gleich?</p><p><br></p><p>In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Jens Kindschuh, Managing Director bei SMARTments Business, über smarte Preisstrategien in der Hotellerie. Wie lassen sich Hotelzimmer, Frühstück und Stornobedingungen optimal bepreisen? Warum gibt es immer noch starre Corporate Rates? Und welche Rolle spielt KI bei der Umsatzoptimierung?</p><p><br></p><p>Jens berichtet aus über 20 Jahren Erfahrung: Wie verändern moderne Revenue-Management-Systeme die Preisgestaltung? Welche Faktoren steuern die Auslastung in Städten wie Berlin oder Frankfurt? Und warum sind Hotelpreise nicht nur vom Wettbewerb, sondern auch von Stornierungsbedingungen und Buchungskanälen abhängig? Eine Folge über strategisches Pricing, Marktmechanismen und die Frage, was andere Branchen von der Hotellerie lernen können.</p><p><br></p><p>Über den Gast:</p><p>Jens Kinschuh ist Managing Director bei SMARTments Business und seit über 20 Jahren im Revenue Management tätig. Nach seiner Ausbildung zum Hotelfachmann auf Rügen begleitete er als Revenue Manager die Eröffnung von Meliá Berlin. Anschließend war er über ein Jahrzehnt bei Scandic Hotels, zuletzt als Director Commercial Europe (Non-Nordics). Seit Juli 2024 leitet er die Expansion von SMARTments Business.</p>]]>
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      <title>Schuhe und Pricing mit Sebastian Feuß: Muss Nachhaltigkeit teuer sein, um glaubwürdig zu wirken? (#64) </title>
      <description>Preise bestimmen mehr als nur den Umsatz – sie prägen die Wahrnehmung einer Marke, beeinflussen die Kundenbindung und entscheiden über langfristigen Erfolg. Doch wie setzt man eine Preisstrategie um, die auf Rabatte und Dynamic Pricing verzichtet? Und wie schafft es eine nachhaltige Marke, trotz hoher Produktionskosten wettbewerbsfähig zu bleiben?

In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Sebastian Feuß, Geschäftsführer von Wildling Shoes, über die Kunst der Preisgestaltung ohne Discounts und aggressive Preisstrategien. Wildling setzt auf Direktvertrieb, Preistransparenz und eine enge Kundenbindung – ein Ansatz, der in einer rabattgetriebenen E-Commerce-Welt nicht selbstverständlich ist. Doch funktioniert das wirklich?

Sebastian Feuß erklärt, wie Wildling seine Preisstrategie entwickelt hat und warum das Unternehmen lange nach dem simplen „Kosten mal Faktor“-Prinzip kalkulierte. Was passierte, als Wildling die Preise im Erwachsenensegment anheben musste? Wie beeinflusst eine starke Community die Akzeptanz von Preiserhöhungen? Und warum kann ein Gruppenrabatt eine clevere Alternative zu klassischen Neukundenrabatten sein?

Die Folge beleuchtet auch, wie sich Inflation, steigende Rohstoffkosten und Wettbewerbsdruck auf nachhaltige Marken auswirken. Lässt sich mit konsequenter Preistreue gegen die Dynamik des Marktes bestehen? Welche Rolle spielen psychologische Preisgrenzen, Preistests und Marktanalysen? Und was passiert, wenn ein Unternehmen wie Wildling sich gegen die gängigen Mechanismen des Online-Handels stellt?

Außerdem geht es um innovative Pricing-Ansätze für die Zukunft: Ist ein Kreislaufmodell mit Reparatur- und Secondhand-Angeboten wirtschaftlich tragfähig? Und wie können nachhaltige Marken langfristig bestehen, ohne sich Rabattschlachten und Preiskriegen anzupassen?

Über den Gast:
Sebastian Feuß ist seit 2019 Geschäftsführer von Wildling Shoes und verantwortet dort die zentralen Unternehmensbereiche. Zuvor war er Berater bei McKinsey mit Fokus auf Konsumgüter und nachhaltige Geschäftsmodelle sowie Visiting Researcher bei Zalando. Neben seiner Tätigkeit bei Wildling ist er Business Angel und unterstützt nachhaltige Startups mit seiner Expertise in der Skalierung und Restrukturierung von Unternehmen.</description>
      <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 04:30:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Schuhe und Pricing mit Sebastian Feuß</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Sebastian Feuß, Geschäftsführer von Wildling Shoes, über die Kunst der Preisgestaltung ohne Discounts und aggressive Preisstrategien. Wildling setzt auf Direktvertrieb, Preistransparenz und eine enge Kundenbindung – ein Ansatz, der in einer rabattgetriebenen E-Commerce-Welt nicht selbstverständlich ist. Doch funktioniert das wirklich?

Sebastian Feuß erklärt, wie Wildling seine Preisstrategie entwickelt hat und warum das Unternehmen lange nach dem simplen „Kosten mal Faktor“-Prinzip kalkulierte. Was passierte, als Wildling die Preise im Erwachsenensegment anheben musste? Wie beeinflusst eine starke Community die Akzeptanz von Preiserhöhungen? Und warum kann ein Gruppenrabatt eine clevere Alternative zu klassischen Neukundenrabatten sein?

Die Folge beleuchtet auch, wie sich Inflation, steigende Rohstoffkosten und Wettbewerbsdruck auf nachhaltige Marken auswirken. Lässt sich mit konsequenter Preistreue gegen die Dynamik des Marktes bestehen? Welche Rolle spielen psychologische Preisgrenzen, Preistests und Marktanalysen? Und was passiert, wenn ein Unternehmen wie Wildling sich gegen die gängigen Mechanismen des Online-Handels stellt?

Außerdem geht es um innovative Pricing-Ansätze für die Zukunft: Ist ein Kreislaufmodell mit Reparatur- und Secondhand-Angeboten wirtschaftlich tragfähig? Und wie können nachhaltige Marken langfristig bestehen, ohne sich Rabattschlachten und Preiskriegen anzupassen?

Über den Gast:
Sebastian Feuß ist seit 2019 Geschäftsführer von Wildling Shoes und verantwortet dort die zentralen Unternehmensbereiche. Zuvor war er Berater bei McKinsey mit Fokus auf Konsumgüter und nachhaltige Geschäftsmodelle sowie Visiting Researcher bei Zalando. Neben seiner Tätigkeit bei Wildling ist er Business Angel und unterstützt nachhaltige Startups mit seiner Expertise in der Skalierung und Restrukturierung von Unternehmen.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Preise bestimmen mehr als nur den Umsatz – sie prägen die Wahrnehmung einer Marke, beeinflussen die Kundenbindung und entscheiden über langfristigen Erfolg. Doch wie setzt man eine Preisstrategie um, die auf Rabatte und Dynamic Pricing verzichtet? Und wie schafft es eine nachhaltige Marke, trotz hoher Produktionskosten wettbewerbsfähig zu bleiben?</p><p><br></p><p>In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Sebastian Feuß, Geschäftsführer von Wildling Shoes, über die Kunst der Preisgestaltung ohne Discounts und aggressive Preisstrategien. Wildling setzt auf Direktvertrieb, Preistransparenz und eine enge Kundenbindung – ein Ansatz, der in einer rabattgetriebenen E-Commerce-Welt nicht selbstverständlich ist. Doch funktioniert das wirklich?</p><p><br></p><p>Sebastian Feuß erklärt, wie Wildling seine Preisstrategie entwickelt hat und warum das Unternehmen lange nach dem simplen „Kosten mal Faktor“-Prinzip kalkulierte. Was passierte, als Wildling die Preise im Erwachsenensegment anheben musste? Wie beeinflusst eine starke Community die Akzeptanz von Preiserhöhungen? Und warum kann ein Gruppenrabatt eine clevere Alternative zu klassischen Neukundenrabatten sein?</p><p><br></p><p>Die Folge beleuchtet auch, wie sich Inflation, steigende Rohstoffkosten und Wettbewerbsdruck auf nachhaltige Marken auswirken. Lässt sich mit konsequenter Preistreue gegen die Dynamik des Marktes bestehen? Welche Rolle spielen psychologische Preisgrenzen, Preistests und Marktanalysen? Und was passiert, wenn ein Unternehmen wie Wildling sich gegen die gängigen Mechanismen des Online-Handels stellt?</p><p><br></p><p>Außerdem geht es um innovative Pricing-Ansätze für die Zukunft: Ist ein Kreislaufmodell mit Reparatur- und Secondhand-Angeboten wirtschaftlich tragfähig? Und wie können nachhaltige Marken langfristig bestehen, ohne sich Rabattschlachten und Preiskriegen anzupassen?</p><p><br></p><p>Über den Gast:</p><p>Sebastian Feuß ist seit 2019 Geschäftsführer von Wildling Shoes und verantwortet dort die zentralen Unternehmensbereiche. Zuvor war er Berater bei McKinsey mit Fokus auf Konsumgüter und nachhaltige Geschäftsmodelle sowie Visiting Researcher bei Zalando. Neben seiner Tätigkeit bei Wildling ist er Business Angel und unterstützt nachhaltige Startups mit seiner Expertise in der Skalierung und Restrukturierung von Unternehmen.</p>]]>
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    <item>
      <title>KI und Pricing mit Mina Saidze: Wie beeinflussen Algorithmen unsere Preise – und wo ziehen wir die Grenze? (#063)</title>
      <description>Ob personalisierte Rabatte, dynamische Preisgestaltung oder algorithmisch optimierte Abo-Modelle – künstliche Intelligenz verändert die Art, wie Preise entstehen. Doch wer kontrolliert die Algorithmen? Und was passiert, wenn KI nicht nur optimiert, sondern Marktmechanismen verzerrt?

In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Mina Saidze, Expertin für KI-Governance und Gründerin von Inclusive Tech, über die Chancen und Risiken von Algorithmus getriebenem Pricing. Wie sehr beeinflussen datengetriebene Modelle unsere Kaufentscheidungen? Wo endet Effizienz – und wo beginnt Manipulation? Und wie können Unternehmen sicherstellen, dass KI nicht nur profitabel, sondern auch fair bleibt?

Mina betont: „Algorithmen sind nie neutral – sie verstärken das, was wir ihnen beibringen. Wenn wir nicht bewusst gegensteuern, entstehen Verzerrungen, die Märkte und Kund:innen benachteiligen.“Doch wie lässt sich künstliche Intelligenz regulieren, ohne Innovation auszubremsen? In der Folge lernt Ihr, warum KI der Gamechanger für Pricing ist, inwiefern Regulierungen dies beeinflussen und warum Vertrauen in algorithmische Entscheidungen essenziell ist.

Über den Gast:
Mina Saidze ist Gründerin von Inclusive Tech, Europas erster Initiative für KI-Ethik und Diversität in der Tech-Branche. Sie verantwortet die ESG Strategy &amp; Data bei Axel Springer und setzt sich für den verantwortungsvollen Einsatz von KI in Unternehmen ein. Als Forbes 30 Under 30 und Capital Top 40 under 40 wurde sie für ihre Arbeit im Bereich KI-Governance und Regulierung ausgezeichnet. Ihr Buch „FairTech: Digitalisierung für eine gerechte Gesellschaft neu denken“ zählt zu den wichtigsten Publikationen im Bereich Tech-Ethik. Als gefragte Speakerin und Beraterin arbeitet sie mit Unternehmen, politischen Institutionen und Medien zusammen, um das Bewusstsein für algorithmische Fairness und nachhaltige Technologie zu schärfen.</description>
      <pubDate>Thu, 06 Mar 2025 07:33:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>KI und Pricing mit Mina Saidze</itunes:title>
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      <itunes:episode>64</itunes:episode>
      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Mina Saidze, Expertin für KI-Governance und Gründerin von Inclusive Tech, über die Chancen und Risiken von Algorithmus getriebenem Pricing. Wie sehr beeinflussen datengetriebene Modelle unsere Kaufentscheidungen? Wo endet Effizienz – und wo beginnt Manipulation? Und wie können Unternehmen sicherstellen, dass KI nicht nur profitabel, sondern auch fair bleibt?

Mina betont: „Algorithmen sind nie neutral – sie verstärken das, was wir ihnen beibringen. Wenn wir nicht bewusst gegensteuern, entstehen Verzerrungen, die Märkte und Kund:innen benachteiligen.“Doch wie lässt sich künstliche Intelligenz regulieren, ohne Innovation auszubremsen? In der Folge lernt Ihr, warum KI der Gamechanger für Pricing ist, inwiefern Regulierungen dies beeinflussen und warum Vertrauen in algorithmische Entscheidungen essenziell ist.

Über den Gast:
Mina Saidze ist Gründerin von Inclusive Tech, Europas erster Initiative für KI-Ethik und Diversität in der Tech-Branche. Sie verantwortet die ESG Strategy &amp; Data bei Axel Springer und setzt sich für den verantwortungsvollen Einsatz von KI in Unternehmen ein. Als Forbes 30 Under 30 und Capital Top 40 under 40 wurde sie für ihre Arbeit im Bereich KI-Governance und Regulierung ausgezeichnet. Ihr Buch „FairTech: Digitalisierung für eine gerechte Gesellschaft neu denken“ zählt zu den wichtigsten Publikationen im Bereich Tech-Ethik. Als gefragte Speakerin und Beraterin arbeitet sie mit Unternehmen, politischen Institutionen und Medien zusammen, um das Bewusstsein für algorithmische Fairness und nachhaltige Technologie zu schärfen.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Ob personalisierte Rabatte, dynamische Preisgestaltung oder algorithmisch optimierte Abo-Modelle – künstliche Intelligenz verändert die Art, wie Preise entstehen. Doch wer kontrolliert die Algorithmen? Und was passiert, wenn KI nicht nur optimiert, sondern Marktmechanismen verzerrt?</p><p><br></p><p>In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Mina Saidze, Expertin für KI-Governance und Gründerin von Inclusive Tech, über die Chancen und Risiken von Algorithmus getriebenem Pricing. Wie sehr beeinflussen datengetriebene Modelle unsere Kaufentscheidungen? Wo endet Effizienz – und wo beginnt Manipulation? Und wie können Unternehmen sicherstellen, dass KI nicht nur profitabel, sondern auch fair bleibt?</p><p><br></p><p>Mina betont: „Algorithmen sind nie neutral – sie verstärken das, was wir ihnen beibringen. Wenn wir nicht bewusst gegensteuern, entstehen Verzerrungen, die Märkte und Kund:innen benachteiligen.“Doch wie lässt sich künstliche Intelligenz regulieren, ohne Innovation auszubremsen? In der Folge lernt Ihr, warum KI der Gamechanger für Pricing ist, inwiefern Regulierungen dies beeinflussen und warum Vertrauen in algorithmische Entscheidungen essenziell ist.</p><h3><br></h3><p>Über den Gast:</p><p>Mina Saidze ist Gründerin von Inclusive Tech, Europas erster Initiative für KI-Ethik und Diversität in der Tech-Branche. Sie verantwortet die ESG Strategy &amp; Data bei Axel Springer und setzt sich für den verantwortungsvollen Einsatz von KI in Unternehmen ein. Als Forbes 30 Under 30 und Capital Top 40 under 40 wurde sie für ihre Arbeit im Bereich KI-Governance und Regulierung ausgezeichnet. Ihr Buch „FairTech: Digitalisierung für eine gerechte Gesellschaft neu denken“ zählt zu den wichtigsten Publikationen im Bereich Tech-Ethik. Als gefragte Speakerin und Beraterin arbeitet sie mit Unternehmen, politischen Institutionen und Medien zusammen, um das Bewusstsein für algorithmische Fairness und nachhaltige Technologie zu schärfen.</p>]]>
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    <item>
      <title>NGOs und Pricing mit Larissa Probst und Björn Lampe: Warum müssen Non-Profits in Fundraising investieren? (#062)</title>
      <description>Spenden helfen, verändern Leben und sind essenziell für eine funktionierende Zivilgesellschaft – doch sie folgen auch bestimmten wirtschaftlichen Mustern. Warum spenden Menschen, wann fühlen sie sich angesprochen und welche Herausforderungen haben Organisationen dabei, sich nachhaltig zu finanzieren? In dieser Folge von hy Pricing Friends spricht Dr. Sebastian Voigt mit Larissa Probst, Geschäftsführerin des Deutschen Fundraising-Verbands, und Björn Lampe, Vorstand der gut.org gAG, über die Balance zwischen gesellschaftlicher Wirkung und wirtschaftlicher Stabilität.

„Um Spenden zu generieren, braucht es Aufmerksamkeit, qualifizierte Mitarbeitende und Strukturen, die sicherstellen, dass das Geld auch wirklich ankommt. All das erhöht zwar den Overhead, sorgt aber auch für einen größeren Kuchen – also mehr Menschen, die spenden, und einen wachsenden Spendenmarkt, statt nur innerhalb eines begrenzten Budgets zu konkurrieren.“ Darüber sprechen Larissa Probst und Björn Lampe in dieser Folge. Wie schaffen NGOs es, langfristige Unterstützung zu sichern? Was macht eine erfolgreiche Fundraising-Strategie wirklich aus? Und wie können Organisationen Vertrauen aufbauen, wenn gleichzeitig steigende Kosten sie zu unternehmerischem Denken zwingen? Eine Folge über neue Finanzierungsmodelle, den schmalen Grat zwischen Wirtschaftlichkeit und Gemeinwohl – und darüber, was wir aus unseren eigenen Spendengewohnheiten lernen können.

Über die Gäste:
Larissa Probst ist Geschäftsführerin des Deutschen Fundraising-Verbands, der sich für die Professionalisierung und Weiterentwicklung des gemeinnützigen Sektors einsetzt. Sie beschäftigt sich mit den Herausforderungen, vor denen NGOs in einem zunehmend wettbewerbsorientierten Umfeld stehen, und setzt sich für faire und nachhaltige Fundraising-Strategien ein.

Björn Lampe ist Vorstand der gut.org gAG und verantwortet unter anderem betterplace.org, Deutschlands größte Online-Spendenplattform. Seit über 20 Jahren ist er im Non-Profit-Sektor tätig und bringt umfassende Erfahrung im digitalen Fundraising mit.</description>
      <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 04:30:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>NGOs und Pricing mit Larissa Probst und Björn Lampe</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>Spenden helfen, verändern Leben und sind essenziell für eine funktionierende Zivilgesellschaft – doch sie folgen auch bestimmten wirtschaftlichen Mustern. Warum spenden Menschen, wann fühlen sie sich angesprochen und welche Herausforderungen haben Organisationen dabei, sich nachhaltig zu finanzieren? In dieser Folge von hy Pricing Friends spricht Dr. Sebastian Voigt mit Larissa Probst, Geschäftsführerin des Deutschen Fundraising-Verbands, und Björn Lampe, Vorstand der gut.org gAG, über die Balance zwischen gesellschaftlicher Wirkung und wirtschaftlicher Stabilität.

„Um Spenden zu generieren, braucht es Aufmerksamkeit, qualifizierte Mitarbeitende und Strukturen, die sicherstellen, dass das Geld auch wirklich ankommt. All das erhöht zwar den Overhead, sorgt aber auch für einen größeren Kuchen – also mehr Menschen, die spenden, und einen wachsenden Spendenmarkt, statt nur innerhalb eines begrenzten Budgets zu konkurrieren.“ Darüber sprechen Larissa Probst und Björn Lampe in dieser Folge. Wie schaffen NGOs es, langfristige Unterstützung zu sichern? Was macht eine erfolgreiche Fundraising-Strategie wirklich aus? Und wie können Organisationen Vertrauen aufbauen, wenn gleichzeitig steigende Kosten sie zu unternehmerischem Denken zwingen? Eine Folge über neue Finanzierungsmodelle, den schmalen Grat zwischen Wirtschaftlichkeit und Gemeinwohl – und darüber, was wir aus unseren eigenen Spendengewohnheiten lernen können.

Über die Gäste:
Larissa Probst ist Geschäftsführerin des Deutschen Fundraising-Verbands, der sich für die Professionalisierung und Weiterentwicklung des gemeinnützigen Sektors einsetzt. Sie beschäftigt sich mit den Herausforderungen, vor denen NGOs in einem zunehmend wettbewerbsorientierten Umfeld stehen, und setzt sich für faire und nachhaltige Fundraising-Strategien ein.

Björn Lampe ist Vorstand der gut.org gAG und verantwortet unter anderem betterplace.org, Deutschlands größte Online-Spendenplattform. Seit über 20 Jahren ist er im Non-Profit-Sektor tätig und bringt umfassende Erfahrung im digitalen Fundraising mit.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Spenden helfen, verändern Leben und sind essenziell für eine funktionierende Zivilgesellschaft – doch sie folgen auch bestimmten wirtschaftlichen Mustern. Warum spenden Menschen, wann fühlen sie sich angesprochen und welche Herausforderungen haben Organisationen dabei, sich nachhaltig zu finanzieren? In dieser Folge von hy Pricing Friends spricht Dr. Sebastian Voigt mit Larissa Probst, Geschäftsführerin des Deutschen Fundraising-Verbands, und Björn Lampe, Vorstand der gut.org gAG, über die Balance zwischen gesellschaftlicher Wirkung und wirtschaftlicher Stabilität.</p><p><br></p><p>„Um Spenden zu generieren, braucht es Aufmerksamkeit, qualifizierte Mitarbeitende und Strukturen, die sicherstellen, dass das Geld auch wirklich ankommt. All das erhöht zwar den Overhead, sorgt aber auch für einen größeren Kuchen – also mehr Menschen, die spenden, und einen wachsenden Spendenmarkt, statt nur innerhalb eines begrenzten Budgets zu konkurrieren.“ Darüber sprechen Larissa Probst und Björn Lampe in dieser Folge. Wie schaffen NGOs es, langfristige Unterstützung zu sichern? Was macht eine erfolgreiche Fundraising-Strategie wirklich aus? Und wie können Organisationen Vertrauen aufbauen, wenn gleichzeitig steigende Kosten sie zu unternehmerischem Denken zwingen? Eine Folge über neue Finanzierungsmodelle, den schmalen Grat zwischen Wirtschaftlichkeit und Gemeinwohl – und darüber, was wir aus unseren eigenen Spendengewohnheiten lernen können.</p><p><br></p><p>Über die Gäste:</p><p>Larissa Probst ist Geschäftsführerin des <a href="https://www.dfrv.de/">Deutschen Fundraising-Verbands</a>, der sich für die Professionalisierung und Weiterentwicklung des gemeinnützigen Sektors einsetzt. Sie beschäftigt sich mit den Herausforderungen, vor denen NGOs in einem zunehmend wettbewerbsorientierten Umfeld stehen, und setzt sich für faire und nachhaltige Fundraising-Strategien ein.</p><p><br></p><p>Björn Lampe ist Vorstand der gut.org gAG und verantwortet unter anderem <a href="https://www.betterplace.org/de">betterplace.org</a>, Deutschlands größte Online-Spendenplattform. Seit über 20 Jahren ist er im Non-Profit-Sektor tätig und bringt umfassende Erfahrung im digitalen Fundraising mit.</p><p><br></p><p><br></p>]]>
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      <title>Impact und Pricing mit Ulrike Hinrichs: Wo liegt im Beteiligungskapital die Balance zwischen Rendite und Verantwortung?(#061)</title>
      <description>Beteiligungskapital ist für viele Unternehmen Wachstumstreiber. Doch welche Rolle spielt es wirklich für Märkte, Wettbewerb und Preisbildung? In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Ulrike Hinrichs, Vorstandssprecherin des BVK, über die Mechanismen hinter Unternehmensbeteiligungen, den Wandel im Investitionsklima und die Bedeutung von Pricing in Transaktionen. Was macht ein Unternehmen für Investoren attraktiv? Welche Faktoren bestimmen den Einstiegspreis? Und welche langfristigen Auswirkungen hat Beteiligungskapital auf Wettbewerb und Investitionsentscheidungen?

Neben klassischen Renditezielen gewinnt Impact Investing immer mehr an Bedeutung. „Wir merken, dass nahezu alle Fonds mittlerweile auch in den Impact-Bereich gehen“, sagt Ulrike Hinrichs. Doch der Markt steckt in einer Krise: Investitionen sind stark zurückgegangen, und Deutschland hat ein Exit-Problem – erfolgreiche Börsengänge bleiben selten, viele Unternehmen weichen in die USA aus. Welche politischen und wirtschaftlichen Maßnahmen können das ändern? Und warum gelten Beteiligungsfonds hierzulande oft noch als Fremdkörper im Markt?

Über den Gast: 
Ulrike Hinrichs ist Vorstandssprecherin des Bundesverbands Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) und seit 2011 geschäftsführendes Vorstandsmitglied. Zuvor war sie Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie Büroleiterin der Staatsministerin im Auswärtigen Amt. Ihre Karriere begann sie als Journalistin bei ARD und ZDF. Neben ihrer Arbeit im BVK engagiert sie sich als Beiratsmitglied bei KfW Capital und dem Verband Deutscher Bürgschaftsbanken.</description>
      <pubDate>Thu, 20 Feb 2025 04:30:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Impact und Pricing mit Ulrike Hinrichs</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>Beteiligungskapital ist für viele Unternehmen Wachstumstreiber. Doch welche Rolle spielt es wirklich für Märkte, Wettbewerb und Preisbildung? In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Ulrike Hinrichs, Vorstandssprecherin des BVK, über die Mechanismen hinter Unternehmensbeteiligungen, den Wandel im Investitionsklima und die Bedeutung von Pricing in Transaktionen. Was macht ein Unternehmen für Investoren attraktiv? Welche Faktoren bestimmen den Einstiegspreis? Und welche langfristigen Auswirkungen hat Beteiligungskapital auf Wettbewerb und Investitionsentscheidungen?

Neben klassischen Renditezielen gewinnt Impact Investing immer mehr an Bedeutung. „Wir merken, dass nahezu alle Fonds mittlerweile auch in den Impact-Bereich gehen“, sagt Ulrike Hinrichs. Doch der Markt steckt in einer Krise: Investitionen sind stark zurückgegangen, und Deutschland hat ein Exit-Problem – erfolgreiche Börsengänge bleiben selten, viele Unternehmen weichen in die USA aus. Welche politischen und wirtschaftlichen Maßnahmen können das ändern? Und warum gelten Beteiligungsfonds hierzulande oft noch als Fremdkörper im Markt?

Über den Gast: 
Ulrike Hinrichs ist Vorstandssprecherin des Bundesverbands Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) und seit 2011 geschäftsführendes Vorstandsmitglied. Zuvor war sie Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie Büroleiterin der Staatsministerin im Auswärtigen Amt. Ihre Karriere begann sie als Journalistin bei ARD und ZDF. Neben ihrer Arbeit im BVK engagiert sie sich als Beiratsmitglied bei KfW Capital und dem Verband Deutscher Bürgschaftsbanken.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Beteiligungskapital ist für viele Unternehmen Wachstumstreiber. Doch welche Rolle spielt es wirklich für Märkte, Wettbewerb und Preisbildung? In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Ulrike Hinrichs, Vorstandssprecherin des BVK, über die Mechanismen hinter Unternehmensbeteiligungen, den Wandel im Investitionsklima und die Bedeutung von Pricing in Transaktionen. Was macht ein Unternehmen für Investoren attraktiv? Welche Faktoren bestimmen den Einstiegspreis? Und welche langfristigen Auswirkungen hat Beteiligungskapital auf Wettbewerb und Investitionsentscheidungen?</p><p><br></p><p>Neben klassischen Renditezielen gewinnt Impact Investing immer mehr an Bedeutung. „Wir merken, dass nahezu alle Fonds mittlerweile auch in den Impact-Bereich gehen“, sagt Ulrike Hinrichs. Doch der Markt steckt in einer Krise: Investitionen sind stark zurückgegangen, und Deutschland hat ein Exit-Problem – erfolgreiche Börsengänge bleiben selten, viele Unternehmen weichen in die USA aus. Welche politischen und wirtschaftlichen Maßnahmen können das ändern? Und warum gelten Beteiligungsfonds hierzulande oft noch als Fremdkörper im Markt?</p><p><br></p><p>Über den Gast: </p><p>Ulrike Hinrichs ist Vorstandssprecherin des Bundesverbands Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) und seit 2011 geschäftsführendes Vorstandsmitglied. Zuvor war sie Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie Büroleiterin der Staatsministerin im Auswärtigen Amt. Ihre Karriere begann sie als Journalistin bei ARD und ZDF. Neben ihrer Arbeit im BVK engagiert sie sich als Beiratsmitglied bei KfW Capital und dem Verband Deutscher Bürgschaftsbanken.</p>]]>
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    <item>
      <title>Neurohacking und Pricing mit Mona Ghazi: Wie entscheidet unser Unterbewusstsein, ob wir kaufen oder nicht? (#060)</title>
      <description>Diese Folge ist etwas Besonderes – eine Live-Aufnahme vor Publikum. Dr. Sebastian Voigt spricht mit Mona Ghazi über die Psychologie hinter Preisen. Warum fühlen sich manche Preise wie ein Schnäppchen an, während andere uns innerlich zurückschrecken lassen? Was passiert im Kopf, wenn wir einen Preis sehen? Und wie nutzen Unternehmen genau diese Mechanismen, um Kaufentscheidungen zu beeinflussen?

Mona erklärt, warum unser Gehirn Preise nicht einfach liest, sondern sofort bewertet: Gefahr oder Geschenk? Deal oder Abzocke? „Das Gehirn entscheidet in Millisekunden: Ist das ein Preis, der mich bedroht? Oder ist das ein Preis, den ich gerne zahle? Unser Unterbewusstsein steuert mehr, als uns bewusst ist – Farben, Formulierungen und Kontext können bestimmen, ob wir zuschlagen oder zögern. Auch PreisFOMO spielt eine Rolle: Die Angst, ein Angebot zu verpassen, weil alle anderen zugreifen.

Über den Gast:
Mona Ghazi ist Gründerin des Neuropreneur Institute und Expertin für Neurowissenschaften im Business-Kontext. Bereits mit 14 begann sie ein Studium der Betriebswirtschaftslehre und gründete mit 16 ihr erstes Startup. Mit 18 folgte ihr zweites Unternehmen, Optimo, eine Softwarelösung für den Logistiksektor, das sie mit 21 an einen führenden Logistikkonzern verkaufte. Für ihre unternehmerischen Leistungen wurde sie 2023 als "Newcomerin des Jahres" bei den German Startup Awards ausgezeichnet. Als gefragte Rednerin und Beraterin unterstützt sie Unternehmen dabei, wissenschaftlich fundierte Methoden für nachhaltigen Erfolg zu nutzen. Derzeit promoviert sie im Bereich Neuro-Entrepreneurship und teilt ihr Wissen regelmäßig auf LinkedIn und in ihrem Newsletter.</description>
      <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 04:30:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Neurohacking und Pricing mit Mona Ghazi</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>Diese Folge ist etwas Besonderes – eine Live-Aufnahme vor Publikum. Dr. Sebastian Voigt spricht mit Mona Ghazi über die Psychologie hinter Preisen. Warum fühlen sich manche Preise wie ein Schnäppchen an, während andere uns innerlich zurückschrecken lassen? Was passiert im Kopf, wenn wir einen Preis sehen? Und wie nutzen Unternehmen genau diese Mechanismen, um Kaufentscheidungen zu beeinflussen?

Mona erklärt, warum unser Gehirn Preise nicht einfach liest, sondern sofort bewertet: Gefahr oder Geschenk? Deal oder Abzocke? „Das Gehirn entscheidet in Millisekunden: Ist das ein Preis, der mich bedroht? Oder ist das ein Preis, den ich gerne zahle? Unser Unterbewusstsein steuert mehr, als uns bewusst ist – Farben, Formulierungen und Kontext können bestimmen, ob wir zuschlagen oder zögern. Auch PreisFOMO spielt eine Rolle: Die Angst, ein Angebot zu verpassen, weil alle anderen zugreifen.

Über den Gast:
Mona Ghazi ist Gründerin des Neuropreneur Institute und Expertin für Neurowissenschaften im Business-Kontext. Bereits mit 14 begann sie ein Studium der Betriebswirtschaftslehre und gründete mit 16 ihr erstes Startup. Mit 18 folgte ihr zweites Unternehmen, Optimo, eine Softwarelösung für den Logistiksektor, das sie mit 21 an einen führenden Logistikkonzern verkaufte. Für ihre unternehmerischen Leistungen wurde sie 2023 als "Newcomerin des Jahres" bei den German Startup Awards ausgezeichnet. Als gefragte Rednerin und Beraterin unterstützt sie Unternehmen dabei, wissenschaftlich fundierte Methoden für nachhaltigen Erfolg zu nutzen. Derzeit promoviert sie im Bereich Neuro-Entrepreneurship und teilt ihr Wissen regelmäßig auf LinkedIn und in ihrem Newsletter.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Diese Folge ist etwas Besonderes – eine Live-Aufnahme vor Publikum. Dr. Sebastian Voigt spricht mit Mona Ghazi über die Psychologie hinter Preisen. Warum fühlen sich manche Preise wie ein Schnäppchen an, während andere uns innerlich zurückschrecken lassen? Was passiert im Kopf, wenn wir einen Preis sehen? Und wie nutzen Unternehmen genau diese Mechanismen, um Kaufentscheidungen zu beeinflussen?</p><p><br></p><p>Mona erklärt, warum unser Gehirn Preise nicht einfach liest, sondern sofort bewertet: Gefahr oder Geschenk? Deal oder Abzocke? „Das Gehirn entscheidet in Millisekunden: Ist das ein Preis, der mich bedroht? Oder ist das ein Preis, den ich gerne zahle? Unser Unterbewusstsein steuert mehr, als uns bewusst ist – Farben, Formulierungen und Kontext können bestimmen, ob wir zuschlagen oder zögern. Auch PreisFOMO spielt eine Rolle: Die Angst, ein Angebot zu verpassen, weil alle anderen zugreifen.</p><p><br></p><p>Über den Gast:</p><p>Mona Ghazi ist Gründerin des <a href="https://neuropreneur-institute.com/">Neuropreneur Institute</a> und Expertin für Neurowissenschaften im Business-Kontext. Bereits mit 14 begann sie ein Studium der Betriebswirtschaftslehre und gründete mit 16 ihr erstes Startup. Mit 18 folgte ihr zweites Unternehmen, Optimo, eine Softwarelösung für den Logistiksektor, das sie mit 21 an einen führenden Logistikkonzern verkaufte. Für ihre unternehmerischen Leistungen wurde sie 2023 als "Newcomerin des Jahres" bei den German Startup Awards ausgezeichnet. Als gefragte Rednerin und Beraterin unterstützt sie Unternehmen dabei, wissenschaftlich fundierte Methoden für nachhaltigen Erfolg zu nutzen. Derzeit promoviert sie im Bereich Neuro-Entrepreneurship und teilt ihr Wissen regelmäßig auf LinkedIn und in ihrem Newsletter.</p><p><br></p><p><br></p>]]>
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    <item>
      <title>Preisvergleich und Pricing mit Albrecht von Sonntag: Wie haben 25 Jahre idealo die Preistransparenz im Wettbewerb geprägt? (#059)</title>
      <description>Wie fair ist der Wettbewerb im Online-Handel? Warum lohnt es sich, Preise langfristig zu beobachten? Und welche versteckten Kosten werden oft nicht eingepreist? Zum ersten Mal mit Live-Publikum aufgenommen, widmet sich diese besondere Folge unseres Pricing Friends Geburtstagsevents dem Gespräch zwischen Dr. Sebastian Voigt und Albrecht von Sonntag, Mitgründer von idealo. Es geht um die Entwicklung des Internet-Urgesteins idealo, den Kampf um Preistransparenz und die Herausforderungen eines digitalen Marktplatzes.

Albrecht von Sonntag spricht über die Marktmacht von Google Shopping, das eigene Angebote bevorzugt und Händler zwingt, höhere Preise zu setzen, um sichtbar zu bleiben. Er erklärt, warum idealo auf eine neutrale Preis-Reihenfolge setzt und welche Folgen es hat, wenn Händler auf anderen Plattformen Sichtbarkeit erkaufen müssen. Außerdem zeigt er, warum Black Friday nicht immer der beste Kaufzeitpunkt ist. Preise auf idealo sinken monatlich im Schnitt um 1,6 Prozent – oft stärker als kurzfristige Rabatte. Oder wie er es formuliert: „Bei idealo ist jeden Tag Black Friday.“

Viele Produkte erscheinen günstiger, als sie tatsächlich sind, weil externe Kosten – etwa Umweltfolgen – nicht eingepreist werden. Ein Flug auf die Fidschi-Inseln müsste realistisch 15.000 Euro kosten, wenn man die CO₂-Kosten berücksichtigt – tatsächlich zahlen Verbraucher aber nur einen Bruchteil.

Über den Gast
Albrecht von Sonntag hat idealo im Jahr 2000 mitgegründet und war bis 2024 Geschäftsführer der Plattform. Heute begleitet er als Beiratsmitglied die strategische Weiterentwicklung. Ein zentrales Thema für ihn ist fairer Wettbewerb im Online-Handel. Er engagierte sich aktiv in Verfahren gegen Google und setzte sich für die Durchsetzung des Digital Markets Act (DMA) ein, um Wettbewerbsverzerrungen entgegenzuwirken. Vor idealo war er als M&amp;A-Anwalt tätig und bringt umfassende Expertise in E-Commerce und Plattformökonomie mit.</description>
      <pubDate>Thu, 06 Feb 2025 04:30:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Preisvergleich und Pricing mit Albrecht von Sonntag</itunes:title>
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      <itunes:episode>60</itunes:episode>
      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Albrecht von Sonntag spricht über die Marktmacht von Google Shopping, das eigene Angebote bevorzugt und Händler zwingt, höhere Preise zu setzen, um sichtbar zu bleiben. Er erklärt, warum idealo auf eine neutrale Preis-Reihenfolge setzt und welche Folgen es hat, wenn Händler auf anderen Plattformen Sichtbarkeit erkaufen müssen. Außerdem zeigt er, warum Black Friday nicht immer der beste Kaufzeitpunkt ist. Preise auf idealo sinken monatlich im Schnitt um 1,6 Prozent – oft stärker als kurzfristige Rabatte. Oder wie er es formuliert: „Bei idealo ist jeden Tag Black Friday.“

Viele Produkte erscheinen günstiger, als sie tatsächlich sind, weil externe Kosten – etwa Umweltfolgen – nicht eingepreist werden. Ein Flug auf die Fidschi-Inseln müsste realistisch 15.000 Euro kosten, wenn man die CO₂-Kosten berücksichtigt – tatsächlich zahlen Verbraucher aber nur einen Bruchteil.

Über den Gast
Albrecht von Sonntag hat idealo im Jahr 2000 mitgegründet und war bis 2024 Geschäftsführer der Plattform. Heute begleitet er als Beiratsmitglied die strategische Weiterentwicklung. Ein zentrales Thema für ihn ist fairer Wettbewerb im Online-Handel. Er engagierte sich aktiv in Verfahren gegen Google und setzte sich für die Durchsetzung des Digital Markets Act (DMA) ein, um Wettbewerbsverzerrungen entgegenzuwirken. Vor idealo war er als M&amp;A-Anwalt tätig und bringt umfassende Expertise in E-Commerce und Plattformökonomie mit.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Wie fair ist der Wettbewerb im Online-Handel? Warum lohnt es sich, Preise langfristig zu beobachten? Und welche versteckten Kosten werden oft nicht eingepreist? Zum ersten Mal mit Live-Publikum aufgenommen, widmet sich diese besondere Folge unseres Pricing Friends Geburtstagsevents dem Gespräch zwischen Dr. Sebastian Voigt und Albrecht von Sonntag, Mitgründer von idealo. Es geht um die Entwicklung des Internet-Urgesteins idealo, den Kampf um Preistransparenz und die Herausforderungen eines digitalen Marktplatzes.</p><p><br></p><p>Albrecht von Sonntag spricht über die Marktmacht von Google Shopping, das eigene Angebote bevorzugt und Händler zwingt, höhere Preise zu setzen, um sichtbar zu bleiben. Er erklärt, warum idealo auf eine neutrale Preis-Reihenfolge setzt und welche Folgen es hat, wenn Händler auf anderen Plattformen Sichtbarkeit erkaufen müssen. Außerdem zeigt er, warum Black Friday nicht immer der beste Kaufzeitpunkt ist. Preise auf idealo sinken monatlich im Schnitt um 1,6 Prozent – oft stärker als kurzfristige Rabatte. Oder wie er es formuliert: „Bei idealo ist jeden Tag Black Friday.“</p><p><br></p><p>Viele Produkte erscheinen günstiger, als sie tatsächlich sind, weil externe Kosten – etwa Umweltfolgen – nicht eingepreist werden. Ein Flug auf die Fidschi-Inseln müsste realistisch 15.000 Euro kosten, wenn man die CO₂-Kosten berücksichtigt – tatsächlich zahlen Verbraucher aber nur einen Bruchteil.</p><p><br></p><p>Über den Gast</p><p>Albrecht von Sonntag hat idealo im Jahr 2000 mitgegründet und war bis 2024 Geschäftsführer der Plattform. Heute begleitet er als Beiratsmitglied die strategische Weiterentwicklung. Ein zentrales Thema für ihn ist fairer Wettbewerb im Online-Handel. Er engagierte sich aktiv in Verfahren gegen Google und setzte sich für die Durchsetzung des Digital Markets Act (DMA) ein, um Wettbewerbsverzerrungen entgegenzuwirken. Vor idealo war er als M&amp;A-Anwalt tätig und bringt umfassende Expertise in E-Commerce und Plattformökonomie mit.</p><p><br></p><p><br></p>]]>
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    <item>
      <title>Freelancing und Pricing mit Sabine Fäth: Wie SCRIBERS[HUB] die Preisgestaltung für kreative Köpfe revolutioniert (#058)</title>
      <description>In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Sabine Fäth, Gründerin von ScribersHub, über die Herausforderungen und Chancen im Freelancing-Markt. ScribersHub vermittelt professionelle Texter:innen, Journalist:innen und Autor:innen an Unternehmen und legt besonderen Wert auf Qualität und faire Honorare. Sabine erklärt, warum es entscheidend ist, sich als Freelancer klar zu positionieren, wie man seinen Wert erkennt und welche Hebel es braucht, um Preise durchzusetzen.

Es geht darum, wie Freelancer  ihren USP definieren und sich von der Masse abheben können. Sabine spricht über die Rolle von Honorarverhandlungen und wie es gelingt, faire Preise zu erzielen, ohne dabei Kompromisse bei der eigenen Expertise einzugehen. Spannend sind auch Sabines Einblicke in die Veränderungen der Content-Branche durch KI: Während sie einerseits neue Effizienzgewinne ermöglicht, stellt sie auch eine Herausforderung dar, wenn es darum geht, den Wert kreativer Arbeit zu vermitteln. Dabei beantwortet sie zentrale Fragen wie: Welche Fehler werden häufig bei der Preisgestaltung gemacht und wie können Freelancer diese vermeiden? Welche Strategien helfen Tagessätze, Projektpreise und Retainer effektiv zu verhandeln? Und warum ist es so wichtig, sich nicht unter Wert zu verkaufen? Sabine teilt ihre persönlichen Erfahrungen und gibt praxisnahe Tipps, die Freelancer dabei unterstützen, ihre Arbeit optimal zu monetarisieren.

Über den Gast:
Sabine Fäth ist Journalistin, Netzwerkerin und Gründerin. Seit 2016 ist sie CEO von ScribersHub, einer Vermittlungsplattform für Texter:innen, Autor:innen und Journalist:innen. Ziel ihrer Arbeit ist es, hochwertige Content-Erstellung mit passgenauer Expertise zu verbinden. Zuvor war Sabine über 20 Jahre in der Medienbranche tätig, unter anderem als Chefredakteurin beim Bauer-Verlag, wo sie für Publikationen wie „Tina“, „Bella“ und „Laura“ verantwortlich war. Im Jahreszeiten Verlag leitete sie zudem das Magazin „Für Sie“. Sie hat Anglistik, Hispanistik und BWL studiert und bringt ihre umfassende Erfahrung und Leidenschaft für Inhalte in ihre Arbeit bei ScribersHub ein.</description>
      <pubDate>Thu, 30 Jan 2025 04:30:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Freelancing und Pricing mit Sabine Fäth</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Es geht darum, wie Freelancer  ihren USP definieren und sich von der Masse abheben können. Sabine spricht über die Rolle von Honorarverhandlungen und wie es gelingt, faire Preise zu erzielen, ohne dabei Kompromisse bei der eigenen Expertise einzugehen. Spannend sind auch Sabines Einblicke in die Veränderungen der Content-Branche durch KI: Während sie einerseits neue Effizienzgewinne ermöglicht, stellt sie auch eine Herausforderung dar, wenn es darum geht, den Wert kreativer Arbeit zu vermitteln. Dabei beantwortet sie zentrale Fragen wie: Welche Fehler werden häufig bei der Preisgestaltung gemacht und wie können Freelancer diese vermeiden? Welche Strategien helfen Tagessätze, Projektpreise und Retainer effektiv zu verhandeln? Und warum ist es so wichtig, sich nicht unter Wert zu verkaufen? Sabine teilt ihre persönlichen Erfahrungen und gibt praxisnahe Tipps, die Freelancer dabei unterstützen, ihre Arbeit optimal zu monetarisieren.

Über den Gast:
Sabine Fäth ist Journalistin, Netzwerkerin und Gründerin. Seit 2016 ist sie CEO von ScribersHub, einer Vermittlungsplattform für Texter:innen, Autor:innen und Journalist:innen. Ziel ihrer Arbeit ist es, hochwertige Content-Erstellung mit passgenauer Expertise zu verbinden. Zuvor war Sabine über 20 Jahre in der Medienbranche tätig, unter anderem als Chefredakteurin beim Bauer-Verlag, wo sie für Publikationen wie „Tina“, „Bella“ und „Laura“ verantwortlich war. Im Jahreszeiten Verlag leitete sie zudem das Magazin „Für Sie“. Sie hat Anglistik, Hispanistik und BWL studiert und bringt ihre umfassende Erfahrung und Leidenschaft für Inhalte in ihre Arbeit bei ScribersHub ein.</itunes:summary>
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      <title>Private Equity und Pricing mit Christoph Jost: Welche Hebel nutzt FLEX Capital für das Wachstum ihrer Portfoliounternehmen? (#057)</title>
      <description>In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Christoph Jost, Gründer und Managing Director von FLEX Capital, über die Strategien und Hebel, die Private-Equity-Firmen wie FLEX Capital nutzen, um das Wachstum ihrer Portfoliounternehmen voranzutreiben. Christoph erklärt, wie FLEX Capital durch eine Kombination aus strategischen Investitionen, kontrolliertem Einsatz von Preisstrategien und wachstumsorientierten Maßnahmen den Wert ihrer Unternehmen steigert. FLEX Capital (a.k.a. Founders, Leaders and Executors – multiplied with Capital) zählt für viele zu den Rising Stars der PE-Szene.

„Pricing ist ein faszinierender Hebel. Wenn Du die Preise smart nutzt, verdoppelst Du den Wert der Firma und hast 3x Geld gemacht.“ Christoph Jost beschreibt Pricing als einen der wirkungsvollsten, aber zugleich sensibelsten Hebel, der mit Bedacht eingesetzt werden muss. Statt vorschneller Preisanpassungen setzt FLEX Capital auf Transparenz und Kundenvertrauen.

Ein Beispiel verdeutlicht diesen Ansatz: Eine von FLEX Capital übernommene Softwarefirma aus Köln hatte ihre Preise seit 15 Jahren nicht angepasst. Durch die Inflation entstanden so erhebliche reale Verluste. Gemeinsam mit den Gründern entwickelte FLEX Capital eine faire Preisstrategie, die nicht nur die Profitabilität wiederherstellte, sondern auch den Mehrwert für die Kunden klar kommunizierte.

Über den Gast:
Christoph Jost ist Founder &amp; Managing Director bei FLEX Capital, einer Private-Equity-Gesellschaft, die auf Investitionen in wachsende Tech-Pioniere in der DACH-Region spezialisiert ist. FLEX Capital verwaltet derzeit rund 450 Millionen Euro über zwei Fonds und Co-Investitionen. Zuvor war Christoph Gründer und CEO von ABSOLVENTA Jobnet und hat mehrere erfolgreiche Unternehmen durch strategische Investitionen und Verkäufe begleitet, darunter Egoditor GmbH (verkauft an Bitly) und Passion 4 Gästezimmer GmbH (verkauft an FUNKE Mediengruppe). Zusätzlich ist er als Non-Executive Chairman bei verschiedenen Portfolio-Unternehmen von FLEX Capital tätig, darunter Proxora, lawpilots und die EVEX Group. Christoph hat Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München studiert.</description>
      <pubDate>Thu, 23 Jan 2025 04:30:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Private Equity und Pricing mit Christoph Jost</itunes:title>
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      <itunes:episode>58</itunes:episode>
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„Pricing ist ein faszinierender Hebel. Wenn Du die Preise smart nutzt, verdoppelst Du den Wert der Firma und hast 3x Geld gemacht.“ Christoph Jost beschreibt Pricing als einen der wirkungsvollsten, aber zugleich sensibelsten Hebel, der mit Bedacht eingesetzt werden muss. Statt vorschneller Preisanpassungen setzt FLEX Capital auf Transparenz und Kundenvertrauen.

Ein Beispiel verdeutlicht diesen Ansatz: Eine von FLEX Capital übernommene Softwarefirma aus Köln hatte ihre Preise seit 15 Jahren nicht angepasst. Durch die Inflation entstanden so erhebliche reale Verluste. Gemeinsam mit den Gründern entwickelte FLEX Capital eine faire Preisstrategie, die nicht nur die Profitabilität wiederherstellte, sondern auch den Mehrwert für die Kunden klar kommunizierte.

Über den Gast:
Christoph Jost ist Founder &amp; Managing Director bei FLEX Capital, einer Private-Equity-Gesellschaft, die auf Investitionen in wachsende Tech-Pioniere in der DACH-Region spezialisiert ist. FLEX Capital verwaltet derzeit rund 450 Millionen Euro über zwei Fonds und Co-Investitionen. Zuvor war Christoph Gründer und CEO von ABSOLVENTA Jobnet und hat mehrere erfolgreiche Unternehmen durch strategische Investitionen und Verkäufe begleitet, darunter Egoditor GmbH (verkauft an Bitly) und Passion 4 Gästezimmer GmbH (verkauft an FUNKE Mediengruppe). Zusätzlich ist er als Non-Executive Chairman bei verschiedenen Portfolio-Unternehmen von FLEX Capital tätig, darunter Proxora, lawpilots und die EVEX Group. Christoph hat Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München studiert.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Christoph Jost, Gründer und Managing Director von FLEX Capital, über die Strategien und Hebel, die Private-Equity-Firmen wie FLEX Capital nutzen, um das Wachstum ihrer Portfoliounternehmen voranzutreiben. Christoph erklärt, wie FLEX Capital durch eine Kombination aus strategischen Investitionen, kontrolliertem Einsatz von Preisstrategien und wachstumsorientierten Maßnahmen den Wert ihrer Unternehmen steigert. FLEX Capital (a.k.a. <em>Founders, Leaders and Executors – multiplied with Capital</em>) zählt für viele zu den Rising Stars der PE-Szene.</p><p><br></p><p>„Pricing ist ein faszinierender Hebel. Wenn Du die Preise smart nutzt, verdoppelst Du den Wert der Firma und hast 3x Geld gemacht.“ Christoph Jost beschreibt Pricing als einen der wirkungsvollsten, aber zugleich sensibelsten Hebel, der mit Bedacht eingesetzt werden muss. Statt vorschneller Preisanpassungen setzt FLEX Capital auf Transparenz und Kundenvertrauen.</p><p><br></p><p>Ein Beispiel verdeutlicht diesen Ansatz: Eine von FLEX Capital übernommene Softwarefirma aus Köln hatte ihre Preise seit 15 Jahren nicht angepasst. Durch die Inflation entstanden so erhebliche reale Verluste. Gemeinsam mit den Gründern entwickelte FLEX Capital eine faire Preisstrategie, die nicht nur die Profitabilität wiederherstellte, sondern auch den Mehrwert für die Kunden klar kommunizierte.</p><p><br></p><p>Über den Gast:</p><p>Christoph Jost ist Founder &amp; Managing Director bei FLEX Capital, einer Private-Equity-Gesellschaft, die auf Investitionen in wachsende Tech-Pioniere in der DACH-Region spezialisiert ist. FLEX Capital verwaltet derzeit rund 450 Millionen Euro über zwei Fonds und Co-Investitionen. Zuvor war Christoph Gründer und CEO von ABSOLVENTA Jobnet und hat mehrere erfolgreiche Unternehmen durch strategische Investitionen und Verkäufe begleitet, darunter Egoditor GmbH (verkauft an Bitly) und Passion 4 Gästezimmer GmbH (verkauft an FUNKE Mediengruppe). Zusätzlich ist er als Non-Executive Chairman bei verschiedenen Portfolio-Unternehmen von FLEX Capital tätig, darunter Proxora, lawpilots und die EVEX Group. Christoph hat Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München studiert.</p>]]>
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      <title>Retail und Pricing mit Fabian Uhrich: Wie optimiert Quicklizard das Pricing des Einzelhandels? (#056)</title>
      <description>In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Fabian Uhrich, CPO bei Quicklizard, über die Zukunft der Preisoptimierung im Einzelhandel. Fabian erklärt, wie Quicklizard es Unternehmen ermöglicht, ihre Preisstrategie flexibel über verschiedene Kanäle hinweg zu gestalten – sei es in unterschiedlichen Ländern oder zwischen Discount- und Premium-Kanälen. Dank der Software können Unternehmen ihre Preise in Echtzeit anpassen, was Umsatzsteigerungen von 8-10 % und Gewinnsteigerungen von 3-5 % ermöglicht.

„Pricing ist eine lebenslange Journey, permanent Prototyping”, erklärt Fabian. Preisstrategien müssen ständig weiterentwickelt werden, um am Puls des Marktes zu bleiben. Besonders spannend ist seine Perspektive auf strategische Entscheidungen: „Warum ‚make or buy”, wenn auch ‚make and buy‘ geht?“ – eine Kombination interner und externer Lösungen kann oft den größten Mehrwert schaffen.

Auch die Preiselastizität betrachtet er differenziert: „Sie ist nicht der heilige Gral des Pricings.“ Neben diesem wichtigen Faktor spielen auch psychologische und unmessbare Einflüsse eine Rolle. Quicklizard setzt hier auf KI, um zusätzliche Trends und Einflussfaktoren zu integrieren, ohne bestehende Pricing-Prozesse komplett umzustellen.

Über den Gast:
Dr. Fabian Uhrich ist seit Februar 2024 Chief Product Officer (CPO) bei Quicklizard, wo er die Preisoptimierung und Automatisierung für Einzelhändler und Marken mit KI und maschinellem Lernen leitet. Zuvor war er von 2018 bis 2024 Partner bei Boston Consulting Group (BCG), mit Fokus auf datengetriebenes Pricing in B2C und B2B. Von 2014 bis 2018 war er Head of Online Marketing &amp; Pricing bei Zooplus, wo er ein Team leitete und die dynamische Preisgestaltung für über 10.000 Produkte in rund 30 Märkten umsetzte. Fabian hat Betriebswirtschaftslehre mit Informatik an der TU München studiert und wurde zum Thema Behavioral Pricing promoviert.

For those who don't speak German, you can find the episode with English subtitles and a blog post here: https://quicklizard.com/blog/pricing-friends-retail-pricing-with-dr-sebastian-voigt-dr-fabian-uhrich/</description>
      <pubDate>Thu, 16 Jan 2025 04:30:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Retail und Pricing mit Fabian Uhrich</itunes:title>
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      <itunes:episode>57</itunes:episode>
      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Fabian Uhrich, CPO bei Quicklizard, über die Zukunft der Preisoptimierung im Einzelhandel. Fabian erklärt, wie Quicklizard es Unternehmen ermöglicht, ihre Preisstrategie flexibel über verschiedene Kanäle hinweg zu gestalten – sei es in unterschiedlichen Ländern oder zwischen Discount- und Premium-Kanälen. Dank der Software können Unternehmen ihre Preise in Echtzeit anpassen, was Umsatzsteigerungen von 8-10 % und Gewinnsteigerungen von 3-5 % ermöglicht.

„Pricing ist eine lebenslange Journey, permanent Prototyping”, erklärt Fabian. Preisstrategien müssen ständig weiterentwickelt werden, um am Puls des Marktes zu bleiben. Besonders spannend ist seine Perspektive auf strategische Entscheidungen: „Warum ‚make or buy”, wenn auch ‚make and buy‘ geht?“ – eine Kombination interner und externer Lösungen kann oft den größten Mehrwert schaffen.

Auch die Preiselastizität betrachtet er differenziert: „Sie ist nicht der heilige Gral des Pricings.“ Neben diesem wichtigen Faktor spielen auch psychologische und unmessbare Einflüsse eine Rolle. Quicklizard setzt hier auf KI, um zusätzliche Trends und Einflussfaktoren zu integrieren, ohne bestehende Pricing-Prozesse komplett umzustellen.

Über den Gast:
Dr. Fabian Uhrich ist seit Februar 2024 Chief Product Officer (CPO) bei Quicklizard, wo er die Preisoptimierung und Automatisierung für Einzelhändler und Marken mit KI und maschinellem Lernen leitet. Zuvor war er von 2018 bis 2024 Partner bei Boston Consulting Group (BCG), mit Fokus auf datengetriebenes Pricing in B2C und B2B. Von 2014 bis 2018 war er Head of Online Marketing &amp; Pricing bei Zooplus, wo er ein Team leitete und die dynamische Preisgestaltung für über 10.000 Produkte in rund 30 Märkten umsetzte. Fabian hat Betriebswirtschaftslehre mit Informatik an der TU München studiert und wurde zum Thema Behavioral Pricing promoviert.

For those who don't speak German, you can find the episode with English subtitles and a blog post here: https://quicklizard.com/blog/pricing-friends-retail-pricing-with-dr-sebastian-voigt-dr-fabian-uhrich/</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Fabian Uhrich, CPO bei Quicklizard, über die Zukunft der Preisoptimierung im Einzelhandel. Fabian erklärt, wie Quicklizard es Unternehmen ermöglicht, ihre Preisstrategie flexibel über verschiedene Kanäle hinweg zu gestalten – sei es in unterschiedlichen Ländern oder zwischen Discount- und Premium-Kanälen. Dank der Software können Unternehmen ihre Preise in Echtzeit anpassen, was Umsatzsteigerungen von 8-10 % und Gewinnsteigerungen von 3-5 % ermöglicht.</p><p><br></p><p>„Pricing ist eine lebenslange Journey, permanent Prototyping”, erklärt Fabian. Preisstrategien müssen ständig weiterentwickelt werden, um am Puls des Marktes zu bleiben. Besonders spannend ist seine Perspektive auf strategische Entscheidungen: „Warum ‚make or buy”, wenn auch ‚make and buy‘ geht?“ – eine Kombination interner und externer Lösungen kann oft den größten Mehrwert schaffen.</p><p><br></p><p>Auch die Preiselastizität betrachtet er differenziert: „Sie ist nicht der heilige Gral des Pricings.“ Neben diesem wichtigen Faktor spielen auch psychologische und unmessbare Einflüsse eine Rolle. Quicklizard setzt hier auf KI, um zusätzliche Trends und Einflussfaktoren zu integrieren, ohne bestehende Pricing-Prozesse komplett umzustellen.</p><p><br></p><p>Über den Gast:</p><p>Dr. Fabian Uhrich ist seit Februar 2024 Chief Product Officer (CPO) bei Quicklizard, wo er die Preisoptimierung und Automatisierung für Einzelhändler und Marken mit KI und maschinellem Lernen leitet. Zuvor war er von 2018 bis 2024 Partner bei Boston Consulting Group (BCG), mit Fokus auf datengetriebenes Pricing in B2C und B2B. Von 2014 bis 2018 war er Head of Online Marketing &amp; Pricing bei Zooplus, wo er ein Team leitete und die dynamische Preisgestaltung für über 10.000 Produkte in rund 30 Märkten umsetzte. Fabian hat Betriebswirtschaftslehre mit Informatik an der TU München studiert und wurde zum Thema Behavioral Pricing promoviert.</p><p><br></p><p><em>For those who don't speak German, you can find the episode with English subtitles and a blog post here: </em>https://quicklizard.com/blog/pricing-friends-retail-pricing-with-dr-sebastian-voigt-dr-fabian-uhrich/ </p>]]>
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      <title>Business Travel und Pricing mit Michael Riegel: Wie revolutionieren digitale Plattformen den Geschäftsreisemarkt ? (#055)</title>
      <description>In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Michael Riegel, CEO EMEA bei Navan, über die digitale Revolution im Geschäftsreisemarkt und die damit verbundenen Preisgestaltungsstrategien. Michael erklärt, wie Plattformen wie Navan Geschäftsreisen effizienter und flexibler machen, indem sie Buchung, Spesenmanagement und Firmenkreditkarten in einer Lösung vereinen.

Besonders spannend wird es, als Michael auf den Aufschwung des Geschäftsreisemarkts nach der Pandemie eingeht. „Es geht nicht ohne die menschliche Verbindung. Das ist der unterliegende Treiber, warum Geschäftsreisen nach der Pandemie so stark zurückgekommen sind“, erklärt er und zeigt damit, dass trotz digitaler Tools die persönliche Interaktion immer noch ein entscheidender Faktor bleibt.

Michael spricht auch über die Nutzung von NDC (New Distribution Capability), die Unternehmen dabei hilft, Kosten zu optimieren und die Effizienz ihrer Reisen zu steigern. Dabei erklärt er, warum der Markt heute größer ist als je zuvor und wie komplexe Preisstrukturen, einschließlich Kommissionen und Mischkalkulationen, dabei eine Rolle spielen.
Zum Schluss geht es um das Thema Nachhaltigkeit, das immer mehr an Bedeutung gewinnt, und wie Navan den CO2-Fußabdruck von Geschäftsreisen im Blick behält. Michael erklärt, wie Unternehmen durch digitale Lösungen nicht nur Kosten sparen, sondern auch einen Beitrag zu einer nachhaltigeren Geschäftsreisegestaltung leisten können.

Über den Gast:
Michael Riegel ist seit 2023 CEO EMEA bei Navan, wo er für die Expansion und das P&amp;L-Management in Europa, dem Nahen Osten und Afrika verantwortlich ist. Zuvor war er Mitgründer und CEO von Comtravo, einem Travel-Management-Unternehmen, das 2022 von Navan übernommen wurde. Michael hat einen Bachelor in Business Administration von der WHU – Otto Beisheim School of Management und einen Master in International Management von der London School of Economics.</description>
      <pubDate>Thu, 09 Jan 2025 04:30:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Business Travel und Pricing mit Michael Riegel</itunes:title>
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      <itunes:episode>56</itunes:episode>
      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Michael Riegel, CEO EMEA bei Navan, über die digitale Revolution im Geschäftsreisemarkt und die damit verbundenen Preisgestaltungsstrategien. Michael erklärt, wie Plattformen wie Navan Geschäftsreisen effizienter und flexibler machen, indem sie Buchung, Spesenmanagement und Firmenkreditkarten in einer Lösung vereinen.

Besonders spannend wird es, als Michael auf den Aufschwung des Geschäftsreisemarkts nach der Pandemie eingeht. „Es geht nicht ohne die menschliche Verbindung. Das ist der unterliegende Treiber, warum Geschäftsreisen nach der Pandemie so stark zurückgekommen sind“, erklärt er und zeigt damit, dass trotz digitaler Tools die persönliche Interaktion immer noch ein entscheidender Faktor bleibt.

Michael spricht auch über die Nutzung von NDC (New Distribution Capability), die Unternehmen dabei hilft, Kosten zu optimieren und die Effizienz ihrer Reisen zu steigern. Dabei erklärt er, warum der Markt heute größer ist als je zuvor und wie komplexe Preisstrukturen, einschließlich Kommissionen und Mischkalkulationen, dabei eine Rolle spielen.
Zum Schluss geht es um das Thema Nachhaltigkeit, das immer mehr an Bedeutung gewinnt, und wie Navan den CO2-Fußabdruck von Geschäftsreisen im Blick behält. Michael erklärt, wie Unternehmen durch digitale Lösungen nicht nur Kosten sparen, sondern auch einen Beitrag zu einer nachhaltigeren Geschäftsreisegestaltung leisten können.

Über den Gast:
Michael Riegel ist seit 2023 CEO EMEA bei Navan, wo er für die Expansion und das P&amp;L-Management in Europa, dem Nahen Osten und Afrika verantwortlich ist. Zuvor war er Mitgründer und CEO von Comtravo, einem Travel-Management-Unternehmen, das 2022 von Navan übernommen wurde. Michael hat einen Bachelor in Business Administration von der WHU – Otto Beisheim School of Management und einen Master in International Management von der London School of Economics.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Michael Riegel, CEO EMEA bei Navan, über die digitale Revolution im Geschäftsreisemarkt und die damit verbundenen Preisgestaltungsstrategien. Michael erklärt, wie Plattformen wie Navan Geschäftsreisen effizienter und flexibler machen, indem sie Buchung, Spesenmanagement und Firmenkreditkarten in einer Lösung vereinen.</p><p><br></p><p>Besonders spannend wird es, als Michael auf den Aufschwung des Geschäftsreisemarkts nach der Pandemie eingeht. „Es geht nicht ohne die menschliche Verbindung. Das ist der unterliegende Treiber, warum Geschäftsreisen nach der Pandemie so stark zurückgekommen sind“, erklärt er und zeigt damit, dass trotz digitaler Tools die persönliche Interaktion immer noch ein entscheidender Faktor bleibt.</p><p><br></p><p>Michael spricht auch über die Nutzung von NDC (New Distribution Capability), die Unternehmen dabei hilft, Kosten zu optimieren und die Effizienz ihrer Reisen zu steigern. Dabei erklärt er, warum der Markt heute größer ist als je zuvor und wie komplexe Preisstrukturen, einschließlich Kommissionen und Mischkalkulationen, dabei eine Rolle spielen.</p><p>Zum Schluss geht es um das Thema Nachhaltigkeit, das immer mehr an Bedeutung gewinnt, und wie Navan den CO2-Fußabdruck von Geschäftsreisen im Blick behält. Michael erklärt, wie Unternehmen durch digitale Lösungen nicht nur Kosten sparen, sondern auch einen Beitrag zu einer nachhaltigeren Geschäftsreisegestaltung leisten können.</p><p><br></p><p>Über den Gast:</p><p>Michael Riegel ist seit 2023 CEO EMEA bei Navan, wo er für die Expansion und das P&amp;L-Management in Europa, dem Nahen Osten und Afrika verantwortlich ist. Zuvor war er Mitgründer und CEO von Comtravo, einem Travel-Management-Unternehmen, das 2022 von Navan übernommen wurde. Michael hat einen Bachelor in Business Administration von der WHU – Otto Beisheim School of Management und einen Master in International Management von der London School of Economics.</p><p><br></p><p><br></p>]]>
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    <item>
      <title>Gaming und Pricing mit Patrick Weese: Wie schafft man die Balance zwischen Spielspaß und Monetarisierung? (#054)</title>
      <description>In dieser Folge begrüßt unser Host Dr. Sebastian Voigt Patrick Weese, Experten für Pricing und Monetarisierung in der Gaming-Branche. Sie sprechen über die verschiedenen Monetarisierungsstrategien, die bei Free-to-Play-Spielen zum Einsatz kommen und wie diese das Gameplay sowie das Nutzererlebnis beeinflussen. Patrick gibt spannende Einblicke, wie Mikrotransaktionen und In-App-Käufe die langfristige Bindung und den Umsatz steigern können – ohne die Spieler zu verlieren.

„Die Herausforderung bei Free-to-Play-Spielen ist es, den perfekten Balanceakt zwischen Fairness und Monetarisierung zu finden“, erklärt Patrick.

Im Gespräch geht es auch um den Shift von Box-Spielen zu Abo- und Subscription-Services und die Auswirkungen auf die Preisstrategien der großen Gaming-Anbieter. Weitere Themen sind die Integration von VR, die Rolle von Payment-Anbietern sowie das Free-to-Play-Geschäftsmodell. Patrick spricht über aktuelle Trends, darunter den Mobile-Trend, die Nutzung von „Vanity Items“ und die Bedeutung von Abo-Modellen im Gaming.

Über den Gast:
Patrick Weese ist Gründer der PW Smart Consult UG, die sich auf Digitalisierung, Wachstumsstrategien und Markteintritt spezialisiert. Zuvor war er als Head of B2B bei Kleinanzeigen und Chief Business Development Officer bei Shape Republic tätig. Mit fast 20 Jahren Erfahrung in Pricing und Business Development arbeitete er unter anderem bei Gameforge und 7NXT / ProSiebenSat1 Media. Patrick ist zudem Dozent an der Popakademie Baden-Württemberg im Bereich Gaming-Industrie.</description>
      <pubDate>Thu, 02 Jan 2025 04:30:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Gaming und Pricing mit Patrick Weese</itunes:title>
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      <itunes:episode>55</itunes:episode>
      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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„Die Herausforderung bei Free-to-Play-Spielen ist es, den perfekten Balanceakt zwischen Fairness und Monetarisierung zu finden“, erklärt Patrick.

Im Gespräch geht es auch um den Shift von Box-Spielen zu Abo- und Subscription-Services und die Auswirkungen auf die Preisstrategien der großen Gaming-Anbieter. Weitere Themen sind die Integration von VR, die Rolle von Payment-Anbietern sowie das Free-to-Play-Geschäftsmodell. Patrick spricht über aktuelle Trends, darunter den Mobile-Trend, die Nutzung von „Vanity Items“ und die Bedeutung von Abo-Modellen im Gaming.

Über den Gast:
Patrick Weese ist Gründer der PW Smart Consult UG, die sich auf Digitalisierung, Wachstumsstrategien und Markteintritt spezialisiert. Zuvor war er als Head of B2B bei Kleinanzeigen und Chief Business Development Officer bei Shape Republic tätig. Mit fast 20 Jahren Erfahrung in Pricing und Business Development arbeitete er unter anderem bei Gameforge und 7NXT / ProSiebenSat1 Media. Patrick ist zudem Dozent an der Popakademie Baden-Württemberg im Bereich Gaming-Industrie.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In dieser Folge begrüßt unser Host Dr. Sebastian Voigt Patrick Weese, Experten für Pricing und Monetarisierung in der Gaming-Branche. Sie sprechen über die verschiedenen Monetarisierungsstrategien, die bei Free-to-Play-Spielen zum Einsatz kommen und wie diese das Gameplay sowie das Nutzererlebnis beeinflussen. Patrick gibt spannende Einblicke, wie Mikrotransaktionen und In-App-Käufe die langfristige Bindung und den Umsatz steigern können – ohne die Spieler zu verlieren.</p><p><br></p><p>„Die Herausforderung bei Free-to-Play-Spielen ist es, den perfekten Balanceakt zwischen Fairness und Monetarisierung zu finden“, erklärt Patrick.</p><p><br></p><p>Im Gespräch geht es auch um den Shift von Box-Spielen zu Abo- und Subscription-Services und die Auswirkungen auf die Preisstrategien der großen Gaming-Anbieter. Weitere Themen sind die Integration von VR, die Rolle von Payment-Anbietern sowie das Free-to-Play-Geschäftsmodell. Patrick spricht über aktuelle Trends, darunter den Mobile-Trend, die Nutzung von „Vanity Items“ und die Bedeutung von Abo-Modellen im Gaming.</p><p><br></p><p>Über den Gast:</p><p>Patrick Weese ist Gründer der PW Smart Consult UG, die sich auf Digitalisierung, Wachstumsstrategien und Markteintritt spezialisiert. Zuvor war er als Head of B2B bei Kleinanzeigen und Chief Business Development Officer bei Shape Republic tätig. Mit fast 20 Jahren Erfahrung in Pricing und Business Development arbeitete er unter anderem bei Gameforge und 7NXT / ProSiebenSat1 Media. Patrick ist zudem Dozent an der Popakademie Baden-Württemberg im Bereich Gaming-Industrie.</p>]]>
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      <title>Pink Tax und Pricing mit Almut Schnerring und Sascha Verlan: Was steckt hinter den Preisunterschieden zwischen Männer- und Frauenprodukten? (#053)</title>
      <description>In der neuesten Folge von Pricing Friends spricht Dr. Sebastian Voigt mit Almut Schnerring und Sascha Verlan über die Pink Tax – die Preisunterschiede zwischen Produkten für Männer und Frauen. Almut und Sascha, Expert:innen für Geschlechtergerechtigkeit, erklären, wie tief verwurzelte Stereotype und Marketingstrategien dazu führen, dass Frauen oft mehr für Produkte zahlen, obwohl keine funktionalen Unterschiede bestehen. Sie betonen, dass diese Stereotype bereits im Kindesalter durch Marketing und gesellschaftliche Normen geprägt werden und auch die Preisgestaltung beeinflussen.

Sascha stellt zudem eine mutige These auf: „Und wenn wir diese Solidarität ernst nehmen, müsste man eigentlich sagen, dass Produkte für Frauen um 50 Prozent günstiger sind, weil sie ja 50 Prozent weniger erwirtschaften können durch die soziale Lage, in der sie sind, in der wir sie ja letztlich auch rein zwingen. Das ist ja nicht selber ausgesucht.“
Im Gespräch wird deutlich, dass Unternehmen eine klare, auf den tatsächlichen Nutzen und nicht auf Geschlechterstereotype basierte Preisstrategie entwickeln sollten, um nicht nur Fairness zu gewährleisten, sondern auch ihre Marke vor öffentlichem Aufschrei zu schützen.
Mehr über das Thema findet Ihr auch in Almut Schnerrings und Sascha Verlands Buch Die Rosa-Hellblau-Falle und auf ihrer Website, wo sie den Goldenen Zaunpfahl verleihen – einen Preis für kontroverses Gender-Marketing.

Über die Gäste:
Almut Schnerring ist Autorin, Journalistin und Coach mit dem Schwerpunkt auf Gender-Themen. Sie ist die Initiatorin des Equal Care Day und des klischeesc e.V.*, einer Organisation zur Entkonditionierung von Geschlechterklischees. Ihr Buch Die Rosa-Hellblau-Falle analysiert, wie Geschlechterstereotype Kinder in ihrer Entwicklung beeinflussen.
Sascha Verlan ist Autor und Speaker, mit Fokus auf die Wertschätzung von Care-Arbeit und Gender-Gleichheit. Er ist Mitbegründer des Equal Care Day und setzt sich in Vorträgen und Workshops für eine gerechtere Verteilung von Sorgearbeit ein.</description>
      <pubDate>Thu, 19 Dec 2024 04:00:00 -0000</pubDate>
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Sascha stellt zudem eine mutige These auf: „Und wenn wir diese Solidarität ernst nehmen, müsste man eigentlich sagen, dass Produkte für Frauen um 50 Prozent günstiger sind, weil sie ja 50 Prozent weniger erwirtschaften können durch die soziale Lage, in der sie sind, in der wir sie ja letztlich auch rein zwingen. Das ist ja nicht selber ausgesucht.“
Im Gespräch wird deutlich, dass Unternehmen eine klare, auf den tatsächlichen Nutzen und nicht auf Geschlechterstereotype basierte Preisstrategie entwickeln sollten, um nicht nur Fairness zu gewährleisten, sondern auch ihre Marke vor öffentlichem Aufschrei zu schützen.
Mehr über das Thema findet Ihr auch in Almut Schnerrings und Sascha Verlands Buch Die Rosa-Hellblau-Falle und auf ihrer Website, wo sie den Goldenen Zaunpfahl verleihen – einen Preis für kontroverses Gender-Marketing.

Über die Gäste:
Almut Schnerring ist Autorin, Journalistin und Coach mit dem Schwerpunkt auf Gender-Themen. Sie ist die Initiatorin des Equal Care Day und des klischeesc e.V.*, einer Organisation zur Entkonditionierung von Geschlechterklischees. Ihr Buch Die Rosa-Hellblau-Falle analysiert, wie Geschlechterstereotype Kinder in ihrer Entwicklung beeinflussen.
Sascha Verlan ist Autor und Speaker, mit Fokus auf die Wertschätzung von Care-Arbeit und Gender-Gleichheit. Er ist Mitbegründer des Equal Care Day und setzt sich in Vorträgen und Workshops für eine gerechtere Verteilung von Sorgearbeit ein.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In der neuesten Folge von Pricing Friends spricht Dr. Sebastian Voigt mit Almut Schnerring und Sascha Verlan über die Pink Tax – die Preisunterschiede zwischen Produkten für Männer und Frauen. Almut und Sascha, Expert:innen für Geschlechtergerechtigkeit, erklären, wie tief verwurzelte Stereotype und Marketingstrategien dazu führen, dass Frauen oft mehr für Produkte zahlen, obwohl keine funktionalen Unterschiede bestehen. Sie betonen, dass diese Stereotype bereits im Kindesalter durch Marketing und gesellschaftliche Normen geprägt werden und auch die Preisgestaltung beeinflussen.</p><p><br></p><p>Sascha stellt zudem eine mutige These auf: „Und wenn wir diese Solidarität ernst nehmen, müsste man eigentlich sagen, dass Produkte für Frauen um 50 Prozent günstiger sind, weil sie ja 50 Prozent weniger erwirtschaften können durch die soziale Lage, in der sie sind, in der wir sie ja letztlich auch rein zwingen. Das ist ja nicht selber ausgesucht.“</p><p>Im Gespräch wird deutlich, dass Unternehmen eine klare, auf den tatsächlichen Nutzen und nicht auf Geschlechterstereotype basierte Preisstrategie entwickeln sollten, um nicht nur Fairness zu gewährleisten, sondern auch ihre Marke vor öffentlichem Aufschrei zu schützen.</p><p>Mehr über das Thema findet Ihr auch in Almut Schnerrings und Sascha Verlands Buch <a href="https://rosa-hellblau-falle.de/rosa-hellblau-falle/"><em>Die Rosa-Hellblau-Falle</em></a> und auf ihrer Website, wo sie den<a href="https://goldener-zaunpfahl.de/"> <em>Goldenen Zaunpfahl</em></a> verleihen – einen Preis für kontroverses Gender-Marketing.</p><p><br></p><p>Über die Gäste:</p><p>Almut Schnerring ist Autorin, Journalistin und Coach mit dem Schwerpunkt auf Gender-Themen. Sie ist die Initiatorin des <em>Equal Care Day</em> und des <em>klische</em>esc e.V.*, einer Organisation zur Entkonditionierung von Geschlechterklischees. Ihr Buch <em>Die Rosa-Hellblau-Falle</em> analysiert, wie Geschlechterstereotype Kinder in ihrer Entwicklung beeinflussen.</p><p>Sascha Verlan ist Autor und Speaker, mit Fokus auf die Wertschätzung von Care-Arbeit und Gender-Gleichheit. Er ist Mitbegründer des <em>Equal Care Day</em> und setzt sich in Vorträgen und Workshops für eine gerechtere Verteilung von Sorgearbeit ein.</p>]]>
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    <item>
      <title>Tonies und Pricing mit Tobias Wann: Wie bepreist und monetarisiert man eine interaktive Hörplattform für Kinder? (#052)</title>
      <description>In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Tobias Wann, CEO von Tonies, über die Preisstrategien für den "Hör-Spiel-Spaß" für Kinder. Dabei geht es auch um die Herausforderungen, eine ganz neue Produktkategorie zu etablieren und eine interaktive Audio-Plattform aufzubauen. Tonies hat sich als führendes Unternehmen im Bereich Hörplattformen für Kinder etabliert und steht vor der Herausforderung, eine neue Form von Medienkonsum für Kinder zu monetarisieren. Tobias gibt spannende Einblicke, wie das Unternehmen seine Preisstrategie ausrichtet, um dieses innovative Produkt global zu skalieren, mit besonderem Fokus auf den Markteintritt in die USA und die Lizenzierung der Inhalte.

Tobias erklärt, wie Tonies 2020 während der Corona-Pandemie, den US-Markt erfolgreich über digitale Kanäle erschloss, da der stationäre Handel stark eingeschränkt war. Zudem geht er auf die Lizenzierungsprozesse ein, die eine entscheidende Rolle im Geschäftsmodell von Tonies spielen. „Für jede Figur müssen mindestens zwei Lizenzen vergeben werden – eine für die 3D-Figur und eine für den Inhalt“, erklärt Tobias und zeigt auf, wie komplex die Lizenzwelt im Vergleich zu klassischen Medienprodukten wie CDs ist. Darüber hinaus spricht er über die Nutzung von Künstlicher Intelligenz für personalisierte Inhalte, wie etwa die Weihnachtsgeschichten, bei denen Kinder mit ihren Wünschen direkt vom Weihnachtsmann angesprochen werden. Diese innovative Technologie macht Tonies zu einer einzigartigen Plattform für interaktive Kindermedien.

Über den Gast:
Tobias Wann ist seit Januar 2024 CEO von Tonies, dem führenden Unternehmen für interaktive Audio-Plattformen für Kinder. In dieser Rolle verantwortet er die globale Führung und das Wachstum des Unternehmens. Zuvor war er CEO von Xempus, einem führenden Insurtech-Unternehmen, und Global CEO für OYO Vacation Homes. Außerdem leitete er die Leisure Group, ein führendes Unternehmen für Ferienwohnungsvermietungen, und war General Manager für Europa bei HomeAway (heute Vrbo). Seine Karriere begann er als Director für EMEA bei VeriSign, wo er maßgeblich zur Entwicklung von Netzwerkinfrastrukturen und Domain-Verwaltung beitrug. Tobias hat Betriebswirtschaftslehre an der Berufsakademie Mannheim und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Witten/Herdecke studiert, mit einem Aufenthalt an der UCLA in Los Angeles</description>
      <pubDate>Thu, 12 Dec 2024 04:30:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Tonies und Pricing mit Tobias Wann</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Tobias erklärt, wie Tonies 2020 während der Corona-Pandemie, den US-Markt erfolgreich über digitale Kanäle erschloss, da der stationäre Handel stark eingeschränkt war. Zudem geht er auf die Lizenzierungsprozesse ein, die eine entscheidende Rolle im Geschäftsmodell von Tonies spielen. „Für jede Figur müssen mindestens zwei Lizenzen vergeben werden – eine für die 3D-Figur und eine für den Inhalt“, erklärt Tobias und zeigt auf, wie komplex die Lizenzwelt im Vergleich zu klassischen Medienprodukten wie CDs ist. Darüber hinaus spricht er über die Nutzung von Künstlicher Intelligenz für personalisierte Inhalte, wie etwa die Weihnachtsgeschichten, bei denen Kinder mit ihren Wünschen direkt vom Weihnachtsmann angesprochen werden. Diese innovative Technologie macht Tonies zu einer einzigartigen Plattform für interaktive Kindermedien.

Über den Gast:
Tobias Wann ist seit Januar 2024 CEO von Tonies, dem führenden Unternehmen für interaktive Audio-Plattformen für Kinder. In dieser Rolle verantwortet er die globale Führung und das Wachstum des Unternehmens. Zuvor war er CEO von Xempus, einem führenden Insurtech-Unternehmen, und Global CEO für OYO Vacation Homes. Außerdem leitete er die Leisure Group, ein führendes Unternehmen für Ferienwohnungsvermietungen, und war General Manager für Europa bei HomeAway (heute Vrbo). Seine Karriere begann er als Director für EMEA bei VeriSign, wo er maßgeblich zur Entwicklung von Netzwerkinfrastrukturen und Domain-Verwaltung beitrug. Tobias hat Betriebswirtschaftslehre an der Berufsakademie Mannheim und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Witten/Herdecke studiert, mit einem Aufenthalt an der UCLA in Los Angeles</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Tobias Wann, CEO von Tonies, über die Preisstrategien für den "Hör-Spiel-Spaß" für Kinder. Dabei geht es auch um die Herausforderungen, eine ganz neue Produktkategorie zu etablieren und eine interaktive Audio-Plattform aufzubauen. Tonies hat sich als führendes Unternehmen im Bereich Hörplattformen für Kinder etabliert und steht vor der Herausforderung, eine neue Form von Medienkonsum für Kinder zu monetarisieren. Tobias gibt spannende Einblicke, wie das Unternehmen seine Preisstrategie ausrichtet, um dieses innovative Produkt global zu skalieren, mit besonderem Fokus auf den Markteintritt in die USA und die Lizenzierung der Inhalte.</p><p><br></p><p>Tobias erklärt, wie Tonies 2020 während der Corona-Pandemie, den US-Markt erfolgreich über digitale Kanäle erschloss, da der stationäre Handel stark eingeschränkt war. Zudem geht er auf die Lizenzierungsprozesse ein, die eine entscheidende Rolle im Geschäftsmodell von Tonies spielen. „Für jede Figur müssen mindestens zwei Lizenzen vergeben werden – eine für die 3D-Figur und eine für den Inhalt“, erklärt Tobias und zeigt auf, wie komplex die Lizenzwelt im Vergleich zu klassischen Medienprodukten wie CDs ist. Darüber hinaus spricht er über die Nutzung von Künstlicher Intelligenz für personalisierte Inhalte, wie etwa die Weihnachtsgeschichten, bei denen Kinder mit ihren Wünschen direkt vom Weihnachtsmann angesprochen werden. Diese innovative Technologie macht Tonies zu einer einzigartigen Plattform für interaktive Kindermedien.</p><p><br></p><p>Über den Gast:</p><p>Tobias Wann ist seit Januar 2024 CEO von Tonies, dem führenden Unternehmen für interaktive Audio-Plattformen für Kinder. In dieser Rolle verantwortet er die globale Führung und das Wachstum des Unternehmens. Zuvor war er CEO von Xempus, einem führenden Insurtech-Unternehmen, und Global CEO für OYO Vacation Homes. Außerdem leitete er die Leisure Group, ein führendes Unternehmen für Ferienwohnungsvermietungen, und war General Manager für Europa bei HomeAway (heute Vrbo). Seine Karriere begann er als Director für EMEA bei VeriSign, wo er maßgeblich zur Entwicklung von Netzwerkinfrastrukturen und Domain-Verwaltung beitrug. Tobias hat Betriebswirtschaftslehre an der Berufsakademie Mannheim und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Witten/Herdecke studiert, mit einem Aufenthalt an der UCLA in Los Angeles</p><p><br></p><p><br></p>]]>
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    <item>
      <title>Wärmepumpe und Pricing mit Dominique Vandamme: Wie gestaltet sich die Preisstrategie bei Thermondo? (#051)</title>
      <description>Nur mit vereinter Kraft schaffen wir es, die Energiewende in Deutschland voranzutreiben. Deshalb setzen wir unsere Reihe zum Thema nachhaltige Energie fort. Nachdem wir bereits Enpal und Lichtblick zu Gast hatten, richten wir den Blick in dieser Folge auf Wärmepumpen und sprechen mit Dominique Vandamme, VP Commercial Product &amp; Data bei Thermondo, über die Preisstrategien innovativer Heizlösungen. Pricing Friends Gastgeber Sebastian Voigt geht gemeinsam mit Dominique der Frage nach, wie sich die Wärmepumpe als nachhaltige Alternative zur Gasheizung etabliert und welche Rolle das Pricing dabei spielt.

Dominique erklärt, warum die Wärmepumpe durch ihre höhere Effizienz und langfristigen Einsparungen die Gasheizung zunehmend verdrängt: „Solange die Wärmepumpe mehr Wärme aus einer Kilowattstunde Strom liefert als der Strom kostet, schlägt sie die Gasheizung.“ Er spricht über die flexiblen Finanzierungsoptionen bei Thermondo, die es den Kunden ermöglichen, sich ohne langfristige Bindungen entscheiden zu können. Zudem gibt er Einblicke in Förderungsmöglichkeiten, die die Wärmepumpe für viele Haushalte erschwinglicher machen – bis zu 70 Prozent der Kosten werden durch den Staat übernommen. Dominique erklärt, wie sich die langfristigen Einsparungen durch die Nutzung von Wärmepumpen für die Verbraucher bemerkbar machen und die anfängliche Investition auf lange Sicht rechtfertigen.

Links: 
Updates aus der Branche über Dr. Richard Lucht 

Über den Gast:
Dominique Vandamme ist seit Juni 2024 VP Commercial Product &amp; Data bei Thermondo, wo er die Bereiche Datenanalyse und Produktstrategie verantwortet. Zuvor war er Head of Revenue Optimization &amp; Growth Analytics bei Thermondo. Dominique hat einen Hintergrund in Psychologie und eine umfangreiche Erfahrung im Bereich Data Science. Er war Director of Data bei ARIVE und Data Lead bei UMI Urban Mobility International GmbH. Zudem sammelte er wertvolle Erfahrungen als Data Scientist bei WeShare, einem Unternehmen im Bereich der Mobilitätslösungen.</description>
      <pubDate>Thu, 05 Dec 2024 04:30:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Wärmepumpe und Pricing mit Dominique Vandamme</itunes:title>
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      <itunes:episode>52</itunes:episode>
      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Dominique erklärt, warum die Wärmepumpe durch ihre höhere Effizienz und langfristigen Einsparungen die Gasheizung zunehmend verdrängt: „Solange die Wärmepumpe mehr Wärme aus einer Kilowattstunde Strom liefert als der Strom kostet, schlägt sie die Gasheizung.“ Er spricht über die flexiblen Finanzierungsoptionen bei Thermondo, die es den Kunden ermöglichen, sich ohne langfristige Bindungen entscheiden zu können. Zudem gibt er Einblicke in Förderungsmöglichkeiten, die die Wärmepumpe für viele Haushalte erschwinglicher machen – bis zu 70 Prozent der Kosten werden durch den Staat übernommen. Dominique erklärt, wie sich die langfristigen Einsparungen durch die Nutzung von Wärmepumpen für die Verbraucher bemerkbar machen und die anfängliche Investition auf lange Sicht rechtfertigen.

Links: 
Updates aus der Branche über Dr. Richard Lucht 

Über den Gast:
Dominique Vandamme ist seit Juni 2024 VP Commercial Product &amp; Data bei Thermondo, wo er die Bereiche Datenanalyse und Produktstrategie verantwortet. Zuvor war er Head of Revenue Optimization &amp; Growth Analytics bei Thermondo. Dominique hat einen Hintergrund in Psychologie und eine umfangreiche Erfahrung im Bereich Data Science. Er war Director of Data bei ARIVE und Data Lead bei UMI Urban Mobility International GmbH. Zudem sammelte er wertvolle Erfahrungen als Data Scientist bei WeShare, einem Unternehmen im Bereich der Mobilitätslösungen.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Pricing ohne Shitstorms mit Matthis Kaiser: Wie vermeidet man Reputationsrisiken bei Dynamic Pricing? (#050)</title>
      <description>In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Matthis Kaiser, Partner bei FGS Global, über die Herausforderungen und Chancen von Dynamic Pricing und der entscheidenden Rolle der Kommunikation. Matthis, der direkt aus Washington zugeschaltet ist - dem Epizentrum der US-Wahlen, nur zwei Tage nach deren Abschluss - erklärt, warum es für Unternehmen besonders wichtig ist, ihre Kommunikationsstrategie frühzeitig zu entwickeln. „Die beste Kommunikation ist die, bevor der Shitstorm losgeht“, so Matthis. Dabei betont er, dass eine durchdachte Value Proposition und eine klare Kommunikation nicht nur dabei helfen, den Umsatz zu steigern, sondern auch das Vertrauen der Kunden zu erhalten und Reputationsrisiken zu minimieren.

Matthis beleuchtet außerdem die politische Dimension des Dynamic Pricings. Preisstrategien, die unfair erscheinen, können schnell politisch relevant werden. „Es ist entscheidend, den Code of Public Opinion zu verstehen“, sagt Matthis und verweist auf die hohe Bereitschaft von Regulierungsbehörden in den USA und Europa, bei wahrgenommenen Ungerechtigkeiten einzugreifen. Er erklärt, wie wichtig es für Unternehmen ist, ihre Preisstrategien transparent zu kommunizieren, um nicht nur den Erfolg zu sichern, sondern auch das Vertrauen ihrer Stakeholder langfristig zu gewinnen.

Wer wissen möchte, wie man Preisstrategien kommuniziert, die Kunden überzeugen und Shitstorms vermeiden - und dabei noch von Matthis’ Erfahrung an der politischen Front profitieren will - sollte unbedingt in diese Jubiläumsfolge von Pricing Friends reinhören!

Über den Gast:
Matthis Kaiser ist Partner bei FGS Global und bringt mehr als 15 Jahre Erfahrung im Bereich Reputationsmanagement und Unternehmenskommunikation mit. Seit 2010 ist er bei FGS Global tätig, wo er sich auf Business Development und Government Relations konzentriert. Matthis absolvierte einen PLD (Postgraduate Leadership Development) an der Harvard Business School (2019–2022) und hat einen M.A. in Political Science und Modern History von der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.</description>
      <pubDate>Thu, 28 Nov 2024 04:50:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Pricing ohne Shitstorms mit Matthis Kaiser</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Matthis beleuchtet außerdem die politische Dimension des Dynamic Pricings. Preisstrategien, die unfair erscheinen, können schnell politisch relevant werden. „Es ist entscheidend, den Code of Public Opinion zu verstehen“, sagt Matthis und verweist auf die hohe Bereitschaft von Regulierungsbehörden in den USA und Europa, bei wahrgenommenen Ungerechtigkeiten einzugreifen. Er erklärt, wie wichtig es für Unternehmen ist, ihre Preisstrategien transparent zu kommunizieren, um nicht nur den Erfolg zu sichern, sondern auch das Vertrauen ihrer Stakeholder langfristig zu gewinnen.

Wer wissen möchte, wie man Preisstrategien kommuniziert, die Kunden überzeugen und Shitstorms vermeiden - und dabei noch von Matthis’ Erfahrung an der politischen Front profitieren will - sollte unbedingt in diese Jubiläumsfolge von Pricing Friends reinhören!

Über den Gast:
Matthis Kaiser ist Partner bei FGS Global und bringt mehr als 15 Jahre Erfahrung im Bereich Reputationsmanagement und Unternehmenskommunikation mit. Seit 2010 ist er bei FGS Global tätig, wo er sich auf Business Development und Government Relations konzentriert. Matthis absolvierte einen PLD (Postgraduate Leadership Development) an der Harvard Business School (2019–2022) und hat einen M.A. in Political Science und Modern History von der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.</itunes:summary>
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      <title>Black Friday und Pricing mit Florian Kriegel: Wo findet man die besten Deals? (#049)</title>
      <description>In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Florian Kriegel, Kommunikationschef bei Idealo, über den Black Friday und wie Verbraucher von den besten Angeboten profitieren können. Florian gibt einen spannenden Einblick in die Trends und Preisstrategien rund um das Shopping-Event. Besonders im Fokus: Wie realistisch sind die Rabatte tatsächlich und wie erkennt man echte Schnäppchen? Sie diskutieren, warum etwa 80 % der Klicks bei Idealo auf die Top-3-Platzierungen gehen und wie Faktoren wie Verfügbarkeit, Zahlungsmethoden und Shopbewertungen den besten Preis beeinflussen.

Viele verbinden Black Friday mit riesigen Rabatten und außergewöhnlichen Schnäppchen. Florian erklärt jedoch, dass es oft nicht ganz so spektakulär ist, wie es scheint. Mit einer einzigartigen Preisentwicklungshistorie und speziellen Schnäppchen-Badges hilft Idealo, die besten Deals für die Nutzer sichtbar zu machen. Laut einer aktuellen Studie von Idealo liegen die tatsächlichen Rabatte im Durchschnitt bei etwa 6 %, während jedes zehnte Produkt Rabatte von 20 % oder mehr bietet. Florian betont, dass Verbraucher realistische Erwartungen an die Black Friday-Angebote haben sollten, um nicht in den vermeintlichen “Rabattrausch” zu verfallen.

Wer mehr darüber erfahren möchte, wie die Preisentwicklung funktioniert, welche Erwartungen Käufer haben und welche Strategien Idealo verfolgt, sollte unbedingt reinhören!

Links:
Idealo Schnäppchenseite
﻿
Über den Gast:
Florian Kriegel ist seit 2020 Leiter der externen Kommunikation bei Idealo und verantwortlich für die Markenkommunikation sowie die Vermittlung von Preisstrategien. Zuvor leitete er das Content Marketing und trug zur Positionierung von Idealo als führende Preisvergleichsplattform in Europa bei. Florian begann seine Karriere als PR-Editor bei Weber Shandwick und war später Copywriter bei Fab.com sowie Chefredakteur bei verschiedenen Medien, darunter Digital-Movie.de und Auerbach Verlag. Seit über einem Jahrzehnt ist er Teil von Idealo.</description>
      <pubDate>Thu, 21 Nov 2024 04:30:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Black Friday und Pricing mit Florian Kriegel</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Viele verbinden Black Friday mit riesigen Rabatten und außergewöhnlichen Schnäppchen. Florian erklärt jedoch, dass es oft nicht ganz so spektakulär ist, wie es scheint. Mit einer einzigartigen Preisentwicklungshistorie und speziellen Schnäppchen-Badges hilft Idealo, die besten Deals für die Nutzer sichtbar zu machen. Laut einer aktuellen Studie von Idealo liegen die tatsächlichen Rabatte im Durchschnitt bei etwa 6 %, während jedes zehnte Produkt Rabatte von 20 % oder mehr bietet. Florian betont, dass Verbraucher realistische Erwartungen an die Black Friday-Angebote haben sollten, um nicht in den vermeintlichen “Rabattrausch” zu verfallen.

Wer mehr darüber erfahren möchte, wie die Preisentwicklung funktioniert, welche Erwartungen Käufer haben und welche Strategien Idealo verfolgt, sollte unbedingt reinhören!

Links:
Idealo Schnäppchenseite
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Über den Gast:
Florian Kriegel ist seit 2020 Leiter der externen Kommunikation bei Idealo und verantwortlich für die Markenkommunikation sowie die Vermittlung von Preisstrategien. Zuvor leitete er das Content Marketing und trug zur Positionierung von Idealo als führende Preisvergleichsplattform in Europa bei. Florian begann seine Karriere als PR-Editor bei Weber Shandwick und war später Copywriter bei Fab.com sowie Chefredakteur bei verschiedenen Medien, darunter Digital-Movie.de und Auerbach Verlag. Seit über einem Jahrzehnt ist er Teil von Idealo.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Florian Kriegel, Kommunikationschef bei Idealo, über den Black Friday und wie Verbraucher von den besten Angeboten profitieren können. Florian gibt einen spannenden Einblick in die Trends und Preisstrategien rund um das Shopping-Event. Besonders im Fokus: Wie realistisch sind die Rabatte tatsächlich und wie erkennt man echte Schnäppchen? Sie diskutieren, warum etwa 80 % der Klicks bei Idealo auf die Top-3-Platzierungen gehen und wie Faktoren wie Verfügbarkeit, Zahlungsmethoden und Shopbewertungen den besten Preis beeinflussen.</p><p><br></p><p>Viele verbinden Black Friday mit riesigen Rabatten und außergewöhnlichen Schnäppchen. Florian erklärt jedoch, dass es oft nicht ganz so spektakulär ist, wie es scheint. Mit einer einzigartigen Preisentwicklungshistorie und speziellen Schnäppchen-Badges hilft Idealo, die besten Deals für die Nutzer sichtbar zu machen. Laut einer aktuellen Studie von Idealo liegen die tatsächlichen Rabatte im Durchschnitt bei etwa 6 %, während jedes zehnte Produkt Rabatte von 20 % oder mehr bietet. Florian betont, dass Verbraucher realistische Erwartungen an die Black Friday-Angebote haben sollten, um nicht in den vermeintlichen “Rabattrausch” zu verfallen.</p><p><br></p><p>Wer mehr darüber erfahren möchte, wie die Preisentwicklung funktioniert, welche Erwartungen Käufer haben und welche Strategien Idealo verfolgt, sollte unbedingt reinhören!</p><p><br></p><p>Links:</p><ul><li><a href="https://www.idealo.de/aktion/black-friday">Idealo Schnäppchenseite</a></li></ul><p>﻿</p><p>Über den Gast:</p><p>Florian Kriegel ist seit 2020 Leiter der externen Kommunikation bei Idealo und verantwortlich für die Markenkommunikation sowie die Vermittlung von Preisstrategien. Zuvor leitete er das Content Marketing und trug zur Positionierung von Idealo als führende Preisvergleichsplattform in Europa bei. Florian begann seine Karriere als PR-Editor bei Weber Shandwick und war später Copywriter bei Fab.com sowie Chefredakteur bei verschiedenen Medien, darunter Digital-Movie.de und Auerbach Verlag. Seit über einem Jahrzehnt ist er Teil von Idealo.</p><p><br></p>]]>
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      <title>Sportstreaming und Pricing mit Marcel Wontorra: Wie verschafft Dyn Handball, Basketball &amp; Co. mehr Aufmerksamkeit? (#048)</title>
      <description>In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Marcel Wontorra, COO der Streaming-Plattform Dyn, über die Strategie, Sportarten wie Handball, Basketball, Tischtennis, Hockey und Volleyball auf einer neuen, zentralen Plattform zu vereinen. Neben den über 20 Millionen Fußballfans in Deutschland gibt es mehr als 18 Millionen Sportbegeisterte, die sich auch für andere Sportarten interessieren – sei es als Ergänzung oder Alternative zum Fußball-Mainstream.

Marcel gibt spannende Einblicke in Dyns Nutzeraktivität und simples Abo-Modell, bei dem über 90 Prozent der Abonnenten monatlich aktiv sind. Besonders beeindruckend ist Dyns Engagement für den Nachwuchs: Ein Teil der Abo-Einnahmen fließt direkt in die Förderung junger Talente der vertretenen Sportarten. Marcel und Sebastian diskutieren, wie diese Investition die Sportarten stärkt und Dyn langfristig für Fans attraktiv macht.
Wer mehr über Dyns Strategie, das Pricing und Marcels Ansätze zur Monetarisierung erfahren möchte, sollte in die Folge reinhören!

Über den Gast:
Marcel Wontorra ist seit März 2022 COO bei Dyn und setzt sich leidenschaftlich dafür ein, Handball, Basketball, Tischtennis, Hockey und Volleyball in Deutschland mediale Aufmerksamkeit zu verschaffen. Zuvor war er in verschiedenen Managementpositionen bei Axel Springer tätig, unter anderem als Chief of Staff des CEO Mathias Döpfner. Marcel hat Betriebswirtschaft in Köln und Münster studiert und durch Auslandsaufenthalte in Shanghai und Istanbul internationale Erfahrungen gesammelt.</description>
      <pubDate>Thu, 14 Nov 2024 04:30:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Sportstreaming und Pricing mit Marcel Wontorra</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Marcel gibt spannende Einblicke in Dyns Nutzeraktivität und simples Abo-Modell, bei dem über 90 Prozent der Abonnenten monatlich aktiv sind. Besonders beeindruckend ist Dyns Engagement für den Nachwuchs: Ein Teil der Abo-Einnahmen fließt direkt in die Förderung junger Talente der vertretenen Sportarten. Marcel und Sebastian diskutieren, wie diese Investition die Sportarten stärkt und Dyn langfristig für Fans attraktiv macht.
Wer mehr über Dyns Strategie, das Pricing und Marcels Ansätze zur Monetarisierung erfahren möchte, sollte in die Folge reinhören!

Über den Gast:
Marcel Wontorra ist seit März 2022 COO bei Dyn und setzt sich leidenschaftlich dafür ein, Handball, Basketball, Tischtennis, Hockey und Volleyball in Deutschland mediale Aufmerksamkeit zu verschaffen. Zuvor war er in verschiedenen Managementpositionen bei Axel Springer tätig, unter anderem als Chief of Staff des CEO Mathias Döpfner. Marcel hat Betriebswirtschaft in Köln und Münster studiert und durch Auslandsaufenthalte in Shanghai und Istanbul internationale Erfahrungen gesammelt.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Marcel Wontorra, COO der Streaming-Plattform Dyn, über die Strategie, Sportarten wie Handball, Basketball, Tischtennis, Hockey und Volleyball auf einer neuen, zentralen Plattform zu vereinen. Neben den über 20 Millionen Fußballfans in Deutschland gibt es mehr als 18 Millionen Sportbegeisterte, die sich auch für andere Sportarten interessieren – sei es als Ergänzung oder Alternative zum Fußball-Mainstream.</p><p><br></p><p>Marcel gibt spannende Einblicke in Dyns Nutzeraktivität und simples Abo-Modell, bei dem über 90 Prozent der Abonnenten monatlich aktiv sind. Besonders beeindruckend ist Dyns Engagement für den Nachwuchs: Ein Teil der Abo-Einnahmen fließt direkt in die Förderung junger Talente der vertretenen Sportarten. Marcel und Sebastian diskutieren, wie diese Investition die Sportarten stärkt und Dyn langfristig für Fans attraktiv macht.</p><p>Wer mehr über Dyns Strategie, das Pricing und Marcels Ansätze zur Monetarisierung erfahren möchte, sollte in die Folge reinhören!</p><p><br></p><p>Über den Gast:</p><p>Marcel Wontorra ist seit März 2022 COO bei Dyn und setzt sich leidenschaftlich dafür ein, Handball, Basketball, Tischtennis, Hockey und Volleyball in Deutschland mediale Aufmerksamkeit zu verschaffen. Zuvor war er in verschiedenen Managementpositionen bei Axel Springer tätig, unter anderem als Chief of Staff des CEO Mathias Döpfner. Marcel hat Betriebswirtschaft in Köln und Münster studiert und durch Auslandsaufenthalte in Shanghai und Istanbul internationale Erfahrungen gesammelt.</p>]]>
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    <item>
      <title>ÖPNV und Pricing mit Robert Henrich: Wie beeinflussen Preise unsere Mobilität und welche Strategien prägen die Zukunft? (#047)</title>
      <description>In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Robert Henrich, Vorstandsvorsitzender der Hamburger Hochbahn AG, über die Herausforderungen der Mobilitätswende und den Preis von Mobilität. Gemeinsam beleuchten sie den ÖPNV als die kostengünstigste Mobilitätsoption und erklären, wie sich die Preise im ÖPNV zusammensetzen, warum sie oft politisch bestimmt und subventioniert werden müssen, und wie sie sich von anderen Mobilitätsanbietern unterscheiden.

Robert gibt Einblicke in seinen Werdegang, von den ersten RFID-Chips im Führerschein bis zu den großen Carsharing-Anbietern wie car2go und Pooling-Lösungen wie Moja. Er thematisiert das Deutschlandticket, das für viele Nutzer eine Preissenkung darstellt, und beschreibt, wie die Angebotsqualität entscheidend für den zukünftigen Erfolg des ÖPNV sein wird. Sie diskutieren, warum Dynamic Pricing im ÖPNV bislang selten zum Einsatz kommt und welche Chancen autonomes Fahren für die Preisgestaltung bietet. Mit einem Augenzwinkern fragt Sebastian Robert, wann wir in Hamburg autonomes Fahren erwarten können. Robert teilt daraufhin seine Strategien zur Taktverdichtung und beleuchtet die aktuellen technischen Herausforderungen, die es im Nahverkehr im Zusammenhang mit autonomem Fahren zu überwinden gilt.
Wer mehr über die Zukunft des öffentlichen Verkehrs und innovative Ansätze zur Preisgestaltung erfahren möchte, sollte unbedingt reinhören!

Über den Gast: 
Robert Henrich ist seit Januar 2024 Vorstandsvorsitzender der Hamburger Hochbahn AG. Zuvor leitete er als CEO von MOIA Europas größtes vollelektrisches Ridepooling und prägte die Mobilitätsbranche als Gründungs-COO von MOIA sowie als CEO von car2go, wo er das free-floating Carsharing-Modell einführte. Er war zudem Geschäftsführer der moovel Group und Berater für Zukunftsmobilität. Seine Karriere begann er bei der Daimler AG. Mit seinem tiefen Wissen über die Vernetzung von Technologie und Mobilität treibt er die Zukunft des ÖPNV voran und setzt sich für eine nachhaltige, zugängliche und effiziente Mobilitätswende ein.</description>
      <pubDate>Thu, 07 Nov 2024 04:30:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>ÖPNV  und Pricing mit Robert Henrich</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Robert gibt Einblicke in seinen Werdegang, von den ersten RFID-Chips im Führerschein bis zu den großen Carsharing-Anbietern wie car2go und Pooling-Lösungen wie Moja. Er thematisiert das Deutschlandticket, das für viele Nutzer eine Preissenkung darstellt, und beschreibt, wie die Angebotsqualität entscheidend für den zukünftigen Erfolg des ÖPNV sein wird. Sie diskutieren, warum Dynamic Pricing im ÖPNV bislang selten zum Einsatz kommt und welche Chancen autonomes Fahren für die Preisgestaltung bietet. Mit einem Augenzwinkern fragt Sebastian Robert, wann wir in Hamburg autonomes Fahren erwarten können. Robert teilt daraufhin seine Strategien zur Taktverdichtung und beleuchtet die aktuellen technischen Herausforderungen, die es im Nahverkehr im Zusammenhang mit autonomem Fahren zu überwinden gilt.
Wer mehr über die Zukunft des öffentlichen Verkehrs und innovative Ansätze zur Preisgestaltung erfahren möchte, sollte unbedingt reinhören!

Über den Gast: 
Robert Henrich ist seit Januar 2024 Vorstandsvorsitzender der Hamburger Hochbahn AG. Zuvor leitete er als CEO von MOIA Europas größtes vollelektrisches Ridepooling und prägte die Mobilitätsbranche als Gründungs-COO von MOIA sowie als CEO von car2go, wo er das free-floating Carsharing-Modell einführte. Er war zudem Geschäftsführer der moovel Group und Berater für Zukunftsmobilität. Seine Karriere begann er bei der Daimler AG. Mit seinem tiefen Wissen über die Vernetzung von Technologie und Mobilität treibt er die Zukunft des ÖPNV voran und setzt sich für eine nachhaltige, zugängliche und effiziente Mobilitätswende ein.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Robert Henrich, Vorstandsvorsitzender der Hamburger Hochbahn AG, über die Herausforderungen der Mobilitätswende und den Preis von Mobilität. Gemeinsam beleuchten sie den ÖPNV als die kostengünstigste Mobilitätsoption und erklären, wie sich die Preise im ÖPNV zusammensetzen, warum sie oft politisch bestimmt und subventioniert werden müssen, und wie sie sich von anderen Mobilitätsanbietern unterscheiden.</p><p><br></p><p>Robert gibt Einblicke in seinen Werdegang, von den ersten RFID-Chips im Führerschein bis zu den großen Carsharing-Anbietern wie car2go und Pooling-Lösungen wie Moja. Er thematisiert das Deutschlandticket, das für viele Nutzer eine Preissenkung darstellt, und beschreibt, wie die Angebotsqualität entscheidend für den zukünftigen Erfolg des ÖPNV sein wird. Sie diskutieren, warum Dynamic Pricing im ÖPNV bislang selten zum Einsatz kommt und welche Chancen autonomes Fahren für die Preisgestaltung bietet. Mit einem Augenzwinkern fragt Sebastian Robert, wann wir in Hamburg autonomes Fahren erwarten können. Robert teilt daraufhin seine Strategien zur Taktverdichtung und beleuchtet die aktuellen technischen Herausforderungen, die es im Nahverkehr im Zusammenhang mit autonomem Fahren zu überwinden gilt.</p><p>Wer mehr über die Zukunft des öffentlichen Verkehrs und innovative Ansätze zur Preisgestaltung erfahren möchte, sollte unbedingt reinhören!</p><p><br></p><p>Über den Gast: </p><p>Robert Henrich ist seit Januar 2024 Vorstandsvorsitzender der Hamburger Hochbahn AG. Zuvor leitete er als CEO von MOIA Europas größtes vollelektrisches Ridepooling und prägte die Mobilitätsbranche als Gründungs-COO von MOIA sowie als CEO von car2go, wo er das free-floating Carsharing-Modell einführte. Er war zudem Geschäftsführer der moovel Group und Berater für Zukunftsmobilität. Seine Karriere begann er bei der Daimler AG. Mit seinem tiefen Wissen über die Vernetzung von Technologie und Mobilität treibt er die Zukunft des ÖPNV voran und setzt sich für eine nachhaltige, zugängliche und effiziente Mobilitätswende ein.</p>]]>
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      <title>Warentest und Pricing mit Julia Bönisch: Wie prägen Tests unser Konsumverhalten und welche Rolle spielt der Preis? (#046)</title>
      <description>96 Prozent der Deutschen kennen die Stiftung Warentest, und 80 Prozent vertrauen ihren Testurteilen – in einer Welt voller Informationsüberflutung bietet sie den Verbraucher:innen nicht nur klare Orientierung, sondern zeigt auf einzigartige Weise, wie Vertrauen und Unabhängigkeit im Produktdschungel erhalten bleiben. Genau darüber geht es in unserer aktuellen Folge. Pricing Friends Host Dr. Sebastian Voigt spricht mit Julia Bönisch, Vorstandsvorsitzende der Stiftung Warentest, über die Herausforderungen der Digitalisierung, Nachhaltigkeit und die künftige Rolle der Stiftung Warentest in einer sich wandelnden Konsumlandschaft. Julia gibt humorvolle Einblicke ihren Arbeitsalltag, erzählt von explodierenden Rasenmähern und aufgedeckten Skandalen wie den Weichmachern im Olivenöl. Gemeinsam sprechen sie darüber, wie die Unabhängigkeit der Stiftung Warentest gesichert wird und welche Herausforderungen die Zukunft bringt, wenn neue Technologien und nachhaltige Produkte getestet werden müssen.

Sebastian und Julia diskutieren die verschiedenen Erlösströme der Stiftung Warentest, darunter Verkaufserlöse und Lizenzvergaben, und wie diese mit dem öffentlichen Verbraucherauftrag vereinbar sind. Julia erklärt, warum es für die Stiftung Warentest essentiell ist, keine Preise zu bewerten, sondern sich auf die Qualität und Sicherheit der Produkte zu konzentrieren. Diese Folge gibt einen spannenden Ausblick auf die Zukunft der Stiftung Warentest und zeigt, wie die Organisation weiterhin für Transparenz und Verbraucherschutz sorgen wird – auch in einer zunehmend digitalen und nachhaltigen Welt.

Über den Gast: 
Julia Bönisch ist seit Januar 2024 Vorstand bei der Stiftung Warentest und bringt jahrelange Erfahrung in der digitalen Transformation von Medien und Publikationen mit. Vor ihrem Wechsel zur Stiftung Warentest leitete sie von März 2020 bis Januar 2024 den Bereich Digitale Transformation und Publikationen bei der Stiftung Warentest. Zuvor war sie von 2017 bis 2019 Chefredakteurin Digitale Medien und Mitglied der Chefredaktion bei der Süddeutschen Zeitung, wo sie federführend den digitalen Wandel des traditionsreichen Mediums vorantrieb. Ihre Expertise in der digitalen Kommunikation und ihre Vision für die Weiterentwicklung der Stiftung Warentest machen sie zu einer Schlüsselfigur im deutschen Medien- und Konsumentenbereich.</description>
      <pubDate>Thu, 31 Oct 2024 04:30:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Warentest und Pricing mit Julia Bönisch</itunes:title>
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      <itunes:episode>47</itunes:episode>
      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Sebastian und Julia diskutieren die verschiedenen Erlösströme der Stiftung Warentest, darunter Verkaufserlöse und Lizenzvergaben, und wie diese mit dem öffentlichen Verbraucherauftrag vereinbar sind. Julia erklärt, warum es für die Stiftung Warentest essentiell ist, keine Preise zu bewerten, sondern sich auf die Qualität und Sicherheit der Produkte zu konzentrieren. Diese Folge gibt einen spannenden Ausblick auf die Zukunft der Stiftung Warentest und zeigt, wie die Organisation weiterhin für Transparenz und Verbraucherschutz sorgen wird – auch in einer zunehmend digitalen und nachhaltigen Welt.

Über den Gast: 
Julia Bönisch ist seit Januar 2024 Vorstand bei der Stiftung Warentest und bringt jahrelange Erfahrung in der digitalen Transformation von Medien und Publikationen mit. Vor ihrem Wechsel zur Stiftung Warentest leitete sie von März 2020 bis Januar 2024 den Bereich Digitale Transformation und Publikationen bei der Stiftung Warentest. Zuvor war sie von 2017 bis 2019 Chefredakteurin Digitale Medien und Mitglied der Chefredaktion bei der Süddeutschen Zeitung, wo sie federführend den digitalen Wandel des traditionsreichen Mediums vorantrieb. Ihre Expertise in der digitalen Kommunikation und ihre Vision für die Weiterentwicklung der Stiftung Warentest machen sie zu einer Schlüsselfigur im deutschen Medien- und Konsumentenbereich.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>96 Prozent der Deutschen kennen die Stiftung Warentest, und 80 Prozent vertrauen ihren Testurteilen – in einer Welt voller Informationsüberflutung bietet sie den Verbraucher:innen nicht nur klare Orientierung, sondern zeigt auf einzigartige Weise, wie Vertrauen und Unabhängigkeit im Produktdschungel erhalten bleiben. Genau darüber geht es in unserer aktuellen Folge. Pricing Friends Host Dr. Sebastian Voigt spricht mit Julia Bönisch, Vorstandsvorsitzende der Stiftung Warentest, über die Herausforderungen der Digitalisierung, Nachhaltigkeit und die künftige Rolle der Stiftung Warentest in einer sich wandelnden Konsumlandschaft. Julia gibt humorvolle Einblicke ihren Arbeitsalltag, erzählt von explodierenden Rasenmähern und aufgedeckten Skandalen wie den Weichmachern im Olivenöl. Gemeinsam sprechen sie darüber, wie die Unabhängigkeit der Stiftung Warentest gesichert wird und welche Herausforderungen die Zukunft bringt, wenn neue Technologien und nachhaltige Produkte getestet werden müssen.</p><p><br></p><p>Sebastian und Julia diskutieren die verschiedenen Erlösströme der Stiftung Warentest, darunter Verkaufserlöse und Lizenzvergaben, und wie diese mit dem öffentlichen Verbraucherauftrag vereinbar sind. Julia erklärt, warum es für die Stiftung Warentest essentiell ist, keine Preise zu bewerten, sondern sich auf die Qualität und Sicherheit der Produkte zu konzentrieren. Diese Folge gibt einen spannenden Ausblick auf die Zukunft der Stiftung Warentest und zeigt, wie die Organisation weiterhin für Transparenz und Verbraucherschutz sorgen wird – auch in einer zunehmend digitalen und nachhaltigen Welt.</p><p><br></p><p>Über den Gast: </p><p>Julia Bönisch ist seit Januar 2024 Vorstand bei der Stiftung Warentest und bringt jahrelange Erfahrung in der digitalen Transformation von Medien und Publikationen mit. Vor ihrem Wechsel zur Stiftung Warentest leitete sie von März 2020 bis Januar 2024 den Bereich Digitale Transformation und Publikationen bei der Stiftung Warentest. Zuvor war sie von 2017 bis 2019 Chefredakteurin Digitale Medien und Mitglied der Chefredaktion bei der Süddeutschen Zeitung, wo sie federführend den digitalen Wandel des traditionsreichen Mediums vorantrieb. Ihre Expertise in der digitalen Kommunikation und ihre Vision für die Weiterentwicklung der Stiftung Warentest machen sie zu einer Schlüsselfigur im deutschen Medien- und Konsumentenbereich<strong>.</strong></p><p><br></p>]]>
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      <title>Kunst und Pricing mit Diandra Donecker: Wie wird der Wert von Kunstwerken bestimmt? (#045)</title>
      <description>Kunst steht für Kreativität und Indvidualität, während Zahlen und Wirtschaftlichkeit oft das genaue Gegenteil symbolisieren – dennoch sind beide Welten enger miteinander verknüpft, als man vermuten würde. In unserer aktuellen Podcastfolge sprechen Dr. Sebastian Voigt und Diandra Donecker, Geschäftsführerin des Berliner Auktionshauses Grisebach, über diese einzigartige Schnittstelle. Gemeinsam sprechen sie darüber, wie Kunstwerke bewertet und mit Zahlen bepreist werden. Welche Faktoren bestimmen den Wert eines Gemäldes? Wie werden Auktionen vorbereitet, und welche Rolle spielen Datenbanken wie ArtNet und ArtPrice bei der Preisfindung? Diandra gibt uns einen spannenden Einblick in die Welt der Auktionen – von den Schätzungen bis hin zu den aufregenden Momenten, wenn Gebote in die Höhe schnellen und Rekordpreise erzielen.

Neben den emotionalen Höhepunkten des Auktionssaals geht es aber auch um die Herausforderungen, mit denen sich Kunsthäuser heute konfrontiert sehen. Diandra erklärt, wie geopolitische Krisen und technologische Entwicklungen, wie Onlineauktionen, den Markt verändern. In einer persönlichen Anekdote erzählt sie von ihren Anfängen im Auktionsgeschäft und wie sie ihre Leidenschaft für die Kunstwelt entdeckte. 
Diese Folge bietet einen spannenden Blick auf die Schnittstelle zwischen Kreativität und Marktmechanismen – perfekt für alle, die sich für Kunst und die wirtschaftlichen Prozesse dahinter interessieren.

Links: 

Podcast Die Sucht zu Sehen


Winterauktionen 


Über den Gast:
Diandra Donecker ist seit 2019 Geschäftsführerin und Partnerin des Berliner Auktionshauses Grisebach. Zuvor sammelte sie umfangreiche Erfahrungen bei namhaften Institutionen wie Christie’s in München und dem Metropolitan Museum of Art in New York. Als Expertin für Fotografie, insbesondere Werke weiblicher Fotografen, bringt sie fundiertes Wissen und eine besondere Leidenschaft für Kunst mit. Schon früh entdeckte sie ihre Faszination für die Kunstwelt, inspiriert durch ihre kunstaffine Familie. Heute leitet sie eines der führenden Auktionshäuser Deutschlands.</description>
      <pubDate>Thu, 24 Oct 2024 03:30:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Kunst und Pricing mit Diandra Donecker</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kunst steht für Kreativität und Indvidualität, während Zahlen und Wirtschaftlichkeit oft das genaue Gegenteil symbolisieren – dennoch sind beide Welten enger miteinander verknüpft, als man vermuten würde. In unserer aktuellen Podcastfolge sprechen Dr. Sebastian Voigt und Diandra Donecker, Geschäftsführerin des Berliner Auktionshauses Grisebach, über diese einzigartige Schnittstelle. Gemeinsam sprechen sie darüber, wie Kunstwerke bewertet und mit Zahlen bepreist werden. Welche Faktoren bestimmen den Wert eines Gemäldes? Wie werden Auktionen vorbereitet, und welche Rolle spielen Datenbanken wie ArtNet und ArtPrice bei der Preisfindung? Diandra gibt uns einen spannenden Einblick in die Welt der Auktionen – von den Schätzungen bis hin zu den aufregenden Momenten, wenn Gebote in die Höhe schnellen und Rekordpreise erzielen.

Neben den emotionalen Höhepunkten des Auktionssaals geht es aber auch um die Herausforderungen, mit denen sich Kunsthäuser heute konfrontiert sehen. Diandra erklärt, wie geopolitische Krisen und technologische Entwicklungen, wie Onlineauktionen, den Markt verändern. In einer persönlichen Anekdote erzählt sie von ihren Anfängen im Auktionsgeschäft und wie sie ihre Leidenschaft für die Kunstwelt entdeckte. 
Diese Folge bietet einen spannenden Blick auf die Schnittstelle zwischen Kreativität und Marktmechanismen – perfekt für alle, die sich für Kunst und die wirtschaftlichen Prozesse dahinter interessieren.

Links: 

Podcast Die Sucht zu Sehen


Winterauktionen 


Über den Gast:
Diandra Donecker ist seit 2019 Geschäftsführerin und Partnerin des Berliner Auktionshauses Grisebach. Zuvor sammelte sie umfangreiche Erfahrungen bei namhaften Institutionen wie Christie’s in München und dem Metropolitan Museum of Art in New York. Als Expertin für Fotografie, insbesondere Werke weiblicher Fotografen, bringt sie fundiertes Wissen und eine besondere Leidenschaft für Kunst mit. Schon früh entdeckte sie ihre Faszination für die Kunstwelt, inspiriert durch ihre kunstaffine Familie. Heute leitet sie eines der führenden Auktionshäuser Deutschlands.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Kunst steht für Kreativität und Indvidualität, während Zahlen und Wirtschaftlichkeit oft das genaue Gegenteil symbolisieren – dennoch sind beide Welten enger miteinander verknüpft, als man vermuten würde. In unserer aktuellen Podcastfolge sprechen Dr. Sebastian Voigt und Diandra Donecker, Geschäftsführerin des Berliner Auktionshauses Grisebach, über diese einzigartige Schnittstelle. Gemeinsam sprechen sie darüber, wie Kunstwerke bewertet und mit Zahlen bepreist werden. Welche Faktoren bestimmen den Wert eines Gemäldes? Wie werden Auktionen vorbereitet, und welche Rolle spielen Datenbanken wie ArtNet und ArtPrice bei der Preisfindung? Diandra gibt uns einen spannenden Einblick in die Welt der Auktionen – von den Schätzungen bis hin zu den aufregenden Momenten, wenn Gebote in die Höhe schnellen und Rekordpreise erzielen.</p><p><br></p><p>Neben den emotionalen Höhepunkten des Auktionssaals geht es aber auch um die Herausforderungen, mit denen sich Kunsthäuser heute konfrontiert sehen. Diandra erklärt, wie geopolitische Krisen und technologische Entwicklungen, wie Onlineauktionen, den Markt verändern. In einer persönlichen Anekdote erzählt sie von ihren Anfängen im Auktionsgeschäft und wie sie ihre Leidenschaft für die Kunstwelt entdeckte. </p><p>Diese Folge bietet einen spannenden Blick auf die Schnittstelle zwischen Kreativität und Marktmechanismen – perfekt für alle, die sich für Kunst und die wirtschaftlichen Prozesse dahinter interessieren.</p><p><br></p><p>Links: </p><ul>
<li>Podcast <a href="https://open.spotify.com/show/4J6ITe5X48BscsfNQZITPB?si=594f43b6f1b2452d">Die Sucht zu Sehen</a>
</li>
<li><a href="https://www.grisebach.com/auktionshaus/termine-veranstaltungen/termin.html?tx_events2_events%5Baction%5D=show&amp;tx_events2_events%5Bcontroller%5D=Day&amp;tx_events2_events%5Bevent%5D=270&amp;cHash=a58cd2441ae02295909f606790b9b965">Winterauktionen </a></li>
</ul><p><br></p><p>Über den Gast:</p><p>Diandra Donecker ist seit 2019 Geschäftsführerin und Partnerin des Berliner Auktionshauses Grisebach. Zuvor sammelte sie umfangreiche Erfahrungen bei namhaften Institutionen wie Christie’s in München und dem Metropolitan Museum of Art in New York. Als Expertin für Fotografie, insbesondere Werke weiblicher Fotografen, bringt sie fundiertes Wissen und eine besondere Leidenschaft für Kunst mit. Schon früh entdeckte sie ihre Faszination für die Kunstwelt, inspiriert durch ihre kunstaffine Familie. Heute leitet sie eines der führenden Auktionshäuser Deutschlands.</p><p><br></p><p><br></p>]]>
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    <item>
      <title>Enpal und Pricing mit Benjamin Merle-Oberheide: Wie treibt die richtige Preisgestaltung die Energiewende voran? (#044)</title>
      <description>Die Energiebranche wandelt sich rasant – mit vernetzten Systemen wie Wärmepumpen und Solaranlagen an der Spitze. In dieser Folge spricht unser Host Dr. Sebastian Voigt mit Benjamin Merle-Oberheide, Chief Product Officer (CPO) bei Enpal, über die Rolle smarter Technologien und die Bedeutung der Preisgestaltung für den Markterfolg. Wie kann man den Stromverbrauch optimieren und gleichzeitig die Kosten senken? Welche Preis- und Finanzierungsmodelle machen diese Lösungen für Konsumenten attraktiv?
Sebastian und Benjamin diskutieren, wie Enpal die Vernetzung von Solaranlagen, Wärmepumpen und Ladeboxen vorantreibt, um den Kunden maximale Unabhängigkeit vom Strommarkt zu ermöglichen. Benjamin gibt Einblicke in Enpals innovative Idee eines „Festgeldkontos“ zur Live-Optimierung des Stromverbrauchs und erklärt, wie Faktoren wie der Strompreis und die Einspeisung überschüssiger Energie nicht nur Kosten senken, sondern perspektivisch auch als zusätzliche Einnahmequelle dienen können. 

Wer darüber nachdenkt, Solarpanels auf seinem Segelboot zu befestigen, sollte sich diese Folge anhören, denn es gibt nicht nur praktische Tipps von Benjamin, sondern auch einen unterhaltsamen Einblick in seinen privaten Erfahrungsschatz.

Über den Gast: 
Benjamin Merle Oberheide ist seit 2020 Chief Product Officer (CPO) bei Enpal GmbH, wo er das Produktportfolio um Wärmepumpen, vernetzte Energieprodukte und Ladelösungen für Elektrofahrzeuge erweitert hat, um die Energiewende zu beschleunigen. Zuvor war er Projektleiter bei Aurora Energy Research und Berater bei McKinsey &amp; Company im Energiesektor. Er besitzt einen Bachelor of Science von der Erasmus-Universität Rotterdam und einen Master of Science in Environmental Change and Management von der University of Oxford. Mit seiner Expertise unterstützt er Enpal als Vorreiter nachhaltiger Energielösungen.</description>
      <pubDate>Thu, 17 Oct 2024 03:30:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Enpal und Pricing mit Benjamin Merle-Oberheide</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Sebastian und Benjamin diskutieren, wie Enpal die Vernetzung von Solaranlagen, Wärmepumpen und Ladeboxen vorantreibt, um den Kunden maximale Unabhängigkeit vom Strommarkt zu ermöglichen. Benjamin gibt Einblicke in Enpals innovative Idee eines „Festgeldkontos“ zur Live-Optimierung des Stromverbrauchs und erklärt, wie Faktoren wie der Strompreis und die Einspeisung überschüssiger Energie nicht nur Kosten senken, sondern perspektivisch auch als zusätzliche Einnahmequelle dienen können. 

Wer darüber nachdenkt, Solarpanels auf seinem Segelboot zu befestigen, sollte sich diese Folge anhören, denn es gibt nicht nur praktische Tipps von Benjamin, sondern auch einen unterhaltsamen Einblick in seinen privaten Erfahrungsschatz.

Über den Gast: 
Benjamin Merle Oberheide ist seit 2020 Chief Product Officer (CPO) bei Enpal GmbH, wo er das Produktportfolio um Wärmepumpen, vernetzte Energieprodukte und Ladelösungen für Elektrofahrzeuge erweitert hat, um die Energiewende zu beschleunigen. Zuvor war er Projektleiter bei Aurora Energy Research und Berater bei McKinsey &amp; Company im Energiesektor. Er besitzt einen Bachelor of Science von der Erasmus-Universität Rotterdam und einen Master of Science in Environmental Change and Management von der University of Oxford. Mit seiner Expertise unterstützt er Enpal als Vorreiter nachhaltiger Energielösungen.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Die Energiebranche wandelt sich rasant – mit vernetzten Systemen wie Wärmepumpen und Solaranlagen an der Spitze. In dieser Folge spricht unser Host Dr. Sebastian Voigt mit Benjamin Merle-Oberheide, Chief Product Officer (CPO) bei Enpal, über die Rolle smarter Technologien und die Bedeutung der Preisgestaltung für den Markterfolg. Wie kann man den Stromverbrauch optimieren und gleichzeitig die Kosten senken? Welche Preis- und Finanzierungsmodelle machen diese Lösungen für Konsumenten attraktiv?</p><p>Sebastian und Benjamin diskutieren, wie Enpal die Vernetzung von Solaranlagen, Wärmepumpen und Ladeboxen vorantreibt, um den Kunden maximale Unabhängigkeit vom Strommarkt zu ermöglichen. Benjamin gibt Einblicke in Enpals innovative Idee eines „Festgeldkontos“ zur Live-Optimierung des Stromverbrauchs und erklärt, wie Faktoren wie der Strompreis und die Einspeisung überschüssiger Energie nicht nur Kosten senken, sondern perspektivisch auch als zusätzliche Einnahmequelle dienen können. </p><p><br></p><p>Wer darüber nachdenkt, Solarpanels auf seinem Segelboot zu befestigen, sollte sich diese Folge anhören, denn es gibt nicht nur praktische Tipps von Benjamin, sondern auch einen unterhaltsamen Einblick in seinen privaten Erfahrungsschatz.</p><p><br></p><p>Über den Gast: </p><p>Benjamin Merle Oberheide ist seit 2020 Chief Product Officer (CPO) bei Enpal GmbH, wo er das Produktportfolio um Wärmepumpen, vernetzte Energieprodukte und Ladelösungen für Elektrofahrzeuge erweitert hat, um die Energiewende zu beschleunigen. Zuvor war er Projektleiter bei Aurora Energy Research und Berater bei McKinsey &amp; Company im Energiesektor. Er besitzt einen Bachelor of Science von der Erasmus-Universität Rotterdam und einen Master of Science in Environmental Change and Management von der University of Oxford. Mit seiner Expertise unterstützt er Enpal als Vorreiter nachhaltiger Energielösungen.</p>]]>
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    <item>
      <title>Quantencomputer und Pricing mit Thomas Andrae: Wie kann Quantencomputing die Preisgestaltung revolutionieren?  (#043)</title>
      <description>In den letzten Jahren hat sich die Diskussion rund um das Thema “Künstliche Intelligenz” intensiviert. Doch was steckt eigentlich hinter diesen neuen großen Veränderungen? Manche würden sagen: Serverfarmen und Computer. In unserer aktuellen Podcastfolge haben wir jemanden zu Gast, der genau weiß, wovon er spricht – Quanten- und Photonencomputer sind das neue “Nice-to-have” auf dem Markt.

Unser Host Dr. Sebastian Voigt spricht mit niemand geringerem als Thomas Andrae. Der Gründer, Vorstand und ehemalige Unternehmensberater steckt tief in der Forschung und Entwicklung von Quanten- und Photonencomputern. Er hat sich das Programmieren selbst beigebracht und möchte  mit “Advanced Mathematics” einen Unterschied in der Wirtschaft erzielen. Thomas und Sebastian diskutieren, wie Algorithmen die Wirtschaft beeinflussen können und welche deutschen Unternehmen bereits auf diesem Gebiet Fuß gefasst haben. Dabei erklärt Thomas den Unterschied zwischen lichtbasierten Prozessoren (Photonencomputer) und Quantencomputern. Er beleuchtet dabei den immensen Stromverbrauch sowie die Entwicklungskosten und erklärt uns, warum er der Meinung ist, dass aktuell zu viel Geld in die falschen Innovationen gesteckt wird. Unter dem Motto “Ich will Baby Yoda sein”, sprechen die beiden darüber, wie die Umsetzung von Monetarisierung Rechenleistung aussehen könnte, damit jedes Individuum den Nutzen aus Quantencomputern ziehen kann.

Wer erfahren möchte, wie es hinter den Kulissen unserer Server, Computer und Technologien aussieht, sollte diese Folge nicht verpassen.

Über den Gast:
Thomas Andrae ist Gründer und Managing Partner bei Linden Capital, Mitbegründer von Cobrainer und Vorstandsmitglied bei Merantix. Er verfügt über umfassende Erfahrung in den Bereichen Quantencomputing, Künstliche Intelligenz, Blockchain und fortgeschrittene Mobilitätslösungen. Zudem gründete er ein eigenes Unternehmen im Bereich der Optimierung von Lieferketten-Software, das er nach sieben Jahren erfolgreich an ein Fortune 500-Unternehmen verkaufte. Zuvor war er Director bei PwC und ist studierter Diplom Ingenieur im Fachbereich Technische Informatik. Ihr habt Fragen an Thomas oder wollt noch mehr rund um Quanten- und Photonencomputer erfahren?
Links:

https://www.linkedin.com/in/thomas-andrae-14480796/

https://lindencapital.de/</description>
      <pubDate>Thu, 10 Oct 2024 03:30:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Quantencomputer und Pricing mit Thomas Andrae</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Unser Host Dr. Sebastian Voigt spricht mit niemand geringerem als Thomas Andrae. Der Gründer, Vorstand und ehemalige Unternehmensberater steckt tief in der Forschung und Entwicklung von Quanten- und Photonencomputern. Er hat sich das Programmieren selbst beigebracht und möchte  mit “Advanced Mathematics” einen Unterschied in der Wirtschaft erzielen. Thomas und Sebastian diskutieren, wie Algorithmen die Wirtschaft beeinflussen können und welche deutschen Unternehmen bereits auf diesem Gebiet Fuß gefasst haben. Dabei erklärt Thomas den Unterschied zwischen lichtbasierten Prozessoren (Photonencomputer) und Quantencomputern. Er beleuchtet dabei den immensen Stromverbrauch sowie die Entwicklungskosten und erklärt uns, warum er der Meinung ist, dass aktuell zu viel Geld in die falschen Innovationen gesteckt wird. Unter dem Motto “Ich will Baby Yoda sein”, sprechen die beiden darüber, wie die Umsetzung von Monetarisierung Rechenleistung aussehen könnte, damit jedes Individuum den Nutzen aus Quantencomputern ziehen kann.

Wer erfahren möchte, wie es hinter den Kulissen unserer Server, Computer und Technologien aussieht, sollte diese Folge nicht verpassen.

Über den Gast:
Thomas Andrae ist Gründer und Managing Partner bei Linden Capital, Mitbegründer von Cobrainer und Vorstandsmitglied bei Merantix. Er verfügt über umfassende Erfahrung in den Bereichen Quantencomputing, Künstliche Intelligenz, Blockchain und fortgeschrittene Mobilitätslösungen. Zudem gründete er ein eigenes Unternehmen im Bereich der Optimierung von Lieferketten-Software, das er nach sieben Jahren erfolgreich an ein Fortune 500-Unternehmen verkaufte. Zuvor war er Director bei PwC und ist studierter Diplom Ingenieur im Fachbereich Technische Informatik. Ihr habt Fragen an Thomas oder wollt noch mehr rund um Quanten- und Photonencomputer erfahren?
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        <![CDATA[<p>In den letzten Jahren hat sich die Diskussion rund um das Thema “Künstliche Intelligenz” intensiviert. Doch was steckt eigentlich hinter diesen neuen großen Veränderungen? Manche würden sagen: Serverfarmen und Computer. In unserer aktuellen Podcastfolge haben wir jemanden zu Gast, der genau weiß, wovon er spricht – Quanten- und Photonencomputer sind das neue “Nice-to-have” auf dem Markt.</p><p><br></p><p>Unser Host Dr. Sebastian Voigt spricht mit niemand geringerem als Thomas Andrae. Der Gründer, Vorstand und ehemalige Unternehmensberater steckt tief in der Forschung und Entwicklung von Quanten- und Photonencomputern. Er hat sich das Programmieren selbst beigebracht und möchte  mit “Advanced Mathematics” einen Unterschied in der Wirtschaft erzielen. Thomas und Sebastian diskutieren, wie Algorithmen die Wirtschaft beeinflussen können und welche deutschen Unternehmen bereits auf diesem Gebiet Fuß gefasst haben. Dabei erklärt Thomas den Unterschied zwischen lichtbasierten Prozessoren (Photonencomputer) und Quantencomputern. Er beleuchtet dabei den immensen Stromverbrauch sowie die Entwicklungskosten und erklärt uns, warum er der Meinung ist, dass aktuell zu viel Geld in die falschen Innovationen gesteckt wird. Unter dem Motto “Ich will Baby Yoda sein”, sprechen die beiden darüber, wie die Umsetzung von Monetarisierung Rechenleistung aussehen könnte, damit jedes Individuum den Nutzen aus Quantencomputern ziehen kann.</p><p><br></p><p>Wer erfahren möchte, wie es hinter den Kulissen unserer Server, Computer und Technologien aussieht, sollte diese Folge nicht verpassen.</p><p><br></p><p>Über den Gast:</p><p>Thomas Andrae ist Gründer und Managing Partner bei Linden Capital, Mitbegründer von Cobrainer und Vorstandsmitglied bei Merantix. Er verfügt über umfassende Erfahrung in den Bereichen Quantencomputing, Künstliche Intelligenz, Blockchain und fortgeschrittene Mobilitätslösungen. Zudem gründete er ein eigenes Unternehmen im Bereich der Optimierung von Lieferketten-Software, das er nach sieben Jahren erfolgreich an ein Fortune 500-Unternehmen verkaufte. Zuvor war er Director bei PwC und ist studierter Diplom Ingenieur im Fachbereich Technische Informatik.<strong> </strong>Ihr habt Fragen an Thomas oder wollt noch mehr rund um Quanten- und Photonencomputer erfahren?</p><p>Links:</p><ul>
<li><a href="https://www.linkedin.com/in/thomas-andrae-14480796/">https://www.linkedin.com/in/thomas-andrae-14480796/</a></li>
<li><a href="https://lindencapital.de/">https://lindencapital.de/</a></li>
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    <item>
      <title>Quick Commerce und Pricing mit Tilo Neumann: Wie nutzt man Pricing-Hebel in einem Markt, der zwischen Konsolidierung und Neuausrichtung steht? (#042)</title>
      <description>Spätestens seit der Corona-Pandemie ist es zum New Normal geworden: Ob Lebensmittel, Drogerieprodukte, Haushaltswaren oder Produkte aus Online-Apotheken – alles digital und schnell nach Hause liefern zu lassen. Doch der Quick Commerce hat in den letzten Jahren Höhenflüge und Talfahrten erlebt. Welche Rolle dabei das Pricing gespielt hat und wie es den Markt beeinflusst, diskutieren wir in unserer aktuellen "Pricing Friends"-Folge.

Unser Host Dr. Sebastian Voigt spricht mit Tilo Neumann, dem ehemaligen Pricing-Chef von Flink, darüber, welche Strategien und Ansätze im Q-Commerce wirklich funktionieren. Wie beeinflusst die Produktpalette im Q-Commerce den Erfolg im Vergleich zum klassischen Lebensmitteleinzelhandel (LEH), und wie wird der Warenkorb geschickt als Hebel genutzt, um die Profitabilität zu steigern? Tilo und Sebastian diskutieren, ob Abomodelle im Q-Commerce tatsächlich die Zukunft sein könnten. Sie sprechen über den Business Case der schnellsten Lieferung und warum sie in der Praxis nicht nur schwer umsetzbar war, sondern auch selten profitabel. Tilo teilt seine Erfahrungen zu den Kostenfallen im Q-Commerce und analysiert, warum viele Anbieter wie Gorillas gescheitert sind – obwohl sie zunächst als Marktführer galten. Ganz nach dem Motto „Totgesagte leben länger“ sprechen die beiden zudem über die aktuellen Entwicklungen im Markt: Stehen wir vor einer Konsolidierung oder wird es eher eine Fokussierung auf spezielle Nischen geben? 

Wer erfahren möchte, wie man Conversion-Rates und den durchschnittlichen Bestellwert steigert, sollte diese Folge nicht verpassen!

Über den Gast:
Tilo Neumann ist Vice President of Pricing &amp; Revenue Management bei Contorion und verfügt über umfassende Erfahrung in globaler Preisgestaltung und Margenoptimierung. Zuvor war er Global Director Pricing &amp; Profitability bei Flink, wo er A/B-Tests und KI-gestützte Strategien in der Preisgestaltung einführte. Tilo hat einen MBA von INSEAD und einen MSc in Management and Strategy von der London School of Economics. Seinen Bachelor machte er an der Universität Mannheim. Ihr seid auch an einer Karriere im Q-Commerce interessiert? Schaut gerne auf der Karriereseite von Contorion vorbei.</description>
      <pubDate>Thu, 03 Oct 2024 03:50:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Quick Commerce und Pricing mit Tilo Neumann</itunes:title>
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      <itunes:episode>43</itunes:episode>
      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Unser Host Dr. Sebastian Voigt spricht mit Tilo Neumann, dem ehemaligen Pricing-Chef von Flink, darüber, welche Strategien und Ansätze im Q-Commerce wirklich funktionieren. Wie beeinflusst die Produktpalette im Q-Commerce den Erfolg im Vergleich zum klassischen Lebensmitteleinzelhandel (LEH), und wie wird der Warenkorb geschickt als Hebel genutzt, um die Profitabilität zu steigern? Tilo und Sebastian diskutieren, ob Abomodelle im Q-Commerce tatsächlich die Zukunft sein könnten. Sie sprechen über den Business Case der schnellsten Lieferung und warum sie in der Praxis nicht nur schwer umsetzbar war, sondern auch selten profitabel. Tilo teilt seine Erfahrungen zu den Kostenfallen im Q-Commerce und analysiert, warum viele Anbieter wie Gorillas gescheitert sind – obwohl sie zunächst als Marktführer galten. Ganz nach dem Motto „Totgesagte leben länger“ sprechen die beiden zudem über die aktuellen Entwicklungen im Markt: Stehen wir vor einer Konsolidierung oder wird es eher eine Fokussierung auf spezielle Nischen geben? 

Wer erfahren möchte, wie man Conversion-Rates und den durchschnittlichen Bestellwert steigert, sollte diese Folge nicht verpassen!

Über den Gast:
Tilo Neumann ist Vice President of Pricing &amp; Revenue Management bei Contorion und verfügt über umfassende Erfahrung in globaler Preisgestaltung und Margenoptimierung. Zuvor war er Global Director Pricing &amp; Profitability bei Flink, wo er A/B-Tests und KI-gestützte Strategien in der Preisgestaltung einführte. Tilo hat einen MBA von INSEAD und einen MSc in Management and Strategy von der London School of Economics. Seinen Bachelor machte er an der Universität Mannheim. Ihr seid auch an einer Karriere im Q-Commerce interessiert? Schaut gerne auf der Karriereseite von Contorion vorbei.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Spätestens seit der Corona-Pandemie ist es zum New Normal geworden: Ob Lebensmittel, Drogerieprodukte, Haushaltswaren oder Produkte aus Online-Apotheken – alles digital und schnell nach Hause liefern zu lassen. Doch der Quick Commerce hat in den letzten Jahren Höhenflüge und Talfahrten erlebt. Welche Rolle dabei das Pricing gespielt hat und wie es den Markt beeinflusst, diskutieren wir in unserer aktuellen "Pricing Friends"-Folge.</p><p><br></p><p>Unser Host Dr. Sebastian Voigt spricht mit Tilo Neumann, dem ehemaligen Pricing-Chef von Flink, darüber, welche Strategien und Ansätze im Q-Commerce wirklich funktionieren. Wie beeinflusst die Produktpalette im Q-Commerce den Erfolg im Vergleich zum klassischen Lebensmitteleinzelhandel (LEH), und wie wird der Warenkorb geschickt als Hebel genutzt, um die Profitabilität zu steigern? Tilo und Sebastian diskutieren, ob Abomodelle im Q-Commerce tatsächlich die Zukunft sein könnten. Sie sprechen über den Business Case der schnellsten Lieferung und warum sie in der Praxis nicht nur schwer umsetzbar war, sondern auch selten profitabel. Tilo teilt seine Erfahrungen zu den Kostenfallen im Q-Commerce und analysiert, warum viele Anbieter wie Gorillas gescheitert sind – obwohl sie zunächst als Marktführer galten. Ganz nach dem Motto „Totgesagte leben länger“ sprechen die beiden zudem über die aktuellen Entwicklungen im Markt: Stehen wir vor einer Konsolidierung oder wird es eher eine Fokussierung auf spezielle Nischen geben? </p><p><br></p><p>Wer erfahren möchte, wie man Conversion-Rates und den durchschnittlichen Bestellwert steigert, sollte diese Folge nicht verpassen!</p><p><br></p><p><strong>Über den Gast:</strong></p><p>Tilo Neumann ist Vice President of Pricing &amp; Revenue Management bei Contorion und verfügt über umfassende Erfahrung in globaler Preisgestaltung und Margenoptimierung. Zuvor war er Global Director Pricing &amp; Profitability bei Flink, wo er A/B-Tests und KI-gestützte Strategien in der Preisgestaltung einführte. Tilo hat einen MBA von INSEAD und einen MSc in Management and Strategy von der London School of Economics. Seinen Bachelor machte er an der Universität Mannheim. Ihr seid auch an einer Karriere im Q-Commerce interessiert? Schaut gerne auf der <a href="https://www.contorion.de/jobs">Karriereseite</a> von Contorion vorbei.</p><p><br></p>]]>
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      <title>Eis und Pricing mit Rebecca Göckel: Wie positioniert man veganes Eis als Premiumprodukt in einem umkämpften Markt? (#041)</title>
      <description>Auch wenn der Sommer sich langsam verabschiedet, dreht sich in unserer neuen "Pricing Friends"-Folge alles um das coolste Thema überhaupt: Eis! Um herauszufinden, wie man in diesem Markt die Preise richtig gestaltet, hat sich unser Host Dr. Sebastian Voigt Rebecca Göckel, die Co-Gründerin und CEO der veganen Eismarke NOMOO, in den Podcast geholt. Gemeinsam diskutieren sie, wie man veganes Eis erfolgreich als Premiumprodukt positioniert. Rebecca gibt spannende Einblicke in die Herausforderungen der Preisgestaltung, von der Rohstoffbeschaffung bis zur Verkaufsstrategie, und erklärt, warum sie sich bewusst gegen dynamische Preise in der Lebensmittelbranche entscheidet.

Mit einer guten Portion Humor und Fragen aus unserer jüngsten hy-Community beleuchten Rebecca und Sebastian den Eismarkt, aktuelle Chancen und Herausforderungen. Rebecca verrät viele Insights, u. a. wie viel Eis der Durchschnittsdeutsche jährlich konsumiert, warum der Marktanteil von veganem Eis trotz wachsender Nachfrage noch klein ist und welche Faktoren den Preis für veganes Eis bestimmen. Sie gibt außerdem exklusive Einblicke in neue NOMOO-Sorten und den bevorstehenden Markteintritt in die Schweiz. Ein überraschender Aspekt: Die Preise für Eis in Eisdielen haben sich seit den 1990er Jahren verdoppelt, während die Preissteigerungen im Supermarkt deutlich moderater ausgefallen sind.

Wer zudem wissen möchte, wie Verhandlungen mit Einzelhandel-Riesen (wie bspw. EDEKA) ablaufen, warum Skandinavier:innen am meisten Eis essen oder warum Himbeereis zum Frühstück eine erfrischende Option ist, sollte diese Folge nicht verpassen!

Über den Gast:
Rebecca Göckel studierte Medienmanagement an der Macromedia Hochschule und gründete während ihres Studiums 2016 gemeinsam mit Jan Grabow die pflanzliche Eismarke NOMOO. Rebecca möchte mit ihrem veganen Eis "das neue Normal" in der Eisindustrie setzen, indem sie Genuss und Nachhaltigkeit vereint. Neben ihrer Tätigkeit als Unternehmerin engagiert sie sich für Frauen in der Gründerszene und ist seit 2021 als Social Event Chair bei der Entrepreneurs' Organization aktiv. Privat lebt sie ihre Leidenschaft für Nachhaltigkeit und gesunde Ernährung, was sich auch in ihrem Unternehmen widerspiegelt.</description>
      <pubDate>Thu, 26 Sep 2024 03:50:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Eis und Pricing mit Rebecca Göckel</itunes:title>
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Mit einer guten Portion Humor und Fragen aus unserer jüngsten hy-Community beleuchten Rebecca und Sebastian den Eismarkt, aktuelle Chancen und Herausforderungen. Rebecca verrät viele Insights, u. a. wie viel Eis der Durchschnittsdeutsche jährlich konsumiert, warum der Marktanteil von veganem Eis trotz wachsender Nachfrage noch klein ist und welche Faktoren den Preis für veganes Eis bestimmen. Sie gibt außerdem exklusive Einblicke in neue NOMOO-Sorten und den bevorstehenden Markteintritt in die Schweiz. Ein überraschender Aspekt: Die Preise für Eis in Eisdielen haben sich seit den 1990er Jahren verdoppelt, während die Preissteigerungen im Supermarkt deutlich moderater ausgefallen sind.

Wer zudem wissen möchte, wie Verhandlungen mit Einzelhandel-Riesen (wie bspw. EDEKA) ablaufen, warum Skandinavier:innen am meisten Eis essen oder warum Himbeereis zum Frühstück eine erfrischende Option ist, sollte diese Folge nicht verpassen!

Über den Gast:
Rebecca Göckel studierte Medienmanagement an der Macromedia Hochschule und gründete während ihres Studiums 2016 gemeinsam mit Jan Grabow die pflanzliche Eismarke NOMOO. Rebecca möchte mit ihrem veganen Eis "das neue Normal" in der Eisindustrie setzen, indem sie Genuss und Nachhaltigkeit vereint. Neben ihrer Tätigkeit als Unternehmerin engagiert sie sich für Frauen in der Gründerszene und ist seit 2021 als Social Event Chair bei der Entrepreneurs' Organization aktiv. Privat lebt sie ihre Leidenschaft für Nachhaltigkeit und gesunde Ernährung, was sich auch in ihrem Unternehmen widerspiegelt.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Auch wenn der Sommer sich langsam verabschiedet, dreht sich in unserer neuen "Pricing Friends"-Folge alles um das coolste Thema überhaupt: Eis! Um herauszufinden, wie man in diesem Markt die Preise richtig gestaltet, hat sich unser Host Dr. Sebastian Voigt Rebecca Göckel, die Co-Gründerin und CEO der veganen Eismarke NOMOO, in den Podcast geholt. Gemeinsam diskutieren sie, wie man veganes Eis erfolgreich als Premiumprodukt positioniert. Rebecca gibt spannende Einblicke in die Herausforderungen der Preisgestaltung, von der Rohstoffbeschaffung bis zur Verkaufsstrategie, und erklärt, warum sie sich bewusst gegen dynamische Preise in der Lebensmittelbranche entscheidet.</p><p><br></p><p>Mit einer guten Portion Humor und Fragen aus unserer jüngsten hy-Community beleuchten Rebecca und Sebastian den Eismarkt, aktuelle Chancen und Herausforderungen. Rebecca verrät viele Insights, u. a. wie viel Eis der Durchschnittsdeutsche jährlich konsumiert, warum der Marktanteil von veganem Eis trotz wachsender Nachfrage noch klein ist und welche Faktoren den Preis für veganes Eis bestimmen. Sie gibt außerdem exklusive Einblicke in neue NOMOO-Sorten und den bevorstehenden Markteintritt in die Schweiz. Ein überraschender Aspekt: Die Preise für Eis in Eisdielen haben sich seit den 1990er Jahren verdoppelt, während die Preissteigerungen im Supermarkt deutlich moderater ausgefallen sind.</p><p><br></p><p>Wer zudem wissen möchte, wie Verhandlungen mit Einzelhandel-Riesen (wie bspw. EDEKA) ablaufen, warum Skandinavier:innen am meisten Eis essen oder warum Himbeereis zum Frühstück eine erfrischende Option ist, sollte diese Folge nicht verpassen!</p><p><br></p><p>Über den Gast:</p><p>Rebecca Göckel studierte Medienmanagement an der Macromedia Hochschule und gründete während ihres Studiums 2016 gemeinsam mit Jan Grabow die pflanzliche Eismarke NOMOO. Rebecca möchte mit ihrem veganen Eis "das neue Normal" in der Eisindustrie setzen, indem sie Genuss und Nachhaltigkeit vereint. Neben ihrer Tätigkeit als Unternehmerin engagiert sie sich für Frauen in der Gründerszene und ist seit 2021 als Social Event Chair bei der Entrepreneurs' Organization aktiv. Privat lebt sie ihre Leidenschaft für Nachhaltigkeit und gesunde Ernährung, was sich auch in ihrem Unternehmen widerspiegelt. </p>]]>
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      <title>Versicherungen und Pricing mit Frank Gehrig: Was sind die Herausforderungen und Chancen bei der Preisgestaltung von Versicherungsprodukten?(#040)</title>
      <description>In dieser "Pricing Friends"-Folge haben wir unseren neuen hy-Partner Frank Gehrig zu Gast. Frank ist Experte für Commercial Excellence und seit Anfang September 2024 bei hy, wo er gemeinsam mit Pricing Friends Host Dr. Sebastian Voigt das Team anleitet und Kunden aus dem Versicherungs- und Finanzsektor betreut. Frank erklärt, warum Versicherungen oft als ein Thema gelten, mit dem sich „niemand gerne beschäftigt“, und wie Versicherer ihre Strategien anpassen müssen, um die verschiedenen Bedürfnisse der Kunden - vom Muss-Bedarf bis zum Kann-Bedarf - zu bedienen.

Frank bringt eine humorvolle Perspektive in die oft trockene Versicherungsbranche ein und erklärt: „Ich nenne es ‘Tante statt TikTok’ – wenn es um Versicherungen geht, fragen die Leute immer noch lieber die Verwandtschaft als online nachzuschauen.“ Zudem beleuchtet er, wie Technologien wie Künstliche Intelligenz helfen, Prozesse zu optimieren und personalisierte Angebote zu gestalten, und teilt seine Erfahrungen bei der Einführung innovativer Versicherungsmodelle. Wer neugierig auf Frank ist und erfahren möchte, wie man in der Versicherungswelt wirklich die besten Preise erzielt, sollte diese Folge nicht verpassen!

Über den Gast:
Frank Gehrig ist ein erfahrener Experte für Commercial Excellence und Pricing in der Versicherungsbranche. Nach seinem BWL-Studium in Nürnberg und Straßburg begann er 2010 seine Karriere bei Simon-Kucher, wo er sich bis zum Partner in der Global Insurance Practice hocharbeitete und internationale Kunden in über 20 Ländern betreute. Neben der Entwicklung von Go-to-Market-Strategien und der Optimierung von Preisstrukturen nahm er sich Anfang 2023 eine Auszeit, um persönliche Projekte zu verfolgen – darunter das Schreiben eines Romans. Seit September 2024 arbeitet Frank bei hy, wo er gemeinsam mit Dr. Sebastian Voigt das Pricing-Team anleitet und Kunden aus dem Versicherungs- und Finanzsektor betreut.</description>
      <pubDate>Thu, 19 Sep 2024 03:50:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Versicherungen und Pricing mit Frank Gehrig</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>In dieser "Pricing Friends"-Folge haben wir unseren neuen hy-Partner Frank Gehrig zu Gast. Frank ist Experte für Commercial Excellence und seit Anfang September 2024 bei hy, wo er gemeinsam mit Pricing Friends Host Dr. Sebastian Voigt das Team anleitet und Kunden aus dem Versicherungs- und Finanzsektor betreut. Frank erklärt, warum Versicherungen oft als ein Thema gelten, mit dem sich „niemand gerne beschäftigt“, und wie Versicherer ihre Strategien anpassen müssen, um die verschiedenen Bedürfnisse der Kunden - vom Muss-Bedarf bis zum Kann-Bedarf - zu bedienen.

Frank bringt eine humorvolle Perspektive in die oft trockene Versicherungsbranche ein und erklärt: „Ich nenne es ‘Tante statt TikTok’ – wenn es um Versicherungen geht, fragen die Leute immer noch lieber die Verwandtschaft als online nachzuschauen.“ Zudem beleuchtet er, wie Technologien wie Künstliche Intelligenz helfen, Prozesse zu optimieren und personalisierte Angebote zu gestalten, und teilt seine Erfahrungen bei der Einführung innovativer Versicherungsmodelle. Wer neugierig auf Frank ist und erfahren möchte, wie man in der Versicherungswelt wirklich die besten Preise erzielt, sollte diese Folge nicht verpassen!

Über den Gast:
Frank Gehrig ist ein erfahrener Experte für Commercial Excellence und Pricing in der Versicherungsbranche. Nach seinem BWL-Studium in Nürnberg und Straßburg begann er 2010 seine Karriere bei Simon-Kucher, wo er sich bis zum Partner in der Global Insurance Practice hocharbeitete und internationale Kunden in über 20 Ländern betreute. Neben der Entwicklung von Go-to-Market-Strategien und der Optimierung von Preisstrukturen nahm er sich Anfang 2023 eine Auszeit, um persönliche Projekte zu verfolgen – darunter das Schreiben eines Romans. Seit September 2024 arbeitet Frank bei hy, wo er gemeinsam mit Dr. Sebastian Voigt das Pricing-Team anleitet und Kunden aus dem Versicherungs- und Finanzsektor betreut.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In dieser "Pricing Friends"-Folge haben wir unseren neuen hy-Partner Frank Gehrig zu Gast. Frank ist Experte für Commercial Excellence und seit Anfang September 2024 bei hy, wo er gemeinsam mit Pricing Friends Host Dr. Sebastian Voigt das Team anleitet und Kunden aus dem Versicherungs- und Finanzsektor betreut. Frank erklärt, warum Versicherungen oft als ein Thema gelten, mit dem sich „niemand gerne beschäftigt“, und wie Versicherer ihre Strategien anpassen müssen, um die verschiedenen Bedürfnisse der Kunden - vom Muss-Bedarf bis zum Kann-Bedarf - zu bedienen.</p><p><br></p><p>Frank bringt eine humorvolle Perspektive in die oft trockene Versicherungsbranche ein und erklärt: „Ich nenne es ‘Tante statt TikTok’ – wenn es um Versicherungen geht, fragen die Leute immer noch lieber die Verwandtschaft als online nachzuschauen.“ Zudem beleuchtet er, wie Technologien wie Künstliche Intelligenz helfen, Prozesse zu optimieren und personalisierte Angebote zu gestalten, und teilt seine Erfahrungen bei der Einführung innovativer Versicherungsmodelle. Wer neugierig auf Frank ist und erfahren möchte, wie man in der Versicherungswelt wirklich die besten Preise erzielt, sollte diese Folge nicht verpassen!</p><p><br></p><p>Über den Gast:</p><p>Frank Gehrig ist ein erfahrener Experte für Commercial Excellence und Pricing in der Versicherungsbranche. Nach seinem BWL-Studium in Nürnberg und Straßburg begann er 2010 seine Karriere bei Simon-Kucher, wo er sich bis zum Partner in der Global Insurance Practice hocharbeitete und internationale Kunden in über 20 Ländern betreute. Neben der Entwicklung von Go-to-Market-Strategien und der Optimierung von Preisstrukturen nahm er sich Anfang 2023 eine Auszeit, um persönliche Projekte zu verfolgen – darunter das Schreiben eines Romans. Seit September 2024 arbeitet Frank bei hy, wo er gemeinsam mit Dr. Sebastian Voigt das Pricing-Team anleitet und Kunden aus dem Versicherungs- und Finanzsektor betreut.</p>]]>
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      <title>Open Banking und Pricing mit Nicola Breyer: Welchen Wert haben Daten und wie können User und Unternehmen gleichermaßen davon profitieren?(#039)</title>
      <description>In dieser Folge von „Pricing Friends“ diskutiert unser Host Dr. Sebastian Voigt das Thema Open Banking und Datenmonetarisierung und erklärt, welchen Wert Daten haben und wie Pricing den Grundstein für eine faire Datenökonomie legen könnte. Dazu hat er sich Nicola Breyer, FinTech-Expertin und Geschäftsführerin von Qwist, an unseren Podcast-Tisch geholt und analysiert mit ihr die Möglichkeiten und Herausforderungen der Datenmonetarisierung durch Open Banking. Nicola teilt Einblicke in die neuesten Entwicklungen, Trends und regulatorischen Rahmenbedingungen im Bereich Open Banking. Sie betont, dass „Daten für uns arbeiten sollten und nicht umgekehrt“ und erläutert, wie genau dies gelingen kann, um den maximalen Nutzen für die Nutzer:innen zu erzielen.

Im Verlauf der Episode gibt Nicola konkrete Beispiele und erzählt humorvoll aus ihrer eigenen Erfahrung bei PayPal und OptioPay, wo sie innovative Strategien zur Nutzung und Monetarisierung von Daten entwickelte. Nicola zeigt auf, wie wichtig eine klare Preisstrategie ist, um Daten als wertvolles Gut zu etablieren: Welcher Preis ist angemessen für den Zugang zu Nutzerdaten? Wie können datengetriebene Dienstleistungen preislich gestaltet werden, damit sowohl Nutzer:innen als auch Unternehmen profitieren? Die Diskussion geht tief auf die Frage ein, welche Rolle Preise bei der Entwicklung neuer, datengetriebener Geschäftsmodelle spielen und wie FinTechs wie Qwist dabei helfen können, eine gerechtere und transparentere Finanzwelt zu schaffen. 

Diese Episode zeichnet ein Zukunftsbild, in dem Daten so selbstverständlich und praktisch genutzt werden wie eine Apple Wallet – immer zur Hand und mit Mehrwert für alle.

Links:

Banking Exchange Frankfurt

Open Banking Expo


Über den Gast:
Nicola Breyer ist eine anerkannte FinTech-Expertin und derzeit Geschäftsführerin bei Qwist, der führenden unabhängigen Open-Banking-Plattform in Europa mit Fokus auf die Märkte in DACH, Spanien und Portugal. Zuvor war sie Chief Growth Officer und Managing Director bei OptioPay und hatte eine führende Rolle im Bereich Wachstum und Innovation bei PayPal in Europa. Als Mitgründerin eines Corporate Startups (#openspace) und Beiratsmitglied bei Organisationen wie Village Capital, Vested Ltd., Planet A Ventures und Wattz AG setzt sie sich für die Demokratisierung von Finanzdienstleistungen und die Förderung nachhaltiger Innovationen ein.</description>
      <pubDate>Thu, 12 Sep 2024 03:00:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Open Banking und Pricing mit Nicola Breyer</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Im Verlauf der Episode gibt Nicola konkrete Beispiele und erzählt humorvoll aus ihrer eigenen Erfahrung bei PayPal und OptioPay, wo sie innovative Strategien zur Nutzung und Monetarisierung von Daten entwickelte. Nicola zeigt auf, wie wichtig eine klare Preisstrategie ist, um Daten als wertvolles Gut zu etablieren: Welcher Preis ist angemessen für den Zugang zu Nutzerdaten? Wie können datengetriebene Dienstleistungen preislich gestaltet werden, damit sowohl Nutzer:innen als auch Unternehmen profitieren? Die Diskussion geht tief auf die Frage ein, welche Rolle Preise bei der Entwicklung neuer, datengetriebener Geschäftsmodelle spielen und wie FinTechs wie Qwist dabei helfen können, eine gerechtere und transparentere Finanzwelt zu schaffen. 

Diese Episode zeichnet ein Zukunftsbild, in dem Daten so selbstverständlich und praktisch genutzt werden wie eine Apple Wallet – immer zur Hand und mit Mehrwert für alle.

Links:

Banking Exchange Frankfurt

Open Banking Expo


Über den Gast:
Nicola Breyer ist eine anerkannte FinTech-Expertin und derzeit Geschäftsführerin bei Qwist, der führenden unabhängigen Open-Banking-Plattform in Europa mit Fokus auf die Märkte in DACH, Spanien und Portugal. Zuvor war sie Chief Growth Officer und Managing Director bei OptioPay und hatte eine führende Rolle im Bereich Wachstum und Innovation bei PayPal in Europa. Als Mitgründerin eines Corporate Startups (#openspace) und Beiratsmitglied bei Organisationen wie Village Capital, Vested Ltd., Planet A Ventures und Wattz AG setzt sie sich für die Demokratisierung von Finanzdienstleistungen und die Förderung nachhaltiger Innovationen ein.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In dieser Folge von „Pricing Friends“ diskutiert unser Host Dr. Sebastian Voigt das Thema Open Banking und Datenmonetarisierung und erklärt, welchen Wert Daten haben und wie Pricing den Grundstein für eine faire Datenökonomie legen könnte. Dazu hat er sich Nicola Breyer, FinTech-Expertin und Geschäftsführerin von Qwist, an unseren Podcast-Tisch geholt und analysiert mit ihr die Möglichkeiten und Herausforderungen der Datenmonetarisierung durch Open Banking. Nicola teilt Einblicke in die neuesten Entwicklungen, Trends und regulatorischen Rahmenbedingungen im Bereich Open Banking. Sie betont, dass „Daten für uns arbeiten sollten und nicht umgekehrt“ und erläutert, wie genau dies gelingen kann, um den maximalen Nutzen für die Nutzer:innen zu erzielen.</p><p><br></p><p>Im Verlauf der Episode gibt Nicola konkrete Beispiele und erzählt humorvoll aus ihrer eigenen Erfahrung bei PayPal und OptioPay, wo sie innovative Strategien zur Nutzung und Monetarisierung von Daten entwickelte. Nicola zeigt auf, wie wichtig eine klare Preisstrategie ist, um Daten als wertvolles Gut zu etablieren: Welcher Preis ist angemessen für den Zugang zu Nutzerdaten? Wie können datengetriebene Dienstleistungen preislich gestaltet werden, damit sowohl Nutzer:innen als auch Unternehmen profitieren? Die Diskussion geht tief auf die Frage ein, welche Rolle Preise bei der Entwicklung neuer, datengetriebener Geschäftsmodelle spielen und wie FinTechs wie Qwist dabei helfen können, eine gerechtere und transparentere Finanzwelt zu schaffen. </p><p><br></p><p>Diese Episode zeichnet ein Zukunftsbild, in dem Daten so selbstverständlich und praktisch genutzt werden wie eine Apple Wallet – immer zur Hand und mit Mehrwert für alle.</p><p><br></p><p>Links:</p><ul>
<li><a href="https://www.banking-exchange.de/">Banking Exchange Frankfurt</a></li>
<li><a href="https://www.openbankingexpo.com/">Open Banking Expo</a></li>
</ul><p><br></p><p>Über den Gast:</p><p>Nicola Breyer ist eine anerkannte FinTech-Expertin und derzeit Geschäftsführerin bei Qwist, der führenden unabhängigen Open-Banking-Plattform in Europa mit Fokus auf die Märkte in DACH, Spanien und Portugal. Zuvor war sie Chief Growth Officer und Managing Director bei OptioPay und hatte eine führende Rolle im Bereich Wachstum und Innovation bei PayPal in Europa. Als Mitgründerin eines Corporate Startups (#openspace) und Beiratsmitglied bei Organisationen wie Village Capital, Vested Ltd., Planet A Ventures und Wattz AG setzt sie sich für die Demokratisierung von Finanzdienstleistungen und die Förderung nachhaltiger Innovationen ein.</p>]]>
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      <title>Sonderfolge: Sebastian zu Gast bei Subscribe Now -  💸 hy: Wie Axel Springer die Preise optimiert.(#038)</title>
      <description>In unserer ersten Sonderfolge hört Ihr unseren Host und Partner Sebastian Voigt ausnahmsweise mal als Gast und könnt erleben, wie er den 'Pricing Friends'-Spirit in eine Episode von Subscribe Now bringt. 

In dieser Episode drehen wir den Spieß um: Sebastian wird diesmal selbst ausgefragt! Gemeinsam mit Lennart spricht er offen darüber, wie man im Abonnement-Geschäft die richtigen Preise findet und diese konsequent durchsetzt – eine Herausforderung, über die viele lieber schweigen. Sebastian erklärt, wie er 2016 bei Axel Springer angetreten ist, um das Bauchgefühl durch einen systematischen und strategischen Pricing-Prozess zu ersetzen. Ihr erfahrt, wie er eine eigene Pricing-Unit aufgebaut hat, die unterschiedlichste Geschäftsbereiche unterstützt, und welche innovativen Preismodelle er für Marken wie BILDplus, Business Insider, Pioneer und Politico entwickelt hat.

Diese Episode wurde ursprünglich auf Subscribe Now veröffentlicht, und wir freuen uns, sie nun auch hier mit unserer “Pricing Friends”-Community zu teilen.

Wir freuen uns auf Eure Ideen, Gedanken und Fragen rund um Pricing Friends – schreibt uns gerne per E-Mail an pricing@hy.co oder folgt Sebastian und Lennart auf LinkedIn. Wenn Ihr noch mehr Insights zu Pricing- und Wachstumsstrategien möchtet, melde Euch kostenlos unter www.subscribe-now.de an.</description>
      <pubDate>Mon, 09 Sep 2024 10:15:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Sonderfolge: Sebastian zu Gast bei Subscribe Now </itunes:title>
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      <itunes:episode>39</itunes:episode>
      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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In dieser Episode drehen wir den Spieß um: Sebastian wird diesmal selbst ausgefragt! Gemeinsam mit Lennart spricht er offen darüber, wie man im Abonnement-Geschäft die richtigen Preise findet und diese konsequent durchsetzt – eine Herausforderung, über die viele lieber schweigen. Sebastian erklärt, wie er 2016 bei Axel Springer angetreten ist, um das Bauchgefühl durch einen systematischen und strategischen Pricing-Prozess zu ersetzen. Ihr erfahrt, wie er eine eigene Pricing-Unit aufgebaut hat, die unterschiedlichste Geschäftsbereiche unterstützt, und welche innovativen Preismodelle er für Marken wie BILDplus, Business Insider, Pioneer und Politico entwickelt hat.

Diese Episode wurde ursprünglich auf Subscribe Now veröffentlicht, und wir freuen uns, sie nun auch hier mit unserer “Pricing Friends”-Community zu teilen.

Wir freuen uns auf Eure Ideen, Gedanken und Fragen rund um Pricing Friends – schreibt uns gerne per E-Mail an pricing@hy.co oder folgt Sebastian und Lennart auf LinkedIn. Wenn Ihr noch mehr Insights zu Pricing- und Wachstumsstrategien möchtet, melde Euch kostenlos unter www.subscribe-now.de an.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In unserer ersten Sonderfolge hört Ihr unseren Host und Partner Sebastian Voigt ausnahmsweise mal als Gast und könnt erleben, wie er den 'Pricing Friends'-Spirit in eine Episode von Subscribe Now bringt. </p><p><br></p><p>In dieser Episode drehen wir den Spieß um: Sebastian wird diesmal selbst ausgefragt! Gemeinsam mit Lennart spricht er offen darüber, wie man im Abonnement-Geschäft die richtigen Preise findet und diese konsequent durchsetzt – eine Herausforderung, über die viele lieber schweigen. Sebastian erklärt, wie er 2016 bei Axel Springer angetreten ist, um das Bauchgefühl durch einen systematischen und strategischen Pricing-Prozess zu ersetzen. Ihr erfahrt, wie er eine eigene Pricing-Unit aufgebaut hat, die unterschiedlichste Geschäftsbereiche unterstützt, und welche innovativen Preismodelle er für Marken wie BILDplus, Business Insider, Pioneer und Politico entwickelt hat.</p><p><br></p><p>Diese Episode wurde ursprünglich auf <a href="https://open.spotify.com/show/5wYYWyLMkj8OeOunu9ZUi0?si=61deed17ff7349d7">Subscribe Now</a> veröffentlicht, und wir freuen uns, sie nun auch hier mit unserer “Pricing Friends”-Community zu teilen.</p><p><br></p><p>Wir freuen uns auf Eure Ideen, Gedanken und Fragen rund um Pricing Friends – schreibt uns gerne per E-Mail an <a href="mailto:pricing@hy.co">pricing@hy.co</a> oder folgt <a href="https://www.linkedin.com/in/sebastianvoigt/">Sebastian</a> und <a href="https://www.linkedin.com/in/lennartschneider/">Lennart</a> auf LinkedIn. Wenn Ihr noch mehr Insights zu Pricing- und Wachstumsstrategien möchtet, melde Euch kostenlos unter<a href="http://www.subscribe-now.de"> www.subscribe-now.de</a> an. </p>]]>
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      <title>DiGa und Pricing mit Nora Blum: Wie bestimmt man den Preis für digitale Gesundheitsanwendungen? (#037)</title>
      <description>In der „Pricing Friends“-Folge #037 widmet sich unser Host Dr. Sebastian Voigt der komplexen Welt der digitalen Gesundheitsanwendungen, auch DiGAs genannt. Dafür hat er sich eine bekannte Expertin als Gesprächspartnerin geholt: Nora Blum, Psychologin, Mitgründerin von Selfapy und Expertin für digitale Gesundheitslösungen. Gemeinsam diskutieren sie die Entwicklung von DiGAs, den Zertifizierungsprozess, notwendige Investitionen, das Preismodell und die spannenden Preisverhandlungen mit den Krankenkassen.

Nora gibt den Hörer:innen am Anfang der Folge direkt zu verstehen, dass sie durch und durch Pricing-Fan ist: “Pricing ist so geil. Es gibt eigentlich kein Produkt, keine Dienstleistung, die spannenderes Pricing hat als digitale Gesundheitsanwendungen”. Als Selfapy an den Start ging, gab es noch keine DiGAs, und ihr Unternehmen war das sechste zertifizierte in ganz Deutschland – einem Land, das bei der Digitalisierung des Gesundheitssystems stark hinterherhinkt. Ihre Preisverhandlungen gingen als Vorreiter in die Geschichte der DiGAs ein. 
In dieser Folge bekommt Ihr nicht nur Einblicke in die Funktion und Vorteile, die DiGas bieten, welche Tücken sich in der Preisgestaltung verstecken und warum dies Gründer:innen vor Herausforderungen stellt, sondern auch Zukunftsprognosen sowie hilfreiche und offene Einblicke in Noras Erfolgsreise. 

Über den Gast: 
Nora Blum ist Psychologin und Mitgründerin von Selfapy, einem Anbieter digitaler Gesundheitsapps für psychische Erkrankungen. Vor acht Jahren gründete sie Selfapy und war bis vor einem Jahr CEO. Derzeit ist sie im Aufsichtsrat von Selfapy tätig und berät Startups im Gesundheitsbereich, insbesondere zu Pricing-Fragen. Nora hat Psychologie an der University of Cambridge studiert und davor ihren Bachelor an der University of York abgeschlossen, wo sie zu den besten 1 Prozent ihres Jahrgangs gehörte. Erste Berufserfahrungen sammelte sie bei Rocket Internet und foodora sowie in verschiedenen klinischen Einrichtungen wie dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.</description>
      <pubDate>Thu, 05 Sep 2024 03:00:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>DiGa und Pricing mit Nora Blum</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der „Pricing Friends“-Folge #037 widmet sich unser Host Dr. Sebastian Voigt der komplexen Welt der digitalen Gesundheitsanwendungen, auch DiGAs genannt. Dafür hat er sich eine bekannte Expertin als Gesprächspartnerin geholt: Nora Blum, Psychologin, Mitgründerin von Selfapy und Expertin für digitale Gesundheitslösungen. Gemeinsam diskutieren sie die Entwicklung von DiGAs, den Zertifizierungsprozess, notwendige Investitionen, das Preismodell und die spannenden Preisverhandlungen mit den Krankenkassen.

Nora gibt den Hörer:innen am Anfang der Folge direkt zu verstehen, dass sie durch und durch Pricing-Fan ist: “Pricing ist so geil. Es gibt eigentlich kein Produkt, keine Dienstleistung, die spannenderes Pricing hat als digitale Gesundheitsanwendungen”. Als Selfapy an den Start ging, gab es noch keine DiGAs, und ihr Unternehmen war das sechste zertifizierte in ganz Deutschland – einem Land, das bei der Digitalisierung des Gesundheitssystems stark hinterherhinkt. Ihre Preisverhandlungen gingen als Vorreiter in die Geschichte der DiGAs ein. 
In dieser Folge bekommt Ihr nicht nur Einblicke in die Funktion und Vorteile, die DiGas bieten, welche Tücken sich in der Preisgestaltung verstecken und warum dies Gründer:innen vor Herausforderungen stellt, sondern auch Zukunftsprognosen sowie hilfreiche und offene Einblicke in Noras Erfolgsreise. 

Über den Gast: 
Nora Blum ist Psychologin und Mitgründerin von Selfapy, einem Anbieter digitaler Gesundheitsapps für psychische Erkrankungen. Vor acht Jahren gründete sie Selfapy und war bis vor einem Jahr CEO. Derzeit ist sie im Aufsichtsrat von Selfapy tätig und berät Startups im Gesundheitsbereich, insbesondere zu Pricing-Fragen. Nora hat Psychologie an der University of Cambridge studiert und davor ihren Bachelor an der University of York abgeschlossen, wo sie zu den besten 1 Prozent ihres Jahrgangs gehörte. Erste Berufserfahrungen sammelte sie bei Rocket Internet und foodora sowie in verschiedenen klinischen Einrichtungen wie dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In der „Pricing Friends“-Folge #037 widmet sich unser Host Dr. Sebastian Voigt der komplexen Welt der digitalen Gesundheitsanwendungen, auch DiGAs genannt. Dafür hat er sich eine bekannte Expertin als Gesprächspartnerin geholt: Nora Blum, Psychologin, Mitgründerin von Selfapy und Expertin für digitale Gesundheitslösungen. Gemeinsam diskutieren sie die Entwicklung von DiGAs, den Zertifizierungsprozess, notwendige Investitionen, das Preismodell und die spannenden Preisverhandlungen mit den Krankenkassen.</p><p><br></p><p>Nora gibt den Hörer:innen am Anfang der Folge direkt zu verstehen, dass sie durch und durch Pricing-Fan ist: “Pricing ist so geil. Es gibt eigentlich kein Produkt, keine Dienstleistung, die spannenderes Pricing hat als digitale Gesundheitsanwendungen”. Als Selfapy an den Start ging, gab es noch keine DiGAs, und ihr Unternehmen war das sechste zertifizierte in ganz Deutschland – einem Land, das bei der Digitalisierung des Gesundheitssystems stark hinterherhinkt. Ihre Preisverhandlungen gingen als Vorreiter in die Geschichte der DiGAs ein. </p><p>In dieser Folge bekommt Ihr nicht nur Einblicke in die Funktion und Vorteile, die DiGas bieten, welche Tücken sich in der Preisgestaltung verstecken und warum dies Gründer:innen vor Herausforderungen stellt, sondern auch Zukunftsprognosen sowie hilfreiche und offene Einblicke in Noras Erfolgsreise. </p><p><br></p><p>Über den Gast: </p><p>Nora Blum ist Psychologin und Mitgründerin von Selfapy, einem Anbieter digitaler Gesundheitsapps für psychische Erkrankungen. Vor acht Jahren gründete sie Selfapy und war bis vor einem Jahr CEO. Derzeit ist sie im Aufsichtsrat von Selfapy tätig und berät Startups im Gesundheitsbereich, insbesondere zu Pricing-Fragen. Nora hat Psychologie an der University of Cambridge studiert und davor ihren Bachelor an der University of York abgeschlossen, wo sie zu den besten 1 Prozent ihres Jahrgangs gehörte. Erste Berufserfahrungen sammelte sie bei Rocket Internet und foodora sowie in verschiedenen klinischen Einrichtungen wie dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.</p>]]>
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      <title>Uhren und Pricing mit Tim Stracke: Welche Faktoren beeinflussen den Wert von Luxusuhren? (#036)</title>
      <description>In dieser Folge von "Pricing Friends" spricht Sebastian mit Tim Stracke, dem Mitgründer und Chairman of the Board von Chrono24, über die Welt der Luxusuhren. Tim erklärt, welche Faktoren den Wert von Luxusuhren beeinflussen und wie Chrono24 zu einer globalen Online-Marktplattform für Luxusuhren wurde. „Ich bin in der glücklichen Situation, dass ich hier drei meiner Leidenschaften zusammenbringen kann: Unternehmertum, Technik und Uhren,” sagt Tim und zeigt damit, wie entscheidend Leidenschaft für den wirtschaftlichen Erfolg sein kann. Er macht deutlich, dass Luxusuhren nicht nur Konsumgüter oder Accessoires sind, sondern durch ihren Werterhalt als vielversprechende Wertanlagen gelten.

Er und Sebastian tauschen sich über die aktuellen Preisentwicklungen auf dem Luxusuhrenmarkt aus, thematisieren die Rolle von Angebot und Nachfrage sowie die Bedeutung von Exklusivität. Sebastian erhält nicht nur ein Intro in die wertvollsten Uhrenmarken der Welt, sondern bekommt auch die beeindruckende Geschichte hinter dem bekanntesten Investor von Chrono24, Cristiano Ronaldo, erzählt. Tim teilt Einblicke in innovative Funktionen wie den Treuhandservice und den Chrono24 Watch Scanner und erklärt den Einsatz von künstlicher Intelligenz.

Ob ihr nun leidenschaftliche Uhrenliebhaber:innen seid, Designertaschen bevorzugt oder bislang keinen Bezug zu Luxuswaren hattet – diese Folge ist ein Muss für alle, die in die Welt der Uhren und Traditionen eintauchen und dabei neue Preisstrategien für das eigene Produkt entdecken möchten.

Links:

Chrono24 Uhrenpreisindex

Chrono24 Watch Scanner


Über den Gast: 
Tim Stracke ist Mitgründer und Chairman of the Board von Chrono24, der weltweit führenden Online-Marktplattform für Luxusuhren. Seit der Übernahme im Jahr 2010 hat Tim das Unternehmen zu einer globalen Plattform transformiert, die sichere Transaktionen und innovative Funktionen wie den Treuhandservice und den Chrono24 Watch Scanner bietet. Zuvor war er Venture Partner bei Target Partners und Gründer der Mentasys GmbH, einem führenden Anbieter von Preisvergleichsdiensten in Deutschland. Tim hat Wirtschaftsingenieurwesen an der Universität Karlsruhe studiert und einen MBA von der Golden Gate University in San Francisco.</description>
      <pubDate>Thu, 29 Aug 2024 03:00:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Uhren und Pricing mit Tim Stracke</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Er und Sebastian tauschen sich über die aktuellen Preisentwicklungen auf dem Luxusuhrenmarkt aus, thematisieren die Rolle von Angebot und Nachfrage sowie die Bedeutung von Exklusivität. Sebastian erhält nicht nur ein Intro in die wertvollsten Uhrenmarken der Welt, sondern bekommt auch die beeindruckende Geschichte hinter dem bekanntesten Investor von Chrono24, Cristiano Ronaldo, erzählt. Tim teilt Einblicke in innovative Funktionen wie den Treuhandservice und den Chrono24 Watch Scanner und erklärt den Einsatz von künstlicher Intelligenz.

Ob ihr nun leidenschaftliche Uhrenliebhaber:innen seid, Designertaschen bevorzugt oder bislang keinen Bezug zu Luxuswaren hattet – diese Folge ist ein Muss für alle, die in die Welt der Uhren und Traditionen eintauchen und dabei neue Preisstrategien für das eigene Produkt entdecken möchten.

Links:

Chrono24 Uhrenpreisindex

Chrono24 Watch Scanner


Über den Gast: 
Tim Stracke ist Mitgründer und Chairman of the Board von Chrono24, der weltweit führenden Online-Marktplattform für Luxusuhren. Seit der Übernahme im Jahr 2010 hat Tim das Unternehmen zu einer globalen Plattform transformiert, die sichere Transaktionen und innovative Funktionen wie den Treuhandservice und den Chrono24 Watch Scanner bietet. Zuvor war er Venture Partner bei Target Partners und Gründer der Mentasys GmbH, einem führenden Anbieter von Preisvergleichsdiensten in Deutschland. Tim hat Wirtschaftsingenieurwesen an der Universität Karlsruhe studiert und einen MBA von der Golden Gate University in San Francisco.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In dieser Folge von "Pricing Friends" spricht Sebastian mit Tim Stracke, dem Mitgründer und Chairman of the Board von Chrono24, über die Welt der Luxusuhren. Tim erklärt, welche Faktoren den Wert von Luxusuhren beeinflussen und wie Chrono24 zu einer globalen Online-Marktplattform für Luxusuhren wurde. „Ich bin in der glücklichen Situation, dass ich hier drei meiner Leidenschaften zusammenbringen kann: Unternehmertum, Technik und Uhren,” sagt Tim und zeigt damit, wie entscheidend Leidenschaft für den wirtschaftlichen Erfolg sein kann. Er macht deutlich, dass Luxusuhren nicht nur Konsumgüter oder Accessoires sind, sondern durch ihren Werterhalt als vielversprechende Wertanlagen gelten.</p><p><br></p><p>Er und Sebastian tauschen sich über die aktuellen Preisentwicklungen auf dem Luxusuhrenmarkt aus, thematisieren die Rolle von Angebot und Nachfrage sowie die Bedeutung von Exklusivität. Sebastian erhält nicht nur ein Intro in die wertvollsten Uhrenmarken der Welt, sondern bekommt auch die beeindruckende Geschichte hinter dem bekanntesten Investor von Chrono24, Cristiano Ronaldo, erzählt. Tim teilt Einblicke in innovative Funktionen wie den Treuhandservice und den Chrono24 Watch Scanner und erklärt den Einsatz von künstlicher Intelligenz.</p><p><br></p><p>Ob ihr nun leidenschaftliche Uhrenliebhaber:innen seid, Designertaschen bevorzugt oder bislang keinen Bezug zu Luxuswaren hattet – diese Folge ist ein Muss für alle, die in die Welt der Uhren und Traditionen eintauchen und dabei neue Preisstrategien für das eigene Produkt entdecken möchten.</p><p><br></p><p>Links:</p><ul>
<li><a href="https://www.chrono24.com/">Chrono24 Uhrenpreisindex</a></li>
<li><a href="https://www.chrono24.com/">Chrono24 Watch Scanner</a></li>
</ul><p><br></p><p>Über den Gast: </p><p>Tim Stracke ist Mitgründer und Chairman of the Board von Chrono24, der weltweit führenden Online-Marktplattform für Luxusuhren. Seit der Übernahme im Jahr 2010 hat Tim das Unternehmen zu einer globalen Plattform transformiert, die sichere Transaktionen und innovative Funktionen wie den Treuhandservice und den Chrono24 Watch Scanner bietet. Zuvor war er Venture Partner bei Target Partners und Gründer der Mentasys GmbH, einem führenden Anbieter von Preisvergleichsdiensten in Deutschland. Tim hat Wirtschaftsingenieurwesen an der Universität Karlsruhe studiert und einen MBA von der Golden Gate University in San Francisco.</p>]]>
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    <item>
      <title>FUNKE und Pricing mit Farhad Khalil-Gossow: Wie entwickelt man Preis- und Monetarisierungsstrategien für Regionalmedien? (#035) </title>
      <description>In unserer neuen „Pricing Friends“-Folge hat Sebastian Farhad Khalil-Gossow zu Gast und analysiert mit ihm die Preis- und Monetarisierungsstrategien eines der größten Medienhäuser Deutschlands. Als Chief Product and Revenue Officer der FUNKE Mediengruppe verantwortet Farhad die digitale Transformation sowie 12 regionale News-Marken und gibt Einblicke in die damit verbundenen Herausforderungen und Chancen.

„Im Digitalen ist es ja so, dass 98 Prozent der Nutzer kein Abo abschließen. Das heißt, die musst Du ja dann auch über die Vermarktung monetarisieren“, erklärt Farhad und erläutert die wesentlichen Unterschiede in den Monetarisierungsmodellen zwischen Print- und Digitalmedien. Er und Sebastian diskutieren die Potenziale lokaler und hyperlokaler Inhalte, und Farhad teilt seine Erfahrungen zur Situation der Regionalmedien in Deutschland sowie den entscheidenden Unterschied zu den USA. In dieser Folge gibt es spannende Einblicke, wie die FUNKE Mediengruppe plant, bis 2030 vollständig durch digitale Erlöse wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Dabei verrät er, wie er und sein Team es schaffen, durch innovative Modelle wie E-Paper-Abos und personalisierte Inhalte die Nutzerbindung zu stärken.

Über den Gast: 
Farhad Khalil-Gossow begann seine Karriere in der Konzernentwicklung bei der Deutschen Bank und wechselte später in die Digitalbranche. Von 2017 bis 2021 war er Geschäftsführer und Chief Digital Officer bei der Tagesspiegel Mediengruppe, wo er die digitale Transformation maßgeblich vorantrieb. Seit September 2023 ist er Chief Product and Revenue Officer bei der FUNKE Mediengruppe und verantwortet dort die digitale Transformation der Regionalmedien. Er hat Betriebswirtschaftslehre studiert und sich auf digitale Wachstumsstrategien spezialisiert. </description>
      <pubDate>Thu, 22 Aug 2024 03:00:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>FUNKE und Pricing mit Farhad Khalil-Gossow</itunes:title>
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      <itunes:episode>34</itunes:episode>
      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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„Im Digitalen ist es ja so, dass 98 Prozent der Nutzer kein Abo abschließen. Das heißt, die musst Du ja dann auch über die Vermarktung monetarisieren“, erklärt Farhad und erläutert die wesentlichen Unterschiede in den Monetarisierungsmodellen zwischen Print- und Digitalmedien. Er und Sebastian diskutieren die Potenziale lokaler und hyperlokaler Inhalte, und Farhad teilt seine Erfahrungen zur Situation der Regionalmedien in Deutschland sowie den entscheidenden Unterschied zu den USA. In dieser Folge gibt es spannende Einblicke, wie die FUNKE Mediengruppe plant, bis 2030 vollständig durch digitale Erlöse wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Dabei verrät er, wie er und sein Team es schaffen, durch innovative Modelle wie E-Paper-Abos und personalisierte Inhalte die Nutzerbindung zu stärken.

Über den Gast: 
Farhad Khalil-Gossow begann seine Karriere in der Konzernentwicklung bei der Deutschen Bank und wechselte später in die Digitalbranche. Von 2017 bis 2021 war er Geschäftsführer und Chief Digital Officer bei der Tagesspiegel Mediengruppe, wo er die digitale Transformation maßgeblich vorantrieb. Seit September 2023 ist er Chief Product and Revenue Officer bei der FUNKE Mediengruppe und verantwortet dort die digitale Transformation der Regionalmedien. Er hat Betriebswirtschaftslehre studiert und sich auf digitale Wachstumsstrategien spezialisiert. </itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In unserer neuen „Pricing Friends“-Folge hat Sebastian Farhad Khalil-Gossow zu Gast und analysiert mit ihm die Preis- und Monetarisierungsstrategien eines der größten Medienhäuser Deutschlands. Als Chief Product and Revenue Officer der FUNKE Mediengruppe verantwortet Farhad die digitale Transformation sowie 12 regionale News-Marken und gibt Einblicke in die damit verbundenen Herausforderungen und Chancen.</p><p><br></p><p>„Im Digitalen ist es ja so, dass 98 Prozent der Nutzer kein Abo abschließen. Das heißt, die musst Du ja dann auch über die Vermarktung monetarisieren“, erklärt Farhad und erläutert die wesentlichen Unterschiede in den Monetarisierungsmodellen zwischen Print- und Digitalmedien. Er und Sebastian diskutieren die Potenziale lokaler und hyperlokaler Inhalte, und Farhad teilt seine Erfahrungen zur Situation der Regionalmedien in Deutschland sowie den entscheidenden Unterschied zu den USA. In dieser Folge gibt es spannende Einblicke, wie die FUNKE Mediengruppe plant, bis 2030 vollständig durch digitale Erlöse wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Dabei verrät er, wie er und sein Team es schaffen, durch innovative Modelle wie E-Paper-Abos und personalisierte Inhalte die Nutzerbindung zu stärken.</p><p><br></p><p>Über den Gast: </p><p>Farhad Khalil-Gossow begann seine Karriere in der Konzernentwicklung bei der Deutschen Bank und wechselte später in die Digitalbranche. Von 2017 bis 2021 war er Geschäftsführer und Chief Digital Officer bei der Tagesspiegel Mediengruppe, wo er die digitale Transformation maßgeblich vorantrieb. Seit September 2023 ist er Chief Product and Revenue Officer bei der FUNKE Mediengruppe und verantwortet dort die digitale Transformation der Regionalmedien. Er hat Betriebswirtschaftslehre studiert und sich auf digitale Wachstumsstrategien spezialisiert. </p>]]>
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    <item>
      <title>Pricing Tools mit Dr. Markus Husemann-Kopetzky: Wie entscheide ich mich für die richtige Pricingsoftware? (#034)</title>
      <description>Ihr steht vor der Entscheidung, mit einer Pricing-Software zu arbeiten, um die neuesten Möglichkeiten mit KI nutzen zu können und wisst jedoch nicht, welche Software für Euer Business am besten geeignet ist? Dann solltet Ihr in unsere neue „Pricing Friends“-Folge reinhören! Sebastian hat Dr. Markus Husemann-Kopetzky zu Gast, einen führenden Experten auf dem Gebiet der Preisgestaltung. Gemeinsam gehen sie verschiedenen Pricing-Tools auf den Grund und diskutieren, welche Lösung für unterschiedliche Geschäftsmodelle am besten geeignet ist. Markus spricht offen über die häufigsten Fehler bei der Implementierung von Pricing-Tools und erklärt, wie Unternehmen diese vermeiden können, wie KI und Datenanalyse die Preisgestaltung revolutionieren und welche Pricing-Software am besten für Euer Business geeignet ist.

Um noch tiefere Einblicke zu bekommen, haben wir die Entwickler und Gründer der jeweiligen Lösungen direkt zum Kurzinterview eingeladen: Martin Wricke, Mitgründer von pricefx, Felix Hoffmann, Mitgründer von 7Learnings, sowie Sebastian Baier, Mitgründer von buynomics sind unsere Special Guests in dieser Folge. Sie teilen ihre Erfahrungen und geben wertvolle Einblicke in ihre spezifischen Lösungen. Martin Wricke zeigt die Vorteile und vielseitigen Einsatzmöglichkeiten von pricefx auf, während Felix Hoffmann erklärt, wie 7Learnings durch datenbasierte Preisstrategien Onlinehändlern zu mehr Umsatz verhilft. Sebastian Baier wiederum präsentiert, wie buynomics datengetriebene Lösungen zur Vorhersage von Kundenverhalten entwickelt. Gemeinsam beleuchten sie die spezifischen Vorteile ihrer Lösungen und wie sie sich voneinander unterscheiden.

Link: 
Für weitere Pricing-Inisights besucht https://pricingnuggets.com/ !

Über die Gäste: 
Dr. Markus Husemann-Kopetzky ist Senior Research Fellow an der Universität Paderborn und ein führender Experte für Preisgestaltung. Er hat über zwölf Jahre Erfahrung in der Beratung und im Management in den Bereichen Finanzdienstleistungen und Einzelhandel. Als Autor zahlreicher wissenschaftlicher Arbeiten und Gründer des Price Management Institute unterstützt er Unternehmen bei der Optimierung ihrer Preisstrategien.

Dr. Martin Wricke ist Mitgründer von pricefx und seit 2011 im Bereich der Preisoptimierung tätig. Er verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Pricing-Beratung und hat zuvor in verschiedenen operativen Pricing-Positionen gearbeitet. Martin hat einen Hintergrund in der Preisgestaltung und -beratung und hat sich darauf spezialisiert, komplexe Preisgestaltungsprozesse zu vereinfachen. Sein beruflicher Werdegang umfasst Tätigkeiten in der Preisberatung und im operativen Pricing, wo er seine Expertise in der Entwicklung und Implementierung von Preisstrategien vertieft hat.

Felix Hoffmann ist Mitgründer von 7Learnings und hat seine Karriere bei SAP und Zalando begonnen, wo er in der Preisoptimierung tätig war. Er verfügt über umfangreiche Erfahrungen im Bereich Predictive Pricing und hat an der Entwicklung skalierbarer Preisoptimierungslösungen gearbeitet. Felix hat einen akademischen Hintergrund in Wirtschaftsinformatik und seine Fähigkeiten in der Preisgestaltung und im Management von großen E-Commerce-Projekten weiterentwickelt, bevor er 7Learnings gründete.

Dr. Sebastian Baier ist Mitgründer und Geschäftsführer von buynomics. Er hat Mathematik und Physik studiert und in diesen Bereichen promoviert. Vor der Gründung von buynomics war er in der Unternehmensberatung tätig, wo er seine analytischen Fähigkeiten und sein Verständnis für komplexe Marktmechanismen weiterentwickelte. Sebastian hat sich darauf spezialisiert, datengetriebene Lösungen zur Vorhersage von Kundenverhalten zu entwickeln und anzuwenden, um Unternehmen bei der Optimierung ihrer Preisstrategien zu unterstützen.</description>
      <pubDate>Thu, 15 Aug 2024 03:00:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Pricing Tools mit Dr. Markus Husemann-Kopetzky</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ihr steht vor der Entscheidung, mit einer Pricing-Software zu arbeiten, um die neuesten Möglichkeiten mit KI nutzen zu können und wisst jedoch nicht, welche Software für Euer Business am besten geeignet ist? Dann solltet Ihr in unsere neue „Pricing Friends“-Folge reinhören! Sebastian hat Dr. Markus Husemann-Kopetzky zu Gast, einen führenden Experten auf dem Gebiet der Preisgestaltung. Gemeinsam gehen sie verschiedenen Pricing-Tools auf den Grund und diskutieren, welche Lösung für unterschiedliche Geschäftsmodelle am besten geeignet ist. Markus spricht offen über die häufigsten Fehler bei der Implementierung von Pricing-Tools und erklärt, wie Unternehmen diese vermeiden können, wie KI und Datenanalyse die Preisgestaltung revolutionieren und welche Pricing-Software am besten für Euer Business geeignet ist.

Um noch tiefere Einblicke zu bekommen, haben wir die Entwickler und Gründer der jeweiligen Lösungen direkt zum Kurzinterview eingeladen: Martin Wricke, Mitgründer von pricefx, Felix Hoffmann, Mitgründer von 7Learnings, sowie Sebastian Baier, Mitgründer von buynomics sind unsere Special Guests in dieser Folge. Sie teilen ihre Erfahrungen und geben wertvolle Einblicke in ihre spezifischen Lösungen. Martin Wricke zeigt die Vorteile und vielseitigen Einsatzmöglichkeiten von pricefx auf, während Felix Hoffmann erklärt, wie 7Learnings durch datenbasierte Preisstrategien Onlinehändlern zu mehr Umsatz verhilft. Sebastian Baier wiederum präsentiert, wie buynomics datengetriebene Lösungen zur Vorhersage von Kundenverhalten entwickelt. Gemeinsam beleuchten sie die spezifischen Vorteile ihrer Lösungen und wie sie sich voneinander unterscheiden.

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Über die Gäste: 
Dr. Markus Husemann-Kopetzky ist Senior Research Fellow an der Universität Paderborn und ein führender Experte für Preisgestaltung. Er hat über zwölf Jahre Erfahrung in der Beratung und im Management in den Bereichen Finanzdienstleistungen und Einzelhandel. Als Autor zahlreicher wissenschaftlicher Arbeiten und Gründer des Price Management Institute unterstützt er Unternehmen bei der Optimierung ihrer Preisstrategien.

Dr. Martin Wricke ist Mitgründer von pricefx und seit 2011 im Bereich der Preisoptimierung tätig. Er verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Pricing-Beratung und hat zuvor in verschiedenen operativen Pricing-Positionen gearbeitet. Martin hat einen Hintergrund in der Preisgestaltung und -beratung und hat sich darauf spezialisiert, komplexe Preisgestaltungsprozesse zu vereinfachen. Sein beruflicher Werdegang umfasst Tätigkeiten in der Preisberatung und im operativen Pricing, wo er seine Expertise in der Entwicklung und Implementierung von Preisstrategien vertieft hat.

Felix Hoffmann ist Mitgründer von 7Learnings und hat seine Karriere bei SAP und Zalando begonnen, wo er in der Preisoptimierung tätig war. Er verfügt über umfangreiche Erfahrungen im Bereich Predictive Pricing und hat an der Entwicklung skalierbarer Preisoptimierungslösungen gearbeitet. Felix hat einen akademischen Hintergrund in Wirtschaftsinformatik und seine Fähigkeiten in der Preisgestaltung und im Management von großen E-Commerce-Projekten weiterentwickelt, bevor er 7Learnings gründete.

Dr. Sebastian Baier ist Mitgründer und Geschäftsführer von buynomics. Er hat Mathematik und Physik studiert und in diesen Bereichen promoviert. Vor der Gründung von buynomics war er in der Unternehmensberatung tätig, wo er seine analytischen Fähigkeiten und sein Verständnis für komplexe Marktmechanismen weiterentwickelte. Sebastian hat sich darauf spezialisiert, datengetriebene Lösungen zur Vorhersage von Kundenverhalten zu entwickeln und anzuwenden, um Unternehmen bei der Optimierung ihrer Preisstrategien zu unterstützen.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>Ihr steht vor der Entscheidung, mit einer Pricing-Software zu arbeiten, um die neuesten Möglichkeiten mit KI nutzen zu können und wisst jedoch nicht, welche Software für Euer Business am besten geeignet ist? Dann solltet Ihr in unsere neue „Pricing Friends“-Folge reinhören! Sebastian hat Dr. Markus Husemann-Kopetzky zu Gast, einen führenden Experten auf dem Gebiet der Preisgestaltung. Gemeinsam gehen sie verschiedenen Pricing-Tools auf den Grund und diskutieren, welche Lösung für unterschiedliche Geschäftsmodelle am besten geeignet ist. Markus spricht offen über die häufigsten Fehler bei der Implementierung von Pricing-Tools und erklärt, wie Unternehmen diese vermeiden können, wie KI und Datenanalyse die Preisgestaltung revolutionieren und welche Pricing-Software am besten für Euer Business geeignet ist.</p><p><br></p><p>Um noch tiefere Einblicke zu bekommen, haben wir die Entwickler und Gründer der jeweiligen Lösungen direkt zum Kurzinterview eingeladen: Martin Wricke, Mitgründer von pricefx, Felix Hoffmann, Mitgründer von 7Learnings, sowie Sebastian Baier, Mitgründer von buynomics sind unsere Special Guests in dieser Folge. Sie teilen ihre Erfahrungen und geben wertvolle Einblicke in ihre spezifischen Lösungen. Martin Wricke zeigt die Vorteile und vielseitigen Einsatzmöglichkeiten von pricefx auf, während Felix Hoffmann erklärt, wie 7Learnings durch datenbasierte Preisstrategien Onlinehändlern zu mehr Umsatz verhilft. Sebastian Baier wiederum präsentiert, wie buynomics datengetriebene Lösungen zur Vorhersage von Kundenverhalten entwickelt. Gemeinsam beleuchten sie die spezifischen Vorteile ihrer Lösungen und wie sie sich voneinander unterscheiden.</p><p><br></p><p>Link: </p><ul><li>Für weitere Pricing-Inisights besucht <a href="https://pricingnuggets.com/">https://pricingnuggets.com/</a> !</li></ul><p><br></p><p>Über die Gäste: </p><p><strong>Dr. Markus Husemann-Kopetzky </strong>ist Senior Research Fellow an der Universität Paderborn und ein führender Experte für Preisgestaltung. Er hat über zwölf Jahre Erfahrung in der Beratung und im Management in den Bereichen Finanzdienstleistungen und Einzelhandel. Als Autor zahlreicher wissenschaftlicher Arbeiten und Gründer des Price Management Institute unterstützt er Unternehmen bei der Optimierung ihrer Preisstrategien.</p><p><br></p><p><strong>Dr. Martin Wricke </strong>ist Mitgründer von pricefx und seit 2011 im Bereich der Preisoptimierung tätig. Er verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Pricing-Beratung und hat zuvor in verschiedenen operativen Pricing-Positionen gearbeitet. Martin hat einen Hintergrund in der Preisgestaltung und -beratung und hat sich darauf spezialisiert, komplexe Preisgestaltungsprozesse zu vereinfachen. Sein beruflicher Werdegang umfasst Tätigkeiten in der Preisberatung und im operativen Pricing, wo er seine Expertise in der Entwicklung und Implementierung von Preisstrategien vertieft hat.</p><p><br></p><p><strong>Felix Hoffmann</strong> ist Mitgründer von 7Learnings und hat seine Karriere bei SAP und Zalando begonnen, wo er in der Preisoptimierung tätig war. Er verfügt über umfangreiche Erfahrungen im Bereich Predictive Pricing und hat an der Entwicklung skalierbarer Preisoptimierungslösungen gearbeitet. Felix hat einen akademischen Hintergrund in Wirtschaftsinformatik und seine Fähigkeiten in der Preisgestaltung und im Management von großen E-Commerce-Projekten weiterentwickelt, bevor er 7Learnings gründete.</p><p><br></p><p><strong>Dr. Sebastian Baier </strong>ist Mitgründer und Geschäftsführer von buynomics. Er hat Mathematik und Physik studiert und in diesen Bereichen promoviert. Vor der Gründung von buynomics war er in der Unternehmensberatung tätig, wo er seine analytischen Fähigkeiten und sein Verständnis für komplexe Marktmechanismen weiterentwickelte. Sebastian hat sich darauf spezialisiert, datengetriebene Lösungen zur Vorhersage von Kundenverhalten zu entwickeln und anzuwenden, um Unternehmen bei der Optimierung ihrer Preisstrategien zu unterstützen.</p>]]>
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      <title>BILDplus und Pricing mit Daniel Mussinghoff: Was macht das Freemium-Modell so erfolgreich? (#033)</title>
      <description>In dieser Folge von "Pricing Friends" spricht Sebastian mit Daniel Mussinghoff, dem Director Premium bei BILDplus, über die beeindruckende Vorreiterrolle von BILDplus und deren digitales Abo-Modell. BILDplus zählt mittlerweile über 720.000 Abonnenten und täglich bis zu 20 Millionen Besucher auf Bild.de. Der Erfolg spricht für sich: BILDplus ist eines der erfolgreichsten Nachrichten-Abonnementprodukte in Europa. Wie Daniel auch bestätigt: „Jeder liest die BILD, doch nicht alle wollen es zugeben”.
Daniel, der seit dem Start von BILDplus im Jahr 2013 dabei ist, gibt Einblicke in die Strategien und Herausforderungen und erklärt, wie die Preisstruktur jahrelang getestet und validiert wurde und warum das Freemium-Modell so gut funktioniert. Er beschreibt das dynamische Pricing-Modell, bei dem flexibel entschieden wird, ob auf Umsatz oder Masse optimiert wird. Daniel und Sebastian diskutieren die wichtigsten Gründe für den Erfolg von BILDplus, wie technologische Tools zur Content-Optimierung genutzt werden und welche Zukunftspläne es gibt, um die Abonnentenzahlen weiter zu steigern. 

Eine Folge für alle, die wissen wollen, wie man Freemium-Modelle am besten umsetzt, welche Artikel hinter der Paywall landen, welche unkonventionellen Projekte eine neue Leserschaft generieren und warum der Kohlrabi-Stückpreis Daniel emotional und verständnislos zurücklässt.
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Über den Gast: 
Daniel Mussinghoff begann seine Karriere als Journalist und baute seine Expertise bei verschiedenen Zeitungen und Radiosendern aus. Nach seinem MBA in Medienmanagement wechselte er ins digitale Produktmanagement bei RTL, Deutschlands größtem privaten TV-Sender. Seit 2013 ist er bei BILDplus tätig, wo er von Anfang an den Aufbau und die Leitung des Paid-Content-Geschäfts von Axel Springer übernahm. In seiner aktuellen Position als Director Premium bei BILD ist Daniel für die Entwicklung und Umsetzung der Paid-Content-Strategien sowohl im geschäftlichen als auch im redaktionellen Bereich verantwortlich.</description>
      <pubDate>Thu, 08 Aug 2024 03:00:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>BILDplus und Pricing mit Daniel Mussinghoff</itunes:title>
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Daniel, der seit dem Start von BILDplus im Jahr 2013 dabei ist, gibt Einblicke in die Strategien und Herausforderungen und erklärt, wie die Preisstruktur jahrelang getestet und validiert wurde und warum das Freemium-Modell so gut funktioniert. Er beschreibt das dynamische Pricing-Modell, bei dem flexibel entschieden wird, ob auf Umsatz oder Masse optimiert wird. Daniel und Sebastian diskutieren die wichtigsten Gründe für den Erfolg von BILDplus, wie technologische Tools zur Content-Optimierung genutzt werden und welche Zukunftspläne es gibt, um die Abonnentenzahlen weiter zu steigern. 

Eine Folge für alle, die wissen wollen, wie man Freemium-Modelle am besten umsetzt, welche Artikel hinter der Paywall landen, welche unkonventionellen Projekte eine neue Leserschaft generieren und warum der Kohlrabi-Stückpreis Daniel emotional und verständnislos zurücklässt.
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Über den Gast: 
Daniel Mussinghoff begann seine Karriere als Journalist und baute seine Expertise bei verschiedenen Zeitungen und Radiosendern aus. Nach seinem MBA in Medienmanagement wechselte er ins digitale Produktmanagement bei RTL, Deutschlands größtem privaten TV-Sender. Seit 2013 ist er bei BILDplus tätig, wo er von Anfang an den Aufbau und die Leitung des Paid-Content-Geschäfts von Axel Springer übernahm. In seiner aktuellen Position als Director Premium bei BILD ist Daniel für die Entwicklung und Umsetzung der Paid-Content-Strategien sowohl im geschäftlichen als auch im redaktionellen Bereich verantwortlich.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In dieser Folge von "Pricing Friends" spricht Sebastian mit Daniel Mussinghoff, dem Director Premium bei BILDplus, über die beeindruckende Vorreiterrolle von BILDplus und deren digitales Abo-Modell. BILDplus zählt mittlerweile über 720.000 Abonnenten und täglich bis zu 20 Millionen Besucher auf Bild.de. Der Erfolg spricht für sich: BILDplus ist eines der erfolgreichsten Nachrichten-Abonnementprodukte in Europa. Wie Daniel auch bestätigt: „Jeder liest die BILD, doch nicht alle wollen es zugeben”.</p><p>Daniel, der seit dem Start von BILDplus im Jahr 2013 dabei ist, gibt Einblicke in die Strategien und Herausforderungen und erklärt, wie die Preisstruktur jahrelang getestet und validiert wurde und warum das Freemium-Modell so gut funktioniert. Er beschreibt das dynamische Pricing-Modell, bei dem flexibel entschieden wird, ob auf Umsatz oder Masse optimiert wird. Daniel und Sebastian diskutieren die wichtigsten Gründe für den Erfolg von BILDplus, wie technologische Tools zur Content-Optimierung genutzt werden und welche Zukunftspläne es gibt, um die Abonnentenzahlen weiter zu steigern. </p><p><br></p><p>Eine Folge für alle, die wissen wollen, wie man Freemium-Modelle am besten umsetzt, welche Artikel hinter der Paywall landen, welche unkonventionellen Projekte eine neue Leserschaft generieren und warum der Kohlrabi-Stückpreis Daniel emotional und verständnislos zurücklässt.</p><p>﻿</p><p>Über den Gast: </p><p>Daniel Mussinghoff begann seine Karriere als Journalist und baute seine Expertise bei verschiedenen Zeitungen und Radiosendern aus. Nach seinem MBA in Medienmanagement wechselte er ins digitale Produktmanagement bei RTL, Deutschlands größtem privaten TV-Sender. Seit 2013 ist er bei BILDplus tätig, wo er von Anfang an den Aufbau und die Leitung des Paid-Content-Geschäfts von Axel Springer übernahm. In seiner aktuellen Position als Director Premium bei BILD ist Daniel für die Entwicklung und Umsetzung der Paid-Content-Strategien sowohl im geschäftlichen als auch im redaktionellen Bereich verantwortlich.</p>]]>
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      <title>Kreativität und Pricing mit Frank Dopheide: Wie bestimmt man den Wert von Ideen? (#032)</title>
      <description>In dieser Pricing Friends Folge dreht sich alles um Kreativität, wie man die besten Ideen entwickelt und wie man Kreativität, einen schwer planbaren Prozess, am besten bepreist. Für dieses Thema hat Sebastian einen der bekanntesten Köpfe der deutschen Kreativszene und Gründer der Purpose-Agentur Human Unlimited GmbH zu Gast: Frank Dopheide. Gemeinsam sprechen sie darüber, wie man Kreativität konkret in einen Preis umsetzt, vor welchen Herausforderungen und unter welchem Druck die heutige Kreativbranche steht und wie kreative Schaffensprozesse ablaufen. Frank erklärt: „Kreativität ist kein Hobby, sondern eine zentrale und unverzichtbare Fähigkeit, die neue und wertvolle Ideen in die Welt bringt“.
Sie beschäftigen sich unter anderem mit folgenden Fragen: Welche Rolle spielt Kreativität in der modernen Geschäftswelt und warum ist sie entscheidend für den Erfolg? Wie beeinflusst künstliche Intelligenz die Kreativbranche und das Pricing? Welche praktischen Beispiele gibt es, bei denen Kreativität den Wert und Preis eines Produkts erhöht hat? Welche Herausforderungen gibt es bei der Verbindung von kreativen und rationalen Aspekten im Pricing? Und schließlich liefert Frank eine steile These: Wäre die Welt nicht ein trauriger Ort, wenn Gott ein McKinsey-Berater wäre?

Über den Gast:
Frank Dopheide ist einer der bekanntesten Köpfe der deutschen Kreativszene und Gründer der Purpose-Agentur Human Unlimited GmbH (seit 2020). Zuvor war er Sprecher der Geschäftsführung der Handelsblatt Media Group (2014-2019) und Chairman bei Grey Worldwide (2004-2011), der damals zweitgrößten Werbeagentur in Deutschland. Seine Karriere begann als Geschäftsführer und Kreativdirektor bei BMZ Publicis, wo die Agentur im Jahr 1999 zur "Agentur des Jahres" gekürt wurde. Außerdem gründete er 2011 die Agentur Deutsche Markenarbeit. Frank studierte Sportjournalismus an der Deutschen Sporthochschule Köln und hat mehrere Bücher veröffentlicht, darunter "Gott ist ein Kreativer – kein Controller" (2021) und "Strahler" (2010). Er hat seine innovativen Ideen auch in einem TEDx Talk mit dem Titel "Creativity over bookkeeping" geteilt.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Aug 2024 03:00:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Kreativität und Pricing mit Frank Dopheide</itunes:title>
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      <itunes:episode>33</itunes:episode>
      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Sie beschäftigen sich unter anderem mit folgenden Fragen: Welche Rolle spielt Kreativität in der modernen Geschäftswelt und warum ist sie entscheidend für den Erfolg? Wie beeinflusst künstliche Intelligenz die Kreativbranche und das Pricing? Welche praktischen Beispiele gibt es, bei denen Kreativität den Wert und Preis eines Produkts erhöht hat? Welche Herausforderungen gibt es bei der Verbindung von kreativen und rationalen Aspekten im Pricing? Und schließlich liefert Frank eine steile These: Wäre die Welt nicht ein trauriger Ort, wenn Gott ein McKinsey-Berater wäre?

Über den Gast:
Frank Dopheide ist einer der bekanntesten Köpfe der deutschen Kreativszene und Gründer der Purpose-Agentur Human Unlimited GmbH (seit 2020). Zuvor war er Sprecher der Geschäftsführung der Handelsblatt Media Group (2014-2019) und Chairman bei Grey Worldwide (2004-2011), der damals zweitgrößten Werbeagentur in Deutschland. Seine Karriere begann als Geschäftsführer und Kreativdirektor bei BMZ Publicis, wo die Agentur im Jahr 1999 zur "Agentur des Jahres" gekürt wurde. Außerdem gründete er 2011 die Agentur Deutsche Markenarbeit. Frank studierte Sportjournalismus an der Deutschen Sporthochschule Köln und hat mehrere Bücher veröffentlicht, darunter "Gott ist ein Kreativer – kein Controller" (2021) und "Strahler" (2010). Er hat seine innovativen Ideen auch in einem TEDx Talk mit dem Titel "Creativity over bookkeeping" geteilt.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In dieser Pricing Friends Folge dreht sich alles um Kreativität, wie man die besten Ideen entwickelt und wie man Kreativität, einen schwer planbaren Prozess, am besten bepreist. Für dieses Thema hat Sebastian einen der bekanntesten Köpfe der deutschen Kreativszene und Gründer der Purpose-Agentur Human Unlimited GmbH zu Gast: Frank Dopheide. Gemeinsam sprechen sie darüber, wie man Kreativität konkret in einen Preis umsetzt, vor welchen Herausforderungen und unter welchem Druck die heutige Kreativbranche steht und wie kreative Schaffensprozesse ablaufen. Frank erklärt: „Kreativität ist kein Hobby, sondern eine zentrale und unverzichtbare Fähigkeit, die neue und wertvolle Ideen in die Welt bringt“.</p><p>Sie beschäftigen sich unter anderem mit folgenden Fragen: Welche Rolle spielt Kreativität in der modernen Geschäftswelt und warum ist sie entscheidend für den Erfolg? Wie beeinflusst künstliche Intelligenz die Kreativbranche und das Pricing? Welche praktischen Beispiele gibt es, bei denen Kreativität den Wert und Preis eines Produkts erhöht hat? Welche Herausforderungen gibt es bei der Verbindung von kreativen und rationalen Aspekten im Pricing? Und schließlich liefert Frank eine steile These: Wäre die Welt nicht ein trauriger Ort, wenn Gott ein McKinsey-Berater wäre?</p><p><br></p><p><strong>Über den Gast:</strong></p><p>Frank Dopheide ist einer der bekanntesten Köpfe der deutschen Kreativszene und Gründer der Purpose-Agentur Human Unlimited GmbH (seit 2020). Zuvor war er Sprecher der Geschäftsführung der Handelsblatt Media Group (2014-2019) und Chairman bei Grey Worldwide (2004-2011), der damals zweitgrößten Werbeagentur in Deutschland. Seine Karriere begann als Geschäftsführer und Kreativdirektor bei BMZ Publicis, wo die Agentur im Jahr 1999 zur "Agentur des Jahres" gekürt wurde. Außerdem gründete er 2011 die Agentur Deutsche Markenarbeit. Frank studierte Sportjournalismus an der Deutschen Sporthochschule Köln und hat mehrere Bücher veröffentlicht, darunter <a href="https://www.ullstein.de/werke/gott-ist-ein-kreativer-kein-controller/hardcover/9783430210522">"Gott ist ein Kreativer – kein Controller"</a> (2021) und "Strahler" (2010). Er hat seine innovativen Ideen auch in einem TEDx Talk mit dem Titel "Creativity over bookkeeping" geteilt.</p><p><br></p><p><br></p>]]>
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    <item>
      <title>Verhandlungen und Pricing mit Matthias Schranner: Was kann man aus Extremverhandlungen für Preisverhandlungen lernen? (#031)</title>
      <description>In unserer Folge #031 spricht unser Host Dr. Sebastian Voigt mit Matthias Schranner, CEO des Schranner Negotiation Institute sowie bekanntester Verhandlungsprofi Europas. Matthias bringt über 17 Jahre Erfahrung aus Hochrisiko-Verhandlungen bei der Polizei mit und zeigt, wie diese Techniken auch in Preisverhandlungen anwendbar sind. Er erklärt, wie man sich optimal auf Preisverhandlungen vorbereitet und welche Strategien ein gutes Verhandlungsklima schaffen.

Matthias teilt wertvolle Erkenntnisse aus der Kunst der Verhandlung und erläutert, warum rationale Argumente oft scheitern und wie übergeordnete Leitlinien, wie Nachhaltigkeitsprogramme, die Verhandlungsposition stärken können. Besonders aufschlussreich ist seine Erklärung zu Drohungen in Verhandlungen. Freut Euch auf eine Episode, die nicht nur wertvolle Verhandlungstipps liefert, sondern auch mit einem Hauch von True-Crime-Feeling fesselt.

Links:

Insights &amp; Newsletter Schranner Negotiation Institute 

Verhandlungen-Konferenzen 2024


Über den Gast: 
Matthias Schranner ist ein weltweit anerkannter Experte für Verhandlungen und Konfliktlösungen. Er begann seine Karriere als Kriminalkommissar bei der deutschen Polizei, wo er 17 Jahre lang tätig war und vom FBI für Hochrisiko-Verhandlungen ausgebildet wurde. Heute leitet er das Schranner Negotiation Institute und unterstützt Unternehmen und Regierungsorganisationen in schwierigen Verhandlungssituationen. Schranner berät Führungskräfte in über 40 Ländern, darunter die USA, China und Japan, und seine Methoden werden von zahlreichen Fortune 500-Unternehmen genutzt. Forbes bezeichnet ihn als einen der besten Verhandler weltweit. Schranner ist auch Autor mehrerer Bücher, darunter „Verhandeln im Grenzbereich“ sowie etlicher weiterer Publikationen. Er lehrt Verhandlungen an der Hochschule St. Gallen und der Universität Warwick und ist Präsident der Schranner Negotiation LLC in New York. </description>
      <pubDate>Thu, 25 Jul 2024 03:00:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Verhandlungen und Pricing mit Matthias Schranner</itunes:title>
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      <itunes:episode>32</itunes:episode>
      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Matthias teilt wertvolle Erkenntnisse aus der Kunst der Verhandlung und erläutert, warum rationale Argumente oft scheitern und wie übergeordnete Leitlinien, wie Nachhaltigkeitsprogramme, die Verhandlungsposition stärken können. Besonders aufschlussreich ist seine Erklärung zu Drohungen in Verhandlungen. Freut Euch auf eine Episode, die nicht nur wertvolle Verhandlungstipps liefert, sondern auch mit einem Hauch von True-Crime-Feeling fesselt.

Links:

Insights &amp; Newsletter Schranner Negotiation Institute 

Verhandlungen-Konferenzen 2024


Über den Gast: 
Matthias Schranner ist ein weltweit anerkannter Experte für Verhandlungen und Konfliktlösungen. Er begann seine Karriere als Kriminalkommissar bei der deutschen Polizei, wo er 17 Jahre lang tätig war und vom FBI für Hochrisiko-Verhandlungen ausgebildet wurde. Heute leitet er das Schranner Negotiation Institute und unterstützt Unternehmen und Regierungsorganisationen in schwierigen Verhandlungssituationen. Schranner berät Führungskräfte in über 40 Ländern, darunter die USA, China und Japan, und seine Methoden werden von zahlreichen Fortune 500-Unternehmen genutzt. Forbes bezeichnet ihn als einen der besten Verhandler weltweit. Schranner ist auch Autor mehrerer Bücher, darunter „Verhandeln im Grenzbereich“ sowie etlicher weiterer Publikationen. Er lehrt Verhandlungen an der Hochschule St. Gallen und der Universität Warwick und ist Präsident der Schranner Negotiation LLC in New York. </itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In unserer Folge #031 spricht unser Host Dr. Sebastian Voigt mit Matthias Schranner, CEO des Schranner Negotiation Institute sowie bekanntester Verhandlungsprofi Europas. Matthias bringt über 17 Jahre Erfahrung aus Hochrisiko-Verhandlungen bei der Polizei mit und zeigt, wie diese Techniken auch in Preisverhandlungen anwendbar sind. Er erklärt, wie man sich optimal auf Preisverhandlungen vorbereitet und welche Strategien ein gutes Verhandlungsklima schaffen.</p><p><br></p><p>Matthias teilt wertvolle Erkenntnisse aus der Kunst der Verhandlung und erläutert, warum rationale Argumente oft scheitern und wie übergeordnete Leitlinien, wie Nachhaltigkeitsprogramme, die Verhandlungsposition stärken können. Besonders aufschlussreich ist seine Erklärung zu Drohungen in Verhandlungen. Freut Euch auf eine Episode, die nicht nur wertvolle Verhandlungstipps liefert, sondern auch mit einem Hauch von True-Crime-Feeling fesselt.</p><p><br></p><p>Links:</p><ul>
<li><a href="https://schranner.com/insights/">Insights &amp; Newsletter Schranner Negotiation Institute </a></li>
<li><a href="https://www.n-conference.com/">Verhandlungen-Konferenzen 2024</a></li>
</ul><p><br></p><p>Über den Gast: </p><p>Matthias Schranner ist ein weltweit anerkannter Experte für Verhandlungen und Konfliktlösungen. Er begann seine Karriere als Kriminalkommissar bei der deutschen Polizei, wo er 17 Jahre lang tätig war und vom FBI für Hochrisiko-Verhandlungen ausgebildet wurde. Heute leitet er das Schranner Negotiation Institute und unterstützt Unternehmen und Regierungsorganisationen in schwierigen Verhandlungssituationen. Schranner berät Führungskräfte in über 40 Ländern, darunter die USA, China und Japan, und seine Methoden werden von zahlreichen Fortune 500-Unternehmen genutzt. Forbes bezeichnet ihn als einen der besten Verhandler weltweit. Schranner ist auch Autor mehrerer Bücher, darunter „<a href="https://amzn.eu/d/02Utwebo">Verhandeln im Grenzbereich</a>“ sowie etlicher weiterer Publikationen. Er lehrt Verhandlungen an der Hochschule St. Gallen und der Universität Warwick und ist Präsident der Schranner Negotiation LLC in New York. </p>]]>
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    <item>
      <title>Rebranding und Pricing mit Sylvia Jensch: Wie verjünge ich erfolgreich meine Marke? (#030)</title>
      <description>In unserer neuesten Folge von „Pricing Friends“ begrüßt unser Host Dr. Sebastian Voigt Sylvia Jensch, CEO von Klapp Cosmetics. Gemeinsam diskutieren sie die Themen Rebranding und Preisgestaltung und erörtern, wie man eine Marke erfolgreich verjüngt und dabei gleichzeitig die passende Preisstrategie entwickelt. Sylvia teilt ihre umfangreichen Erfahrungen und erzählt, wie sie Klapp Cosmetics auf die digitale Transformation vorbereitet hat, inklusive der Einführung einer nachhaltigen CSR-Policy und der Internationalisierung der Absatzmärkte. Sie betont: „Der Übergang von einem Gründer-geführten Unternehmen zu einer unabhängigen Marke war ein großer Schritt, aber notwendig, um die Zukunftsfähigkeit zu sichern.”

Sylvia spricht offen über die Herausforderungen, die sie bei der Internationalisierung der Marke Klapp Cosmetics erlebt hat. Wie schafft man es, unterschiedliche Marktbedürfnisse und kulturelle Unterschiede in die Preisstrategie zu integrieren? Wie passe ich meine Produkte für den asiatischen Markt an? Haben bestimmte Märkte eine höhere Zahlungsbereitschaft? Und warum verkauft sich Kosmetik in China so gut über Livestreams, während wir in Europa hierbei noch in den Startlöchern stehen?

Über den Gast:
Sylvia Jensch ist seit November 2021 CEO von Klapp Cosmetics. In ihrer aktuellen Rolle konzentriert sie sich auf die Digitalisierung des Unternehmens, die Einführung einer nachhaltigen CSR-Policy und die Internationalisierung der Absatzmärkte. Sylvia bringt eine langjährige Karriere im Kosmetikbereich mit und war zuvor 16 Jahre im Vorstand von ADA Cosmetics International tätig, wo sie die Bereiche Vertrieb, Marketing und Forschung &amp; Innovation verantwortete. Weitere Stationen umfassen leitende Positionen bei Wella/Procter &amp; Gamble, ic! berlin und als Head of Cosmetics bei JK-International. </description>
      <pubDate>Thu, 18 Jul 2024 03:00:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Rebranding und Pricing mit Sylvia Jensch</itunes:title>
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      <itunes:episode>29</itunes:episode>
      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>In unserer neuesten Folge von „Pricing Friends“ begrüßt unser Host Dr. Sebastian Voigt Sylvia Jensch, CEO von Klapp Cosmetics. Gemeinsam diskutieren sie die Themen Rebranding und Preisgestaltung und erörtern, wie man eine Marke erfolgreich verjüngt und dabei gleichzeitig die passende Preisstrategie entwickelt. Sylvia teilt ihre umfangreichen Erfahrungen und erzählt, wie sie Klapp Cosmetics auf die digitale Transformation vorbereitet hat, inklusive der Einführung einer nachhaltigen CSR-Policy und der Internationalisierung der Absatzmärkte. Sie betont: „Der Übergang von einem Gründer-geführten Unternehmen zu einer unabhängigen Marke war ein großer Schritt, aber notwendig, um die Zukunftsfähigkeit zu sichern.”

Sylvia spricht offen über die Herausforderungen, die sie bei der Internationalisierung der Marke Klapp Cosmetics erlebt hat. Wie schafft man es, unterschiedliche Marktbedürfnisse und kulturelle Unterschiede in die Preisstrategie zu integrieren? Wie passe ich meine Produkte für den asiatischen Markt an? Haben bestimmte Märkte eine höhere Zahlungsbereitschaft? Und warum verkauft sich Kosmetik in China so gut über Livestreams, während wir in Europa hierbei noch in den Startlöchern stehen?

Über den Gast:
Sylvia Jensch ist seit November 2021 CEO von Klapp Cosmetics. In ihrer aktuellen Rolle konzentriert sie sich auf die Digitalisierung des Unternehmens, die Einführung einer nachhaltigen CSR-Policy und die Internationalisierung der Absatzmärkte. Sylvia bringt eine langjährige Karriere im Kosmetikbereich mit und war zuvor 16 Jahre im Vorstand von ADA Cosmetics International tätig, wo sie die Bereiche Vertrieb, Marketing und Forschung &amp; Innovation verantwortete. Weitere Stationen umfassen leitende Positionen bei Wella/Procter &amp; Gamble, ic! berlin und als Head of Cosmetics bei JK-International. </itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In unserer neuesten Folge von „Pricing Friends“ begrüßt unser Host Dr. Sebastian Voigt Sylvia Jensch, CEO von Klapp Cosmetics. Gemeinsam diskutieren sie die Themen Rebranding und Preisgestaltung und erörtern, wie man eine Marke erfolgreich verjüngt und dabei gleichzeitig die passende Preisstrategie entwickelt. Sylvia teilt ihre umfangreichen Erfahrungen und erzählt, wie sie Klapp Cosmetics auf die digitale Transformation vorbereitet hat, inklusive der Einführung einer nachhaltigen CSR-Policy und der Internationalisierung der Absatzmärkte. Sie betont: „Der Übergang von einem Gründer-geführten Unternehmen zu einer unabhängigen Marke war ein großer Schritt, aber notwendig, um die Zukunftsfähigkeit zu sichern.”</p><p><br></p><p>Sylvia spricht offen über die Herausforderungen, die sie bei der Internationalisierung der Marke Klapp Cosmetics erlebt hat. Wie schafft man es, unterschiedliche Marktbedürfnisse und kulturelle Unterschiede in die Preisstrategie zu integrieren? Wie passe ich meine Produkte für den asiatischen Markt an? Haben bestimmte Märkte eine höhere Zahlungsbereitschaft? Und warum verkauft sich Kosmetik in China so gut über Livestreams, während wir in Europa hierbei noch in den Startlöchern stehen?</p><p><br></p><p>Über den Gast:</p><p>Sylvia Jensch ist seit November 2021 CEO von Klapp Cosmetics. In ihrer aktuellen Rolle konzentriert sie sich auf die Digitalisierung des Unternehmens, die Einführung einer nachhaltigen CSR-Policy und die Internationalisierung der Absatzmärkte. Sylvia bringt eine langjährige Karriere im Kosmetikbereich mit und war zuvor 16 Jahre im Vorstand von ADA Cosmetics International tätig, wo sie die Bereiche Vertrieb, Marketing und Forschung &amp; Innovation verantwortete. Weitere Stationen umfassen leitende Positionen bei Wella/Procter &amp; Gamble, ic! berlin und als Head of Cosmetics bei JK-International. </p>]]>
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      <title>Immobilien und Pricing mit Laura Wilhelms: Was bestimmt den Wert einer Immobilie? (#029)</title>
      <description>In unserer neuen Folge „Pricing Friends“ begrüßt unser Host Dr. Sebastian Voigt Laura Wilhelms, Vice President of Sales bei Immowelt, und gemeinsam beleuchten sie die komplexen Faktoren, die den Wert von Immobilien bestimmen. Laura erklärt, warum eine einzige Lösung heute nicht mehr alle Immobilien-Probleme löst. In der Folge gibt es interessante Einblicke in die innovativen Technologien, die Immowelt schon heute nutzt, um für ihre Kund:innen die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Zum Beispiel können Immowelt-Nutzer mit der Price Map die Preisentwicklung in verschiedenen Straßenzügen verfolgen und fundierte Entscheidungen treffen.

Natürlich liegt ein besonderer Fokus auf der Preisfindung – von der Analyse von Angebots- und Nachfragefaktoren bis hin zu praktischen Verhandlungsstrategien, um den besten Preis für eine Immobilie zu erzielen. Laura gibt dabei konkrete Verhandlungstipps und verrät einen „Magic Satz“, der in Verhandlungen den entscheidenden Vorteil bringen kann. Ob für Käufer:innen, Verkäufer:innen oder einfach nur Immobilien-Nerds – diese Folge bietet wertvolle Einblicke und praxisnahe Ratschläge, um die besten Entscheidungen in einer sich ständig verändernden Branche treffen zu können.

Über den Gast:
Laura Wilhelms ist Vice President of Sales bei Immowelt, einem führenden Immobilienportal in Deutschland. Sie verfügt über reichlich Erfahrung in der Immobilienbranche und war zuvor in der Reisebranche tätig, unter anderem bei Expedia und Booking.com. In ihrer aktuellen Rolle bei der AVIV Group, zu der Immowelt gehört, ist Laura verantwortlich für die Vertriebsstrategie und die Leitung der Vertriebsteams. Mit ihrer vielseitigen Expertise im Aufbau und der Leitung von Marktplätzen hat sie ein tiefes Verständnis für digitale Vertriebswege. Ihre Erfahrung und ihr Wissen machen sie zu einer wertvollen Gesprächspartnerin und einem echten Pricing Friend.</description>
      <pubDate>Thu, 11 Jul 2024 03:00:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Immobilien und Pricing mit Laura Wilhelms</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>In unserer neuen Folge „Pricing Friends“ begrüßt unser Host Dr. Sebastian Voigt Laura Wilhelms, Vice President of Sales bei Immowelt, und gemeinsam beleuchten sie die komplexen Faktoren, die den Wert von Immobilien bestimmen. Laura erklärt, warum eine einzige Lösung heute nicht mehr alle Immobilien-Probleme löst. In der Folge gibt es interessante Einblicke in die innovativen Technologien, die Immowelt schon heute nutzt, um für ihre Kund:innen die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Zum Beispiel können Immowelt-Nutzer mit der Price Map die Preisentwicklung in verschiedenen Straßenzügen verfolgen und fundierte Entscheidungen treffen.

Natürlich liegt ein besonderer Fokus auf der Preisfindung – von der Analyse von Angebots- und Nachfragefaktoren bis hin zu praktischen Verhandlungsstrategien, um den besten Preis für eine Immobilie zu erzielen. Laura gibt dabei konkrete Verhandlungstipps und verrät einen „Magic Satz“, der in Verhandlungen den entscheidenden Vorteil bringen kann. Ob für Käufer:innen, Verkäufer:innen oder einfach nur Immobilien-Nerds – diese Folge bietet wertvolle Einblicke und praxisnahe Ratschläge, um die besten Entscheidungen in einer sich ständig verändernden Branche treffen zu können.

Über den Gast:
Laura Wilhelms ist Vice President of Sales bei Immowelt, einem führenden Immobilienportal in Deutschland. Sie verfügt über reichlich Erfahrung in der Immobilienbranche und war zuvor in der Reisebranche tätig, unter anderem bei Expedia und Booking.com. In ihrer aktuellen Rolle bei der AVIV Group, zu der Immowelt gehört, ist Laura verantwortlich für die Vertriebsstrategie und die Leitung der Vertriebsteams. Mit ihrer vielseitigen Expertise im Aufbau und der Leitung von Marktplätzen hat sie ein tiefes Verständnis für digitale Vertriebswege. Ihre Erfahrung und ihr Wissen machen sie zu einer wertvollen Gesprächspartnerin und einem echten Pricing Friend.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In unserer neuen Folge „Pricing Friends“ begrüßt unser Host Dr. Sebastian Voigt Laura Wilhelms, Vice President of Sales bei Immowelt, und gemeinsam beleuchten sie die komplexen Faktoren, die den Wert von Immobilien bestimmen. Laura erklärt, warum eine einzige Lösung heute nicht mehr alle Immobilien-Probleme löst. In der Folge gibt es interessante Einblicke in die innovativen Technologien, die Immowelt schon heute nutzt, um für ihre Kund:innen die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Zum Beispiel können Immowelt-Nutzer mit der <a href="https://www.immowelt.de/immobilienpreise/deutschland/hauspreise">Price Map</a> die Preisentwicklung in verschiedenen Straßenzügen verfolgen und fundierte Entscheidungen treffen.</p><p><br></p><p>Natürlich liegt ein besonderer Fokus auf der Preisfindung – von der Analyse von Angebots- und Nachfragefaktoren bis hin zu praktischen Verhandlungsstrategien, um den besten Preis für eine Immobilie zu erzielen. Laura gibt dabei konkrete Verhandlungstipps und verrät einen „Magic Satz“, der in Verhandlungen den entscheidenden Vorteil bringen kann. Ob für Käufer:innen, Verkäufer:innen oder einfach nur Immobilien-Nerds – diese Folge bietet wertvolle Einblicke und praxisnahe Ratschläge, um die besten Entscheidungen in einer sich ständig verändernden Branche treffen zu können.</p><p><br></p><p>Über den Gast:</p><p>Laura Wilhelms ist Vice President of Sales bei Immowelt, einem führenden Immobilienportal in Deutschland. Sie verfügt über reichlich Erfahrung in der Immobilienbranche und war zuvor in der Reisebranche tätig, unter anderem bei Expedia und Booking.com. In ihrer aktuellen Rolle bei der AVIV Group, zu der Immowelt gehört, ist Laura verantwortlich für die Vertriebsstrategie und die Leitung der Vertriebsteams. Mit ihrer vielseitigen Expertise im Aufbau und der Leitung von Marktplätzen hat sie ein tiefes Verständnis für digitale Vertriebswege. Ihre Erfahrung und ihr Wissen machen sie zu einer wertvollen Gesprächspartnerin und einem echten Pricing Friend.</p>]]>
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      <title>Karriere und Pricing mit Georg Konjovic: Wann etabliert sich Performance-based Pricing im Jobmarkt? (#028)</title>
      <description>In dieser Episode von „Pricing Friends“ hat Sebastian Voigt Georg Konjovic, CEO der karriere.at Gruppe, als Gast und spricht mit ihm über die Preisgestaltung im Recruiting-Markt. Georg teilt seine Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen auf dem Karrieremarkt und macht deutlich: „Die Zeiten, in denen Du eine Lösung nimmst und dann alle Deine Recruiting-Probleme erledigt hast, sind vorbei.” 

Die beiden diskutieren, wie karriere.at innovative Technologien und datenbasierte Ansätze nutzt, um sicherzustellen, dass Jobanzeigen die richtigen Kandidat:innen erreichen. Georg erklärt auch die Komplexität und Herausforderungen von Dynamic Pricing Modellen im Recruiting, die über 20.000 Preispunkte umfassen können und in der Theorie großartig, aber in der Praxis schwer zu kommunizieren sind.

Wie beeinflussen sich Reichweite und Zielgenauigkeit bei der Schaltung von Stellenanzeigen? Welche Unterschiede bestehen zwischen Fixpreis- und Performance-Modellen im Recruiting, und warum haben sich Performance-basierte Modelle noch nicht vollständig etabliert? Georg erklärt, warum viele Unternehmen weiterhin auf Fixpreis-Modelle setzen und gibt einen Ausblick darauf, wann Performance-based Pricing im Jobmarkt an Bedeutung gewinnen könnte.

Über den Gast:
Georg Konjovic ist CEO der karriere.at Gruppe, einem der führenden Jobportale in Österreich. Geboren in München, begann er seine Karriere bei ciao.com, einem Startup der ersten Dotcom-Welle. Georg beschreibt sich selbst als „durch und durch digitales Gewächs“. Anschließend sammelte er wertvolle Erfahrungen bei Axel Springer, unter anderem als Geschäftsführer von meinestadt.de und Hamburg.de. Heute führt Georg die karriere.at Gruppe mit über 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und treibt die Innovation im digitalen Recruiting voran​​.</description>
      <pubDate>Thu, 04 Jul 2024 03:50:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Karriere und Pricing mit Georg Konjovic</itunes:title>
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      <itunes:episode>26</itunes:episode>
      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Die beiden diskutieren, wie karriere.at innovative Technologien und datenbasierte Ansätze nutzt, um sicherzustellen, dass Jobanzeigen die richtigen Kandidat:innen erreichen. Georg erklärt auch die Komplexität und Herausforderungen von Dynamic Pricing Modellen im Recruiting, die über 20.000 Preispunkte umfassen können und in der Theorie großartig, aber in der Praxis schwer zu kommunizieren sind.

Wie beeinflussen sich Reichweite und Zielgenauigkeit bei der Schaltung von Stellenanzeigen? Welche Unterschiede bestehen zwischen Fixpreis- und Performance-Modellen im Recruiting, und warum haben sich Performance-basierte Modelle noch nicht vollständig etabliert? Georg erklärt, warum viele Unternehmen weiterhin auf Fixpreis-Modelle setzen und gibt einen Ausblick darauf, wann Performance-based Pricing im Jobmarkt an Bedeutung gewinnen könnte.

Über den Gast:
Georg Konjovic ist CEO der karriere.at Gruppe, einem der führenden Jobportale in Österreich. Geboren in München, begann er seine Karriere bei ciao.com, einem Startup der ersten Dotcom-Welle. Georg beschreibt sich selbst als „durch und durch digitales Gewächs“. Anschließend sammelte er wertvolle Erfahrungen bei Axel Springer, unter anderem als Geschäftsführer von meinestadt.de und Hamburg.de. Heute führt Georg die karriere.at Gruppe mit über 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und treibt die Innovation im digitalen Recruiting voran​​.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In dieser Episode von „Pricing Friends“ hat Sebastian Voigt Georg Konjovic, CEO der karriere.at Gruppe, als Gast und spricht mit ihm über die Preisgestaltung im Recruiting-Markt. Georg teilt seine Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen auf dem Karrieremarkt und macht deutlich: „Die Zeiten, in denen Du eine Lösung nimmst und dann alle Deine Recruiting-Probleme erledigt hast, sind vorbei.” </p><p><br></p><p>Die beiden diskutieren, wie karriere.at innovative Technologien und datenbasierte Ansätze nutzt, um sicherzustellen, dass Jobanzeigen die richtigen Kandidat:innen erreichen. Georg erklärt auch die Komplexität und Herausforderungen von Dynamic Pricing Modellen im Recruiting, die über 20.000 Preispunkte umfassen können und in der Theorie großartig, aber in der Praxis schwer zu kommunizieren sind.</p><p><br></p><p>Wie beeinflussen sich Reichweite und Zielgenauigkeit bei der Schaltung von Stellenanzeigen? Welche Unterschiede bestehen zwischen Fixpreis- und Performance-Modellen im Recruiting, und warum haben sich Performance-basierte Modelle noch nicht vollständig etabliert? Georg erklärt, warum viele Unternehmen weiterhin auf Fixpreis-Modelle setzen und gibt einen Ausblick darauf, wann Performance-based Pricing im Jobmarkt an Bedeutung gewinnen könnte.</p><p><br></p><p>Über den Gast:</p><p>Georg Konjovic ist CEO der karriere.at Gruppe, einem der führenden Jobportale in Österreich. Geboren in München, begann er seine Karriere bei ciao.com, einem Startup der ersten Dotcom-Welle. Georg beschreibt sich selbst als „durch und durch digitales Gewächs“. Anschließend sammelte er wertvolle Erfahrungen bei Axel Springer, unter anderem als Geschäftsführer von meinestadt.de und Hamburg.de. Heute führt Georg die karriere.at Gruppe mit über 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und treibt die Innovation im digitalen Recruiting voran​​.</p>]]>
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      <title>Logistik und Pricing mit Julius Köhler: Wie transformiert sennder die Preisgestaltung in der Speditionsbranche? (#027)</title>
      <description>In dieser Episode von „Pricing Friends“ spricht unser Host Sebastian Voigt mit Julius Köhler, Chief Development Officer und Mitgründer von sennder, über die Zukunft der digitalen Logistik und deren Preisgestaltung. sennder, eines von Deutschlands wenigen Unicorns, verwaltet über 40.000 LKWs in ganz Europa und setzt innovative Technologien ein, um Transparenz und Effizienz in der Branche zu erhöhen.

Wie schafft es sennder, die Preisgestaltung in einem fragmentierten Markt zu optimieren? Julius erklärt, wie historische Daten und Künstliche Intelligenz (KI) genutzt werden, um die besten Preise zu finden. Zudem gibt er Einblicke in das Zusammenspiel von Spotmarkt- und Kontraktgeschäft und wie sennder kleine Frachtführer mit großen Verladern wie Coca-Cola vernetzt. Welche Rolle spielen Plattformen und Auktionen in der Logistikbranche? Und wie stellt man sicher, dass LKWs optimal ausgelastet sind, um Leerkilometer zu minimieren?

Im Gespräch zeigt sich Julius' hands-on Mentalität: Um die Herausforderungen der Fahrer:innen besser zu verstehen, ist er gerade dabei den LKW-Führerschein zu machen – sein Verständnis der Branche sowie seine Expertise im Pricing machen ihn zu einem besonders passenden Gast für diese Folge.

Über den Gast:
Julius Köhler ist Mitgründer und Chief Development Officer (CDO) von sennder, einem führenden digitalen Spediteur in Europa. Zuvor war er als Senior Director of Business Development bei Watchmaster tätig und sammelte Beratungserfahrungen bei Roland Berger und McKinsey. Julius hat Betriebswirtschaft an der Universität Mannheim studiert.</description>
      <pubDate>Thu, 27 Jun 2024 03:50:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Logistik und Pricing mit Julius Köhler</itunes:title>
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      <itunes:episode>28</itunes:episode>
      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>In dieser Episode von „Pricing Friends“ spricht unser Host Sebastian Voigt mit Julius Köhler, Chief Development Officer und Mitgründer von sennder, über die Zukunft der digitalen Logistik und deren Preisgestaltung. sennder, eines von Deutschlands wenigen Unicorns, verwaltet über 40.000 LKWs in ganz Europa und setzt innovative Technologien ein, um Transparenz und Effizienz in der Branche zu erhöhen.

Wie schafft es sennder, die Preisgestaltung in einem fragmentierten Markt zu optimieren? Julius erklärt, wie historische Daten und Künstliche Intelligenz (KI) genutzt werden, um die besten Preise zu finden. Zudem gibt er Einblicke in das Zusammenspiel von Spotmarkt- und Kontraktgeschäft und wie sennder kleine Frachtführer mit großen Verladern wie Coca-Cola vernetzt. Welche Rolle spielen Plattformen und Auktionen in der Logistikbranche? Und wie stellt man sicher, dass LKWs optimal ausgelastet sind, um Leerkilometer zu minimieren?

Im Gespräch zeigt sich Julius' hands-on Mentalität: Um die Herausforderungen der Fahrer:innen besser zu verstehen, ist er gerade dabei den LKW-Führerschein zu machen – sein Verständnis der Branche sowie seine Expertise im Pricing machen ihn zu einem besonders passenden Gast für diese Folge.

Über den Gast:
Julius Köhler ist Mitgründer und Chief Development Officer (CDO) von sennder, einem führenden digitalen Spediteur in Europa. Zuvor war er als Senior Director of Business Development bei Watchmaster tätig und sammelte Beratungserfahrungen bei Roland Berger und McKinsey. Julius hat Betriebswirtschaft an der Universität Mannheim studiert.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In dieser Episode von „Pricing Friends“ spricht unser Host Sebastian Voigt mit Julius Köhler, Chief Development Officer und Mitgründer von sennder, über die Zukunft der digitalen Logistik und deren Preisgestaltung. sennder, eines von Deutschlands wenigen Unicorns, verwaltet über 40.000 LKWs in ganz Europa und setzt innovative Technologien ein, um Transparenz und Effizienz in der Branche zu erhöhen.</p><p><br></p><p>Wie schafft es sennder, die Preisgestaltung in einem fragmentierten Markt zu optimieren? Julius erklärt, wie historische Daten und Künstliche Intelligenz (KI) genutzt werden, um die besten Preise zu finden. Zudem gibt er Einblicke in das Zusammenspiel von Spotmarkt- und Kontraktgeschäft und wie sennder kleine Frachtführer mit großen Verladern wie Coca-Cola vernetzt. Welche Rolle spielen Plattformen und Auktionen in der Logistikbranche? Und wie stellt man sicher, dass LKWs optimal ausgelastet sind, um Leerkilometer zu minimieren?</p><p><br></p><p>Im Gespräch zeigt sich Julius' hands-on Mentalität: Um die Herausforderungen der Fahrer:innen besser zu verstehen, ist er gerade dabei den LKW-Führerschein zu machen – sein Verständnis der Branche sowie seine Expertise im Pricing machen ihn zu einem besonders passenden Gast für diese Folge.</p><p><br></p><p>Über den Gast:</p><p>Julius Köhler ist Mitgründer und Chief Development Officer (CDO) von sennder, einem führenden digitalen Spediteur in Europa. Zuvor war er als Senior Director of Business Development bei Watchmaster tätig und sammelte Beratungserfahrungen bei Roland Berger und McKinsey. Julius hat Betriebswirtschaft an der Universität Mannheim studiert.</p>]]>
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    <item>
      <title>Photovoltaik und Pricing mit Heike Löffler: Wie navigiert man erfolgreich im preislich dynamischen Photovoltaik-Markt? (#26)</title>
      <description>In dieser Episode von „Pricing Friends“ spricht unser Host Sebastian Voigt mit Heike Löffler, Chief Commercial Officer der LichtBlick SE, über die Nutzung von Solarenergie und deren Potenziale. Heike erklärt, wie LichtBlick als Pionier im Ökostrommarkt innovative Lösungen entwickelt hat, um Ökostrom und Solarenergie für Haushalte zugänglicher und profitabler zu machen. Doch wie genau funktioniert das Strom Wallet von LichtBlick, und wie können Haushalte bis zu 89% ihrer Stromkosten einsparen?

Wie gestaltet sich der Markt für Photovoltaikanlagen in Deutschland, und welche Herausforderungen und Chancen bringt die Digitalisierung im Energiesektor mit sich? Heike gibt Einblicke in die Dynamik des Solarmarkts und erläutert, wie LichtBlick durch intelligente Vernetzung und hochwertige Systemkomponenten maximalen Nutzen für ihre Kunden schafft. Außerdem teilt Heike ein exklusives Angebot speziell für alle Pricing-Friends-Hörer:innen (Details siehe unten). Eine Folge für alle, die wissen möchten, wie nachhaltige Investitionen in Solarenergie durch innovative Preisstrategien ermöglicht werden können.

Über den Gast:

Heike Löffler ist Chief Commercial Officer (CCO) der LichtBlick Energy as a Service GmbH und Expertin für erneuerbare Energien und digitale Vernetzung. Ihre Karriere begann bei Simon-Kucher &amp; Partners, wo sie wertvolle Erfahrungen im Bereich Pricing und Marketing sammelte. Danach war sie acht Jahre bei DB Management Consulting tätig. Anschließend wechselte sie als CCO zu Mobimeo, einem Tech Venture, das sich auf die Entwicklung von ÖPNV-Apps spezialisiert hat. Bei LichtBlick treibt sie die Energiewende voran und entwickelt nachhaltige, kosteneffiziente Lösungen in der Solarenergie.

Links:


Ihr habt Lust die Energiewende mit zu gestalten, hier findet Ihr die aktuellen Stellen von LichtBlick Solar: https://lichtblick-eaas.jobs.personio.de/?language=de 

Weitere Informationen zu Solarenergie bei LichtBlick: https://www.lichtblick.de/solar


Informationen vom ADAC zu Solarenergie: https://www.adac.de/fahrzeugwelt/solar/



Exklusives Pricing Friends Angebot:

Heiß drauf? Dann hol dir jetzt dein SolarPaket im Sommer-Deal und mach dein Zuhause nachhaltig fit. Pricing Friends können beim Kauf des SolarPakets bis zu 135 € pro SolarModul sparen! Das entspricht bei einer 10 kWp-Anlage mit 24 Modulen einer Ersparnis von ca. 3.240 €.
Nenne im Beratungsgespräch einfach das Codewort „Pricing Friends“.
Schnell sein, lohnt sich: Das Angebot gilt nur noch bis zum 31.07.2024!*
 Legal Fußnote:
*Aktion gültig bis zum 31.7.24. Die Aktion gilt nur in Verbindung mit dem Kaufabschluss eines LichtBlick SolarPakets. Der Rabatt wird mit dem Kaufpreis verrechnet. Das Codewort ist einmalig gültig und nicht übertragbar. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Nicht kombinierbar mit anderen Rabattaktionen von LichtBlick. Alle Informationen zum Datenschutz findest du unter lichtblick.de/datenschutz/ </description>
      <pubDate>Thu, 20 Jun 2024 03:00:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Photovoltaik und Pricing mit Heike Löffler</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Wie gestaltet sich der Markt für Photovoltaikanlagen in Deutschland, und welche Herausforderungen und Chancen bringt die Digitalisierung im Energiesektor mit sich? Heike gibt Einblicke in die Dynamik des Solarmarkts und erläutert, wie LichtBlick durch intelligente Vernetzung und hochwertige Systemkomponenten maximalen Nutzen für ihre Kunden schafft. Außerdem teilt Heike ein exklusives Angebot speziell für alle Pricing-Friends-Hörer:innen (Details siehe unten). Eine Folge für alle, die wissen möchten, wie nachhaltige Investitionen in Solarenergie durch innovative Preisstrategien ermöglicht werden können.

Über den Gast:

Heike Löffler ist Chief Commercial Officer (CCO) der LichtBlick Energy as a Service GmbH und Expertin für erneuerbare Energien und digitale Vernetzung. Ihre Karriere begann bei Simon-Kucher &amp; Partners, wo sie wertvolle Erfahrungen im Bereich Pricing und Marketing sammelte. Danach war sie acht Jahre bei DB Management Consulting tätig. Anschließend wechselte sie als CCO zu Mobimeo, einem Tech Venture, das sich auf die Entwicklung von ÖPNV-Apps spezialisiert hat. Bei LichtBlick treibt sie die Energiewende voran und entwickelt nachhaltige, kosteneffiziente Lösungen in der Solarenergie.

Links:


Ihr habt Lust die Energiewende mit zu gestalten, hier findet Ihr die aktuellen Stellen von LichtBlick Solar: https://lichtblick-eaas.jobs.personio.de/?language=de 

Weitere Informationen zu Solarenergie bei LichtBlick: https://www.lichtblick.de/solar


Informationen vom ADAC zu Solarenergie: https://www.adac.de/fahrzeugwelt/solar/



Exklusives Pricing Friends Angebot:

Heiß drauf? Dann hol dir jetzt dein SolarPaket im Sommer-Deal und mach dein Zuhause nachhaltig fit. Pricing Friends können beim Kauf des SolarPakets bis zu 135 € pro SolarModul sparen! Das entspricht bei einer 10 kWp-Anlage mit 24 Modulen einer Ersparnis von ca. 3.240 €.
Nenne im Beratungsgespräch einfach das Codewort „Pricing Friends“.
Schnell sein, lohnt sich: Das Angebot gilt nur noch bis zum 31.07.2024!*
 Legal Fußnote:
*Aktion gültig bis zum 31.7.24. Die Aktion gilt nur in Verbindung mit dem Kaufabschluss eines LichtBlick SolarPakets. Der Rabatt wird mit dem Kaufpreis verrechnet. Das Codewort ist einmalig gültig und nicht übertragbar. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Nicht kombinierbar mit anderen Rabattaktionen von LichtBlick. Alle Informationen zum Datenschutz findest du unter lichtblick.de/datenschutz/ </itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In dieser Episode von „Pricing Friends“ spricht unser Host Sebastian Voigt mit Heike Löffler, Chief Commercial Officer der LichtBlick SE, über die Nutzung von Solarenergie und deren Potenziale. Heike erklärt, wie LichtBlick als Pionier im Ökostrommarkt innovative Lösungen entwickelt hat, um Ökostrom und Solarenergie für Haushalte zugänglicher und profitabler zu machen. Doch wie genau funktioniert das Strom Wallet von LichtBlick, und wie können Haushalte bis zu 89% ihrer Stromkosten einsparen?</p><p><br></p><p>Wie gestaltet sich der Markt für Photovoltaikanlagen in Deutschland, und welche Herausforderungen und Chancen bringt die Digitalisierung im Energiesektor mit sich? Heike gibt Einblicke in die Dynamik des Solarmarkts und erläutert, wie LichtBlick durch intelligente Vernetzung und hochwertige Systemkomponenten maximalen Nutzen für ihre Kunden schafft. Außerdem teilt Heike ein exklusives Angebot speziell für alle Pricing-Friends-Hörer:innen (Details siehe unten). Eine Folge für alle, die wissen möchten, wie nachhaltige Investitionen in Solarenergie durch innovative Preisstrategien ermöglicht werden können.</p><p><br></p><p>Über den Gast:</p><p><br></p><p>Heike Löffler ist Chief Commercial Officer (CCO) der LichtBlick Energy as a Service GmbH und Expertin für erneuerbare Energien und digitale Vernetzung. Ihre Karriere begann bei Simon-Kucher &amp; Partners, wo sie wertvolle Erfahrungen im Bereich Pricing und Marketing sammelte. Danach war sie acht Jahre bei DB Management Consulting tätig. Anschließend wechselte sie als CCO zu Mobimeo, einem Tech Venture, das sich auf die Entwicklung von ÖPNV-Apps spezialisiert hat. Bei LichtBlick treibt sie die Energiewende voran und entwickelt nachhaltige, kosteneffiziente Lösungen in der Solarenergie.</p><p><br></p><p><strong>Links:</strong></p><p><br></p><ul>
<li>Ihr habt Lust die Energiewende mit zu gestalten, hier findet Ihr die aktuellen Stellen von LichtBlick Solar: <a href="https://lichtblick-eaas.jobs.personio.de/?language=de">https://lichtblick-eaas.jobs.personio.de/?language=de</a> </li>
<li>Weitere Informationen zu Solarenergie bei LichtBlick: <a href="https://www.lichtblick.de/solar">https://www.lichtblick.de/solar</a>
</li>
<li>Informationen vom ADAC zu Solarenergie: <a href="https://www.adac.de/fahrzeugwelt/solar/">https://www.adac.de/fahrzeugwelt/solar/</a>
</li>
</ul><p><br></p><p><strong>Exklusives Pricing Friends Angebot:</strong></p><p><br></p><p>Heiß drauf? Dann hol dir jetzt dein SolarPaket im Sommer-Deal und mach dein Zuhause nachhaltig fit. Pricing Friends können beim Kauf des SolarPakets bis zu 135 € pro SolarModul sparen! Das entspricht bei einer 10 kWp-Anlage mit 24 Modulen einer Ersparnis von ca. 3.240 €.</p><p>Nenne im Beratungsgespräch einfach das Codewort „<strong>Pricing Friends</strong>“.</p><p>Schnell sein, lohnt sich: Das Angebot gilt nur noch bis zum 31.07.2024!*</p><p> Legal Fußnote:</p><p>*Aktion gültig bis zum 31.7.24. Die Aktion gilt nur in Verbindung mit dem Kaufabschluss eines LichtBlick SolarPakets. Der Rabatt wird mit dem Kaufpreis verrechnet. Das Codewort ist einmalig gültig und nicht übertragbar. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Nicht kombinierbar mit anderen Rabattaktionen von LichtBlick. Alle Informationen zum Datenschutz findest du unter <a href="http://lichtblick.de/datenschutz/">lichtblick.de/datenschutz/</a>  </p>]]>
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    <item>
      <title>Value-based Pricing für IT-Services mit Tino Beyer: Wie steigern IT-Dienstleister Effizienz und Kundenmehrwert? (#025)</title>
      <description>In dieser Episode von „Pricing Friends“ spricht unser Host Sebastian Voigt mit Tino Beyer, Geschäftsführer der Communardo Software GmbH, über die Umsetzung von Value-based Pricing in der IT-Services-Branche. Tino erklärt die Grundlagen und Vorteile dieser Preisstrategie und wie Communardo es geschafft hat, durch die Einführung von standardisierten Beratungsprodukten die Effizienz zu steigern und den Kundenmehrwert zu erhöhen.

Wie unterscheidet sich Value-based Pricing von traditionellen Preismodellen im IT-Service-Bereich? Welche Herausforderungen und Chancen ergeben sich dabei? Tino gibt Einblicke in die Unterschiede zwischen Dienstleistungs- und Werkverträgen und deren Vor- und Nachteile. Er teilt praktische Beispiele, wie Communardo erfolgreich Value-based Pricing umgesetzt hat, und diskutiert, wie Standardisierung und Automatisierung in IT-Services zu mehr Effizienz und besseren Ergebnissen führen können. Eine Folge für alle, die erfahren möchten, wie Value-based Pricing die Preisgestaltung in der IT-Branche revolutioniert und welche neuen Chancen es für IT-Dienstleister bietet.

Über den Gast:

Tino Beyer ist Geschäftsführer der Communardo Software GmbH und ein erfahrener IT-Experte. Er hat Diplom-Informatik an der Technischen Universität Chemnitz studiert und seine Karriere als Software Architect bei T-Systems Multimedia Solutions GmbH begonnen. Seit 2004 ist er in verschiedenen Rollen bei Communardo tätig und heute Chief Revenue Officer (CRO) und Geschäftsführer. Seine Leidenschaft für die Rolle der IT im Unternehmen und die Entwicklung von IT-Strategien für den modernen Arbeitsplatz prägt seine Arbeit. Tino hat ein besonderes Interesse an Preismodellen und internem Pricing in IT-Organisationen. Unter seiner Führung entwickelt Communardo innovative Lösungen für Wissensmanagement und digitale Zusammenarbeit.</description>
      <pubDate>Thu, 13 Jun 2024 03:50:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Value-based Pricing für IT-Services mit Tino Beyer</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>In dieser Episode von „Pricing Friends“ spricht unser Host Sebastian Voigt mit Tino Beyer, Geschäftsführer der Communardo Software GmbH, über die Umsetzung von Value-based Pricing in der IT-Services-Branche. Tino erklärt die Grundlagen und Vorteile dieser Preisstrategie und wie Communardo es geschafft hat, durch die Einführung von standardisierten Beratungsprodukten die Effizienz zu steigern und den Kundenmehrwert zu erhöhen.

Wie unterscheidet sich Value-based Pricing von traditionellen Preismodellen im IT-Service-Bereich? Welche Herausforderungen und Chancen ergeben sich dabei? Tino gibt Einblicke in die Unterschiede zwischen Dienstleistungs- und Werkverträgen und deren Vor- und Nachteile. Er teilt praktische Beispiele, wie Communardo erfolgreich Value-based Pricing umgesetzt hat, und diskutiert, wie Standardisierung und Automatisierung in IT-Services zu mehr Effizienz und besseren Ergebnissen führen können. Eine Folge für alle, die erfahren möchten, wie Value-based Pricing die Preisgestaltung in der IT-Branche revolutioniert und welche neuen Chancen es für IT-Dienstleister bietet.

Über den Gast:

Tino Beyer ist Geschäftsführer der Communardo Software GmbH und ein erfahrener IT-Experte. Er hat Diplom-Informatik an der Technischen Universität Chemnitz studiert und seine Karriere als Software Architect bei T-Systems Multimedia Solutions GmbH begonnen. Seit 2004 ist er in verschiedenen Rollen bei Communardo tätig und heute Chief Revenue Officer (CRO) und Geschäftsführer. Seine Leidenschaft für die Rolle der IT im Unternehmen und die Entwicklung von IT-Strategien für den modernen Arbeitsplatz prägt seine Arbeit. Tino hat ein besonderes Interesse an Preismodellen und internem Pricing in IT-Organisationen. Unter seiner Führung entwickelt Communardo innovative Lösungen für Wissensmanagement und digitale Zusammenarbeit.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In dieser Episode von „Pricing Friends“ spricht unser Host Sebastian Voigt mit Tino Beyer, Geschäftsführer der Communardo Software GmbH, über die Umsetzung von Value-based Pricing in der IT-Services-Branche. Tino erklärt die Grundlagen und Vorteile dieser Preisstrategie und wie Communardo es geschafft hat, durch die Einführung von standardisierten Beratungsprodukten die Effizienz zu steigern und den Kundenmehrwert zu erhöhen.</p><p><br></p><p>Wie unterscheidet sich Value-based Pricing von traditionellen Preismodellen im IT-Service-Bereich? Welche Herausforderungen und Chancen ergeben sich dabei? Tino gibt Einblicke in die Unterschiede zwischen Dienstleistungs- und Werkverträgen und deren Vor- und Nachteile. Er teilt praktische Beispiele, wie Communardo erfolgreich Value-based Pricing umgesetzt hat, und diskutiert, wie Standardisierung und Automatisierung in IT-Services zu mehr Effizienz und besseren Ergebnissen führen können. Eine Folge für alle, die erfahren möchten, wie Value-based Pricing die Preisgestaltung in der IT-Branche revolutioniert und welche neuen Chancen es für IT-Dienstleister bietet.</p><p><br></p><p>Über den Gast:</p><p><br></p><p>Tino Beyer ist Geschäftsführer der Communardo Software GmbH und ein erfahrener IT-Experte. Er hat Diplom-Informatik an der Technischen Universität Chemnitz studiert und seine Karriere als Software Architect bei T-Systems Multimedia Solutions GmbH begonnen. Seit 2004 ist er in verschiedenen Rollen bei Communardo tätig und heute Chief Revenue Officer (CRO) und Geschäftsführer. Seine Leidenschaft für die Rolle der IT im Unternehmen und die Entwicklung von IT-Strategien für den modernen Arbeitsplatz prägt seine Arbeit. Tino hat ein besonderes Interesse an Preismodellen und internem Pricing in IT-Organisationen. Unter seiner Führung entwickelt Communardo innovative Lösungen für Wissensmanagement und digitale Zusammenarbeit.</p>]]>
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    <item>
      <title>Cannabis und Pricing mit Finn Age Hänsel: Wie beeinflusst die Teillegalisierung die Cannabispreise? (#024)</title>
      <description>In dieser Episode von „Pricing Friends“ spricht unser Host Sebastian Voigt mit Finn Age Hänsel, Gründer und Geschäftsführer der Sanity Group, über die Auswirkungen der Teillegalisierung von Cannabis in Deutschland. Finn erklärt die aktuellen gesetzlichen Neuerungen seit dem 1. April 2024 und beleuchtet gemeinsam mit Sebastian die wirtschaftlichen Möglichkeiten. Inwiefern übt die Teillegalisierung Druck auf die Cannabispreise auf der Straße aus? Welche Faktoren bestimmen den Preis von medizinischem Cannabis? Wie könnten sich die Preise bei einer kompletten Legalisierung entwickeln? Welche neuen Monetarisierungsmöglichkeiten ergeben sich für Anbieter wie die Sanity Group und wie groß ist das Potenzial des Marktes?

Finn gibt Einblicke in die Wachstumsgeschichte der Sanity Group und die Herausforderungen, in einem streng regulierten Markt zu operieren. Er legt einen für viele noch unbekannten Markt offen, der Schätzungen zufolge in Deutschland bis zu 7 Milliarden Euro wert ist. Mit über 200.000 Patient:innen im medizinischen Bereich und Millionen Konsument:innen im Genussmittelbereich steht der Markt vor großen Veränderungen. Die Preise für medizinisches Cannabis liegen derzeit zwischen 5 und 20 Euro pro Gramm – wie wird sich das durch die Teillegalisierung ändern? Welche Preisstrategien setzen sich im legalen Markt durch und wie beeinflusst das den Schwarzmarkt? 

Eine Folge für all, die wissen wollen, wie die Teillegalisierung die Preisgestaltung und Marktchancen im deutschen Cannabismarkt beeinflusst und welche Strategien die Sanity Group verfolgt, um von diesen Veränderungen zu profitieren.

Über den Gast: 
Finn Age Hänsel ist Mitgründer und Geschäftsführer der Sanity Group, einem führenden europäischen Unternehmen für medizinisches Cannabis. Nach seinem BWL-Studium an der Technischen Universität Bergakademie Freiberg begann Finn seine Karriere zunächst bei der Boston Consulting Group (BCG). In Australien war er anschließend als Managing Director für Rocket Internet tätig und gründete dort das Zalando-Pendant "The Iconic". Zurück in Deutschland, verantwortete er als CMO EPIC Companies, den Pro7-Inkubator in Berlin, und gründete wenig später die Brauerei Berliner Berg. Als CEO von Movinga restrukturierte er das Unternehmen erfolgreich und machte es zu einem führenden Umzugsdienstleister. Bereits 2002 setzte er sich als Mitglied der Jungen Union für die Entkriminalisierung von Cannabis ein und wurde 2021 bei den German Startup Awards als Gründer des Jahres ausgezeichnet. Neben seinen unternehmerischen Tätigkeiten ist er im erweiterten Vorstand des Bundesverbands Deutsche Startups aktiv.</description>
      <pubDate>Thu, 06 Jun 2024 03:00:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Cannabis und Pricing mit Finn Age Hänsel</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Finn gibt Einblicke in die Wachstumsgeschichte der Sanity Group und die Herausforderungen, in einem streng regulierten Markt zu operieren. Er legt einen für viele noch unbekannten Markt offen, der Schätzungen zufolge in Deutschland bis zu 7 Milliarden Euro wert ist. Mit über 200.000 Patient:innen im medizinischen Bereich und Millionen Konsument:innen im Genussmittelbereich steht der Markt vor großen Veränderungen. Die Preise für medizinisches Cannabis liegen derzeit zwischen 5 und 20 Euro pro Gramm – wie wird sich das durch die Teillegalisierung ändern? Welche Preisstrategien setzen sich im legalen Markt durch und wie beeinflusst das den Schwarzmarkt? 

Eine Folge für all, die wissen wollen, wie die Teillegalisierung die Preisgestaltung und Marktchancen im deutschen Cannabismarkt beeinflusst und welche Strategien die Sanity Group verfolgt, um von diesen Veränderungen zu profitieren.

Über den Gast: 
Finn Age Hänsel ist Mitgründer und Geschäftsführer der Sanity Group, einem führenden europäischen Unternehmen für medizinisches Cannabis. Nach seinem BWL-Studium an der Technischen Universität Bergakademie Freiberg begann Finn seine Karriere zunächst bei der Boston Consulting Group (BCG). In Australien war er anschließend als Managing Director für Rocket Internet tätig und gründete dort das Zalando-Pendant "The Iconic". Zurück in Deutschland, verantwortete er als CMO EPIC Companies, den Pro7-Inkubator in Berlin, und gründete wenig später die Brauerei Berliner Berg. Als CEO von Movinga restrukturierte er das Unternehmen erfolgreich und machte es zu einem führenden Umzugsdienstleister. Bereits 2002 setzte er sich als Mitglied der Jungen Union für die Entkriminalisierung von Cannabis ein und wurde 2021 bei den German Startup Awards als Gründer des Jahres ausgezeichnet. Neben seinen unternehmerischen Tätigkeiten ist er im erweiterten Vorstand des Bundesverbands Deutsche Startups aktiv.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In dieser Episode von „Pricing Friends“ spricht unser Host Sebastian Voigt mit Finn Age Hänsel, Gründer und Geschäftsführer der Sanity Group, über die Auswirkungen der Teillegalisierung von Cannabis in Deutschland. Finn erklärt die aktuellen gesetzlichen Neuerungen seit dem 1. April 2024 und beleuchtet gemeinsam mit Sebastian die wirtschaftlichen Möglichkeiten. Inwiefern übt die Teillegalisierung Druck auf die Cannabispreise auf der Straße aus? Welche Faktoren bestimmen den Preis von medizinischem Cannabis? Wie könnten sich die Preise bei einer kompletten Legalisierung entwickeln? Welche neuen Monetarisierungsmöglichkeiten ergeben sich für Anbieter wie die Sanity Group und wie groß ist das Potenzial des Marktes?</p><p><br></p><p>Finn gibt Einblicke in die Wachstumsgeschichte der Sanity Group und die Herausforderungen, in einem streng regulierten Markt zu operieren. Er legt einen für viele noch unbekannten Markt offen, der Schätzungen zufolge in Deutschland bis zu 7 Milliarden Euro wert ist. Mit über 200.000 Patient:innen im medizinischen Bereich und Millionen Konsument:innen im Genussmittelbereich steht der Markt vor großen Veränderungen. Die Preise für medizinisches Cannabis liegen derzeit zwischen 5 und 20 Euro pro Gramm – wie wird sich das durch die Teillegalisierung ändern? Welche Preisstrategien setzen sich im legalen Markt durch und wie beeinflusst das den Schwarzmarkt? </p><p><br></p><p>Eine Folge für all, die wissen wollen, wie die Teillegalisierung die Preisgestaltung und Marktchancen im deutschen Cannabismarkt beeinflusst und welche Strategien die Sanity Group verfolgt, um von diesen Veränderungen zu profitieren.</p><p><br></p><p>Über den Gast: </p><p>Finn Age Hänsel ist Mitgründer und Geschäftsführer der Sanity Group, einem führenden europäischen Unternehmen für medizinisches Cannabis. Nach seinem BWL-Studium an der Technischen Universität Bergakademie Freiberg begann Finn seine Karriere zunächst bei der Boston Consulting Group (BCG). In Australien war er anschließend als Managing Director für Rocket Internet tätig und gründete dort das Zalando-Pendant "The Iconic". Zurück in Deutschland, verantwortete er als CMO EPIC Companies, den Pro7-Inkubator in Berlin, und gründete wenig später die Brauerei Berliner Berg. Als CEO von Movinga restrukturierte er das Unternehmen erfolgreich und machte es zu einem führenden Umzugsdienstleister. Bereits 2002 setzte er sich als Mitglied der Jungen Union für die Entkriminalisierung von Cannabis ein und wurde 2021 bei den German Startup Awards als Gründer des Jahres ausgezeichnet. Neben seinen unternehmerischen Tätigkeiten ist er im erweiterten Vorstand des Bundesverbands Deutsche Startups aktiv.</p>]]>
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      <title>Legal und Pricing mit Jan Wildhirth: Wie verändert KI die Preise von Anwälten? (#023)</title>
      <description>In dieser Folge spricht unser Host Sebastian Voigt mit Jan Wildhirth, promovierter Jurist und Geschäftsführer von Fieldfisher X, über die Frage: Wie verändert künstliche Intelligenz (KI) die Preisgestaltung in Anwaltskanzleien? Jan zeigt auf, wie KI und LegalTech die Effizienz steigern und repetitive Aufgaben automatisieren können. Er beleuchtet diese Herausforderungen und stellt drei Thesen zum Einsatz von KI vor. Ein Kernthema ist der Wechsel von traditionellen Stundenhonoraren hin zu Fixpreisen und value-based Pricing. Insbesondere die Anwendung von Dynamic Pricing und datenbasierten Preismodellen, die eine individuelle Preisgestaltung ermöglichen, wird genauestens unter die Lupe genommen.

Wie geht die Branche damit um, dass die Zahl der Jura-Studierenden sinkt, während die regulatorischen Anforderungen steigen? Wie steht es in den USA um die Stundenhonorare der Anwälte und welche Unterschiede gibt es im Vergleich zu Europa? Zudem gibt Jan Einblicke in seine Vision einer Anwaltskanzlei von morgen, geprägt von technologischen Fortschritten und effizienten, skalierbaren Lösungen. 

Eine Folge für alle, die wissen wollen, wie der technologische Wandel das Pricing in Kanzleien neu gestaltet und welche Chancen wir alle heute schon nutzen können.

Über den Gast: 
Dr. Jan Wildhirth ist promovierter Jurist und Mitgründer des LegalTech-Startups eagle lsp. Seine Karriere begann bei Axel Springer, wo er ab dem 1. Juni 2016 als COO von Axel Springer hy tätig und an der Übernahme von 12K Research beteiligt war, die später zu hy Technologies wurde. Seit Januar 2022 leitet er als Geschäftsführer von Fieldfisher X eine innovative Einheit, die sich auf Legal Technology und Operations konzentriert, unterstützt durch ein Team aus Anwälten, Datenwissenschaftlern und IT-Spezialisten. Zuvor war Jan über zwei Jahre Partner bei Fieldfisher und führte eine eigene Kanzlei für Compliance- und Regulierungsberatung, spezialisiert auf Unternehmensrecht, Finanzierungsrunden, Mitarbeiterbeteiligung, Gründer-Exits und Krypto.</description>
      <pubDate>Thu, 30 May 2024 03:00:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Legal und Pricing mit Jan Wildhirth</itunes:title>
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      <itunes:episode>24</itunes:episode>
      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Wie geht die Branche damit um, dass die Zahl der Jura-Studierenden sinkt, während die regulatorischen Anforderungen steigen? Wie steht es in den USA um die Stundenhonorare der Anwälte und welche Unterschiede gibt es im Vergleich zu Europa? Zudem gibt Jan Einblicke in seine Vision einer Anwaltskanzlei von morgen, geprägt von technologischen Fortschritten und effizienten, skalierbaren Lösungen. 

Eine Folge für alle, die wissen wollen, wie der technologische Wandel das Pricing in Kanzleien neu gestaltet und welche Chancen wir alle heute schon nutzen können.

Über den Gast: 
Dr. Jan Wildhirth ist promovierter Jurist und Mitgründer des LegalTech-Startups eagle lsp. Seine Karriere begann bei Axel Springer, wo er ab dem 1. Juni 2016 als COO von Axel Springer hy tätig und an der Übernahme von 12K Research beteiligt war, die später zu hy Technologies wurde. Seit Januar 2022 leitet er als Geschäftsführer von Fieldfisher X eine innovative Einheit, die sich auf Legal Technology und Operations konzentriert, unterstützt durch ein Team aus Anwälten, Datenwissenschaftlern und IT-Spezialisten. Zuvor war Jan über zwei Jahre Partner bei Fieldfisher und führte eine eigene Kanzlei für Compliance- und Regulierungsberatung, spezialisiert auf Unternehmensrecht, Finanzierungsrunden, Mitarbeiterbeteiligung, Gründer-Exits und Krypto.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In dieser Folge spricht unser Host Sebastian Voigt mit Jan Wildhirth, promovierter Jurist und Geschäftsführer von Fieldfisher X, über die Frage: Wie verändert künstliche Intelligenz (KI) die Preisgestaltung in Anwaltskanzleien? Jan zeigt auf, wie KI und LegalTech die Effizienz steigern und repetitive Aufgaben automatisieren können. Er beleuchtet diese Herausforderungen und stellt drei Thesen zum Einsatz von KI vor. Ein Kernthema ist der Wechsel von traditionellen Stundenhonoraren hin zu Fixpreisen und value-based Pricing. Insbesondere die Anwendung von Dynamic Pricing und datenbasierten Preismodellen, die eine individuelle Preisgestaltung ermöglichen, wird genauestens unter die Lupe genommen.</p><p><br></p><p>Wie geht die Branche damit um, dass die Zahl der Jura-Studierenden sinkt, während die regulatorischen Anforderungen steigen? Wie steht es in den USA um die Stundenhonorare der Anwälte und welche Unterschiede gibt es im Vergleich zu Europa? Zudem gibt Jan Einblicke in seine Vision einer Anwaltskanzlei von morgen, geprägt von technologischen Fortschritten und effizienten, skalierbaren Lösungen. </p><p><br></p><p>Eine Folge für alle, die wissen wollen, wie der technologische Wandel das Pricing in Kanzleien neu gestaltet und welche Chancen wir alle heute schon nutzen können.</p><p><br></p><p>Über den Gast: </p><p>Dr. Jan Wildhirth ist promovierter Jurist und Mitgründer des LegalTech-Startups eagle lsp. Seine Karriere begann bei Axel Springer, wo er ab dem 1. Juni 2016 als COO von Axel Springer hy tätig und an der Übernahme von 12K Research beteiligt war, die später zu hy Technologies wurde. Seit Januar 2022 leitet er als Geschäftsführer von Fieldfisher X eine innovative Einheit, die sich auf Legal Technology und Operations konzentriert, unterstützt durch ein Team aus Anwälten, Datenwissenschaftlern und IT-Spezialisten. Zuvor war Jan über zwei Jahre Partner bei Fieldfisher und führte eine eigene Kanzlei für Compliance- und Regulierungsberatung, spezialisiert auf Unternehmensrecht, Finanzierungsrunden, Mitarbeiterbeteiligung, Gründer-Exits und Krypto.</p><p><br></p><p><br></p>]]>
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      <title>Fußball und Pricing mit Thomas Lintz: Wie kommen Ablösesummen im Fußball zustande? (#022)</title>
      <description>In der neuesten Folge von „Pricing Friends“ spricht unser Host Dr. Sebastian Voigt mit Thomas Lintz, dem Geschäftsführer von Transfermarkt. Thomas erzählt von seinem einzigartigen Aufstieg bei Transfermarkt und erläutert, wie Marktwerte und Ablösesummen entstehen. Gemeinsam gehen die beiden Fußballliebhaber den Fragen nach, wie die Spielerwerte bestimmt werden und wie Berater sowie Sportdirektoren Transfermarkt in ihrer täglichen Arbeit nutzen. Sie sprechen über das Potential des Frauenfußballs und diskutieren die Rolle der Schwarmintelligenz bei der Bewertung von Spielerinnen und Spielern. Zudem erfahren wir, wer die wertvollsten Spieler der Bundesliga und weltweit sind, wie Transfermarkt sein Geschäftsmodell monetarisiert und welche Rolle künstliche Intelligenz dabei spielt. Spannend ist auch die Frage, warum der Algorithmus Cristiano Ronaldo eigentlich für überbewertet hält. 

Diese Folge richtet sich nicht nur an alle Fußballfans, sondern auch an diejenigen, die wissen möchten, wie viel ein Spieler wirklich wert ist und was hinter den Kulissen passiert. Mit Blick auf die bevorstehende EM in Deutschland lohnt es sich besonders, reinzuhören, um bestens informiert in das Turnier zu starten!

Über den Gast:
Thomas Lintz ist promovierter Jurist und seit 2007 bei Transfermarkt tätig. Er begann als ehrenamtlicher Mitarbeiter, indem er Daten zur österreichischen Regionalliga eintrug. Dank seiner Expertise machte er einen steilen Karriereweg und wurde 2019 Geschäftsführer. Heute verantwortet er die Bereiche Content, Entwicklung und Internationalisierung. Vor seiner Zeit bei Transfermarkt gründete Thomas das LegalTech-Startup Eagle LSP und war Geschäftsführer bei Fieldfisher X. Zudem arbeitete er über zwei Jahre als Partner bei Fieldfisher und führte eine eigene Kanzlei für Compliance- und Regulierungsberatung für Startups, VC und Gründer:innen.</description>
      <pubDate>Thu, 23 May 2024 03:00:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Fußball und Pricing mit Thomas Lintz</itunes:title>
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      <itunes:episode>23</itunes:episode>
      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der neuesten Folge von „Pricing Friends“ spricht unser Host Dr. Sebastian Voigt mit Thomas Lintz, dem Geschäftsführer von Transfermarkt. Thomas erzählt von seinem einzigartigen Aufstieg bei Transfermarkt und erläutert, wie Marktwerte und Ablösesummen entstehen. Gemeinsam gehen die beiden Fußballliebhaber den Fragen nach, wie die Spielerwerte bestimmt werden und wie Berater sowie Sportdirektoren Transfermarkt in ihrer täglichen Arbeit nutzen. Sie sprechen über das Potential des Frauenfußballs und diskutieren die Rolle der Schwarmintelligenz bei der Bewertung von Spielerinnen und Spielern. Zudem erfahren wir, wer die wertvollsten Spieler der Bundesliga und weltweit sind, wie Transfermarkt sein Geschäftsmodell monetarisiert und welche Rolle künstliche Intelligenz dabei spielt. Spannend ist auch die Frage, warum der Algorithmus Cristiano Ronaldo eigentlich für überbewertet hält. 

Diese Folge richtet sich nicht nur an alle Fußballfans, sondern auch an diejenigen, die wissen möchten, wie viel ein Spieler wirklich wert ist und was hinter den Kulissen passiert. Mit Blick auf die bevorstehende EM in Deutschland lohnt es sich besonders, reinzuhören, um bestens informiert in das Turnier zu starten!

Über den Gast:
Thomas Lintz ist promovierter Jurist und seit 2007 bei Transfermarkt tätig. Er begann als ehrenamtlicher Mitarbeiter, indem er Daten zur österreichischen Regionalliga eintrug. Dank seiner Expertise machte er einen steilen Karriereweg und wurde 2019 Geschäftsführer. Heute verantwortet er die Bereiche Content, Entwicklung und Internationalisierung. Vor seiner Zeit bei Transfermarkt gründete Thomas das LegalTech-Startup Eagle LSP und war Geschäftsführer bei Fieldfisher X. Zudem arbeitete er über zwei Jahre als Partner bei Fieldfisher und führte eine eigene Kanzlei für Compliance- und Regulierungsberatung für Startups, VC und Gründer:innen.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Change Management und Pricing mit Felix Krohn: Wie stelle ich sicher, dass Organisationen neue Pricing-Konzepte erfolgreich umsetzen? (#021)</title>
      <description>In der neuesten Episode von „Pricing Friends“ steht Change Management im Mittelpunkt, während wir tief in die Herausforderungen der SaaS-Transformation eintauchen. Felix Krohn, ein erfahrener Berater für Transformationsmanagement, diskutiert mit unserem Host Sebastian die komplexen Herausforderungen, die beim Übergang von traditionellen Lizenzmodellen zu SaaS-Strukturen entstehen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Anpassung von Preismodellen und dem Management von Kundenwiderständen. Felix teilt wertvolle Einblicke, wie Unternehmen diese entscheidende Transformation erfolgreich umsetzen können.

Darüber hinaus diskutieren Felix und Sebastian wir die essenzielle Rolle von Verantwortlichkeit und Transparenz in Transformationsprozessen. Felix unterstreicht die Bedeutung von klarer Verantwortung und offener Kommunikation für den Erfolg solcher Initiativen und bietet praxisnahe Tipps, wie Führungskräfte Hindernisse überwinden und eine Kultur der Transparenz und Verantwortlichkeit fördern können. Diese Episode liefert tiefe Einblicke in sowohl strategische als auch operative Aspekte der Durchführung von Transformationsprozessen.

Über den Gast:
Felix Krohn ist ein erfahrener Berater im Bereich Transformation und Change Management, spezialisiert auf Go-to-Market und Topline Transformationen. Seine berufliche Laufbahn begann bei Simon-Kucher &amp; Partners, wo er umfassende Kenntnisse in Pricing und Marketingstrategien erwarb und unseren Host Sebastian kennenlernte. Felix spielte eine Schlüsselrolle bei Wolters Kluwer und leitete transformative Projekte bei Aareon und OneCrew, an der Seite führender Private Equity-Gesellschaften. Heute unterstützt er als Senior Advisor Software- und Technologieunternehmen bei ihren Transformationsvorhaben.</description>
      <pubDate>Thu, 16 May 2024 03:00:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Change Management und Pricing mit Felix Krohn</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der neuesten Episode von „Pricing Friends“ steht Change Management im Mittelpunkt, während wir tief in die Herausforderungen der SaaS-Transformation eintauchen. Felix Krohn, ein erfahrener Berater für Transformationsmanagement, diskutiert mit unserem Host Sebastian die komplexen Herausforderungen, die beim Übergang von traditionellen Lizenzmodellen zu SaaS-Strukturen entstehen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Anpassung von Preismodellen und dem Management von Kundenwiderständen. Felix teilt wertvolle Einblicke, wie Unternehmen diese entscheidende Transformation erfolgreich umsetzen können.

Darüber hinaus diskutieren Felix und Sebastian wir die essenzielle Rolle von Verantwortlichkeit und Transparenz in Transformationsprozessen. Felix unterstreicht die Bedeutung von klarer Verantwortung und offener Kommunikation für den Erfolg solcher Initiativen und bietet praxisnahe Tipps, wie Führungskräfte Hindernisse überwinden und eine Kultur der Transparenz und Verantwortlichkeit fördern können. Diese Episode liefert tiefe Einblicke in sowohl strategische als auch operative Aspekte der Durchführung von Transformationsprozessen.

Über den Gast:
Felix Krohn ist ein erfahrener Berater im Bereich Transformation und Change Management, spezialisiert auf Go-to-Market und Topline Transformationen. Seine berufliche Laufbahn begann bei Simon-Kucher &amp; Partners, wo er umfassende Kenntnisse in Pricing und Marketingstrategien erwarb und unseren Host Sebastian kennenlernte. Felix spielte eine Schlüsselrolle bei Wolters Kluwer und leitete transformative Projekte bei Aareon und OneCrew, an der Seite führender Private Equity-Gesellschaften. Heute unterstützt er als Senior Advisor Software- und Technologieunternehmen bei ihren Transformationsvorhaben.</itunes:summary>
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      <title>Erdbeeren und Pricing mit Robert Dahl: Wie baut man ein einzigartiges Geschäftsmodell mit Erdbeeren als Markenkern auf? (#020)</title>
      <description>In unserer neuen “Pricing Friends” Episode dreht sich alles rund ums Thema Erdbeeren – passend zum Start der Erbeersaison. Gemeinsam mit Robert Dahl, Gründer und Geschäftsführer von Karls Erlebnishof, spricht Sebastian über die Gründungsgeschichte und das Geschäftsmodell von Karls, die Preisstrategie in den Freizeitpark sowie über die Faktoren von denen der Erdbeerpreis abhängig ist. Robert teilt spannende Einblicke zur Preisgestaltung sowie seine Ansätze zur Unternehmensentwicklung.

Möchtet Ihr wissen, wann die beste Zeit ist, um Erdbeeren zu kaufen? Oder welcher Tag sich am besten für einen Besuch im Freizeitpark eignet? Interessiert Ihr Euch für die Vielfalt der Erdbeersorten oder die bürokratischen Hürden bei der Eröffnung eines Freizeitparks in den USA? Vielleicht habt Ihr Euch auch schon immer gefragt, wo der Bruder von Bibi Blocksberg steckt? Testet Euer Wissen in unserem kurzen Erdbeer-Quiz und erhaltet Einblicke in die einzigartige Erfolgsstrategie von Karls Erlebnishof.

Über den Gast: 
Robert Dahl, Gründer und Geschäftsführer von Karls, einem einzigartigen Unternehmen, das von einem einfachen Erdbeerstand zu einer umfassenden Freizeitparkkette gewachsen ist. Mit einer Ausbildung im Obstbau und einer tiefen familiären Verbundenheit zur Landwirtschaft, erlangte Robert Dahl fundiertes Wissen über Agrarwirtschaft. Seine Leidenschaft für Erdbeeren wurzelt in der Kindheit und dem Erbe seines Großvaters, der den Familienbetrieb 1921 gründete. Unter Roberts Führung hat sich Karls nicht nur als Marktführer im Erdbeeranbau etabliert, sondern auch als Ort, an dem die Besucher:innen einzigartige Erlebnisse rund um das Thema Erdbeeren genießen können. Zusätzlich zu seinem Engagement im Familienunternehmen studierte er Polnisch an einer katholischen Universität in Polen. Inspiriert von der unternehmerischen Tradition seiner Familie und einer starken Vision für moderne Freizeitparks, hat Robert Karls zu einer national anerkannten Marke gemacht, die für ihre innovativen und familienfreundlichen Angebote bekannt ist.</description>
      <pubDate>Thu, 09 May 2024 03:00:00 -0000</pubDate>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>In unserer neuen “Pricing Friends” Episode dreht sich alles rund ums Thema Erdbeeren – passend zum Start der Erbeersaison. Gemeinsam mit Robert Dahl, Gründer und Geschäftsführer von Karls Erlebnishof, spricht Sebastian über die Gründungsgeschichte und das Geschäftsmodell von Karls, die Preisstrategie in den Freizeitpark sowie über die Faktoren von denen der Erdbeerpreis abhängig ist. Robert teilt spannende Einblicke zur Preisgestaltung sowie seine Ansätze zur Unternehmensentwicklung.

Möchtet Ihr wissen, wann die beste Zeit ist, um Erdbeeren zu kaufen? Oder welcher Tag sich am besten für einen Besuch im Freizeitpark eignet? Interessiert Ihr Euch für die Vielfalt der Erdbeersorten oder die bürokratischen Hürden bei der Eröffnung eines Freizeitparks in den USA? Vielleicht habt Ihr Euch auch schon immer gefragt, wo der Bruder von Bibi Blocksberg steckt? Testet Euer Wissen in unserem kurzen Erdbeer-Quiz und erhaltet Einblicke in die einzigartige Erfolgsstrategie von Karls Erlebnishof.

Über den Gast: 
Robert Dahl, Gründer und Geschäftsführer von Karls, einem einzigartigen Unternehmen, das von einem einfachen Erdbeerstand zu einer umfassenden Freizeitparkkette gewachsen ist. Mit einer Ausbildung im Obstbau und einer tiefen familiären Verbundenheit zur Landwirtschaft, erlangte Robert Dahl fundiertes Wissen über Agrarwirtschaft. Seine Leidenschaft für Erdbeeren wurzelt in der Kindheit und dem Erbe seines Großvaters, der den Familienbetrieb 1921 gründete. Unter Roberts Führung hat sich Karls nicht nur als Marktführer im Erdbeeranbau etabliert, sondern auch als Ort, an dem die Besucher:innen einzigartige Erlebnisse rund um das Thema Erdbeeren genießen können. Zusätzlich zu seinem Engagement im Familienunternehmen studierte er Polnisch an einer katholischen Universität in Polen. Inspiriert von der unternehmerischen Tradition seiner Familie und einer starken Vision für moderne Freizeitparks, hat Robert Karls zu einer national anerkannten Marke gemacht, die für ihre innovativen und familienfreundlichen Angebote bekannt ist.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In unserer neuen “Pricing Friends” Episode dreht sich alles rund ums Thema Erdbeeren – passend zum Start der Erbeersaison. Gemeinsam mit Robert Dahl, Gründer und Geschäftsführer von Karls Erlebnishof, spricht Sebastian über die Gründungsgeschichte und das Geschäftsmodell von Karls, die Preisstrategie in den Freizeitpark sowie über die Faktoren von denen der Erdbeerpreis abhängig ist. Robert teilt spannende Einblicke zur Preisgestaltung sowie seine Ansätze zur Unternehmensentwicklung.</p><p><br></p><p>Möchtet Ihr wissen, wann die beste Zeit ist, um Erdbeeren zu kaufen? Oder welcher Tag sich am besten für einen Besuch im Freizeitpark eignet? Interessiert Ihr Euch für die Vielfalt der Erdbeersorten oder die bürokratischen Hürden bei der Eröffnung eines Freizeitparks in den USA? Vielleicht habt Ihr Euch auch schon immer gefragt, wo der Bruder von Bibi Blocksberg steckt? Testet Euer Wissen in unserem kurzen Erdbeer-Quiz und erhaltet Einblicke in die einzigartige Erfolgsstrategie von Karls Erlebnishof.</p><p><br></p><p>Über den Gast: </p><p>Robert Dahl, Gründer und Geschäftsführer von Karls, einem einzigartigen Unternehmen, das von einem einfachen Erdbeerstand zu einer umfassenden Freizeitparkkette gewachsen ist. Mit einer Ausbildung im Obstbau und einer tiefen familiären Verbundenheit zur Landwirtschaft, erlangte Robert Dahl fundiertes Wissen über Agrarwirtschaft. Seine Leidenschaft für Erdbeeren wurzelt in der Kindheit und dem Erbe seines Großvaters, der den Familienbetrieb 1921 gründete. Unter Roberts Führung hat sich Karls nicht nur als Marktführer im Erdbeeranbau etabliert, sondern auch als Ort, an dem die Besucher:innen einzigartige Erlebnisse rund um das Thema Erdbeeren genießen können. Zusätzlich zu seinem Engagement im Familienunternehmen studierte er Polnisch an einer katholischen Universität in Polen. Inspiriert von der unternehmerischen Tradition seiner Familie und einer starken Vision für moderne Freizeitparks, hat Robert Karls zu einer national anerkannten Marke gemacht, die für ihre innovativen und familienfreundlichen Angebote bekannt ist.</p>]]>
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      <title>Payment und Pricing mit Denny Morawiak: Wie preise ich Value und Risiko bei Buy-now-pay-later-Zahlungen mit ein? (#019)</title>
      <description>In der Episode #019 von "Pricing Friends" diskutiert unser Host Sebastian mit Denny Morawiak, dem Chief Commercial Officer bei Ratepay, über die Herausforderungen und Strategien der Preisgestaltung im Bereich Payment. Die beiden Pricing Experten beleuchten die Bedeutung von individualisierten Preismodellen, die je nach Händler und Industrie angepasst werden, sowie die Rolle von fortschrittlichen Technologien zur Betrugsbekämpfung. Denny spricht über die Struktur der Transaktionspreise und deren Auswirkungen auf den E-Commerce und stellt fest, dass es derzeit keine individualisierte Preissetzung für jede Transaktion gäbe – was sicherlich eine zukunftsträchtige Idee wäre.

Darüber hinaus besprechen sie mögliche Ansätze, mit denen Händler die Kosten für Kreditrisiken effektiv managen können. Diese Folge gibt nicht nur praktische Einblicke in die Ansätze der Preisgestaltung im Zahlungsverkehr, sondern bietet auch lehrreiche Perspektiven auf die Technologien, die zur Sicherung und Effizienzsteigerung im E-Commerce beitragen.

Über den Gast: 
Denny Morawiak ist als Chief Commercial Officer bei Ratepay tätig. Seine Aufgaben umfassen die Förderung von innovativen Zahlungslösungen und Geschäftsmodellen, insbesondere im Onlinehandel, welche das Hauptgeschäftsfeld des Unternehmens darstellt. Mit über zwölf Jahren Erfahrung in der E-Commerce- und Beratungsbranche, unter anderem als Associate Partner bei McKinsey &amp; Company und als Director EU Merchandising Services bei Wayfair, bringt er eine tiefgehende Expertise in seine Rolle ein.</description>
      <pubDate>Thu, 02 May 2024 03:00:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Payment und Pricing mit Denny Morawiak</itunes:title>
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      <itunes:episode>20</itunes:episode>
      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der Episode #019 von "Pricing Friends" diskutiert unser Host Sebastian mit Denny Morawiak, dem Chief Commercial Officer bei Ratepay, über die Herausforderungen und Strategien der Preisgestaltung im Bereich Payment. Die beiden Pricing Experten beleuchten die Bedeutung von individualisierten Preismodellen, die je nach Händler und Industrie angepasst werden, sowie die Rolle von fortschrittlichen Technologien zur Betrugsbekämpfung. Denny spricht über die Struktur der Transaktionspreise und deren Auswirkungen auf den E-Commerce und stellt fest, dass es derzeit keine individualisierte Preissetzung für jede Transaktion gäbe – was sicherlich eine zukunftsträchtige Idee wäre.

Darüber hinaus besprechen sie mögliche Ansätze, mit denen Händler die Kosten für Kreditrisiken effektiv managen können. Diese Folge gibt nicht nur praktische Einblicke in die Ansätze der Preisgestaltung im Zahlungsverkehr, sondern bietet auch lehrreiche Perspektiven auf die Technologien, die zur Sicherung und Effizienzsteigerung im E-Commerce beitragen.

Über den Gast: 
Denny Morawiak ist als Chief Commercial Officer bei Ratepay tätig. Seine Aufgaben umfassen die Förderung von innovativen Zahlungslösungen und Geschäftsmodellen, insbesondere im Onlinehandel, welche das Hauptgeschäftsfeld des Unternehmens darstellt. Mit über zwölf Jahren Erfahrung in der E-Commerce- und Beratungsbranche, unter anderem als Associate Partner bei McKinsey &amp; Company und als Director EU Merchandising Services bei Wayfair, bringt er eine tiefgehende Expertise in seine Rolle ein.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In der Episode #019 von "Pricing Friends" diskutiert unser Host Sebastian mit Denny Morawiak, dem Chief Commercial Officer bei Ratepay, über die Herausforderungen und Strategien der Preisgestaltung im Bereich Payment. Die beiden Pricing Experten beleuchten die Bedeutung von individualisierten Preismodellen, die je nach Händler und Industrie angepasst werden, sowie die Rolle von fortschrittlichen Technologien zur Betrugsbekämpfung. Denny spricht über die Struktur der Transaktionspreise und deren Auswirkungen auf den E-Commerce und stellt fest, dass es derzeit keine individualisierte Preissetzung für jede Transaktion gäbe – was sicherlich eine zukunftsträchtige Idee wäre.</p><p><br></p><p>Darüber hinaus besprechen sie mögliche Ansätze, mit denen Händler die Kosten für Kreditrisiken effektiv managen können. Diese Folge gibt nicht nur praktische Einblicke in die Ansätze der Preisgestaltung im Zahlungsverkehr, sondern bietet auch lehrreiche Perspektiven auf die Technologien, die zur Sicherung und Effizienzsteigerung im E-Commerce beitragen.</p><p><br></p><p>Über den Gast: </p><p>Denny Morawiak ist als Chief Commercial Officer bei Ratepay tätig. Seine Aufgaben umfassen die Förderung von innovativen Zahlungslösungen und Geschäftsmodellen, insbesondere im Onlinehandel, welche das Hauptgeschäftsfeld des Unternehmens darstellt. Mit über zwölf Jahren Erfahrung in der E-Commerce- und Beratungsbranche, unter anderem als Associate Partner bei McKinsey &amp; Company und als Director EU Merchandising Services bei Wayfair, bringt er eine tiefgehende Expertise in seine Rolle ein.</p>]]>
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    <item>
      <title>OMR und Pricing mit Philipp Schrader: Wie entwickle und monetarisiere ich eine Trusted Platform wie OMR Reviews? (#018)</title>
      <description>In der Folge #018 unterhält sich Sebastian mit Philipp Schrader, dem Experten für Digitalmarketing, Pricing und Unternehmertum sowie Head of OMR Reviews und Chief Revenue Officer bei OMR. Er berichtet von den Anfängen des OMR Festivals im Jahr 2011 und erläutert, wie das Geschäftsmodell durch die Einführung von OMR Reviews erweitert wurde, eine Initiative als Antwort auf existenzielle Herausforderungen während der Corona-Pandemie. Gemeinsam erörtern sie unterschiedliche Monetarisierungs- und Preisstrategien und Philipp spricht offen über seinen größten Fehler in der Preisgestaltung. 

Wer tiefergehende Einblicke und aufschlussreiche Antworten sucht, wird in dieser Episode fündig: Wie hat OMR Reviews die Marktführerschaft erlangt? Was macht das Abonnementmodell so besonders und wie verankert OMR Reviews wiederkehrende Einnahmen in die Strategie? Ein Highlight sind auch die Empfehlungen zu Speakern und Sessions des bevorstehenden OMR Festivals am 7. und 8. Mai in Hamburg.

Über den Gast:
Philipp Schrader ist ein renommierter Experte in Digitalmarketing, Pricing und Unternehmertum. Seine Karriere umfasst Beratungstätigkeiten für diverse Startups und E-Commerce-Unternehmen, sowie Führungspositionen bei Cimenio GmbH und HRM Data Solutions GmbH. Vor seiner aktuellen Rolle bei OMR war er als Chief Commercial Officer (CCO) bei idealo und Co-Gründer von Preis.de tätig. Seit August 2023 bringt er als Head of OMR Reviews und CRO sein umfangreiches Know-how in die Weiterentwicklung des Unternehmens ein.</description>
      <pubDate>Thu, 25 Apr 2024 03:00:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title> OMR und Pricing mit Philipp Schrader</itunes:title>
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      <itunes:episode>19</itunes:episode>
      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Wer tiefergehende Einblicke und aufschlussreiche Antworten sucht, wird in dieser Episode fündig: Wie hat OMR Reviews die Marktführerschaft erlangt? Was macht das Abonnementmodell so besonders und wie verankert OMR Reviews wiederkehrende Einnahmen in die Strategie? Ein Highlight sind auch die Empfehlungen zu Speakern und Sessions des bevorstehenden OMR Festivals am 7. und 8. Mai in Hamburg.

Über den Gast:
Philipp Schrader ist ein renommierter Experte in Digitalmarketing, Pricing und Unternehmertum. Seine Karriere umfasst Beratungstätigkeiten für diverse Startups und E-Commerce-Unternehmen, sowie Führungspositionen bei Cimenio GmbH und HRM Data Solutions GmbH. Vor seiner aktuellen Rolle bei OMR war er als Chief Commercial Officer (CCO) bei idealo und Co-Gründer von Preis.de tätig. Seit August 2023 bringt er als Head of OMR Reviews und CRO sein umfangreiches Know-how in die Weiterentwicklung des Unternehmens ein.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In der Folge #018 unterhält sich Sebastian mit Philipp Schrader, dem Experten für Digitalmarketing, Pricing und Unternehmertum sowie Head of OMR Reviews und Chief Revenue Officer bei OMR. Er berichtet von den Anfängen des OMR Festivals im Jahr 2011 und erläutert, wie das Geschäftsmodell durch die Einführung von OMR Reviews erweitert wurde, eine Initiative als Antwort auf existenzielle Herausforderungen während der Corona-Pandemie. Gemeinsam erörtern sie unterschiedliche Monetarisierungs- und Preisstrategien und Philipp spricht offen über seinen größten Fehler in der Preisgestaltung. </p><p><br></p><p>Wer tiefergehende Einblicke und aufschlussreiche Antworten sucht, wird in dieser Episode fündig: Wie hat OMR Reviews die Marktführerschaft erlangt? Was macht das Abonnementmodell so besonders und wie verankert OMR Reviews wiederkehrende Einnahmen in die Strategie? Ein Highlight sind auch die Empfehlungen zu Speakern und Sessions des bevorstehenden OMR Festivals am 7. und 8. Mai in Hamburg.</p><p><br></p><p>Über den Gast:</p><p>Philipp Schrader ist ein renommierter Experte in Digitalmarketing, Pricing und Unternehmertum. Seine Karriere umfasst Beratungstätigkeiten für diverse Startups und E-Commerce-Unternehmen, sowie Führungspositionen bei Cimenio GmbH und HRM Data Solutions GmbH. Vor seiner aktuellen Rolle bei OMR war er als Chief Commercial Officer (CCO) bei idealo und Co-Gründer von Preis.de tätig. Seit August 2023 bringt er als Head of OMR Reviews und CRO sein umfangreiches Know-how in die Weiterentwicklung des Unternehmens ein.</p>]]>
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    <item>
      <title>Procurement und Pricing mit Stephan Chassaing de Bourdeille: Wie komme ich mit meinen Preisen am Einkauf vorbei? (#017)</title>
      <description>In dieser Episode von "Pricing Friends" erkunden wir zusammen mit dem Procurement-Experten Stephan Chassaing de Bourdeille die komplexe Beziehung zwischen Einkauf und Pricing. Stephan, der auch als "Procurement Punk" bekannt ist, zieht gemeinsam mit unserem Host Sebastian Voigt interessante Vergleiche: "Pricing und Einkauf, das ist ja wie Faust und der Teufel, wie Luke Skywalker und Darth Vader." 

Wie kann man die gegensätzlichen Kräfte von Einkauf und Pricing vereinen, um effektiv zusammenzuarbeiten? Welche innovativen Pricing-Strategien können dabei helfen?

Stephan schildert zudem, wie die künstliche Intelligenz den Bereich des Procurements revolutioniert. Er erklärt, dass der operative Einkauf zunehmend auf KI angewiesen sein wird, um Prozesse zu optimieren und effektivere Entscheidungen zu treffen. Welche Möglichkeiten eröffnet die KI für traditionelle Einkaufspraktiken und wie kann sie Unternehmen transformieren? 

Dies ist eine Folge für alle, die tiefer in die Dynamik zwischen Pricing und Procurement eintauchen möchten.

Über den Gast:
Stephan Chassaing de Bourdeille bringt über 15 Jahre Erfahrung im Procurement sowohl aus unternehmensinternen Rollen als auch als Berater mit. Nach intensiven Jahren in der Industrie gründete er die Beratungsfirma "oopus". Als Vorstandsmitglied für Digitalisierung beim Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) in Berlin/Brandenburg treibt er Innovationen im Einkauf voran. Stephans Zeit im Silicon Valley, wo er im Rahmen eines Fellowship-Programms bei Axel Springer spannende Einblicke gewann und lehrreiche Diskussionen über Craft Beer und Napa Valley Wein führte, prägte seine Sichtweise maßgeblich. Sein Ansatz unterstreicht die Bedeutung von Partnerschaften und frühzeitigem Engagement im Beschaffungsprozess.</description>
      <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 03:00:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Procurement und Pricing mit Stephan Chassaing de Bourdeille</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Wie kann man die gegensätzlichen Kräfte von Einkauf und Pricing vereinen, um effektiv zusammenzuarbeiten? Welche innovativen Pricing-Strategien können dabei helfen?

Stephan schildert zudem, wie die künstliche Intelligenz den Bereich des Procurements revolutioniert. Er erklärt, dass der operative Einkauf zunehmend auf KI angewiesen sein wird, um Prozesse zu optimieren und effektivere Entscheidungen zu treffen. Welche Möglichkeiten eröffnet die KI für traditionelle Einkaufspraktiken und wie kann sie Unternehmen transformieren? 

Dies ist eine Folge für alle, die tiefer in die Dynamik zwischen Pricing und Procurement eintauchen möchten.

Über den Gast:
Stephan Chassaing de Bourdeille bringt über 15 Jahre Erfahrung im Procurement sowohl aus unternehmensinternen Rollen als auch als Berater mit. Nach intensiven Jahren in der Industrie gründete er die Beratungsfirma "oopus". Als Vorstandsmitglied für Digitalisierung beim Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) in Berlin/Brandenburg treibt er Innovationen im Einkauf voran. Stephans Zeit im Silicon Valley, wo er im Rahmen eines Fellowship-Programms bei Axel Springer spannende Einblicke gewann und lehrreiche Diskussionen über Craft Beer und Napa Valley Wein führte, prägte seine Sichtweise maßgeblich. Sein Ansatz unterstreicht die Bedeutung von Partnerschaften und frühzeitigem Engagement im Beschaffungsprozess.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In dieser Episode von "Pricing Friends" erkunden wir zusammen mit dem Procurement-Experten Stephan Chassaing de Bourdeille die komplexe Beziehung zwischen Einkauf und Pricing. Stephan, der auch als "Procurement Punk" bekannt ist, zieht gemeinsam mit unserem Host Sebastian Voigt interessante Vergleiche: "Pricing und Einkauf, das ist ja wie Faust und der Teufel, wie Luke Skywalker und Darth Vader." </p><p><br></p><p>Wie kann man die gegensätzlichen Kräfte von Einkauf und Pricing vereinen, um effektiv zusammenzuarbeiten? Welche innovativen Pricing-Strategien können dabei helfen?</p><p><br></p><p>Stephan schildert zudem, wie die künstliche Intelligenz den Bereich des Procurements revolutioniert. Er erklärt, dass der operative Einkauf zunehmend auf KI angewiesen sein wird, um Prozesse zu optimieren und effektivere Entscheidungen zu treffen. Welche Möglichkeiten eröffnet die KI für traditionelle Einkaufspraktiken und wie kann sie Unternehmen transformieren? </p><p><br></p><p>Dies ist eine Folge für alle, die tiefer in die Dynamik zwischen Pricing und Procurement eintauchen möchten.</p><p><br></p><p>Über den Gast:</p><p>Stephan Chassaing de Bourdeille bringt über 15 Jahre Erfahrung im Procurement sowohl aus unternehmensinternen Rollen als auch als Berater mit. Nach intensiven Jahren in der Industrie gründete er die Beratungsfirma "oopus". Als Vorstandsmitglied für Digitalisierung beim Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) in Berlin/Brandenburg treibt er Innovationen im Einkauf voran. Stephans Zeit im Silicon Valley, wo er im Rahmen eines Fellowship-Programms bei Axel Springer spannende Einblicke gewann und lehrreiche Diskussionen über Craft Beer und Napa Valley Wein führte, prägte seine Sichtweise maßgeblich. Sein Ansatz unterstreicht die Bedeutung von Partnerschaften und frühzeitigem Engagement im Beschaffungsprozess.</p>]]>
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    <item>
      <title>Podcasting und Pricing mit Max Franke: Wie kann ich mit einem Podcast Geld verdienen? (#016)</title>
      <description>In unserer 16. "Pricing Friends"-Folge spricht Sebastian mit Max Franke, einem ausgewiesenen Experten im Bereich Podcasting. Max hat eine beeindruckende berufliche Laufbahn hinter sich – von Holtzbrinck über Amazon zu Axel Springer.

Im Gespräch tauchen Sebastian und Max tief in die Welt der Podcast-Monetarisierung ein. Dabei diskutieren sie, wie Podcaster:innen Geld verdienen können, welche Modelle besonders erfolgreich sind und welche Rolle Abonnements und Werbung spielen. 

Außerdem werfen die Beiden einen Blick auf die Entwicklungen und Trends in der Podcast-Landschaft, beleuchten Erfolgsfaktoren für Podcasts und diskutieren die Bedeutung von Qualität im Vergleich zur Vermarktung. Zudem analysieren sie die verschiedenen Plattformen für Podcasts und erörtern die Bedeutung einer breiten Distribution für den Erfolg. 

Max teilt seine persönlichen Erfahrungen und Einschätzungen rund um die Zukunft und aktuellen Herausforderungen der Podcast-Branche. Wer wissen will, wie die Zukunft des Podcastings aussieht und welche Strategien Max Franke für nachhaltigen Erfolg empfiehlt, sollte unbedingt reinhören!

Über den Gast:
Max Franke hatte leitende Positionen bei der Holtzbrinck Publishing Group und der epubli GmbH inne, bevor er Erfahrungen bei Amazon sammelte. Seit vielen Jahren ist er in der Audio- und Medienlandschaft aktiv und hat in verschiedenen Positionen bei Axel Springer gearbeitet. Heute ist er als Geschäftsführer von Axel Springer Audio tätig und treibt Innovationen in der Audioindustrie voran.</description>
      <pubDate>Thu, 11 Apr 2024 03:00:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Podcasting und Pricing mit Max Franke</itunes:title>
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      <itunes:episode>17</itunes:episode>
      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Im Gespräch tauchen Sebastian und Max tief in die Welt der Podcast-Monetarisierung ein. Dabei diskutieren sie, wie Podcaster:innen Geld verdienen können, welche Modelle besonders erfolgreich sind und welche Rolle Abonnements und Werbung spielen. 

Außerdem werfen die Beiden einen Blick auf die Entwicklungen und Trends in der Podcast-Landschaft, beleuchten Erfolgsfaktoren für Podcasts und diskutieren die Bedeutung von Qualität im Vergleich zur Vermarktung. Zudem analysieren sie die verschiedenen Plattformen für Podcasts und erörtern die Bedeutung einer breiten Distribution für den Erfolg. 

Max teilt seine persönlichen Erfahrungen und Einschätzungen rund um die Zukunft und aktuellen Herausforderungen der Podcast-Branche. Wer wissen will, wie die Zukunft des Podcastings aussieht und welche Strategien Max Franke für nachhaltigen Erfolg empfiehlt, sollte unbedingt reinhören!

Über den Gast:
Max Franke hatte leitende Positionen bei der Holtzbrinck Publishing Group und der epubli GmbH inne, bevor er Erfahrungen bei Amazon sammelte. Seit vielen Jahren ist er in der Audio- und Medienlandschaft aktiv und hat in verschiedenen Positionen bei Axel Springer gearbeitet. Heute ist er als Geschäftsführer von Axel Springer Audio tätig und treibt Innovationen in der Audioindustrie voran.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In unserer 16. "Pricing Friends"-Folge spricht Sebastian mit Max Franke, einem ausgewiesenen Experten im Bereich Podcasting. Max hat eine beeindruckende berufliche Laufbahn hinter sich – von Holtzbrinck über Amazon zu Axel Springer.</p><p><br></p><p>Im Gespräch tauchen Sebastian und Max tief in die Welt der Podcast-Monetarisierung ein. Dabei diskutieren sie, wie Podcaster:innen Geld verdienen können, welche Modelle besonders erfolgreich sind und welche Rolle Abonnements und Werbung spielen. </p><p><br></p><p>Außerdem werfen die Beiden einen Blick auf die Entwicklungen und Trends in der Podcast-Landschaft, beleuchten Erfolgsfaktoren für Podcasts und diskutieren die Bedeutung von Qualität im Vergleich zur Vermarktung. Zudem analysieren sie die verschiedenen Plattformen für Podcasts und erörtern die Bedeutung einer breiten Distribution für den Erfolg. </p><p><br></p><p>Max teilt seine persönlichen Erfahrungen und Einschätzungen rund um die Zukunft und aktuellen Herausforderungen der Podcast-Branche. Wer wissen will, wie die Zukunft des Podcastings aussieht und welche Strategien Max Franke für nachhaltigen Erfolg empfiehlt, sollte unbedingt reinhören!</p><p><br></p><p>Über den Gast:</p><p>Max Franke hatte leitende Positionen bei der Holtzbrinck Publishing Group und der epubli GmbH inne, bevor er Erfahrungen bei Amazon sammelte. Seit vielen Jahren ist er in der Audio- und Medienlandschaft aktiv und hat in verschiedenen Positionen bei Axel Springer gearbeitet. Heute ist er als Geschäftsführer von Axel Springer Audio tätig und treibt Innovationen in der Audioindustrie voran.</p>]]>
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    <item>
      <title>ThePioneer und Pricing mit Moritz Klein: Welche Chancen ergeben sich aus dem Einsatz von neuartigen Pricing-Strategien im Journalismus? </title>
      <description>In Folge #015 von "Pricing Friends" diskutieren Sebastian und Moritz von  ThePioneer die Schnittstelle von Journalismus, Pricing und Innovation. Moritz, ein Experte auf dem Gebiet der digitalen Medien, beschreibt neue Pricing-Strategien, die bereits heute die Zukunft des Journalismus prägen. Dabei nennt er konkrete Beispiele aus der Medienlandschaft – von der New York Times bis hin zum Kölner Stadtanzeiger.

In einem spannenden Gespräch beleuchten Sebastian und Moritz verschiedene Möglichkeiten zur Steigerung der Interaktion mit den Leser:innen sowie die Bedeutung von reduziertem Intro-Pricing. Des Weiteren werfen sie einen Blick auf verschiedene Conversion-Tricks, die Media Pioneer einsetzt, um das Publikum zu erreichen und zu binden. Moritz teilt zudem praktische Tipps und Einblicke in verschiedene Testing-Ansätze sowie die Feinabstimmung der Pricing-Strategien anhand von Nutzungsdaten, um sie optimal an die Bedürfnisse des Publikums anzupassen.

Über den Gast: 
Moritz Klein ist ein Experte auf dem Gebiet der digitalen Medien und verfügt über umfassende Erfahrung in der Entwicklung innovativer Pricing-Modelle für digitale Nachrichtenplattformen. In seiner Rolle als Head of Membership bei ThePioneer, einer Plattform, die sich zum Ziel gesetzt hat, eine alternative Perspektive und differenzierte Berichterstattung zu bieten, die unabhängig von Werbeeinnahmen ist, arbeitet Moritz daran, journalistische und digitale Inhalte in innovativen Preismodellen für ein vielfältiges Publikum zugänglich zu machen. Moritz hat einen Master-Abschluss in Strategie, Innovation &amp; Nachhaltigkeit von der Maastricht University School of Business and Economics sowie einen Bachelor-Abschluss in International Business.</description>
      <pubDate>Thu, 04 Apr 2024 03:50:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>ThePioneer und Pricing mit Moritz Klein</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Folge #015 von "Pricing Friends" diskutieren Sebastian und Moritz von  ThePioneer die Schnittstelle von Journalismus, Pricing und Innovation. Moritz, ein Experte auf dem Gebiet der digitalen Medien, beschreibt neue Pricing-Strategien, die bereits heute die Zukunft des Journalismus prägen. Dabei nennt er konkrete Beispiele aus der Medienlandschaft – von der New York Times bis hin zum Kölner Stadtanzeiger.

In einem spannenden Gespräch beleuchten Sebastian und Moritz verschiedene Möglichkeiten zur Steigerung der Interaktion mit den Leser:innen sowie die Bedeutung von reduziertem Intro-Pricing. Des Weiteren werfen sie einen Blick auf verschiedene Conversion-Tricks, die Media Pioneer einsetzt, um das Publikum zu erreichen und zu binden. Moritz teilt zudem praktische Tipps und Einblicke in verschiedene Testing-Ansätze sowie die Feinabstimmung der Pricing-Strategien anhand von Nutzungsdaten, um sie optimal an die Bedürfnisse des Publikums anzupassen.

Über den Gast: 
Moritz Klein ist ein Experte auf dem Gebiet der digitalen Medien und verfügt über umfassende Erfahrung in der Entwicklung innovativer Pricing-Modelle für digitale Nachrichtenplattformen. In seiner Rolle als Head of Membership bei ThePioneer, einer Plattform, die sich zum Ziel gesetzt hat, eine alternative Perspektive und differenzierte Berichterstattung zu bieten, die unabhängig von Werbeeinnahmen ist, arbeitet Moritz daran, journalistische und digitale Inhalte in innovativen Preismodellen für ein vielfältiges Publikum zugänglich zu machen. Moritz hat einen Master-Abschluss in Strategie, Innovation &amp; Nachhaltigkeit von der Maastricht University School of Business and Economics sowie einen Bachelor-Abschluss in International Business.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In Folge #015 von "Pricing Friends" diskutieren Sebastian und Moritz von  ThePioneer die Schnittstelle von Journalismus, Pricing und Innovation. Moritz, ein Experte auf dem Gebiet der digitalen Medien, beschreibt neue Pricing-Strategien, die bereits heute die Zukunft des Journalismus prägen. Dabei nennt er konkrete Beispiele aus der Medienlandschaft – von der New York Times bis hin zum Kölner Stadtanzeiger.</p><p><br></p><p>In einem spannenden Gespräch beleuchten Sebastian und Moritz verschiedene Möglichkeiten zur Steigerung der Interaktion mit den Leser:innen sowie die Bedeutung von reduziertem Intro-Pricing. Des Weiteren werfen sie einen Blick auf verschiedene Conversion-Tricks, die Media Pioneer einsetzt, um das Publikum zu erreichen und zu binden. Moritz teilt zudem praktische Tipps und Einblicke in verschiedene Testing-Ansätze sowie die Feinabstimmung der Pricing-Strategien anhand von Nutzungsdaten, um sie optimal an die Bedürfnisse des Publikums anzupassen.</p><p><br></p><p>Über den Gast: </p><p>Moritz Klein ist ein Experte auf dem Gebiet der digitalen Medien und verfügt über umfassende Erfahrung in der Entwicklung innovativer Pricing-Modelle für digitale Nachrichtenplattformen. In seiner Rolle als Head of Membership bei ThePioneer, einer Plattform, die sich zum Ziel gesetzt hat, eine alternative Perspektive und differenzierte Berichterstattung zu bieten, die unabhängig von Werbeeinnahmen ist, arbeitet Moritz daran, journalistische und digitale Inhalte in innovativen Preismodellen für ein vielfältiges Publikum zugänglich zu machen. Moritz hat einen Master-Abschluss in Strategie, Innovation &amp; Nachhaltigkeit von der Maastricht University School of Business and Economics sowie einen Bachelor-Abschluss in International Business.</p>]]>
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      <title>Kultur und Pricing mit Tom Koch: Wie ermöglichen neue Preismodelle neues Publikum? (#014)</title>
      <description>In der Folge #014 von "Pricing Friends" steht das Thema "Kultur und Pricing" im Fokus. Gemeinsam mit Tom Koch, einem erfahrenen Experten im Bereich Kulturmanagement und Preisstrategie, taucht Sebastian in die Welt der Kulturpreisgestaltung ein. Sie beleuchten innovative Preismodelle wie "Pay per Laugh", "Pay as You Stay" und diskutieren die Bedeutung dynamischer Preismodelle für Kultureinrichtungen. 

Tom Koch teilt seinen reichen Schatz an Wissen und Erfahrung im Kulturmanagement, indem er Einblicke in die Konflikte zwischen kreativen und kaufmännischen Zielen gibt und erörtert, wie Kultureinrichtungen ein Gleichgewicht zwischen Kulturgut und Monetarisierung finden können. Er betont die Bedeutung der Anpassung von Preisstrategien an die sich wandelnden Bedürfnisse und Erwartungen des Publikums, um Kultur für alle zugänglich zu machen.

Insbesondere in Zeiten der Pandemie wurden viele Kulturbetriebe vor neue Herausforderungen gestellt, was zu einem Rückgang der Besucherzahlen und Einnahmen führte. Dies macht die Suche nach neuen Wegen, um Publikum anzuziehen und gleichzeitig die Wertschätzung der Kultur als essentielles Gut zu erhalten, umso relevanter.

Über den Gast:
Prof. Dr. Tom Koch (geb. Schößler) hat in zentralen Positionen im Theaterhaus Stuttgart und im Weserburg Museum für moderne Kunst in Bremen bedeutende Beiträge zu deren Preisstrategien geleistet. Seine Promotion über „Preisstrategien für Theater“ zeigt sein Engagement für die Verbindung von Kultur und Ökonomie. Heute lehrt er als Professor für Unternehmensführung, Marketing und Logistik an der Hochschule Emden/Leer und teilt sein umfassendes Wissen mit der nächsten Generation.

Tom's Kulturtipp: Tom Koch legt den Besuch der Ausstellung anlässlich des 250. Geburtstags von Caspar David Friedrich in der Hamburger Kunsthalle ans Herz. Eine einmalige Gelegenheit, die meisterhaften Werke dieses bedeutenden Romantik-Künstlers zu bewundern. Mehr Infos findet Ihr hier: LINK.</description>
      <pubDate>Thu, 28 Mar 2024 04:00:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Kultur und Pricing mit Tom Koch</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der Folge #014 von "Pricing Friends" steht das Thema "Kultur und Pricing" im Fokus. Gemeinsam mit Tom Koch, einem erfahrenen Experten im Bereich Kulturmanagement und Preisstrategie, taucht Sebastian in die Welt der Kulturpreisgestaltung ein. Sie beleuchten innovative Preismodelle wie "Pay per Laugh", "Pay as You Stay" und diskutieren die Bedeutung dynamischer Preismodelle für Kultureinrichtungen. 

Tom Koch teilt seinen reichen Schatz an Wissen und Erfahrung im Kulturmanagement, indem er Einblicke in die Konflikte zwischen kreativen und kaufmännischen Zielen gibt und erörtert, wie Kultureinrichtungen ein Gleichgewicht zwischen Kulturgut und Monetarisierung finden können. Er betont die Bedeutung der Anpassung von Preisstrategien an die sich wandelnden Bedürfnisse und Erwartungen des Publikums, um Kultur für alle zugänglich zu machen.

Insbesondere in Zeiten der Pandemie wurden viele Kulturbetriebe vor neue Herausforderungen gestellt, was zu einem Rückgang der Besucherzahlen und Einnahmen führte. Dies macht die Suche nach neuen Wegen, um Publikum anzuziehen und gleichzeitig die Wertschätzung der Kultur als essentielles Gut zu erhalten, umso relevanter.

Über den Gast:
Prof. Dr. Tom Koch (geb. Schößler) hat in zentralen Positionen im Theaterhaus Stuttgart und im Weserburg Museum für moderne Kunst in Bremen bedeutende Beiträge zu deren Preisstrategien geleistet. Seine Promotion über „Preisstrategien für Theater“ zeigt sein Engagement für die Verbindung von Kultur und Ökonomie. Heute lehrt er als Professor für Unternehmensführung, Marketing und Logistik an der Hochschule Emden/Leer und teilt sein umfassendes Wissen mit der nächsten Generation.

Tom's Kulturtipp: Tom Koch legt den Besuch der Ausstellung anlässlich des 250. Geburtstags von Caspar David Friedrich in der Hamburger Kunsthalle ans Herz. Eine einmalige Gelegenheit, die meisterhaften Werke dieses bedeutenden Romantik-Künstlers zu bewundern. Mehr Infos findet Ihr hier: LINK.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In der Folge #014 von "Pricing Friends" steht das Thema "Kultur und Pricing" im Fokus. Gemeinsam mit Tom Koch, einem erfahrenen Experten im Bereich Kulturmanagement und Preisstrategie, taucht Sebastian in die Welt der Kulturpreisgestaltung ein. Sie beleuchten innovative Preismodelle wie "Pay per Laugh", "Pay as You Stay" und diskutieren die Bedeutung dynamischer Preismodelle für Kultureinrichtungen. </p><p><br></p><p>Tom Koch teilt seinen reichen Schatz an Wissen und Erfahrung im Kulturmanagement, indem er Einblicke in die Konflikte zwischen kreativen und kaufmännischen Zielen gibt und erörtert, wie Kultureinrichtungen ein Gleichgewicht zwischen Kulturgut und Monetarisierung finden können. Er betont die Bedeutung der Anpassung von Preisstrategien an die sich wandelnden Bedürfnisse und Erwartungen des Publikums, um Kultur für alle zugänglich zu machen.</p><p><br></p><p>Insbesondere in Zeiten der Pandemie wurden viele Kulturbetriebe vor neue Herausforderungen gestellt, was zu einem Rückgang der Besucherzahlen und Einnahmen führte. Dies macht die Suche nach neuen Wegen, um Publikum anzuziehen und gleichzeitig die Wertschätzung der Kultur als essentielles Gut zu erhalten, umso relevanter.</p><p><br></p><p>Über den Gast:</p><p>Prof. Dr. Tom Koch (geb. Schößler) hat in zentralen Positionen im Theaterhaus Stuttgart und im Weserburg Museum für moderne Kunst in Bremen bedeutende Beiträge zu deren Preisstrategien geleistet. Seine Promotion über „Preisstrategien für Theater“ zeigt sein Engagement für die Verbindung von Kultur und Ökonomie. Heute lehrt er als Professor für Unternehmensführung, Marketing und Logistik an der Hochschule Emden/Leer und teilt sein umfassendes Wissen mit der nächsten Generation.</p><p><br></p><p><em>Tom's Kulturtipp: Tom Koch legt den Besuch der Ausstellung anlässlich des 250. Geburtstags von Caspar David Friedrich in der Hamburger Kunsthalle ans Herz. Eine einmalige Gelegenheit, die meisterhaften Werke dieses bedeutenden Romantik-Künstlers zu bewundern. Mehr Infos findet Ihr hier: </em><a href="https://www.hamburger-kunsthalle.de/ausstellungen/caspar-david-friedrich-0"><em>LINK</em></a><em>.</em></p>]]>
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      <title>Revenue Management und Pricing mit Franz Blechschmidt: Wie beeinflusst Dynamic Pricing Flug- oder Konzert-Ticketpreise? (#013)</title>
      <description>In dieser Episode spricht Sebastian mit Franz Blechschmidt, einem Experten für Revenue Management und Dynamic Pricing, der sein Know-how aus jahrelanger Pricing-Expertise in der Luftfahrt- und Veranstaltungsbranche einbringt. Die beiden diskutieren, wie die dynamische Preisgestaltung die Art und Weise verändert, wie Preise für Flüge und Events geplant werden, und welche Faktoren bei der Bestimmung dieser Preisgestaltung eine Rolle spielen.

Sebastian und Franz erörtern den Unterschied zwischen Yield Management und Revenue Management, entschlüsseln den besten Zeitpunkt für den Kauf von Flug- und Konzerttickets und diskutieren die Herausforderungen sowie Chancen, die dynamisches Pricing in verschiedenen Sektoren mit sich bringt. Franz gibt zudem Einblicke in seine beeindruckende Laufbahn, geprägt von mehreren Unternehmensgründungen, und erklärt, wie durch Daten und Kundenverhalten Preismodelle feinjustiert werden können. Die Episode lüftet außerdem das Geheimnis der weitverbreiteten Mythen rund um Flugtickets, enthüllt die Bedeutung der Buchungskurve und bespricht aktuelle Preisanpassungen bei Disney.

Über den Gast: 
Franz Blechschmidt, Mitgründer von li:on bikes und Managing Director bei cce, verfügt über eine umfangreiche Expertise bei führenden Luftfahrtunternehmen, wie beispielsweise Lufthansa, Airberlin und Eurowings. Als Experte für Revenue Management und Dynamic Pricing verfolgt er aktuell die Mission als Co-Founder von li:on bikes, die Sicherheit beim Fahrradfahren für Kinder zu verbessern. Darüber hinaus berät er als Managing Director bei cce Unternehmen im Transformationsprozess des Pricings. Weitere Informationen zu seinem Unternehmen sowie seiner Beratungsleistung findet Ihr auf cce.rocks und li:on bikes.</description>
      <pubDate>Thu, 21 Mar 2024 04:00:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Revenue Management und Pricing mit Franz Blechschmidt</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Sebastian und Franz erörtern den Unterschied zwischen Yield Management und Revenue Management, entschlüsseln den besten Zeitpunkt für den Kauf von Flug- und Konzerttickets und diskutieren die Herausforderungen sowie Chancen, die dynamisches Pricing in verschiedenen Sektoren mit sich bringt. Franz gibt zudem Einblicke in seine beeindruckende Laufbahn, geprägt von mehreren Unternehmensgründungen, und erklärt, wie durch Daten und Kundenverhalten Preismodelle feinjustiert werden können. Die Episode lüftet außerdem das Geheimnis der weitverbreiteten Mythen rund um Flugtickets, enthüllt die Bedeutung der Buchungskurve und bespricht aktuelle Preisanpassungen bei Disney.

Über den Gast: 
Franz Blechschmidt, Mitgründer von li:on bikes und Managing Director bei cce, verfügt über eine umfangreiche Expertise bei führenden Luftfahrtunternehmen, wie beispielsweise Lufthansa, Airberlin und Eurowings. Als Experte für Revenue Management und Dynamic Pricing verfolgt er aktuell die Mission als Co-Founder von li:on bikes, die Sicherheit beim Fahrradfahren für Kinder zu verbessern. Darüber hinaus berät er als Managing Director bei cce Unternehmen im Transformationsprozess des Pricings. Weitere Informationen zu seinem Unternehmen sowie seiner Beratungsleistung findet Ihr auf cce.rocks und li:on bikes.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In dieser Episode spricht Sebastian mit Franz Blechschmidt, einem Experten für Revenue Management und Dynamic Pricing, der sein Know-how aus jahrelanger Pricing-Expertise in der Luftfahrt- und Veranstaltungsbranche einbringt. Die beiden diskutieren, wie die dynamische Preisgestaltung die Art und Weise verändert, wie Preise für Flüge und Events geplant werden, und welche Faktoren bei der Bestimmung dieser Preisgestaltung eine Rolle spielen.</p><p><br></p><p>Sebastian und Franz erörtern den Unterschied zwischen Yield Management und Revenue Management, entschlüsseln den besten Zeitpunkt für den Kauf von Flug- und Konzerttickets und diskutieren die Herausforderungen sowie Chancen, die dynamisches Pricing in verschiedenen Sektoren mit sich bringt. Franz gibt zudem Einblicke in seine beeindruckende Laufbahn, geprägt von mehreren Unternehmensgründungen, und erklärt, wie durch Daten und Kundenverhalten Preismodelle feinjustiert werden können. Die Episode lüftet außerdem das Geheimnis der weitverbreiteten Mythen rund um Flugtickets, enthüllt die Bedeutung der Buchungskurve und bespricht aktuelle Preisanpassungen bei Disney.</p><p><br></p><p>Über den Gast: </p><p>Franz Blechschmidt, Mitgründer von li:on bikes und Managing Director bei cce, verfügt über eine umfangreiche Expertise bei führenden Luftfahrtunternehmen, wie beispielsweise Lufthansa, Airberlin und Eurowings. Als Experte für Revenue Management und Dynamic Pricing verfolgt er aktuell die Mission als Co-Founder von li:on bikes, die Sicherheit beim Fahrradfahren für Kinder zu verbessern. Darüber hinaus berät er als Managing Director bei cce Unternehmen im Transformationsprozess des Pricings. Weitere Informationen zu seinem Unternehmen sowie seiner Beratungsleistung findet Ihr auf <a href="https://cce.rocks/">cce.rocks</a> und <a href="https://lion-bikes.com/en">li:on bikes</a>.</p><p><br></p>]]>
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    <item>
      <title>Neurowissenschaft und Pricing mit Kai-Markus Müller: Kann NeuroPricing das Rätsel des perfekten Preises lösen? (#012)</title>
      <description>In der Episode #012 von "Pricing Friends" beschäftigen wir uns gemeinsam mit Kai-Markus Müller mit den Synergien zwischen Neurowissenschaft und Preisgestaltung. Sebastian und Kai-Markus befassen sich u.a. mit der Frage, wie das menschliche Gehirn, speziell das Belohnungs- und Schmerzzentrum, auf Preissignale reagiert und diese verarbeitet. Kai-Markus, ein anerkannter Experte auf dem Gebiet des NeuroPricings und Professor für Konsumentenverhalten, führt durch die neuesten Erkenntnisse des NeuroPricings und erklärt die psychologischen und neurologischen Prozesse, die hinter jeder Preisentscheidung stehen.

Diese Folge bringt Euch auf den neuesten Stand der Forschung und gibt Einblicke in Experimente und Forschungsergebnisse der Neurowissenschaft. Gemeinsam mit Sebastian erörtern Kai-Markus die Auswirkungen unterschiedlicher Preispunkte und beleuchten, wie NeuroPricing nicht nur zur Optimierung der Preisgestaltung beiträgt, sondern auch tiefergehende Einblicke in die Konsumentenpsychologie ermöglicht. Die Episode ist für alle, die auf der Suche nach praktischen Tipps für die Kaufentscheidung sind und verstehen möchten, wie unser Verstand auf Preise reagiert sowie warum dieser Vorgang dem des Verliebens ähnlich ist.

Über Kai-Markus Müller: 
Dr. Kai-Markus Müller, ein anerkannter Experte auf dem Gebiet des Neuro-Pricings und Professor für Konsumentenverhalten, bietet mit seiner Expertise einzigartige Einblicke in die Schnittstelle zwischen Neurowissenschaften und Marketing. Seine wegweisenden Forschungsarbeiten und seine Rolle als Gründer von The Neuromarketing Labs unterstreichen seinen Einfluss in einem Bereich, der für die Zukunft des Marketings von entscheidender Bedeutung ist. Müller ist auch Autor des Buches "Das unsichtbare Spiel", das eine umfassende Einführung in die Konsumentenpsychologie und praktische Tipps für effektive Verkaufs- und Pricing-Strategien bietet.</description>
      <pubDate>Thu, 14 Mar 2024 07:59:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Neurowissenschaft und Pricing mit Kai-Markus Müller</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Diese Folge bringt Euch auf den neuesten Stand der Forschung und gibt Einblicke in Experimente und Forschungsergebnisse der Neurowissenschaft. Gemeinsam mit Sebastian erörtern Kai-Markus die Auswirkungen unterschiedlicher Preispunkte und beleuchten, wie NeuroPricing nicht nur zur Optimierung der Preisgestaltung beiträgt, sondern auch tiefergehende Einblicke in die Konsumentenpsychologie ermöglicht. Die Episode ist für alle, die auf der Suche nach praktischen Tipps für die Kaufentscheidung sind und verstehen möchten, wie unser Verstand auf Preise reagiert sowie warum dieser Vorgang dem des Verliebens ähnlich ist.

Über Kai-Markus Müller: 
Dr. Kai-Markus Müller, ein anerkannter Experte auf dem Gebiet des Neuro-Pricings und Professor für Konsumentenverhalten, bietet mit seiner Expertise einzigartige Einblicke in die Schnittstelle zwischen Neurowissenschaften und Marketing. Seine wegweisenden Forschungsarbeiten und seine Rolle als Gründer von The Neuromarketing Labs unterstreichen seinen Einfluss in einem Bereich, der für die Zukunft des Marketings von entscheidender Bedeutung ist. Müller ist auch Autor des Buches "Das unsichtbare Spiel", das eine umfassende Einführung in die Konsumentenpsychologie und praktische Tipps für effektive Verkaufs- und Pricing-Strategien bietet.</itunes:summary>
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      <title>Venture Capital und Pricing mit Henric Hungerhoff: Welche Rolle spielt Pricing beim Product-Market-Fit eines Startups? (#011)</title>
      <description>In dieser Episode von "Pricing Friends" diskutieren Sebastian und Henric eine doppelte Perspektive auf die Startup-Welt: die Unterstützung durch Investoren und die Bedeutung des Pricings in der Frühphase von Startups. Henric ist General Partner des Early-stage-VC-Fonds HEARTFELT_ und Managing Director von APX, dem Joint Venture von Axel Springer und Porsche.

In dieser Episode werden folgende Fragen behandelt: Was macht ein Startup für APX attraktiv? Wie sieht die Unterstützung von APX für Startups über den finanziellen Aspekt hinaus aus? Wie kann effektives Pricing in der Frühphase langfristig zum Erfolg beitragen? Welche Rolle spielt das Pricing beim Product-Market-Fit eines Startups? Wie bewerten VCs die Pricing Power eines Startups? Welches Preismodell wirkt optimal auf Investorenfantasie und Unternehmensbewertung? Wie unterstützt HEARTFELT_ bei Product-Market-Fit und Geschäftsmodelloptimierung?

Gemeinsam ergründen sie, welche Rolle das Pricing und mögliche Pricing-Pivots im Leben eines Startups spielen. Zudem beleuchten sie, warum eine durchdachte Pricing-Strategie für Startups essenziell ist.

Diese Episode ist von und für die Startup-Welt gestaltet, um Gründerinnen und Gründern essenzielle Einblicke in die Finanzierungslandschaft von Startups sowie bewährte Strategien im Pricing zu vermitteln. Taucht ein in die elfte Folge, um zu verstehen, wie die richtige Mischung aus Investitions-Support und Pricing-Strategie den Grundstein für den Erfolg eures Startups legen kann.

Über den Gast:

Dr. Henric Hungerhoff, promovierter Jurist, Musiker, Gründer und Investor, hat eine vielseitige Laufbahn, die von juristischen Funktionen über strategische Leitungsrollen reicht. Seine Erfahrungen umfassen unter anderem die Position als Chief of Staff bei Axel Springer SE und die Mitgründung von The Venue Berlin. Mit einem Doktortitel von der Bucerius Law School verstärkt er sein profundes Verständnis für das Startup-Ökosystem. Aktuell ist er General Partner des Early-stage-VC-Fonds HEARTFELT_ und Managing Director von APX, dem Joint Venture von Axel Springer und Porsche. In seiner Position bei APX prägt er maßgeblich die Richtung und den Erfolg des Unternehmens, indem er Startups nicht nur finanziert, sondern sie auch entscheidend mit Ressourcen und Wissen unterstützt.</description>
      <pubDate>Thu, 07 Mar 2024 04:00:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Venture Capital und Pricing mit Henric Hungerhoff</itunes:title>
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In dieser Episode werden folgende Fragen behandelt: Was macht ein Startup für APX attraktiv? Wie sieht die Unterstützung von APX für Startups über den finanziellen Aspekt hinaus aus? Wie kann effektives Pricing in der Frühphase langfristig zum Erfolg beitragen? Welche Rolle spielt das Pricing beim Product-Market-Fit eines Startups? Wie bewerten VCs die Pricing Power eines Startups? Welches Preismodell wirkt optimal auf Investorenfantasie und Unternehmensbewertung? Wie unterstützt HEARTFELT_ bei Product-Market-Fit und Geschäftsmodelloptimierung?

Gemeinsam ergründen sie, welche Rolle das Pricing und mögliche Pricing-Pivots im Leben eines Startups spielen. Zudem beleuchten sie, warum eine durchdachte Pricing-Strategie für Startups essenziell ist.

Diese Episode ist von und für die Startup-Welt gestaltet, um Gründerinnen und Gründern essenzielle Einblicke in die Finanzierungslandschaft von Startups sowie bewährte Strategien im Pricing zu vermitteln. Taucht ein in die elfte Folge, um zu verstehen, wie die richtige Mischung aus Investitions-Support und Pricing-Strategie den Grundstein für den Erfolg eures Startups legen kann.

Über den Gast:

Dr. Henric Hungerhoff, promovierter Jurist, Musiker, Gründer und Investor, hat eine vielseitige Laufbahn, die von juristischen Funktionen über strategische Leitungsrollen reicht. Seine Erfahrungen umfassen unter anderem die Position als Chief of Staff bei Axel Springer SE und die Mitgründung von The Venue Berlin. Mit einem Doktortitel von der Bucerius Law School verstärkt er sein profundes Verständnis für das Startup-Ökosystem. Aktuell ist er General Partner des Early-stage-VC-Fonds HEARTFELT_ und Managing Director von APX, dem Joint Venture von Axel Springer und Porsche. In seiner Position bei APX prägt er maßgeblich die Richtung und den Erfolg des Unternehmens, indem er Startups nicht nur finanziert, sondern sie auch entscheidend mit Ressourcen und Wissen unterstützt.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In dieser Episode von "Pricing Friends" diskutieren Sebastian und Henric eine doppelte Perspektive auf die Startup-Welt: die Unterstützung durch Investoren und die Bedeutung des Pricings in der Frühphase von Startups. Henric ist General Partner des Early-stage-VC-Fonds HEARTFELT_ und Managing Director von APX, dem Joint Venture von Axel Springer und Porsche.</p><p><br></p><p>In dieser Episode werden folgende Fragen behandelt: Was macht ein Startup für APX attraktiv? Wie sieht die Unterstützung von APX für Startups über den finanziellen Aspekt hinaus aus? Wie kann effektives Pricing in der Frühphase langfristig zum Erfolg beitragen? Welche Rolle spielt das Pricing beim Product-Market-Fit eines Startups? Wie bewerten VCs die Pricing Power eines Startups? Welches Preismodell wirkt optimal auf Investorenfantasie und Unternehmensbewertung? Wie unterstützt HEARTFELT_ bei Product-Market-Fit und Geschäftsmodelloptimierung?</p><p><br></p><p>Gemeinsam ergründen sie, welche Rolle das Pricing und mögliche Pricing-Pivots im Leben eines Startups spielen. Zudem beleuchten sie, warum eine durchdachte Pricing-Strategie für Startups essenziell ist.</p><p><br></p><p>Diese Episode ist von und für die Startup-Welt gestaltet, um Gründerinnen und Gründern essenzielle Einblicke in die Finanzierungslandschaft von Startups sowie bewährte Strategien im Pricing zu vermitteln. Taucht ein in die elfte Folge, um zu verstehen, wie die richtige Mischung aus Investitions-Support und Pricing-Strategie den Grundstein für den Erfolg eures Startups legen kann.</p><p><br></p><p>Über den Gast:</p><p><br></p><p>Dr. Henric Hungerhoff, promovierter Jurist, Musiker, Gründer und Investor, hat eine vielseitige Laufbahn, die von juristischen Funktionen über strategische Leitungsrollen reicht. Seine Erfahrungen umfassen unter anderem die Position als Chief of Staff bei Axel Springer SE und die Mitgründung von The Venue Berlin. Mit einem Doktortitel von der Bucerius Law School verstärkt er sein profundes Verständnis für das Startup-Ökosystem. Aktuell ist er General Partner des Early-stage-VC-Fonds HEARTFELT_ und Managing Director von APX, dem Joint Venture von Axel Springer und Porsche. In seiner Position bei APX prägt er maßgeblich die Richtung und den Erfolg des Unternehmens, indem er Startups nicht nur finanziert, sondern sie auch entscheidend mit Ressourcen und Wissen unterstützt.</p>]]>
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      <title>Private Equity und Pricing mit Patrick Katenkamp: Wie wichtig ist Pricing für den Erfolg von Private-Equity-Investitionen? (#010)</title>
      <description>In dieser Episode gewährt Patrick Katenkamp, ein erfahrener PE-Experte und Partner bei Elvaston, spannende Einblicke in die entscheidende Rolle des Pricings für den Erfolg von Private-Equity-Investitionen. 

Wie beeinflusst die richtige Preisgestaltung das Wachstum und die Rentabilität von Startups und Unternehmen mit digitalen Geschäftsmodellen? Warum ist Pricing entscheidend für Private Equity? Wie maximiert Elvaston den Erfolg von Private-Equity-Transaktionen durch Pricing?
Nutzt die Gelegenheit, von den Erfahrungen und Strategien eines angesehenen Private-Equity-Profis zu profitieren. Egal, ob Du ein Startup-Gründer, ein Unternehmer oder ein Investor bist, diese Episode bietet unverzichtbare Erkenntnisse, um die Rentabilität und das Wachstum Deines Unternehmens zu steigern. 

Taucht ein in Folge zehn, um zu erfahren, wie eine effektive Pricing-Strategie dazu beitragen kann, das langfristige Wachstum und den Erfolg Eures Unternehmens zu fördern.

Über den Gast:
Patrick Katenkamp, ein Experte im Bereich Private Equity und Partner bei Elvaston, verfügt über umfangreiche Erfahrungen in renommierten Finanzinstituten. Sein strategisches Denken und Fachwissen helfen bei der Strukturierung und Durchführung erfolgreicher Transaktionen, wobei stets nachhaltige Wertschöpfung im Fokus steht. Aktiv beteiligt er sich an der Weiterentwicklung von Unternehmensstrategien und unterstützt die Implementierung effektiver Pricing-Strategien, um das Wachstum und die Rentabilität der Portfoliounternehmen zu maximieren. Durch seine umfassende Erfahrung und sein Engagement für Exzellenz hat sich Patrick Katenkamp als anerkannter Experte in der Private-Equity-Branche etabliert und ist ein wertvoller Partner für Unternehmer und Investoren gleichermaßen.</description>
      <pubDate>Thu, 29 Feb 2024 04:50:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Private Equity und Pricing mit Patrick Katenkamp</itunes:title>
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      <itunes:episode>11</itunes:episode>
      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>In dieser Episode gewährt Patrick Katenkamp, ein erfahrener PE-Experte und Partner bei Elvaston, spannende Einblicke in die entscheidende Rolle des Pricings für den Erfolg von Private-Equity-Investitionen. 

Wie beeinflusst die richtige Preisgestaltung das Wachstum und die Rentabilität von Startups und Unternehmen mit digitalen Geschäftsmodellen? Warum ist Pricing entscheidend für Private Equity? Wie maximiert Elvaston den Erfolg von Private-Equity-Transaktionen durch Pricing?
Nutzt die Gelegenheit, von den Erfahrungen und Strategien eines angesehenen Private-Equity-Profis zu profitieren. Egal, ob Du ein Startup-Gründer, ein Unternehmer oder ein Investor bist, diese Episode bietet unverzichtbare Erkenntnisse, um die Rentabilität und das Wachstum Deines Unternehmens zu steigern. 

Taucht ein in Folge zehn, um zu erfahren, wie eine effektive Pricing-Strategie dazu beitragen kann, das langfristige Wachstum und den Erfolg Eures Unternehmens zu fördern.

Über den Gast:
Patrick Katenkamp, ein Experte im Bereich Private Equity und Partner bei Elvaston, verfügt über umfangreiche Erfahrungen in renommierten Finanzinstituten. Sein strategisches Denken und Fachwissen helfen bei der Strukturierung und Durchführung erfolgreicher Transaktionen, wobei stets nachhaltige Wertschöpfung im Fokus steht. Aktiv beteiligt er sich an der Weiterentwicklung von Unternehmensstrategien und unterstützt die Implementierung effektiver Pricing-Strategien, um das Wachstum und die Rentabilität der Portfoliounternehmen zu maximieren. Durch seine umfassende Erfahrung und sein Engagement für Exzellenz hat sich Patrick Katenkamp als anerkannter Experte in der Private-Equity-Branche etabliert und ist ein wertvoller Partner für Unternehmer und Investoren gleichermaßen.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In dieser Episode gewährt Patrick Katenkamp, ein erfahrener PE-Experte und Partner bei Elvaston, spannende Einblicke in die entscheidende Rolle des Pricings für den Erfolg von Private-Equity-Investitionen. </p><p><br></p><p>Wie beeinflusst die richtige Preisgestaltung das Wachstum und die Rentabilität von Startups und Unternehmen mit digitalen Geschäftsmodellen? Warum ist Pricing entscheidend für Private Equity? Wie maximiert Elvaston den Erfolg von Private-Equity-Transaktionen durch Pricing?</p><p>Nutzt die Gelegenheit, von den Erfahrungen und Strategien eines angesehenen Private-Equity-Profis zu profitieren. Egal, ob Du ein Startup-Gründer, ein Unternehmer oder ein Investor bist, diese Episode bietet unverzichtbare Erkenntnisse, um die Rentabilität und das Wachstum Deines Unternehmens zu steigern. </p><p><br></p><p>Taucht ein in Folge zehn, um zu erfahren, wie eine effektive Pricing-Strategie dazu beitragen kann, das langfristige Wachstum und den Erfolg Eures Unternehmens zu fördern.</p><p><br></p><p>Über den Gast:</p><p>Patrick Katenkamp, ein Experte im Bereich Private Equity und Partner bei Elvaston, verfügt über umfangreiche Erfahrungen in renommierten Finanzinstituten. Sein strategisches Denken und Fachwissen helfen bei der Strukturierung und Durchführung erfolgreicher Transaktionen, wobei stets nachhaltige Wertschöpfung im Fokus steht. Aktiv beteiligt er sich an der Weiterentwicklung von Unternehmensstrategien und unterstützt die Implementierung effektiver Pricing-Strategien, um das Wachstum und die Rentabilität der Portfoliounternehmen zu maximieren. Durch seine umfassende Erfahrung und sein Engagement für Exzellenz hat sich Patrick Katenkamp als anerkannter Experte in der Private-Equity-Branche etabliert und ist ein wertvoller Partner für Unternehmer und Investoren gleichermaßen.</p><p><br></p>]]>
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      <title>KI und Pricing mit Jan Hasse: Wie revolutioniert künstliche Intelligenz die Pricing-Welt? (#009)</title>
      <description>In der neunten Folge von "Pricing Friends" erkunden Sebastian und Jan, Partner und Managing Director bei hy Technologies, die transformative Kraft von künstlicher Intelligenz im Bereich Pricing. Jan bringt über zehn Jahre Erfahrung in angewandter KI mit und hat maßgeblich dazu beigetragen, KI-basierte Geschäftsmodelle und skalierbare Produkte zu entwickeln, die Unternehmen im Mittelstand, in der Industrie und der öffentlichen Verwaltung unterstützen. 

Sebastian und Jan untersuchen die Dynamik hinter der Nutzung von Algorithmen zur Preisfestlegung und stellen kritische Fragen zur Zukunft des Pricing-Prozesses. Sie diskutieren, wie KI-basierte Modelle die herkömmlichen Methoden der Preisfestsetzung revolutionieren können und welche Chancen und Herausforderungen sich für Unternehmen ergeben. Dabei diskutieren sie die Möglichkeiten, die sich durch Automatisierung und Präzision bieten, und ergründen, wie dies die Wettbewerbsfähigkeit und Rentabilität beeinflussen kann. Außerdem sprechen sie über ethische Fragen und die Bedeutung menschlicher Entscheidungen in dieser dynamischen und von Technologie geprägten Landschaft.

Ein weiteres Highlight dieser Folge ist die Vorstellung unserer eigenen hy-KI-Lösung, die auf dem innovativen Ansatz von künstlicher Intelligenz basiert und Unternehmen dabei unterstützt, intelligente und datenbasierte Pricing-Entscheidungen zu treffen. Taucht ein in unsere neue Podcastfolge, in der künstliche Intelligenz auf Pricing trifft.

Über den Gast:
Jan Hasse, Partner und Managing Director bei hy Technologies, vereint Corporate-Erfahrung mit Startup-Spirit, um KI-basierte Geschäftsmodelle und skalierbare Produkte zu entwickeln. Mit einem starken Netzwerk in der europäischen KI-Szene transformiert er KI in messbaren Geschäftserfolg und fokussiert sich dabei auf Innovationen, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen.</description>
      <pubDate>Thu, 22 Feb 2024 04:50:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>KI und Pricing mit Jan Hasse</itunes:title>
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      <itunes:episode>10</itunes:episode>
      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der neunten Folge von "Pricing Friends" erkunden Sebastian und Jan, Partner und Managing Director bei hy Technologies, die transformative Kraft von künstlicher Intelligenz im Bereich Pricing. Jan bringt über zehn Jahre Erfahrung in angewandter KI mit und hat maßgeblich dazu beigetragen, KI-basierte Geschäftsmodelle und skalierbare Produkte zu entwickeln, die Unternehmen im Mittelstand, in der Industrie und der öffentlichen Verwaltung unterstützen. 

Sebastian und Jan untersuchen die Dynamik hinter der Nutzung von Algorithmen zur Preisfestlegung und stellen kritische Fragen zur Zukunft des Pricing-Prozesses. Sie diskutieren, wie KI-basierte Modelle die herkömmlichen Methoden der Preisfestsetzung revolutionieren können und welche Chancen und Herausforderungen sich für Unternehmen ergeben. Dabei diskutieren sie die Möglichkeiten, die sich durch Automatisierung und Präzision bieten, und ergründen, wie dies die Wettbewerbsfähigkeit und Rentabilität beeinflussen kann. Außerdem sprechen sie über ethische Fragen und die Bedeutung menschlicher Entscheidungen in dieser dynamischen und von Technologie geprägten Landschaft.

Ein weiteres Highlight dieser Folge ist die Vorstellung unserer eigenen hy-KI-Lösung, die auf dem innovativen Ansatz von künstlicher Intelligenz basiert und Unternehmen dabei unterstützt, intelligente und datenbasierte Pricing-Entscheidungen zu treffen. Taucht ein in unsere neue Podcastfolge, in der künstliche Intelligenz auf Pricing trifft.

Über den Gast:
Jan Hasse, Partner und Managing Director bei hy Technologies, vereint Corporate-Erfahrung mit Startup-Spirit, um KI-basierte Geschäftsmodelle und skalierbare Produkte zu entwickeln. Mit einem starken Netzwerk in der europäischen KI-Szene transformiert er KI in messbaren Geschäftserfolg und fokussiert sich dabei auf Innovationen, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In der neunten Folge von "Pricing Friends" erkunden Sebastian und Jan, Partner und Managing Director bei hy Technologies, die transformative Kraft von künstlicher Intelligenz im Bereich Pricing. Jan bringt über zehn Jahre Erfahrung in angewandter KI mit und hat maßgeblich dazu beigetragen, KI-basierte Geschäftsmodelle und skalierbare Produkte zu entwickeln, die Unternehmen im Mittelstand, in der Industrie und der öffentlichen Verwaltung unterstützen. </p><p><br></p><p>Sebastian und Jan untersuchen die Dynamik hinter der Nutzung von Algorithmen zur Preisfestlegung und stellen kritische Fragen zur Zukunft des Pricing-Prozesses. Sie diskutieren, wie KI-basierte Modelle die herkömmlichen Methoden der Preisfestsetzung revolutionieren können und welche Chancen und Herausforderungen sich für Unternehmen ergeben. Dabei diskutieren sie die Möglichkeiten, die sich durch Automatisierung und Präzision bieten, und ergründen, wie dies die Wettbewerbsfähigkeit und Rentabilität beeinflussen kann. Außerdem sprechen sie über ethische Fragen und die Bedeutung menschlicher Entscheidungen in dieser dynamischen und von Technologie geprägten Landschaft.</p><p><br></p><p>Ein weiteres Highlight dieser Folge ist die Vorstellung unserer eigenen hy-KI-Lösung, die auf dem innovativen Ansatz von künstlicher Intelligenz basiert und Unternehmen dabei unterstützt, intelligente und datenbasierte Pricing-Entscheidungen zu treffen. Taucht ein in unsere neue Podcastfolge, in der künstliche Intelligenz auf Pricing trifft.</p><p><br></p><p>Über den Gast:</p><p>Jan Hasse, Partner und Managing Director bei hy Technologies, vereint Corporate-Erfahrung mit Startup-Spirit, um KI-basierte Geschäftsmodelle und skalierbare Produkte zu entwickeln. Mit einem starken Netzwerk in der europäischen KI-Szene transformiert er KI in messbaren Geschäftserfolg und fokussiert sich dabei auf Innovationen, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen.</p>]]>
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      <title>Psychologie und Pricing mit Klemens Keldenich: Können uns Preise eigentlich zum Narren halten? (#008)</title>
      <description>In der achten Folge von "Pricing Friends" widmen sich Sebastian und Klemens, Senior Director Pricing bei der IU Group, den subtilen Nuancen der Preisgestaltung und deren unbewussten Einfluss auf unsere Entscheidungen. Sie hinterfragen, wieso identische Preise zu unterschiedlichen Reaktionen führen und beleuchten die verborgene Magie hinter effektiver Preisgestaltung.

Gemeinsam diskutieren Sebastian und Klemens, was einen Preis in den Augen der Verbraucher als fair oder unfair erscheinen lässt und wie eng Preisfairness und die wahrgenommene Qualität miteinander verknüpft sind. Außerdem teilen sie nützliche Pricing-Strategien, darunter Good-Better-Best-Ansätze und die Psychologie hinter 99-Cent-Preisen – praktische Hacks, die sowohl für Pricing-Enthusiasten als auch für Einsteiger anwendbar sind.

Taucht ein in die schelmische Welt der Preispsychologie, um zu entdecken, wie Preise unsere Wahrnehmung subtil formen können.

Über den Gast: 
Dr. Klemens Keldenich bringt eine breite und fundierte Expertise im Bereich Pricing mit. Vor seiner aktuellen Position bei der IU Group war er Vice President im Pricing &amp; Sales-Team bei hy. Zuvor verantwortete er das Pricing und Value Management bei NGK Spark Plugs Europe und sammelte umfassende Erfahrungen in strategischen Pricing-Positionen bei OBI und Grohe sowie als Berater bei Simon-Kucher &amp; Partners. Als Absolvent der Universität zu Köln und der Indiana University, mit einem Schwerpunkt auf Verhaltensökonomie, zählt Klemens zu den Experten im Bereich der Preispsychologie.</description>
      <pubDate>Thu, 15 Feb 2024 09:05:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Psychologie und Pricing mit Dr. Klemens Keldenich</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der achten Folge von "Pricing Friends" widmen sich Sebastian und Klemens, Senior Director Pricing bei der IU Group, den subtilen Nuancen der Preisgestaltung und deren unbewussten Einfluss auf unsere Entscheidungen. Sie hinterfragen, wieso identische Preise zu unterschiedlichen Reaktionen führen und beleuchten die verborgene Magie hinter effektiver Preisgestaltung.

Gemeinsam diskutieren Sebastian und Klemens, was einen Preis in den Augen der Verbraucher als fair oder unfair erscheinen lässt und wie eng Preisfairness und die wahrgenommene Qualität miteinander verknüpft sind. Außerdem teilen sie nützliche Pricing-Strategien, darunter Good-Better-Best-Ansätze und die Psychologie hinter 99-Cent-Preisen – praktische Hacks, die sowohl für Pricing-Enthusiasten als auch für Einsteiger anwendbar sind.

Taucht ein in die schelmische Welt der Preispsychologie, um zu entdecken, wie Preise unsere Wahrnehmung subtil formen können.

Über den Gast: 
Dr. Klemens Keldenich bringt eine breite und fundierte Expertise im Bereich Pricing mit. Vor seiner aktuellen Position bei der IU Group war er Vice President im Pricing &amp; Sales-Team bei hy. Zuvor verantwortete er das Pricing und Value Management bei NGK Spark Plugs Europe und sammelte umfassende Erfahrungen in strategischen Pricing-Positionen bei OBI und Grohe sowie als Berater bei Simon-Kucher &amp; Partners. Als Absolvent der Universität zu Köln und der Indiana University, mit einem Schwerpunkt auf Verhaltensökonomie, zählt Klemens zu den Experten im Bereich der Preispsychologie.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In der achten Folge von "Pricing Friends" widmen sich Sebastian und Klemens, Senior Director Pricing bei der IU Group, den subtilen Nuancen der Preisgestaltung und deren unbewussten Einfluss auf unsere Entscheidungen. Sie hinterfragen, wieso identische Preise zu unterschiedlichen Reaktionen führen und beleuchten die verborgene Magie hinter effektiver Preisgestaltung.</p><p><br></p><p>Gemeinsam diskutieren Sebastian und Klemens, was einen Preis in den Augen der Verbraucher als fair oder unfair erscheinen lässt und wie eng Preisfairness und die wahrgenommene Qualität miteinander verknüpft sind. Außerdem teilen sie nützliche Pricing-Strategien, darunter Good-Better-Best-Ansätze und die Psychologie hinter 99-Cent-Preisen – praktische Hacks, die sowohl für Pricing-Enthusiasten als auch für Einsteiger anwendbar sind.</p><p><br></p><p>Taucht ein in die schelmische Welt der Preispsychologie, um zu entdecken, wie Preise unsere Wahrnehmung subtil formen können.</p><p><br></p><p>Über den Gast: </p><p>Dr. Klemens Keldenich bringt eine breite und fundierte Expertise im Bereich Pricing mit. Vor seiner aktuellen Position bei der IU Group war er Vice President im Pricing &amp; Sales-Team bei hy. Zuvor verantwortete er das Pricing und Value Management bei NGK Spark Plugs Europe und sammelte umfassende Erfahrungen in strategischen Pricing-Positionen bei OBI und Grohe sowie als Berater bei Simon-Kucher &amp; Partners. Als Absolvent der Universität zu Köln und der Indiana University, mit einem Schwerpunkt auf Verhaltensökonomie, zählt Klemens zu den Experten im Bereich der Preispsychologie.</p>]]>
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    <item>
      <title>Softwarelizenzen und Pricing mit Timo Müller: Wie beeinflusst die Preisgestaltung das Softwaregeschäft? (#007)</title>
      <description>In der siebten Folge von "Pricing Friends" dreht sich alles um innovatives Software-Pricing mit Timo Müller, Senior Advisor bei hy. Timo teilt seine Einsichten zur Preisgestaltung in der Softwareindustrie, insbesondere die spannende Wendung hin zu wertbasierten Modellen.
Eine der zentralen Fragen, die zum Nachdenken anregt: "Warum besteht überhaupt kein Bezug zwischen der Anzahl der Nutzer und dem tatsächlichen Wert der Software für den Kunden?" Diese Diskussion führt uns zu der Erkenntnis, wie essentiell messbare und nachvollziehbare Preismetriken sind. Darüber hinaus beleuchten Timo und Sebastian eingehend die Herausforderungen und Chancen der Migration von Lizenz- zu Abo-Modellen. Sie diskutieren über die potenzielle Überlegenheit im deutschen Softwaremarkt und bieten tiefe Einblicke in die Dynamik des Pricing im digitalen Zeitalter.
Die Aufnahme fand im Dezember während einer Team-Workation unseres Pricing &amp; Sales Teams in der Eifel statt, was beweist, dass kreative Durchbrüche oft in den entspanntesten Umgebungen entstehen. Und wer darüber hinaus noch wissen möchte, was Timo und Sebastian in der Eifel gemacht haben, sowie, was das Pricing &amp; Sales Team bei hy zur besten Pricing-Beratung für digitale Geschäftsmodelle macht, sollte unbedingt reinhören.

Über den Gast: 
Timo Müller, ein erfahrener Pricing-Experte und Senior Advisor bei hy, hat in den vergangenen zehn Jahren über 100 Unternehmen beraten, unter anderem während seiner Zeit bei Simon-Kucher &amp; Partners. Zudem war er drei Jahre lang als Teil des Managementteams von Stepstone Europa maßgeblich an der Skalierung des Unternehmens beteiligt. Timo hat Volkswirtschaftslehre an der Universität Witten/Herdecke sowie der Harvard University studiert. Neben seiner Arbeit bei hy engagiert er sich rund um das Thema Energiewende – zum einen als Pro-Bono-Berater für die Donanto Foundation, zum anderen durch den Bau und Finanzierung von Solaranlagen.</description>
      <pubDate>Thu, 08 Feb 2024 04:50:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Softwarelizenzen und Pricing mit Timo Müller</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der siebten Folge von "Pricing Friends" dreht sich alles um innovatives Software-Pricing mit Timo Müller, Senior Advisor bei hy. Timo teilt seine Einsichten zur Preisgestaltung in der Softwareindustrie, insbesondere die spannende Wendung hin zu wertbasierten Modellen.
Eine der zentralen Fragen, die zum Nachdenken anregt: "Warum besteht überhaupt kein Bezug zwischen der Anzahl der Nutzer und dem tatsächlichen Wert der Software für den Kunden?" Diese Diskussion führt uns zu der Erkenntnis, wie essentiell messbare und nachvollziehbare Preismetriken sind. Darüber hinaus beleuchten Timo und Sebastian eingehend die Herausforderungen und Chancen der Migration von Lizenz- zu Abo-Modellen. Sie diskutieren über die potenzielle Überlegenheit im deutschen Softwaremarkt und bieten tiefe Einblicke in die Dynamik des Pricing im digitalen Zeitalter.
Die Aufnahme fand im Dezember während einer Team-Workation unseres Pricing &amp; Sales Teams in der Eifel statt, was beweist, dass kreative Durchbrüche oft in den entspanntesten Umgebungen entstehen. Und wer darüber hinaus noch wissen möchte, was Timo und Sebastian in der Eifel gemacht haben, sowie, was das Pricing &amp; Sales Team bei hy zur besten Pricing-Beratung für digitale Geschäftsmodelle macht, sollte unbedingt reinhören.

Über den Gast: 
Timo Müller, ein erfahrener Pricing-Experte und Senior Advisor bei hy, hat in den vergangenen zehn Jahren über 100 Unternehmen beraten, unter anderem während seiner Zeit bei Simon-Kucher &amp; Partners. Zudem war er drei Jahre lang als Teil des Managementteams von Stepstone Europa maßgeblich an der Skalierung des Unternehmens beteiligt. Timo hat Volkswirtschaftslehre an der Universität Witten/Herdecke sowie der Harvard University studiert. Neben seiner Arbeit bei hy engagiert er sich rund um das Thema Energiewende – zum einen als Pro-Bono-Berater für die Donanto Foundation, zum anderen durch den Bau und Finanzierung von Solaranlagen.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>B2C-Abo-Modelle und Pricing mit Gosia Schweizer: Was bestimmt unsere Zahlungsbereitschaft? (#006)</title>
      <description>In dieser Ausgabe von "Pricing Friends" begrüßen wir Gosia Schweizer, eine Expertin mit tiefgreifender Erfahrung in Produktmanagement, Pricing und Innovation. Ihre berufliche Laufbahn umfasst leitende Rollen bei renommierten Unternehmen wie Simon-Kucher, Friendscout24 und der ZEIT-Verlagsgruppe. 
In ihrem Gespräch gehen Gosia und Sebastian den verschiedenen Facetten und Möglichkeiten der Monetarisierung von B2C-Abo-Modellen auf den Grund. Sie erörtern, wie sich das Verhalten von Männern und Frauen beim Online-Dating voneinander unterscheidet und welche Auswirkungen dies auf die Preisgestaltung hat. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Implikationen für die Kundenzufriedenheit. Gosia teilt ihre praktischen Erfahrungen im Pricing, insbesondere zu saisonalen Trends und Kundenverhalten, und gemeinsam ergründen sie, warum viele Kunden Flatrate-Modelle bevorzugen, auch wenn diese teurer sein könnten.
Taucht ein in eine weitere spannende "Pricing Friends"-Folge, in der Gosia Schweizer uns mitnimmt auf eine Reise durch die innovative Welt der B2C-Abo-Modelle. Hört rein und erfahrt mehr über die aktuellen Trends und Strategien in der Preisgestaltung sowie über die spannenden Erkenntnisse aus Gosias reichhaltigem Erfahrungsschatz.

Über den Gast:
Gosia Schweizer, eine erfahrene Expertin im Bereich Produktmanagement, Pricing und Innovation, bringt über 15 Jahre Erfahrung bei namhaften Unternehmen wie Simon-Kucher, Friendscout24 und der ZEIT Verlagsgruppe. Als Coach für Tech-Startups und durch ihre Arbeit in der Monetarisierung von Dating-Services hat sie innovative Ansätze im Bereich der Abo-Modelle und Preisgestaltung entwickelt. Gosia ist bekannt für ihre innovativen Ansätze in der Monetarisierung von digitalen Geschäftsmodellen und gilt als anerkannte Stimme der Branche.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Feb 2024 04:50:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>B2C-Abo-Modelle und Pricing mit Gosia Schweizer</itunes:title>
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      <itunes:episode>7</itunes:episode>
      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>In dieser Ausgabe von "Pricing Friends" begrüßen wir Gosia Schweizer, eine Expertin mit tiefgreifender Erfahrung in Produktmanagement, Pricing und Innovation. Ihre berufliche Laufbahn umfasst leitende Rollen bei renommierten Unternehmen wie Simon-Kucher, Friendscout24 und der ZEIT-Verlagsgruppe. 
In ihrem Gespräch gehen Gosia und Sebastian den verschiedenen Facetten und Möglichkeiten der Monetarisierung von B2C-Abo-Modellen auf den Grund. Sie erörtern, wie sich das Verhalten von Männern und Frauen beim Online-Dating voneinander unterscheidet und welche Auswirkungen dies auf die Preisgestaltung hat. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Implikationen für die Kundenzufriedenheit. Gosia teilt ihre praktischen Erfahrungen im Pricing, insbesondere zu saisonalen Trends und Kundenverhalten, und gemeinsam ergründen sie, warum viele Kunden Flatrate-Modelle bevorzugen, auch wenn diese teurer sein könnten.
Taucht ein in eine weitere spannende "Pricing Friends"-Folge, in der Gosia Schweizer uns mitnimmt auf eine Reise durch die innovative Welt der B2C-Abo-Modelle. Hört rein und erfahrt mehr über die aktuellen Trends und Strategien in der Preisgestaltung sowie über die spannenden Erkenntnisse aus Gosias reichhaltigem Erfahrungsschatz.

Über den Gast:
Gosia Schweizer, eine erfahrene Expertin im Bereich Produktmanagement, Pricing und Innovation, bringt über 15 Jahre Erfahrung bei namhaften Unternehmen wie Simon-Kucher, Friendscout24 und der ZEIT Verlagsgruppe. Als Coach für Tech-Startups und durch ihre Arbeit in der Monetarisierung von Dating-Services hat sie innovative Ansätze im Bereich der Abo-Modelle und Preisgestaltung entwickelt. Gosia ist bekannt für ihre innovativen Ansätze in der Monetarisierung von digitalen Geschäftsmodellen und gilt als anerkannte Stimme der Branche.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In dieser Ausgabe von "Pricing Friends" begrüßen wir Gosia Schweizer, eine Expertin mit tiefgreifender Erfahrung in Produktmanagement, Pricing und Innovation. Ihre berufliche Laufbahn umfasst leitende Rollen bei renommierten Unternehmen wie Simon-Kucher, Friendscout24 und der ZEIT-Verlagsgruppe. </p><p>In ihrem Gespräch gehen Gosia und Sebastian den verschiedenen Facetten und Möglichkeiten der Monetarisierung von B2C-Abo-Modellen auf den Grund. Sie erörtern, wie sich das Verhalten von Männern und Frauen beim Online-Dating voneinander unterscheidet und welche Auswirkungen dies auf die Preisgestaltung hat. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Implikationen für die Kundenzufriedenheit. Gosia teilt ihre praktischen Erfahrungen im Pricing, insbesondere zu saisonalen Trends und Kundenverhalten, und gemeinsam ergründen sie, warum viele Kunden Flatrate-Modelle bevorzugen, auch wenn diese teurer sein könnten.</p><p>Taucht ein in eine weitere spannende "Pricing Friends"-Folge, in der Gosia Schweizer uns mitnimmt auf eine Reise durch die innovative Welt der B2C-Abo-Modelle. Hört rein und erfahrt mehr über die aktuellen Trends und Strategien in der Preisgestaltung sowie über die spannenden Erkenntnisse aus Gosias reichhaltigem Erfahrungsschatz.</p><p><br></p><p>Über den Gast:</p><p>Gosia Schweizer, eine erfahrene Expertin im Bereich Produktmanagement, Pricing und Innovation, bringt über 15 Jahre Erfahrung bei namhaften Unternehmen wie Simon-Kucher, Friendscout24 und der ZEIT Verlagsgruppe. Als Coach für Tech-Startups und durch ihre Arbeit in der Monetarisierung von Dating-Services hat sie innovative Ansätze im Bereich der Abo-Modelle und Preisgestaltung entwickelt. Gosia ist bekannt für ihre innovativen Ansätze in der Monetarisierung von digitalen Geschäftsmodellen und gilt als anerkannte Stimme der Branche.</p>]]>
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    <item>
      <title>Private Equity und Pricing mit Andreas Spiegel: Wie revolutioniert effektives Pricing den Wert von Softwareunternehmen? (#005)</title>
      <description>In dieser Folge von "Pricing Friends" erkunden wir gemeinsam mit Dr. Andreas Spiegel, Gründer der DRS Investment SE, die Schnittpunkte zwischen Private Equity und Software-Pricing. Sebastian und Andreas diskutieren die Rolle von Private Equity in der Unternehmensentwicklung, jenseits der reinen Kostensenkung und dem Wandel von klassischen Lizenzmodellen zu Abo- und SaaS-Modellen. Erfahrt, wie innovative Preisstrategien das Wachstum in der Softwarebranche beeinflussen können und warum nachhaltiges Wachstum und strategisches Pricing Hand in Hand gehen.

Andreas gewährt Einblicke in seine Entscheidungsprozesse und offenbart, in welche Branchen er heute nicht mehr investieren würde. Darüber hinaus erläutert er die Schlüsselrolle von Private Equity bei der Förderung von Wachstum und Innovation in der Softwarebranche. Diese Episode zeigt die facettenreiche Arbeit eines Investors in der dynamischen Wirtschaftswelt auf.

Taucht ein in eine weitere starke "Pricing Friends"-Folge, in der sich alles um die dynamische Welt von Private Equity im Zusammenhang mit Software-Pricing dreht. Hört rein in Diskussionen zu aktuellen Preisgestaltungen in der Softwarebranche sowie die Anekdoten von Andreas’ reichem Erfahrungsschatz aus der Gründung und Führung verschiedener Software- und Technologieunternehmen.

Über den Gast: 
Dr. Andreas Spiegel, Gründer der DRS Investment SE, verbindet seine Unternehmerleidenschaft mit Expertise in Private Equity und Software-Investitionen. Die DRS Investment SE ist eine Private Equity Gesellschaft, die sich auf Software-Investments konzentriert. Seine Erfahrungen umfassen die Gründung und Führung verschiedener Software- und Technologieunternehmen. Zusätzlich ist er Initiator des Family Investment Circle, eines Netzwerks für den Austausch und die Förderung von Ideen im Bereich Family Office Management und Direktinvestitionen. </description>
      <pubDate>Thu, 25 Jan 2024 04:50:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Private Equity und Pricing mit Andreas Spiegel</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>In dieser Folge von "Pricing Friends" erkunden wir gemeinsam mit Dr. Andreas Spiegel, Gründer der DRS Investment SE, die Schnittpunkte zwischen Private Equity und Software-Pricing. Sebastian und Andreas diskutieren die Rolle von Private Equity in der Unternehmensentwicklung, jenseits der reinen Kostensenkung und dem Wandel von klassischen Lizenzmodellen zu Abo- und SaaS-Modellen. Erfahrt, wie innovative Preisstrategien das Wachstum in der Softwarebranche beeinflussen können und warum nachhaltiges Wachstum und strategisches Pricing Hand in Hand gehen.

Andreas gewährt Einblicke in seine Entscheidungsprozesse und offenbart, in welche Branchen er heute nicht mehr investieren würde. Darüber hinaus erläutert er die Schlüsselrolle von Private Equity bei der Förderung von Wachstum und Innovation in der Softwarebranche. Diese Episode zeigt die facettenreiche Arbeit eines Investors in der dynamischen Wirtschaftswelt auf.

Taucht ein in eine weitere starke "Pricing Friends"-Folge, in der sich alles um die dynamische Welt von Private Equity im Zusammenhang mit Software-Pricing dreht. Hört rein in Diskussionen zu aktuellen Preisgestaltungen in der Softwarebranche sowie die Anekdoten von Andreas’ reichem Erfahrungsschatz aus der Gründung und Führung verschiedener Software- und Technologieunternehmen.

Über den Gast: 
Dr. Andreas Spiegel, Gründer der DRS Investment SE, verbindet seine Unternehmerleidenschaft mit Expertise in Private Equity und Software-Investitionen. Die DRS Investment SE ist eine Private Equity Gesellschaft, die sich auf Software-Investments konzentriert. Seine Erfahrungen umfassen die Gründung und Führung verschiedener Software- und Technologieunternehmen. Zusätzlich ist er Initiator des Family Investment Circle, eines Netzwerks für den Austausch und die Förderung von Ideen im Bereich Family Office Management und Direktinvestitionen. </itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In dieser Folge von "Pricing Friends" erkunden wir gemeinsam mit Dr. Andreas Spiegel, Gründer der DRS Investment SE, die Schnittpunkte zwischen Private Equity und Software-Pricing. Sebastian und Andreas diskutieren die Rolle von Private Equity in der Unternehmensentwicklung, jenseits der reinen Kostensenkung und dem Wandel von klassischen Lizenzmodellen zu Abo- und SaaS-Modellen. Erfahrt, wie innovative Preisstrategien das Wachstum in der Softwarebranche beeinflussen können und warum nachhaltiges Wachstum und strategisches Pricing Hand in Hand gehen.</p><p><br></p><p>Andreas gewährt Einblicke in seine Entscheidungsprozesse und offenbart, in welche Branchen er heute nicht mehr investieren würde. Darüber hinaus erläutert er die Schlüsselrolle von Private Equity bei der Förderung von Wachstum und Innovation in der Softwarebranche. Diese Episode zeigt die facettenreiche Arbeit eines Investors in der dynamischen Wirtschaftswelt auf.</p><p><br></p><p>Taucht ein in eine weitere starke "Pricing Friends"-Folge, in der sich alles um die dynamische Welt von Private Equity im Zusammenhang mit Software-Pricing dreht. Hört rein in Diskussionen zu aktuellen Preisgestaltungen in der Softwarebranche sowie die Anekdoten von Andreas’ reichem Erfahrungsschatz aus der Gründung und Führung verschiedener Software- und Technologieunternehmen.</p><p><br></p><p>Über den Gast: </p><p>Dr. Andreas Spiegel, Gründer der DRS Investment SE, verbindet seine Unternehmerleidenschaft mit Expertise in Private Equity und Software-Investitionen. Die DRS Investment SE ist eine Private Equity Gesellschaft, die sich auf Software-Investments konzentriert. Seine Erfahrungen umfassen die Gründung und Führung verschiedener Software- und Technologieunternehmen. Zusätzlich ist er Initiator des Family Investment Circle, eines Netzwerks für den Austausch und die Förderung von Ideen im Bereich Family Office Management und Direktinvestitionen. </p>]]>
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    <item>
      <title>Bier und Pricing mit Katharina Kurz: Zu welchem Preis bringe ich Craft Beer in den Mainstream? (#004)</title>
      <description>In der vierten Episode von "Pricing Friends" begrüßt Gastgeber Sebastian Katharina Kurz, die Mitgründerin und Geschäftsführerin von der Berliner Craft Beer Brauerei BRLO. Katharina, mit ihrer umfangreichen Erfahrung im E-Commerce bei der Bertelsmann AG, teilt den Ursprung ihrer tiefen Leidenschaft für Craft Beer. Sie erzählt die inspirierende Gründungsgeschichte von BRLO und enthüllt die spannenden Herausforderungen beim Aufbau einer neuen Biermarke in einem traditionellen und gesättigten Markt.

Im Zentrum des Gesprächs stehen die strategischen Überlegungen hinter der Preisgestaltung einer neuen Biermarke in Deutschland und wie BRLO sich erfolgreich etabliert hat. Sebastian und Katharina beleuchten, wie die verschiedenen Vertriebskanäle von BRLO historisch gewachsen sind und welche Hürden das Team meistern musste.

Ein aktuelles und drängendes Thema, das Katharina anspricht, ist die Mehrwertsteuererhöhung in der Gastronomie auf einheitliche 19 Prozent, die seit Januar 2024 greift. Katharina zeigt auf, dass dies nur eine von vielen aktuellen Herausforderungen ist, denen die Gastronomie aktuell gegenüber steht. Inwiefern beeinflussen diese Herausforderungen das Angebot am Markt? Inwieweit müssen hier die Preisstrategien angepasst werden? Führt dies möglicherweise zu einem Aufschwung bei Lieferdiensten wie Flaschenpost, Lieferando und Co.?

Diese Episode von "Pricing Friends" bietet Euch nicht nur tiefe Einblicke in die Welt des Craft Beer Pricings, sondern inspiriert dank Katharinas Vision, Leidenschaft und unternehmerischem Geist.

Über den Gast: 
Katharina Kurz, Co-Founder und Geschäftsführerin von BRLO, bringt eine tiefe Leidenschaft für Craft Beer und umfangreiche Erfahrungen im Bereich E-Commerce und Pricing mit in den Podcast. Ihre Karriere bei France Loisirs Bertelsmann AG und die Gründung von BRLO sowie FC Viktoria Berlin zeugen von ihrem breiten Spektrum an Fähigkeiten und Interessen.</description>
      <pubDate>Thu, 18 Jan 2024 04:50:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Bier und Pricing mit Katharina Kurz</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der vierten Episode von "Pricing Friends" begrüßt Gastgeber Sebastian Katharina Kurz, die Mitgründerin und Geschäftsführerin von der Berliner Craft Beer Brauerei BRLO. Katharina, mit ihrer umfangreichen Erfahrung im E-Commerce bei der Bertelsmann AG, teilt den Ursprung ihrer tiefen Leidenschaft für Craft Beer. Sie erzählt die inspirierende Gründungsgeschichte von BRLO und enthüllt die spannenden Herausforderungen beim Aufbau einer neuen Biermarke in einem traditionellen und gesättigten Markt.

Im Zentrum des Gesprächs stehen die strategischen Überlegungen hinter der Preisgestaltung einer neuen Biermarke in Deutschland und wie BRLO sich erfolgreich etabliert hat. Sebastian und Katharina beleuchten, wie die verschiedenen Vertriebskanäle von BRLO historisch gewachsen sind und welche Hürden das Team meistern musste.

Ein aktuelles und drängendes Thema, das Katharina anspricht, ist die Mehrwertsteuererhöhung in der Gastronomie auf einheitliche 19 Prozent, die seit Januar 2024 greift. Katharina zeigt auf, dass dies nur eine von vielen aktuellen Herausforderungen ist, denen die Gastronomie aktuell gegenüber steht. Inwiefern beeinflussen diese Herausforderungen das Angebot am Markt? Inwieweit müssen hier die Preisstrategien angepasst werden? Führt dies möglicherweise zu einem Aufschwung bei Lieferdiensten wie Flaschenpost, Lieferando und Co.?

Diese Episode von "Pricing Friends" bietet Euch nicht nur tiefe Einblicke in die Welt des Craft Beer Pricings, sondern inspiriert dank Katharinas Vision, Leidenschaft und unternehmerischem Geist.

Über den Gast: 
Katharina Kurz, Co-Founder und Geschäftsführerin von BRLO, bringt eine tiefe Leidenschaft für Craft Beer und umfangreiche Erfahrungen im Bereich E-Commerce und Pricing mit in den Podcast. Ihre Karriere bei France Loisirs Bertelsmann AG und die Gründung von BRLO sowie FC Viktoria Berlin zeugen von ihrem breiten Spektrum an Fähigkeiten und Interessen.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In der vierten Episode von "Pricing Friends" begrüßt Gastgeber Sebastian Katharina Kurz, die Mitgründerin und Geschäftsführerin von der Berliner Craft Beer Brauerei BRLO. Katharina, mit ihrer umfangreichen Erfahrung im E-Commerce bei der Bertelsmann AG, teilt den Ursprung ihrer tiefen Leidenschaft für Craft Beer. Sie erzählt die inspirierende Gründungsgeschichte von BRLO und enthüllt die spannenden Herausforderungen beim Aufbau einer neuen Biermarke in einem traditionellen und gesättigten Markt.</p><p><br></p><p>Im Zentrum des Gesprächs stehen die strategischen Überlegungen hinter der Preisgestaltung einer neuen Biermarke in Deutschland und wie BRLO sich erfolgreich etabliert hat. Sebastian und Katharina beleuchten, wie die verschiedenen Vertriebskanäle von BRLO historisch gewachsen sind und welche Hürden das Team meistern musste.</p><p><br></p><p>Ein aktuelles und drängendes Thema, das Katharina anspricht, ist die Mehrwertsteuererhöhung in der Gastronomie auf einheitliche 19 Prozent, die seit Januar 2024 greift. Katharina zeigt auf, dass dies nur eine von vielen aktuellen Herausforderungen ist, denen die Gastronomie aktuell gegenüber steht. Inwiefern beeinflussen diese Herausforderungen das Angebot am Markt? Inwieweit müssen hier die Preisstrategien angepasst werden? Führt dies möglicherweise zu einem Aufschwung bei Lieferdiensten wie Flaschenpost, Lieferando und Co.?</p><p><br></p><p>Diese Episode von "Pricing Friends" bietet Euch nicht nur tiefe Einblicke in die Welt des Craft Beer Pricings, sondern inspiriert dank Katharinas Vision, Leidenschaft und unternehmerischem Geist.</p><p><br></p><p><strong>Über den Gast: </strong></p><p>Katharina Kurz, Co-Founder und Geschäftsführerin von BRLO, bringt eine tiefe Leidenschaft für Craft Beer und umfangreiche Erfahrungen im Bereich E-Commerce und Pricing mit in den Podcast. Ihre Karriere bei France Loisirs Bertelsmann AG und die Gründung von BRLO sowie FC Viktoria Berlin zeugen von ihrem breiten Spektrum an Fähigkeiten und Interessen.</p>]]>
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    <item>
      <title>Intuition und Pricing mit Bas Kast: Wie treffen Kopf und Bauch zusammen die richtigen Preisentscheidungen? (#003)</title>
      <description>In der dritten Folge von "Pricing Friends" ist Bestsellerautor (u.a. “Der Ernährungskompass”, “Kompass für die Seele”) und Wissenschaftsjournalist Bas Kast zu Gast, der sich intensiv mit den Geheimnissen hinter unseren (Preis-)Entscheidungsprozessen - ob komplexen oder banalen - auseinandersetzt.
Im Fokus des Gesprächs steht die Psychologie hinter Kaufentscheidungen. Insbesondere bei komplexen Pricing-Szenarien ist der Preis essentiell für unsere Wahrnehmung von Qualität. Bas und Sebastian diskutieren über die Herausforderungen, die sich ergeben, wenn man vor einer Überflutung von Optionen steht, sei es bei der Auswahl eines Partners, eines Hauses oder selbst bei alltäglichen Einkäufen. Sie beleuchten, wie unser Gehirn sowohl rational als auch emotional an Entscheidungsprozessen beteiligt ist und wie dies unsere Zufriedenheit mit den getroffenen Entscheidungen beeinflusst.
Taucht ein in eine Episode, die zum Nachdenken darüber anregt, wie wir unsere eigenen (Preis-)Entscheidungsprozesse besser verstehen und optimieren können. 
Lerne von den Erkenntnissen eines Experten, der sich der Entschlüsselung der Geheimnisse unserer Entscheidungen verschrieben hat.

------
Über den Gast: 
Bas Kast ist ein renommierter Wissenschaftsjournalist und Bestsellerautor, bekannt für seine Bücher wie "Der Ernährungskompass" und "Kompass für die Seele". Er studierte Psychologie und Biologie, promovierte in Neurowissenschaften und ist als Autor für seine Fähigkeit bekannt, wissenschaftliche Erkenntnisse einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Kasts Werk "Der Ernährungskompass" erzielte Bestsellerstatus und bietet evidenzbasierte Ernährungsempfehlungen. Sein jüngstes Buch “Kompass für die Seele” beleuchtet Resilienz und innere Stärke. Als Host des Podcasts “Wissenskompass” und in seinem eigenen neuen YouTube-Format demonstriert Bas Kast sein Talent, komplizierte wissenschaftliche Inhalte auf eine klare und verständliche Weise darzulegen.</description>
      <pubDate>Tue, 09 Jan 2024 23:30:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Intuition und Pricing mit Bas Kast</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der dritten Folge von "Pricing Friends" ist Bestsellerautor (u.a. “Der Ernährungskompass”, “Kompass für die Seele”) und Wissenschaftsjournalist Bas Kast zu Gast, der sich intensiv mit den Geheimnissen hinter unseren (Preis-)Entscheidungsprozessen - ob komplexen oder banalen - auseinandersetzt.
Im Fokus des Gesprächs steht die Psychologie hinter Kaufentscheidungen. Insbesondere bei komplexen Pricing-Szenarien ist der Preis essentiell für unsere Wahrnehmung von Qualität. Bas und Sebastian diskutieren über die Herausforderungen, die sich ergeben, wenn man vor einer Überflutung von Optionen steht, sei es bei der Auswahl eines Partners, eines Hauses oder selbst bei alltäglichen Einkäufen. Sie beleuchten, wie unser Gehirn sowohl rational als auch emotional an Entscheidungsprozessen beteiligt ist und wie dies unsere Zufriedenheit mit den getroffenen Entscheidungen beeinflusst.
Taucht ein in eine Episode, die zum Nachdenken darüber anregt, wie wir unsere eigenen (Preis-)Entscheidungsprozesse besser verstehen und optimieren können. 
Lerne von den Erkenntnissen eines Experten, der sich der Entschlüsselung der Geheimnisse unserer Entscheidungen verschrieben hat.

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Über den Gast: 
Bas Kast ist ein renommierter Wissenschaftsjournalist und Bestsellerautor, bekannt für seine Bücher wie "Der Ernährungskompass" und "Kompass für die Seele". Er studierte Psychologie und Biologie, promovierte in Neurowissenschaften und ist als Autor für seine Fähigkeit bekannt, wissenschaftliche Erkenntnisse einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Kasts Werk "Der Ernährungskompass" erzielte Bestsellerstatus und bietet evidenzbasierte Ernährungsempfehlungen. Sein jüngstes Buch “Kompass für die Seele” beleuchtet Resilienz und innere Stärke. Als Host des Podcasts “Wissenskompass” und in seinem eigenen neuen YouTube-Format demonstriert Bas Kast sein Talent, komplizierte wissenschaftliche Inhalte auf eine klare und verständliche Weise darzulegen.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In der dritten Folge von "Pricing Friends" ist Bestsellerautor (u.a. “Der Ernährungskompass”, “Kompass für die Seele”) und Wissenschaftsjournalist Bas Kast zu Gast, der sich intensiv mit den Geheimnissen hinter unseren (Preis-)Entscheidungsprozessen - ob komplexen oder banalen - auseinandersetzt.</p><p>Im Fokus des Gesprächs steht die Psychologie hinter Kaufentscheidungen. Insbesondere bei komplexen Pricing-Szenarien ist der Preis essentiell für unsere Wahrnehmung von Qualität. Bas und Sebastian diskutieren über die Herausforderungen, die sich ergeben, wenn man vor einer Überflutung von Optionen steht, sei es bei der Auswahl eines Partners, eines Hauses oder selbst bei alltäglichen Einkäufen. Sie beleuchten, wie unser Gehirn sowohl rational als auch emotional an Entscheidungsprozessen beteiligt ist und wie dies unsere Zufriedenheit mit den getroffenen Entscheidungen beeinflusst.</p><p>Taucht ein in eine Episode, die zum Nachdenken darüber anregt, wie wir unsere eigenen (Preis-)Entscheidungsprozesse besser verstehen und optimieren können. </p><p>Lerne von den Erkenntnissen eines Experten, der sich der Entschlüsselung der Geheimnisse unserer Entscheidungen verschrieben hat.</p><p><br></p><p>------</p><p><strong>Über den Gast:</strong> </p><p>Bas Kast ist ein renommierter Wissenschaftsjournalist und Bestsellerautor, bekannt für seine Bücher wie "Der Ernährungskompass" und "Kompass für die Seele". Er studierte Psychologie und Biologie, promovierte in Neurowissenschaften und ist als Autor für seine Fähigkeit bekannt, wissenschaftliche Erkenntnisse einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Kasts Werk "Der Ernährungskompass" erzielte Bestsellerstatus und bietet evidenzbasierte Ernährungsempfehlungen. Sein jüngstes Buch “Kompass für die Seele” beleuchtet Resilienz und innere Stärke. Als Host des Podcasts “Wissenskompass” und in seinem eigenen neuen YouTube-Format demonstriert Bas Kast sein Talent, komplizierte wissenschaftliche Inhalte auf eine klare und verständliche Weise darzulegen.</p>]]>
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    <item>
      <title>Medien und Pricing mit Christoph Keese: Welche Preise lassen sich zukünftig für Medieninhalte aufrufen? (#002)</title>
      <description>In der zweiten Folge von "Pricing Friends" begrüßt Sebastian den Medien- und Digitalexperten Christoph Keese. Gemeinsam sprechen sie über die Welt des Pricings in Verlagen und Medienunternehmen.
Christoph hat die digitale Transformation des Geschäftsmodells von Axel Springer geprägt und mit seinen Büchern (u.a. “Silicon Valley”, “Silicon Germany”, “Disrupt Yourself”) Deutschland zu neuer Innovationskraft verholfen. 
Christoph und Sebastian diskutieren in dieser Podcast-Episode über das Pricing von Medienangeboten - von der klassisch-gedruckten Zeitung der BILD über das Paid Content Abo von WELTplus oder ThePioneer bis hin zu modernen, vertikalen B2B-Newsangeboten wie Politico und gehen auf die Herausforderungen bei der Preisgestaltung neuer Medienprodukte ein. Sie reflektieren die digitale Transformation der Medienbranche und wie sich Abonnements und deren Preisstrategien in diesem sich wandelnden Umfeld entwickeln.
Diese Episode bietet tiefgehende Einblicke in die Preisstrategien der Medienbranche und regt zum Nachdenken über die Komplexität und Bedeutung von Pricing-Entscheidungen an. 
Taucht ein in dieses spannende Expertengespräch und erhaltet wertvolle Erkenntnisse, die sowohl für Brancheninsider als auch für Interessierte außerhalb der Medienwelt bereichernd sind.
-----
Über den Gast:
Christoph Keese ist Journalist, Verlagsmanager, Bestsellerautor, Visionär, Podcaster und Unternehmensberater rund um Fragen der digitalen Transformation und technologischen Innovation. Er gehört zu den Mitgründern der Financial Times Deutschland, leitete als Chefredakteur die WELT am Sonntag und WELT Online, ist CEO von WORLD.MINDS und trieb die Digitalisierung bei Axel Springer voran.</description>
      <pubDate>Tue, 09 Jan 2024 23:20:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Medien und Pricing mit Christoph Keese</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der zweiten Folge von "Pricing Friends" begrüßt Sebastian den Medien- und Digitalexperten Christoph Keese. Gemeinsam sprechen sie über die Welt des Pricings in Verlagen und Medienunternehmen.
Christoph hat die digitale Transformation des Geschäftsmodells von Axel Springer geprägt und mit seinen Büchern (u.a. “Silicon Valley”, “Silicon Germany”, “Disrupt Yourself”) Deutschland zu neuer Innovationskraft verholfen. 
Christoph und Sebastian diskutieren in dieser Podcast-Episode über das Pricing von Medienangeboten - von der klassisch-gedruckten Zeitung der BILD über das Paid Content Abo von WELTplus oder ThePioneer bis hin zu modernen, vertikalen B2B-Newsangeboten wie Politico und gehen auf die Herausforderungen bei der Preisgestaltung neuer Medienprodukte ein. Sie reflektieren die digitale Transformation der Medienbranche und wie sich Abonnements und deren Preisstrategien in diesem sich wandelnden Umfeld entwickeln.
Diese Episode bietet tiefgehende Einblicke in die Preisstrategien der Medienbranche und regt zum Nachdenken über die Komplexität und Bedeutung von Pricing-Entscheidungen an. 
Taucht ein in dieses spannende Expertengespräch und erhaltet wertvolle Erkenntnisse, die sowohl für Brancheninsider als auch für Interessierte außerhalb der Medienwelt bereichernd sind.
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Über den Gast:
Christoph Keese ist Journalist, Verlagsmanager, Bestsellerautor, Visionär, Podcaster und Unternehmensberater rund um Fragen der digitalen Transformation und technologischen Innovation. Er gehört zu den Mitgründern der Financial Times Deutschland, leitete als Chefredakteur die WELT am Sonntag und WELT Online, ist CEO von WORLD.MINDS und trieb die Digitalisierung bei Axel Springer voran.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In der zweiten Folge von "Pricing Friends" begrüßt Sebastian den Medien- und Digitalexperten Christoph Keese. Gemeinsam sprechen sie über die Welt des Pricings in Verlagen und Medienunternehmen.</p><p>Christoph hat die digitale Transformation des Geschäftsmodells von Axel Springer geprägt und mit seinen Büchern (u.a. “Silicon Valley”, “Silicon Germany”, “Disrupt Yourself”) Deutschland zu neuer Innovationskraft verholfen. </p><p>Christoph und Sebastian diskutieren in dieser Podcast-Episode über das Pricing von Medienangeboten - von der klassisch-gedruckten Zeitung der BILD über das Paid Content Abo von WELTplus oder ThePioneer bis hin zu modernen, vertikalen B2B-Newsangeboten wie Politico und gehen auf die Herausforderungen bei der Preisgestaltung neuer Medienprodukte ein. Sie reflektieren die digitale Transformation der Medienbranche und wie sich Abonnements und deren Preisstrategien in diesem sich wandelnden Umfeld entwickeln.</p><p>Diese Episode bietet tiefgehende Einblicke in die Preisstrategien der Medienbranche und regt zum Nachdenken über die Komplexität und Bedeutung von Pricing-Entscheidungen an. </p><p>Taucht ein in dieses spannende Expertengespräch und erhaltet wertvolle Erkenntnisse, die sowohl für Brancheninsider als auch für Interessierte außerhalb der Medienwelt bereichernd sind.</p><p>-----</p><p><strong>Über den Gast:</strong></p><p>Christoph Keese ist Journalist, Verlagsmanager, Bestsellerautor, Visionär, Podcaster und Unternehmensberater rund um Fragen der digitalen Transformation und technologischen Innovation. Er gehört zu den Mitgründern der Financial Times Deutschland, leitete als Chefredakteur die WELT am Sonntag und WELT Online, ist CEO von WORLD.MINDS und trieb die Digitalisierung bei Axel Springer voran.</p>]]>
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      <title>Re-Commerce und Pricing mit Philipp Singer: Wann kann ich mein altes iPhone zum Höchstpreis verkaufen? (#001)</title>
      <description>In der "Pricing Friends" Premieren-Folge empfängt Sebastian den CCO von Rebuy Philipp Singer. In dieser Episode dreht sich alles um die Nuancen des dynamischen Pricings im Re-Commerce. Philipp, der zuvor bei bekannten E-Commerce-Unternehmen wie Home24 und Berlin Brands Group tätig war, teilt seine fundierten Kenntnisse und Erfahrungen über die Preisgestaltung in einem Markt, der sich ständig weiterentwickelt.
Philipp und Sebastian erkunden gemeinsam, wie Rebuy Datenanalyse und KI nutzt, um im Re-Commerce konkurrenzfähige Preise zu setzen – Qualität und Kundenzufriedenheit stets im Blick. Ein besonderer Fokus liegt auf dem zweiseitigen Geschäftsmodell von Rebuy: Wie balanciert man Angebot und Nachfrage? Zudem gibt es wertvolle Insights, wann der Verkauf von Smartphones besonders lohnenswert ist. Der Zeitpunkt des Markt-Releases spielt hier eine entscheidende Rolle – ein Muss für jeden, der sein Smartphone clever verkaufen möchte.
Taucht ein in eine Episode, die Euch tiefgehende Einblicke in die Welt der dynamischen Preisstrategien gibt und lasst Euch von dem Gespräch unter Pricing-Freunden inspirieren. 

-----
Über den Gast:
Philipp Singer, Chief Commercial Officer bei Rebuy, bringt umfangreiche E-Commerce-Erfahrungen in unseren Podcast "Pricing Friends". Mit Hintergründen bei Simon-Kucher &amp; Partners, Home24 und der Berlin Brands Group, verfügt er über fundierte Kenntnisse in Preisgestaltung und strategischem Marketing. Bei Rebuy fokussiert er sich auf innovative Pricing-Strategien und nutzt Künstliche Intelligenz, um dynamische Preismodelle zu entwickeln.</description>
      <pubDate>Tue, 09 Jan 2024 23:10:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Re-Commerce und Pricing mit Philipp Singer</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der "Pricing Friends" Premieren-Folge empfängt Sebastian den CCO von Rebuy Philipp Singer. In dieser Episode dreht sich alles um die Nuancen des dynamischen Pricings im Re-Commerce. Philipp, der zuvor bei bekannten E-Commerce-Unternehmen wie Home24 und Berlin Brands Group tätig war, teilt seine fundierten Kenntnisse und Erfahrungen über die Preisgestaltung in einem Markt, der sich ständig weiterentwickelt.
Philipp und Sebastian erkunden gemeinsam, wie Rebuy Datenanalyse und KI nutzt, um im Re-Commerce konkurrenzfähige Preise zu setzen – Qualität und Kundenzufriedenheit stets im Blick. Ein besonderer Fokus liegt auf dem zweiseitigen Geschäftsmodell von Rebuy: Wie balanciert man Angebot und Nachfrage? Zudem gibt es wertvolle Insights, wann der Verkauf von Smartphones besonders lohnenswert ist. Der Zeitpunkt des Markt-Releases spielt hier eine entscheidende Rolle – ein Muss für jeden, der sein Smartphone clever verkaufen möchte.
Taucht ein in eine Episode, die Euch tiefgehende Einblicke in die Welt der dynamischen Preisstrategien gibt und lasst Euch von dem Gespräch unter Pricing-Freunden inspirieren. 

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Über den Gast:
Philipp Singer, Chief Commercial Officer bei Rebuy, bringt umfangreiche E-Commerce-Erfahrungen in unseren Podcast "Pricing Friends". Mit Hintergründen bei Simon-Kucher &amp; Partners, Home24 und der Berlin Brands Group, verfügt er über fundierte Kenntnisse in Preisgestaltung und strategischem Marketing. Bei Rebuy fokussiert er sich auf innovative Pricing-Strategien und nutzt Künstliche Intelligenz, um dynamische Preismodelle zu entwickeln.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>In der "Pricing Friends" Premieren-Folge empfängt Sebastian den CCO von Rebuy Philipp Singer. In dieser Episode dreht sich alles um die Nuancen des dynamischen Pricings im Re-Commerce. Philipp, der zuvor bei bekannten E-Commerce-Unternehmen wie Home24 und Berlin Brands Group tätig war, teilt seine fundierten Kenntnisse und Erfahrungen über die Preisgestaltung in einem Markt, der sich ständig weiterentwickelt.</p><p>Philipp und Sebastian erkunden gemeinsam, wie Rebuy Datenanalyse und KI nutzt, um im Re-Commerce konkurrenzfähige Preise zu setzen – Qualität und Kundenzufriedenheit stets im Blick. Ein besonderer Fokus liegt auf dem zweiseitigen Geschäftsmodell von Rebuy: Wie balanciert man Angebot und Nachfrage? Zudem gibt es wertvolle Insights, wann der Verkauf von Smartphones besonders lohnenswert ist. Der Zeitpunkt des Markt-Releases spielt hier eine entscheidende Rolle – ein Muss für jeden, der sein Smartphone clever verkaufen möchte.</p><p>Taucht ein in eine Episode, die Euch tiefgehende Einblicke in die Welt der dynamischen Preisstrategien gibt und lasst Euch von dem Gespräch unter Pricing-Freunden inspirieren. </p><p><br></p><p>-----</p><p><strong>Über den Gast:</strong></p><p>Philipp Singer, Chief Commercial Officer bei Rebuy, bringt umfangreiche E-Commerce-Erfahrungen in unseren Podcast "Pricing Friends". Mit Hintergründen bei Simon-Kucher &amp; Partners, Home24 und der Berlin Brands Group, verfügt er über fundierte Kenntnisse in Preisgestaltung und strategischem Marketing. Bei Rebuy fokussiert er sich auf innovative Pricing-Strategien und nutzt Künstliche Intelligenz, um dynamische Preismodelle zu entwickeln.</p>]]>
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      <title>Was Euch bei Pricing Friends erwartet (#000)</title>
      <description>“Pricing Friends” ist ein Interviewformat, in dem Dr. Sebastian Voigt mit führenden Unternehmenslenkern und weiteren spannenden Persönlichkeiten über sein Lieblingsthema “Pricing” spricht. Das sind keine "Fachidiotengespräche" – Sebastian und seine Gäste liefern vielfältige Perspektiven und Anekdoten, um das komplexe Thema Pricing auf eine verständliche und unterhaltsame Weise zu präsentieren. Dem "schweren", analytischen Thema Pricing verleiht er eine gewisse Leichtigkeit und adressiert die Hörer informativ und unterhaltend.

Der “Pricing Friends” Podcast startet am Donnerstag, 11. Januar 2024 und erscheint ab dann immer donnerstags um 5:55 Uhr.</description>
      <pubDate>Tue, 09 Jan 2024 23:00:00 -0000</pubDate>
      <itunes:title>Was Euch bei Pricing Friends erwartet</itunes:title>
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      <itunes:author>Dr. Sebastian Voigt</itunes:author>
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Der “Pricing Friends” Podcast startet am Donnerstag, 11. Januar 2024 und erscheint ab dann immer donnerstags um 5:55 Uhr.</itunes:summary>
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        <![CDATA[<p>“Pricing Friends” ist ein Interviewformat, in dem Dr. Sebastian Voigt mit führenden Unternehmenslenkern und weiteren spannenden Persönlichkeiten über sein Lieblingsthema “Pricing” spricht. Das sind keine "Fachidiotengespräche" – Sebastian und seine Gäste liefern vielfältige Perspektiven und Anekdoten, um das komplexe Thema Pricing auf eine verständliche und unterhaltsame Weise zu präsentieren. Dem "schweren", analytischen Thema Pricing verleiht er eine gewisse Leichtigkeit und adressiert die Hörer informativ und unterhaltend.</p><p><br></p><p>Der “Pricing Friends” Podcast startet am Donnerstag, 11. Januar 2024 und erscheint ab dann immer donnerstags um 5:55 Uhr. </p>]]>
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